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	<title>Deeblog.de &#187; Social Media</title>
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	<description>Suchmaschinenoptimierung, Social Media und mehr ...</description>
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		<title>Lesenswertes aus dem Netzt (06/12)</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 14:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ihr sicherlich festgestellt habt, ist in der letzten Wochen auf diesem Blog nicht viel geschehen. Da ich universell abwesend war, fällt der heutige Wochenrückblick etwas dürftiger aus. Ebenso finden sich einige Beiträge darunter, die ich bereits am vorangegangen Sonntag veröffentlichen wollte. Doch ganz gleich, ob die Inhalte vom Januar waren oder vom Februar sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ihr sicherlich festgestellt habt, ist in der letzten Wochen auf diesem Blog nicht viel geschehen. Da ich universell abwesend war, fällt der heutige Wochenrückblick etwas dürftiger aus. Ebenso finden sich einige Beiträge darunter, die ich bereits am vorangegangen Sonntag veröffentlichen wollte.</p>
<p>Doch ganz gleich, ob die Inhalte vom Januar waren oder vom Februar sind, sie bleiben meines Erachtens nach auch eine Woche später noch lesenswert.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.seo-trainee.de/orientierung-im-twitter-dschungel/#comment-3588">Orientierung im Twitter-Dschungel</a></li>
<li><a href="http://www.ranking-check.de/blog/beenflusst-sopa-die-seo-welt/">Beenflusst SOPA die SEO Welt?</a></li>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Googles-Datenschutzerklaerung-unter-der-Lupe-1428142.html">heise online | Googles Datenschutzerklärung unter der Lupe</a></li>
<li><a href="http://www.seo-united.de/blog/social-media/social-media-richtlinien-von-1936.htm">Social Media Richtlinien von 1936!</a></li>
<li><a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/sprachgebrauch/2012-01-26/werden-immer-mehr-politiker-geverbt">Werden immer mehr Politiker geverbt?</a></li>
<li><a href="http://www.seo-united.de/blog/social-media/dont-be-evil-google.htm">Don´t be evil Google – Focus on the User!</a></li>
<li><a href="http://www.seokai.com/weg-mit-den-links-autoren-reputation-der-nachste-grose-ranking-faktor/">Weg mit den Links! Autoren-Reputation der nächste große Ranking-Faktor?</a></li>
<li><a href="http://www.ranking-check.de/blog/euer-artikel-im-blog-von-rankingcheck/?utm_source=twitterfeed&amp;utm_medium=twitter">Euer Artikel im Blog von rankingCHECK</a></li>
<li><a href="http://www.tagseoblog.de/an-einem-tag-1000-euro-adsense-verdienen">An einem Tag 1.000 Euro mit Adsense verdienen</a></li>
</ul>
<p>Und damit wünsche ich euch einen angenehmen restlichen Sonntag und eine hoffentlich warme Stube! Bis dahin &#8230;</p>
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		<title>Zeitvertreib am Arbeitsplatz [Infografik]</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitverschwendung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum hat man mit dem Beginn der Vorlesung den Laptop ebenso hochgefahren wie zahlreiche Arbeitnehmer dem gleichgetan haben, so beginnt für viele dieser Tage die Fortsetzung des digitalen Wahns. Was für den einen mit einem guten Kaffee beginnt, zwitschert für den anderen ein kleines Vöglein &#8220;Guten Morgen!&#8221;. Wer sich zwischen dem Twittern und einem guten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum hat man mit dem Beginn der Vorlesung den Laptop ebenso hochgefahren wie zahlreiche Arbeitnehmer dem gleichgetan haben, so beginnt für viele dieser Tage die Fortsetzung des <strong>digitalen Wahns</strong>. Was für den einen mit einem guten Kaffee beginnt, zwitschert für den anderen ein kleines Vöglein &#8220;Guten Morgen!&#8221;. Wer sich zwischen dem Twittern und einem guten Schluck Kaffee nicht entscheiden kann, der bedient sich idealerweise sowohl dem leckeren <strong>schwarzen Gold</strong> <span style="text-decoration: underline;">und</span> dem blauen Vogel!</p>
<p>Doch so wie der Tag für viele anfängt (vgl. Guten-Morgen-Tweet), so wird er weitergeführt. Nach der Anmeldung im System startet der geübte Suchti seinen Browser und öffnet in einer schneller Bewegung mehrere Tabs über die er Twitter, Facebook, die Süddeutsche und ähnlich abruft. Um nochmal den gewünschten Motivationsschub zu erhalten, wird sich zur allgemeinen Aufheiterung ein weiterer Pott Kaffee gegönnt. Alles in allem ein Vorgang der uns einige Minuten dauert.</p>
<p>Bezieht man nun jedoch die Zeit mit ein, die man benötigt um jeden einzelnen Follower persönlich einen guten Morgen zu wünschen, die neuesten Nachrichten zu verfolgen, den Beziehungsstatus zu updaten und die Ergebnisse des nächsten Spieltages zu erraten, dann wird aus einigen Minuten schnell ein <strong>wirrer Zeitschwund</strong>.</p>
<p>Genau mit diesem Umstand, also damit, wie wir mit unserer Zeit bei der Arbeit umgehen, hat sich biz3.0 (<a href="http://www.timedoctor.com" target="_blank">timedoctor.com</a>) genauer beschäftigt und eine sehr <strong>unterhaltsame und zugleich aufschlussreiche Grafik</strong> mit dem Namen &#8220;<a title="Infografik - Wie nutzen wir unsere Zeit am Arbeitsplatz? | Timedoctor.com" href="http://www.timedoctor.com/biz3.0/infograph-wasted-time/" target="_blank">Wasted Time in the Workplace</a>&#8221; erstellt.</p>
<p><span id="more-2386"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.timedoctor.com"><img class="aligncenter" title="Verschwendete Zeit am Arbeitsplatz [Infografik]" src="http://www.timedoctor.com/biz3.0/images/2011/08/Wasted-time-at-work-infograph.jpg" alt="Verschwendete Zeit am Arbeitsplatz [Infografik]" width="450" height="4055" /></a><br />
<a href="http://www.timedoctor.com">Quelle: timedoctor.com &#8211; Time Management</a></p>
<p>Ich denke, der ein oder andere &#8211; ich eingeschlossen &#8211; wird sich in dieser Grafik wiederfinden. Wessen Arbeitgeber noch keinen Riegel vor Facebook und Co geschoben hat und sich des Öfteren dabei erwischt WIEDER einmal den Status zu erneuern oder mit anderen zu Chatten, hingegen aber die Arbeit liegen lässt, der sollte wohl doch über die Veränderung der Prioritäten nachdenken.</p>
<p>Eine kleine und <strong>letzte Anmerkung</strong> zu dieser Grafik noch am Rande. Ich finde es wirklich sehr spannend, dass sich die Playboy-Website in der Top 10 der Blacklist befindet. Das hier zudem noch Myspace an zweiter Stelle liegt, sagt mir, dass wir für den deutschsprachigen oder sagen wir europäischen Raum eine andere Verteilung sehen würden.</p>
<p>Wie dem auch sei, mich interessiert ohnehin mehr, was ihr dazu meint. Ich habe eigentlich auch immer mein Handy in der Tasche und bin stets mit Twitter bewaffnet &#8230;</p>
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		<title>Des Müllers Lust &#8211; Was gehört wo hin?</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2011/11/des-mullers-lust-was-gehort-wo-hin/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infographics]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der geläufigen Meinungen über den Unterschied zwischen der Spezies &#8216;Mensch&#8217; und den Tieren ist die, dass uns das Denken von ihnen unterscheidet. Demnach liegt dem &#8216;Denken&#8217; als solches eine enorme Bedeutung zugrunde. Und eben aus diesem Grund ist es unabwendbar, dass der Mensch seine Gedanken weitertragen möchte, was schlussendlich dazu führt, dass man seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der geläufigen Meinungen über den Unterschied zwischen der Spezies &#8216;Mensch&#8217; und den Tieren ist die, dass uns das Denken von ihnen unterscheidet. Demnach liegt dem &#8216;Denken&#8217; als solches eine enorme Bedeutung zugrunde. Und eben aus diesem Grund ist es unabwendbar, dass der Mensch seine Gedanken weitertragen möchte, was schlussendlich dazu führt, dass man seine Meinung (an möglichst jeder erdenklichen Schnittstelle) kundtun möchte.</p>
<p>Das Problem dabei ist jedoch folgendes: Nicht jeder möchte die Meinung eines anderen Wissen. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass die jeweils eigene Meinung gefragt ist, nur weil man durch die zuteil gewordene Anonymität meint, an jedem und vor allem über jedes Thema etwas sagen zu können oder zu wollen. Weiterhin ist das Internet &#8211; auch wenn es fälschlicherweise immer wieder angenommen wird &#8211; kein rechtsfreier Raum. Demnach ist es extrem wichtig sich vor jedem Posting Gedanken darüber zu machen,</p>
<ul>
<li>was man aussagen möchte?</li>
<li>wer etwas lesen darf?</li>
<li>wer etwas nicht lesen sollte?</li>
<li>trete ich damit jemandem auf den Leim?</li>
<li>und und und &#8230;</li>
</ul>
<div>Es gibt also viele Dinge, die zu beachten sind, wenn man etwa Kritik an jemandem ausübt. Oder wenn man lediglich den Freunden mitteilen möchte wie unterhaltsam der Party beim Nachbarn gerade ist und das mit einem Bild belegt, auf dem man halbtrunken auf einer Couch liegt.</div>
<div>Somit stellt sich die Frage nach einer gewissen Ordnung von Postings. Sollte man einem Schema folgen? Gibt es Plattformen auf denen ich etwas anderes posten oder eben nicht posten sollte als auf wiederum anderen?</div>
<div>Diesbezüglich habe ich eine sehr schöne Infografik gefunden, die ich bereits auf <a href="http://twittersmash.com/wo-solltest-du-deinen-status-posten/" target="_blank">Twittersmash</a> <a href="http://twittersmash.com/wo-solltest-du-deinen-status-posten/" target="_blank">verbloggt </a>habe.</div>
<div><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/11/status-flowchart.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2135" title="Wo sollte man was posten?" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/11/status-flowchart.jpg" alt="Wo sollte man was posten?" width="450" height="250" /></a></div>
<p>Die Grafik soll an dieser Stelle dem Anreiz dienen, sich etwas näher mit der Thematik zu beschäftigen. Wie seht ihr das Ganze? Ist es euer Meinung nach egal, was man wo postet? Sollte man generell über alles und jeden berichten? Welche Tabus gibt es für euch?</p>
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		<title>Die Top10 der Online-Communitys</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2011/04/die-top10-der-online-communitys/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 11:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Top10]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus einer Pressemitteilung der BITKOM, vom Sonntag dem 10.April, geht hervor, dass das soziale Netzwerk Facebook, in einem Ranking der 10 meistgenutzten Netzwerke, den ersten Rank einnimmt und demnach seine Position weiter ausbaut und festigt. Diese Erkenntnis ist das Ergebnisse der Studie „Soziale Netzwerke in Deutschland“ im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Unschwer zu erkennen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einer Pressemitteilung der <a href="http://www.bitkom.org/Default.aspx" target="_blank">BITKOM</a>, vom Sonntag dem 10.April, geht hervor, dass das soziale Netzwerk Facebook, in einem Ranking der 10 meistgenutzten Netzwerke, den ersten Rank einnimmt und demnach seine Position weiter ausbaut und festigt. Diese Erkenntnis ist das Ergebnisse der <a href="http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Vorab-Presseinfo_PK_Soziale_Netzwerke.pdf" target="_blank">Studie „Soziale Netzwerke in Deutschland“</a> im Auftrag des Hightech-Verbands <a href="http://www.bitkom.org/Default.aspx" target="_blank">BITKOM</a>.</p>
<div id="attachment_1882" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/04/BIT_Netzwerke_Download.jpg"><img class="size-full wp-image-1882" title="BITKOM Studie - Top10 der Netzwerke " src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/04/BIT_Netzwerke_Download.jpg" alt="BITKOM Studie - Top10 der Netzwerke " width="600" height="421" /></a><p class="wp-caption-text">BITKOM Studie - Top10 der Netzwerke </p></div>
<p>Unschwer zu erkennen und ebenso erwartet nimmt Facebook, wie oben bereits angesprochen, den Spitzenplatz ein und verzeichnet einen Wert von 47% (ausgehend von allen deutschen Internetnutzern). An zweiter Stelle teilen sich die VZ-Netzwerke und Stayfriends mit einem Anteil von jeweils 27% den gleichen Platz.</p>
<p>Danach folgen &#8220;Wer kennt wen&#8221;, Myspace und Xing, wobei Xing mehr Mitglieder verzeichnet als die Myspace-Community.</p>
<p>Erst danach, sprich an 7ter Stelle, folgt unser allseits geliebtes Twitter mit lediglich 7%. Ausgehend von etwas mehr als 52 Millionen Internetnutzern in Deutschland entspricht das einem Wert von circa 3,6 Millionen Twitterusern. Dem gegenüber stehen etwa 25 Millionen Facbooknutzer.</p>
<p>Damit ist klar, dass obwohl Twitter kein unbekannter Dienst ist und sich über steigende Nutzerzahlen erfreut, so finden dennoch immer mehr Menschen den Weg ins Netzwerk Nummer 1 (Facebook).</p>
<p>Weitere Details zu dieser Studie werden im Laufe des heutigen Tages veröffentlicht. Ich werde euch diesbezüglich auf dem Laufenden halten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Negativauswirkungen moderner Medien auf die Sprachkultur</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2011/02/negativauswirkungen-moderner-medien-auf-die-sprachkultur/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 17:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[moderne Kommunikationsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hab ich mich ausgiebig über die Folgen moderner Medien und Kommunikationsmittel auf unsere Lesekultur ausgelassen und meinen Unmut zu Papier gebracht. Heute möchte ich dieses Thema im Zuge des Webmasterfridays noch einmal aufgreifen und den Bogen zu den Auswirkungen auf unsere Sprachkultur ziehen. Laut der Themenbeschreibung ist gefragt, welche Auswirkungen das Bloggen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hab ich mich ausgiebig über die <a href="http://www.deeblog.de/2010/10/wie-moderne-kommunikationsmittel-und-computertechnik-unsere-lesekultur-verandern/">Folgen moderner Medien und Kommunikationsmittel auf unsere Lesekultur</a> ausgelassen und meinen Unmut zu Papier gebracht. Heute möchte ich dieses Thema im Zuge des <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/du-oder-sie-veraendern-blogs-die-umgangsformen" target="_blank">Webmasterfridays</a> noch einmal aufgreifen und den Bogen zu den <strong>Auswirkungen auf unsere Sprachkultur</strong> ziehen.</p>
<p>Laut der Themenbeschreibung ist gefragt, welche Auswirkungen das Bloggen auf die Umgangsformen hat. Damit ist gemeint, inwieweit das Bloggen Einfluss auf die Verwendung des förmlichen &#8220;Du&#8221;, des respektvollen und hochachtungsvollen &#8220;Sie&#8221; oder des kumpelhaften &#8220;du&#8221; hat. Da ich mir diesbezüglich schon im Vorfeld Gedanken gemacht habe und das Thema wie gerufen kommt, wandle ich es ein wenig ab und lege den Fokus nicht auf das Bloggen im Allgemeinen, sondern auf die Umgangsformen im Netz, bedingt durch soziale Netzwerke, im speziellen.</p>
<p>Meiner Ansicht nach liegt die Veränderung unserer Umgangsformen im Miteinander nicht im Bloggen, sondern muss woanders gesucht werden. Aber eins nach dem anderen. Beginnen wir zunächst damit, zu klären, worum es im Detail eigentlich geht.</p>
<h2><span id="more-1791"></span></h2>
<h2>Verlust der Umgangsformen im Miteinander</h2>
<p>Bevor die Gründe für die Veränderung der Umgangsformen im Miteinander geklärt werden können, sollten wir bei Null anfangen und klären worum es hier und jetzt eigentlich geht.</p>
<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/02/finger.gif"><img class="alignright size-full wp-image-1801" title="Verlust der Umgangsformen" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/02/finger.gif" alt="" width="150" height="160" /></a>Wie weiter oben schon gesagt wurde, geht es darum, dass es scheinbar zu einem Verlust der Umgangsformen kommt. Das heißt, statt des höflichen und respektvollen &#8220;Sie&#8221; geht der Trend immer weiter zum &#8220;Du&#8221;. In einigen Fällen erfolgt die Anrede mit dem kumpelhaften und vertrauten &#8220;du&#8221;. In der Geschäftswelt kann mit diesem Verhalten dem Gegenüber schnell auf die Füße treten.</p>
<p>Anscheinend ist aber so, dass aus Gründen, die ich in diesem Beitrag erläutern möchte, immer mehr Menschen diesen faux pas begehen und sich mitunter ihr eigenes Grab geschaufelt haben. Beim Webmasterfriday steht die Vermutung im Raum, das Bloggen trage im erheblichen Maße dazu bei, dass diese Höflichkeitsformen immer mehr in Vergessenheit geraten.</p>
<p>Für mich gibt es aber nicht nur einen Grund warum der respektvolle Umgang schwindet, weshalb ich im Nachfolgenden näher auf einige von mir ausgewählte Punkte eingehen möchte.</p>
<h2>Bloggen als Negativauswirkung?</h2>
<p>Bloggen in seiner ursprünglichen Form ist nichts anderes als ein im Internet geführtes <strong>Tagebuch</strong>, in dem man seinen Gedanken, Erlebnisse und dergleichen festhält und anderen Menschen zugänglich macht. Jeder der öfter schreibt oder auch liest, weis, welche Auswirkungen das auf die allgemeine Sprachkenntnis und vor allem für die Sprachgewandheit bedeutet. Richtig! <strong>Etwas positives</strong>. Ein 10 jähriges Kind, das fortwährend vor dem Fernseher sitzt schneidet in einem Diktat deutlich schlechter ab, als ein Kind im gleichen Alter, das sich viel lieber mit Büchern beschäftigt und jeden Sonntag der Oma einen Brief schreibt.</p>
<p>Eben dieser Umstand greift auch beim Bloggen. Es geht zwar nicht mehr darum in der Schulaufgabe eine gute Note zu schreiben, sondern vielmehr darum, dass Blogger mit den Umgangsformen vertraut sind. Sicherlich mag es auch hier Ausnahmen geben, aber wo gibt es sie nicht.</p>
<p>Daher wage ich mich auf diese Eisschicht und behaupte, dass das Bloggen nichts mit dem Verlust der Umgangsformen zu tun hat und wir den Grund woanders suchen müssen.</p>
<h2>Aus dem Nähkästchen</h2>
<p>In der Zeit die ich nun als Blogger unterwegs bin, verlief der E-Mail-Kontakt stets in der Sie-Form. Erst nachdem mir &#8211; als jüngerer Kontaktpartner &#8211; das &#8220;Du&#8221; angeboten wurde, habe ich die förmliche Ebene verlassen und mit dem &#8220;Du&#8221; geantwortet. Was viele jedoch verwechseln ist der Unterschied zwischen &#8220;Du&#8221; und &#8220;du&#8221;. Während das &#8220;Du&#8221; immernoch einen gewissen Abstand zwischen mir und der Person gegenüber wart, durchbricht das kleingeschriebene &#8220;du&#8221; diesen &#8220;Schutzkreis&#8221; und hebt jegliche Förmlichkeit auf. Zwar gibt es diesen Unterschied nur im Schriftverkehr, aber nichtsdestotrotz kann er viel bewirken oder auch viel versauen.</p>
<p>Für mich gilt die Devise den Gesprächspartner stets mit &#8220;Sie&#8221; anzureden, es sei denn ich kenn ich persönlich. Habe ich schon des öfteren mit diesem Jemand kontakt gehabt (ihn aber noch nicht persönlich kennengelernt habe) liegt es in meinem Ermessen mit dem &#8220;Du&#8221; zu entgegnen. Allerdings hängt es hier von verschiedenen Faktoren ab, die jeder für sich selbst ein- und vor allem abschätzen muss.</p>
<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/02/internet.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1809" title="internet" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/02/internet.jpg" alt="" width="450" height="247" /></a></p>
<h2>Grund für den Verlust der Sprachkultur</h2>
<p>Den Grund dafür, warum die Menschen die Achtung vor dem Gegenüber verlieren sehe ich wie gesagt nicht im Bloggen, sondern vielmehr in der <strong>Verwendung von Chatsprache</strong> und ganz besonders <strong>in den sozialen Netzwerken</strong>. Für die meisten unserer Spezies gibt es mittlerweile keine Alternativen mehr, außer sich den ganzen Tag vor den Pc zu setzen und ihren Facebook-Status zu aktualisieren oder das Nachmittagsprogramm auf RTL oder Prosieben zu verfolgen. Das ist zwar etwas verallgemeinert, aber im Großen und Ganzen sehe ich hier das Problem.</p>
<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/02/facebook.png"><img class="alignright size-full wp-image-1805" title="facebook" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/02/facebook.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Diese Annahme lässt sich realtiv leicht begründen. Als Grund sehe ich die allgemeine Einstellung der Internetuser zu ihren Gesprächspartnern. Ein Blick auf den Social Media Giganten <strong>Facebook</strong> zeigt, dass jeder seine Probleme als Status in die Welt hinaus trägt. Dass zeigt die Einstellung der Menschen zu ihren Mitmenschen. Der Umstand das jeder jeden als <strong>&#8220;Freund&#8221; einfach so &#8216;hinzufügen&#8217; kann</strong>, trägt weiter dazu bei, dass sich das Gefühl entwickelt: &#8220;Hey hier bin ich, ich möchte <span style="text-decoration: underline;">dein</span> Freund sein und mit <span style="text-decoration: underline;">dir</span> chatten. bla &#8230; bla &#8230; bla &#8230;&#8221;</p>
<p>Genau das ist der Grund weswegen viele den Anstand verlieren und mal eben so jeden anderen duzen. Dabei kommt den meisten von ihnen nicht einmal ansatzweise in den Sinn, dass es zum guten Ton gehört, jemanden den man nicht kennt zu siezen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Bloggen, obgleich es nur aus persönlichen Zwecken oder für Affiliate Zwecke geschieht, ist meiner Ansicht nach nicht Schuld am Untergang unserer Sprachkultur. Diese findet man wenn man den Blick in Richtung der social Networks wie Facebook, Twitter und Co richtet. Resultierend aus dem ständigen Miteinander im Netz, verlieren die Menschen ihre guten Manieren &#8211; sofern sie jemals welche gehabt haben &#8211; und führen sich auf wie der Elefant im Porzellanladen.</p>
<p>Wie seht ihr das? Kann ich mich mit dieser Ansicht unbesorgt auf diese Eisfläche begeben, oder muss ich fürchten eine zu dünne Stelle erwischt zu haben? Eure Meinungen zum Thema sind sehr willkommen! Also ran an die Tasten!</p>
<h4>Andere Blogger die über dieses Thema berichtet haben:</h4>
<p><a href="http://www.zweidoteins.de/webmaster-friday/kumpelhaft-oder-professionell-sie-du-in-der-blogosphare" target="_blank">&gt;&gt; Kumpelhaft oder Professionell | zweidoteins.de</a></p>
<p><a href="http://www.seo-selfmade.de/du-oder-sie" target="_blank">&gt;&gt; Du oder Sie? | seo-selfmade.de</a></p>
<p><a href="http://www.bohncore.de/2011/02/04/du-oder-sie-warum-blogger-beim-du-bleiben-sollten/" target="_blank">&gt;&gt; Warum Blogger beim Du bleiben sollten | bohncore.de</a></p>
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		<item>
		<title>Erfolgsmonitoring durch kostenlose Tools?</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2011/02/erfolgsmonitoring-durch-kostenlose-tools/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 17:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlose Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir alle kennen sie. Wir alle lieben sie. Die kostenlosen Werkzeuge die wir hier und da in den Weiten des World Wide Webs finden. Egal ob man mit ihnen Keywords überprüfen, das Social Media Monitoring analysieren oder das Eyetracking nachvollziehen kann, für Privatpersonen und kleine Unternehmen stellen solche Tools immer einen Mehrwert dar und stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle kennen sie. Wir alle lieben sie. Die <strong>kostenlosen Werkzeuge</strong> die wir hier und da in den Weiten des World Wide Webs finden. Egal ob man mit ihnen <strong>Keywords überprüfen</strong>, das <strong>Social Media Monitoring analysieren</strong> oder das <strong>Eyetracking nachvollziehen</strong> kann, für Privatpersonen und kleine Unternehmen stellen solche Tools immer einen Mehrwert dar und stellen damit eine Ergänzung zu den kostenpflichtigen Tools dar, die sich nicht jeder leisten kann.</p>
<p>Auf dem <a href="http://social-media-monitoring.blogspot.com/" target="_blank">Social Media Monitoring Blog</a>, einem meiner Lieblingsblogs, habe ich diesbezüglich einen interessanten <a href="http://social-media-monitoring.blogspot.com/2011/01/kostenlose-tools-sind-schon-fur-kleine.html" target="_blank">Artikel</a> gelesen, den ich euch nicht vorenthalten möchte.</p>
<h2><span id="more-1766"></span>Kostenlose Tools sind schön, aber &#8230;</h2>
<p>Wie Steffi bin auch ich der Meinung, dass kostenlose Tools schön und gut sind, aber eben nur das. Man kann mit ihnen schlecht das Social Media Monitoring von großen Unternehmen prüfen und auch sonst ist die <strong>Reichweite</strong> solcher Tools nur <strong>begrenzt</strong>. Es empfiehlt sich also für große Projekte ein paar Euro in die Hand zu nehmen und mit kostenpflichtigen Tools zu arbeiten um letztlich <strong>professionelle, hochwertige</strong> Ergebnisse erzielen zu können.</p>
<p>In dem Beitrag selbst heißt es:</p>
<blockquote><p>Ich finde kostenlose Tools gut, um ein Gefühl für Social Media  Monitoring zu erhalten. Ich kann auch verstehen, dass kleine Unternehmen  nicht das Geld für hochwertiges Monitoring ausgeben können und deshalb  auf kostenfreie Tools zurückgreifen. Für kleine Unternehmen reichen  kostenfreie Tools wahrscheinlich auch aus. Die Illusion, dass man mit  Hilfe kostenfreier Tools gutes Social Media Monitoring betreiben kann,  muss ich Euch jedoch nehmen.</p></blockquote>
<p>Eben darum geht es in dem Beitrag auf dem <strong>Social Media Monitoring Blog</strong>. Deshalb möchte ich an dieser Stelle auf den <a href="http://social-media-monitoring.blogspot.com/2011/01/kostenlose-tools-sind-schon-fur-kleine.html" target="_blank">Artikel verweisen</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deeblog.de/2011/02/erfolgsmonitoring-durch-kostenlose-tools/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>The Digital Story Of The Nativity</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/12/the-digital-story-of-the-nativity/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 17:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus Christus]]></category>
		<category><![CDATA[Nativity]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in den vergangenen Tagen aufmerksam durch die große weite Welt von Youtube gewandert ist, ist womöglich auf das Video zur Geburt Jesus&#8217; gestoßen. Keine Sorge! Ich habe nicht plötzlich das Metier gewechselt. Es geht vielmehr darum, dass ich euch ein Video zeigen möchte, das meiner Meinung nach sehr schön anzuschauen ist. Neben dem kleinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/12/jesus.gif"><img class="size-full wp-image-1711 alignright" title="Jesus - Die Geschichte der Geburt erzählt von den digitalen Medien" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/12/jesus.gif" alt="" width="150" height="203" /></a>Wer in den vergangenen Tagen aufmerksam durch die große weite Welt von Youtube gewandert ist, ist womöglich auf das Video zur Geburt Jesus&#8217; gestoßen. Keine Sorge! Ich habe nicht plötzlich das Metier gewechselt. Es geht vielmehr darum, dass ich euch ein Video zeigen möchte, das meiner Meinung nach sehr schön anzuschauen ist. Neben dem kleinen bildenden Effekt für alle Nichtwissenden oder Vergesslichen ist es zudem auch noch unterhaltsam.</p>
<p>Das Video wurde so zusammengestellt, dass die <strong>sozialen Medien</strong> wie Facebook, Twitter, Youtube aber auch Emailclients,Wikipedia, Foursquare und einige mehr die Geschichte der Geburt Jesu Christi erzählen. In der Beschreibung heißt es knapp:</p>
<p><span id="more-1710"></span></p>
<blockquote><p>How social media, web and mobile tell the story of the Nativity.<br />
Christmas story told through Facebook, Twitter, YouTube, Google, Wikipedia, Google Maps, GMail, Foursquare, Amazon&#8230;</p>
<p>Times change, the feeling remains the same.</p></blockquote>
<h4>Nun aber zum Video!</h4>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="306" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/GkHNNPM7pJA?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" src="http://www.youtube.com/v/GkHNNPM7pJA?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h4>Für alle Interessierten hier noch zwei Links:</h4>
<ul>
<li><a title="http://www.excentric.pt" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://www.excentric.pt/" target="_blank">www.excentric.pt</a></li>
<li><a title="http://www.facebook.com/ExcentricPT" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/ExcentricPT" target="_blank">www.facebook.com/ExcentricPT</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Web3.0 &#8211; Über Gummibärtüten und eine vergessene Realität</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/11/web3-0-uber-gummibartuten-und-eine-vergessene-realitat/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 09:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[digital natives]]></category>
		<category><![CDATA[freundschaften]]></category>
		<category><![CDATA[onlinekontakte]]></category>
		<category><![CDATA[web3.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mich kennt, der wird wissen, dass ich selten ein Blatt vor den Mund nehme. Es ist nicht meine Art anderen etwas vorzuspielen, außer vielleicht dem Lehrer oder dem Arbeitgeber. Aber generell sage ich offen was ich denke. Und genau das möchte ich auch heute machen, denn ich denke, dass dieses (folgende) Thema wichtiger denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/11/deeblog-gummibaeren.gif"><img class="alignright size-full wp-image-1664" title="deeblog-gummibaeren" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/11/deeblog-gummibaeren.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Wer mich kennt, der wird wissen, dass ich selten ein Blatt vor den Mund nehme. Es ist nicht meine Art anderen etwas vorzuspielen, außer vielleicht dem Lehrer oder dem Arbeitgeber. Aber generell sage ich offen was ich denke. Und genau das möchte ich auch heute machen, denn ich denke, dass dieses (folgende) Thema wichtiger denn je ist und auch künftig nicht an Aktualität verlieren wird!</p>
<p>Wie die Überschrift verrät, möchte ich über Gummibärtüten und der Realität berichten, darüber, wie sich das Internet verändert hat, wie es die Menschen verändert hat und warum <strong>nicht</strong> jede Entwicklung im Web von Vorteil ist. Darüber, dass die sozialen Netwerke wie Lokalisten, StudiVZ, Facebook, Youtube, Twitter um nur einige zu nennen aus dem <strong>Web2.0</strong> (&#8220;Mitmach Internet&#8221;) das <strong>Web3.0</strong> begründet haben.</p>
<p><span id="more-1662"></span>Ich habe diesen Artikel bereits schon einmal geschrieben, da ich aber wie gesagt finde, dass diese Veränderung mehr Bedeutung unter den Menschen finden sollte, schreibe ich ihn noch einmal! Viel Arbeit um nichts für die Einen und für die Anderen unter euch vielleicht ein wahres Wort, das durch das &#8220;Schiff&#8221; hallen sollte. Dabei möchte ich aber nicht den Eindruck erwecken, dass ich den Moralapostell spiele, denn der bin ich weißgott nicht. Auch ich unterliege dieser Veränderung.</p>
<p>Bevor ich nun aber noch 10 mal &#8216;Veränderung&#8217; schreibe und versuche kein Wort zu sagen, was den Inhalt meines Artikels &#8220;auffressen&#8221; könnte, beginne ich einfach mal. (Ich warne euch hiermit vor, denn ich habe mich entschlossen meinen Emotionen und Gedanken freien Lauf zu  lassen!)</p>
<h4>Generation &#8211; Digital Natives</h4>
<p>Ich gehöre wie viele meiner Freunde der Generation der <a title="Definition von &gt;&gt;Digital Natives&lt;&lt; auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Native" target="_blank">Digital Natives</a> an. Ein <strong>Leben ohn</strong>e Computer, Spielkonsolen und ähnlichem kennen wir gar  nicht und können es uns auch gar nicht vorstellen. Einen Urlaub von 2  Wochen verkraften wir noch ohne Pc, aber der Mp3-Player liegt auch beim  Südseeurlaub auf dem Handtuch und tut seinen Dienst oder drückt beim Schulweg in der Hosentasche. Diese <strong>Abhängigkeit</strong> von den Medien zeigt sich aber nicht nur an Mp3-Playern oder Konsolen,  sondern auch und sogar am Besten am Beispiel des Internets.</p>
<p>Aristoteles (ohje &#8211; das ich ihn mal zitiere) hat einst gesagt, der Mensch ist ein <em>Zoon  Politikon</em>,  ein Wesen, das eine Gesellschaft braucht, das allein nicht überleben  kann, ist. Was macht der Mensch im Idealfall? Er sucht sich Freunde, er knüpft Kontakte, er pflegt sie, er wählt Bundestagsabgeordnete und Präsidenten. In der  heutigen Zeit liegt vielen die <strong>eigentliche Bedeutung</strong> des Wortes &#8216;Freund&#8217; jedoch  fern, weshalb es daher nicht mehr nur einen besten Freund/in gibt, nein, es  gibt die erste, die zweite, die vierte und achte beste Freundin. Ganz zu  schweigen von der Tatsache, dass morgen die achtbeste Freundin zur  besten Freundin wird. Das nur mal so als kleiner Überblick über unsere  momentane Situation, zu mindestens so, wie ich sie mitbekomme.</p>
<p>Jetzt sind wir aber an einen Punkt gelangt, wo wir  <strong>Onlinefreundschaften</strong> schließen können. Es kommt nun nichtmehr darauf an,  dass wir einen Freund an unserer Seite haben, dem wir uns anvertrauen  können. Es geht mittlerweile vielmehr darum viele Freunde, nennen wir  sie besser <strong>Kontakte</strong>, zu haben. Damit profilieren sich die meisten jungen  Leute. Wer braucht schon 10 gute Freunde, wenn er doch 1200 Kontakte im  Netz hat, die er selbstverständlich alle pflegen kann. Man unterhält  sich mit jedem von ihnen, täglich. Es scheint eine neue Form der &#8220;Freundschaftsfindung&#8221; zu sein, die sich hier abzeichnet. Früher hat man das neue  Nachbarskind mit einer <strong>Tüte Gummibären</strong> begrüßt und gefragt, ob man nicht  befreundet sein will. Scheinbar verlangt die moderne Form der  Gummibärfreundschaft, dass man jedem neuen Gesicht des Netzwerkes erst  einmal die Freundschaft anbietet, bevor man den- oder diejenige  überhaupt kennengelernt hat. So ist man mit der ganzen Welt befreundet,  aber was hat man dann noch für die eigenen Freunde übrig? Freunde die  jeden Tag in der Schule mit einem reden, Witze reißen und Blödsinn machen.  Ich kann nicht verstehen, warum man immer öfter versucht neue Freunde im  Internet zu finden, wenn die eigentlichen Freunde nebenan wohnen? <strong>Was  bedeutet dann noch das Wort Freundschaft?</strong></p>
<p>Sieht man es als Freundschaft an 2000 Kontakte auf Twitter und  Facebook zu haben, dann verstehe ich auch endlich, warum Google Freunde  als Kontakte bezeichnet, denn nichts anderes sind die Personen, die man  als seine Freunde bezeichnet nur weil man ihnen die Freundschaft  angeboten hat. Deshalb verstehe ich auch nicht, warum man versucht mit  jemandem befreundet zu sein, der der Bruder von Annika ist, die wiederum  die Freundin von Tanja ist, die mit Michael zusammen ist, der  zufälligerweise mit Bernhard befreundet ist, den man dann selbst kennt.  (So das ungefähre Motto von <a title="Hier gehts zu Lokalisten, wo jeder jeden kennt! | www.lokalisten.de" href="http://www.lokalisten.de/">Lokalisten</a>)</p>
<p>Wer mein <a title="Hier gehts zu meinem Facebook-Profil" href="http://www.facebook.com/patrick.wienecke" target="_blank">Profil</a> auf Facebook anschaut, der wird feststellen, dass ich  selbst über 780 „Freunde“ habe, jedoch hat das bei mir auch einen  Grund. Als<strong> DJ</strong> bekomme ich viele Freundschaftsanfragen, die ich dann aber  auch nicht ablehne.   <strong>Freundschaften</strong> müssen meiner Ansicht nach <strong>gepflegt werden</strong>. Es genügt  nicht, eine Flasche Bier auf den Tisch zu stellen und darauf zu hoffen,  dass man ein weiteres Jahr befreundet bleibt. Man sollte sich treffen dann grillen, Bier trinken, schnacken (miteinander reden) und das nicht nur einmal im Jahr (obwohl manche Männerfreundschaften so funktionieren ;-)).  Onlinekontakte kommen und gehen. Sie können einen nicht in den Arm  nehmen wenn es einem dreckig geht, sie können Offline gehen, wenn sie  keinen Bock mehr haben mit einem zu reden. Es ist also wichtiger denn je, sich darüber  Gedanken zu machen, wie wichtig einem das Internet wirklich ist. Ich  blogge hier und schreibe gelegentlich auch mal  einen Gastartikel. Das führt natürlich dazu, dass ich auch viele Bekanntschaften im Netz geschlossen habe,  aber mir sind meine Freunde, die mich täglich umgeben dennoch wichtiger,  als ein neuer Fan meiner Musik oder jemand, der einen längeren Kommentar unter meinen Artikel gesetzt hat (ohne jemanden dabei jetzt auf die Füße treten zu wollen)</p>
<h4>Sind Internetkontakte zwangsläufig schlecht?</h4>
<p>Nein! &#8211; In diesem Punkt muss ich meine Ansicht von vorher leider <strong>revidieren</strong>, denn nicht immer sind Bekanntschaften im Netz schlecht oder führen dazu, dass man seine Freunde vernachlässigt. Ich habe bis dato ein Bild gemalt, das eine <strong>Extremsituation</strong> darstellen soll, eben eine Utopie. Wie weit wir insgesammt davon entfernt sind kann ich nicht sagen, allerdings kann ich sagen, dass man auch <strong>Onlinekontakte und -freundschaften</strong> pflegen muss. So ist es nicht selten, dass unter Bloggern regelrechte Freundschaften entstehen, denn für viele steht das <strong>Miteinander</strong> im Vordergrund, weshalb man sehr schnell seine entsprechenden &#8220;Artgenossen&#8221; findet.</p>
<p>Das gilt dann letztlich auch für andere Bereiche im Netz, so finden viele Menschen mittlerweile ihre Traumpartner auf Partnerbörsen im Netz.</p>
<p>Ich hab kann daher auch sagen, dass ich Freundschaften im Netz geschlossen habe. Sei es, dass ich auf diese Weise die Suchmaschinenoptimierung von <a title="Disane.de - Events, Festival, Community and more" href="http://www.disane.de/" target="_blank">Disane</a> machen kann oder dass ich Jasmina von <a title="Hier gehts zu Onlinelupe.de | Onlinelupe.de" href="http://www.onlinelupe.de/" target="_blank">Onlinelupe</a> immer in den Himmel loben kann (liebe Grüße an dich Jasmina :-) )</p>
<p>Das Thema ist mit meinen Punkten sicherlich noch nicht endgültig gesagt. Es gibt mit Sicherheit noch weitere Kritikpunkte, aber auch positives. Aber generell muss ich sagen, dass wir uns nicht mehr nur noch in einem &#8220;Mitmach Internet&#8221; bewegen, wie es vor 2 Jahren der Fall war. Ich denke, wir haben die nächste Stufe betreten und surfen tagein &#8211; tagaus im <strong>Web3.0</strong> und führen 2 Leben (ein digitales und ein reales). Schlimm wird es dann, wenn wir vergessen, wer wir sind und welches das reale Leben ist und welches nicht.</p>
<p><strong>Was meint ihr dazu, sehe ich das Ganze zu engstirnig oder ist doch was wahres daran?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Webmasterfriday: Wieviel Social Media braucht ein Blog?</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/11/webmasterfriday-wieviel-social-media-braucht-ein-blog/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 08:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer Zeit möchte ich mich heute wieder einmal am Webmasterfriday beteiligen. Die letzten Themen waren mich für nicht so sehr interessant bzw. ich hatte einfach keine Zeit um daran teilzunehmen. Heute hingegen bietet mir der WMF ein Thema, mit dem ich etwas anfangen kann: Wieviel Social Media braucht ein Blog? Ich finde das Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/11/deeblog-social-media.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1638" title="deeblog-social-media" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/11/deeblog-social-media.jpg" alt="" width="150" height="143" /></a>Nach langer Zeit möchte ich mich heute wieder einmal am <strong>Webmasterfriday</strong> beteiligen. Die letzten Themen waren mich für nicht so sehr interessant bzw. ich hatte einfach keine Zeit um daran teilzunehmen. Heute hingegen bietet mir der WMF ein Thema, mit dem ich etwas anfangen kann: <a title="Webmasterfriday - Wieviel Social Media braucht ein Blog? | Themenbeschreibung" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/wieviel-social-media-braucht-ein-blog" target="_blank">Wieviel Social Media braucht ein Blog?</a></p>
<p>Ich finde das Thema außerordentlich interessant, weil man sich hierbei darüber klar werden kann, wieviel Energie man in die Pflege seiner Social Media Kanäle steckt und welchen Wert man den Netzwerken zuschreiben sollte (lohnt sich der Aufwand, lohnt er sich nicht). Aber ich möchte an dieser Stelle nicht schon das Thema zerpflücken, sondern sollte einfach ein paar Worte zu meinen Social Media Aktivitäten verlieren.</p>
<p><span id="more-1635"></span>Die erste Frage, die man sich in diesem Zusammenhang stellen sollte bzw. die man generell beantworten sollte ist die, ob man sich der Macht der Social Media bedient, oder ob man versucht seine Artikel andersweitig zu bewerben.</p>
<h4>Bediene ich mich der Social Media Macht?</h4>
<p>Ganz klar, JA! Wieso auch nicht. Wir leben in einer Welt, in der das Internet einen immer größer werdenden Stellenwert einnimmt. Fast auf jeder Ebene ermöglicht man uns das Web zu Rate zu ziehen. So auch bei den Social Networks bzw. den Social Medias allgemein. Wir würden jeden Tag aufs neue in der Masse an Informationen ertrinken, wenn nicht nach und nach Medien ins Spiel kommen, die dafür sorgen, dass uns genau die Informationen erreichen, die wir auch haben wollen. Eben das gilt auch umgekehrt für Blogger und deren Blogs. Als Blogger wirft man ebenso tagein &#8211; tagaus neue Informationen in diese Flut und hofft darauf, dass die investierte Arbeit bei anderen Anerkennung findet, in erster Linie in der Form, dass die Beiträge gelesen werden. Das funktioniert in der heutigen Zeit allerdings nur, wenn man seine Artikel auf den verschiedensten Plattformen promotet und selbst dafür sorgt, dass man seine Informationen in die richtige Nische wirft, die Fische den Köder fressen und am Haken bleiben.</p>
<p>Das wirft die nächste Frage auf:</p>
<h4>Welche Social Media Dienste nehme ich für meine Promotion in Anspruch?</h4>
<p>Auch diese Frage kann ich sehr schnell und eindeutig beantworten. Ich bewerbe meine Artikel auf Facebook, Twitter und Bloggerdiensten.  Zu den Bloggerdiensten gibt es eigentlich nichts besonderes zu sagen, da meines Wissens die Mehrheit der Blogger auf diese netten kleinen Buttons zurückgreift, um von anderer Stelle Backlinks oder gelegentlich Besucher zu erhaschen. Anders verhalt sich die Thematik bei dem Netzwerk Facebook und dem Microbloggingdienst Twitter.</p>
<p>Ich denke, dass<strong> Twitter</strong> und vor allem Twitter ein sehr wichtiger Bestandteil für die Bloggosphäre geworden ist. Nachdem man anfänglich nur sehr zurückhaltend mit dem neuen Medium umgegangen ist, generieren viele Blogs die Mehrzahl ihrer Besucher über Twitter, denn der Punkt ist der. Ich kann auf Twitter kostenlos für meine Artikel und Beiträge werben. Wer daran interessiert ist, der folgt mir und wem ich damit auf die Füße trete und es ihm schlichtweg nicht gefällt, der folgt mir eben nicht. Damit wäre Punkt a) der Tagesordnung abgehakt und es folgt b) bei dem ich die Retweetfunktion lobe. Mit ihr können die Besucher meines Blogs meine Artikel via TweetMeme oder eines Twitterbuttons selbst empfehlen. Sie können aber auch meine &#8220;Werbeanzeigen&#8221; für die Artikel retweeten. Ganz gleich in welcher Form sie es teilen ( oder pseudo-neudeutsch: sharen), sie verbreiten meine Inhalte im Web. Damit habe ich den Bloggern gegenüber, die auf jegliche Form der Social Medias verzichten, einen Vorteil. Nur selten stöbert die Google-Suchenden auf der zweiten oder gar dritten Seite der Serps. Damit sinkt natürlich die Wahrscheinlichkeit immer weiter, dass sich Besucher auf die Seiten verirren.</p>
<p>Ebenso verhält es sich mit dem Netzwerk <strong>Facebook</strong>. Der Punkt hier ist allerdings der, dass man auf Facebook im Vorhinein beachten muss, wie man für seine Artikel wirbt. Wirbt man für seine Artikel auf seinem normalen Account, dann geht der Effekt schlichtweg &#8220;flöten&#8221;, da sich die meisten Freunde eher weniger dafür interessieren und womöglich blocken (Achtung: blocken mit &#8220;ck&#8221; nicht bloggen mit &#8220;gg&#8221; ;-) ) sie einen noch.</p>
<p>Damit bin ich auch schon bei den Problemen und der Ausgangssituation, bei der die Frage beantwortet werden sollte:</p>
<h4>Wieviel Social Media braucht ein Blog?</h4>
<p>Ich habe bis dato lediglich Stellung dazu genommmen, welche Systeme ich für die Verbreitung meiner Artikel nutze, was ich mir davon verspreche und welche Bedeutung ich ihnen zugestehe. Die eigentliche Frage habe ich bisher aber noch nicht beantwortet. Wieviel Social Media braucht denn nun ein Blog?</p>
<p>Meine Antwort lautet: Wenig!</p>
<p>Warum nun aber wenig? Vorallem, was heißt wenig?</p>
<p>Ich sage das Ganze deshalb, weil ich der Meinung bin, dass einige Blogs, die ich so verfolge zu viel Werbung für ihre Artikel betreiben. Ich kann zwar verstehen, dass man möchte, dass die Besucher die Texte lesen und das man überhaupt erst einmal Besucher generieren möchte, aber ich kann nicht verstehen, wenn man dies auf Kosten der Nerven anderer tut. Dabei gibt es für mich zwei Arten. Die Einen versuchen einfach sich bei allen Netzwerken anzumelden, unzählige Buttons auf ihre Seite einzubauen und sonstiges zu tun, um ihre Artikel an den Mann und die Frau zu bringen. Die Anderen versuchen dies auch, nur beschränken sie dies auf wenige Soziale Plattformen, reizen diese dann aber völlig aus. Ihr Ziel besteht darin einfach viel für die Artikel zu werben. Früher oder später &#8211; bei mir vergleichsweise früh &#8211; ignoriert man solche Meldungen, dann blockt man sie und anschließend entfolgt man demjenigen auf Twitter oder &#8220;kündigt&#8221; ihm die Freundschaft bei Facebook und schenkt dieser Person keine Beachtung mehr. Vielleicht hat man im Zuge dieses &#8220;Verfahrens&#8221; 10 Besucher generiert und seinen Traffic gesteigert, verliert im Gegenzug aber einen oder womöglich mehrere Stammleser.</p>
<p>Aus diesem Grund gilt für mich die Devise, dass ich meine Werbearbeit auf Twitter und Facebook beschränke und meine Artikel lediglich über die RSS-Feeds verteile (bei Twitter/Facebook RSS Graffiti). Das reicht dann aber auch. Man muss seine Mitmenschen nicht 5 mal auf seinen Artikel hinweisen. Wenn man sich einige Stammleser erarbeitet hat, erfolgt der Rest von allein, da diese ihre abonnierten Feed einsehen, den Artikel lesen und, sofern er gut ist, weiterempfehlen. Dabei bedarf es keiner Massen von Netzwerken auf denen Mann sich nur unnötig &#8220;Feinde&#8221; schafft.</p>
<p>Wie gesagt, dass ist meine Meinung zum Thema. Wenn ihr anderer Auffassung seid, dann lasst es mich wissen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SocialSeoBlog &#8211; Start des Social Media und Seo Blogs</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/08/socialseoblog-start-des-social-media-und-seo-blogs/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 08:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin niemand, der sich extrem lang mit einer Sache beschäftigt, wenn sie nicht gerade mein Interesse geweckt hat. Mein erstes Webprojekt Playmusix liegt Brach, aber auch nur, weil ich mittels dieser Seite den Weg zur Suchmaschinenoptimierung gefunden habe. Seither beschäftige ich mich tagtäglich mit dem Thema. Aber nicht nur damit, mein Interesse gilt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin niemand, der sich extrem lang mit einer Sache beschäftigt, wenn sie nicht gerade mein Interesse geweckt hat. Mein erstes Webprojekt <a href="http://playmusix.de/" target="_blank">Playmusix</a> liegt Brach, aber auch nur, weil ich mittels dieser Seite den Weg zur <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> gefunden habe. Seither beschäftige ich mich tagtäglich mit dem Thema. Aber nicht nur damit, mein Interesse gilt auch dem Thema <strong>Social Media</strong>.  Beschäftigt man sich lang genug mit diesen Themen, gelangt man irgendwann in &#8220;ominöse&#8221; Kreise &#8211; kleiner Scherz &#8211; anders, man vernetzt sich mit anderen Bloggern und tauscht sich aus. Über kurz oder lang können dabei auch regelrechte <a href="http://www.deeblog.de/2010/08/wie-wichtig-sind-blogger-freunde/">Freundschaften</a> entstehen, so wie es mit Jakob Zogalla der Fall ist. Einige von euch kennen diesen lieben Zeitgenossen auch als <a title="Hier gehts zum Twitteraccount von Jakob" href="http://twitter.com/hathead/" target="_blank">hathead</a> auf Twitter oder lesen seine interessanten Artikel auf seinem Blog <a title="Hier gehts zu Buildblog.de | Buildblog.de" href="http://www.buildblog.de/" target="_blank">buildblog.de</a> oder <a title="Hier könnt ihr alle Beiträge von Jakob auf rankingCheck einsehen | rankingCheck.de" href="http://www.ranking-check.de/blog/author/jakob/" target="_blank">rankingCheck</a>.</p>
<p>Eines Abends war es dann soweit, die Frage eines gemeinsamen Projekts stand im Raum und schnell war klar, dass wir das durchziehen. Nun ist es soweit. <strong>Seit Montag</strong> könnt ihr unseren Blog auf <a title="Hier zu SocialSeoBlog | SocialSeoBlog.de" href="http://www.socialseoblog.de/" target="_self">SocialSeoBlog.de</a> begutachten.</p>
<p><span id="more-1561"></span></p>
<div id="attachment_1572" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/socialseoblog.jpg"><img class="size-full wp-image-1572" title="SocialSeoBlog gestartet" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/socialseoblog.jpg" alt="SocialSeoBlog gestartet" width="500" height="383" /></a><p class="wp-caption-text">SocialSeoBlog - Start des Social Media und Seo Blogs</p></div>
<p>Wie der Name schon verrät, haben wir das Themenspektrum schon im Vorfeld auf zwei Themenbereiche eingegrenzt:</p>
<ul>
<li>Social Media und</li>
<li>Suchmaschinenoptimierung.</li>
</ul>
<p>Aber anders als viele Vergleichsprojekte liegt uns nicht der Profit, die Geldgier, am Herzen, sondern wir schreiben aus Spaß an der Freunde. Doch auch wenn wir den Blog nicht als Geldquelle nutzen wollen, heißt das nicht, dass wir nur dann und wann mal einen Artikel schreiben. Im Gegenteil! Unsere Maxime liegt darin, dass wir versuchen täglich mindestens einen Artikel auf SocialSeoBlog zu veröffentlichen.</p>
<p>Das alles soll aber nicht heißen, dass einer von uns beiden sein eigenes Blogprojekt aufgibt. Jeder von uns wird weiterhin auf dem eigenen Blog aktiv sein. Ich werde auch trotzdem weiterhin versuchen täglich einen Artikel auf Deeblog zu veröffentlichen.</p>
<p>Einen sehr schönen Beitrag hat Jakob bereits <a title="Hier gehts zu Streetview - Über das Versagen einer ganzen Gesellschaft | SocialSeoBlog" href="http://www.socialseoblog.de/2010/08/17/streetview-uber-das-versagen-einer-ganzen-gesellschaft/" target="_blank">veröffentlicht</a>. Darin lässt er erstmal Dampf ab. Dampf darüber, dass ein Teil unser Gesellschaft im vergangenen Jahrhundert stecken geglieben ist und darum, dass es vielen Menschen wichtig ist, sich kostenlos bedienen zu können aber dafür keine Leistung oder ein Entgegenkommen zeigen. Was mich angeht ein gnadenloser Artikel, der den Nerv der Debatte um Google Street View wirklich trifft und kein Blatt vor den Mund nimmt.</p>
<p>Wer also davon ausgeht, dass auf <strong>SocialSeoBlog</strong> ersteinmal kleine Semmeln gebacken werden, der täuscht sich. Und damit <strong>Auf ein Neues!!</strong></p>
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			<wfw:commentRss>http://www.deeblog.de/2010/08/socialseoblog-start-des-social-media-und-seo-blogs/feed/</wfw:commentRss>
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