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	<title>Deeblog.de &#187; Marketing</title>
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	<description>Suchmaschinenoptimierung, Social Media und mehr ...</description>
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		<title>Chatroulette als Marketing-Basis</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Offtopic]]></category>
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		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider habe ich auch heute nur wenig Zeit für einen langen Artikel. Aber da ich schon eine Weile lang nicht mehr zum Bloggen gekommen bin, möchte ich hiermit zeigen, dass ich noch lebe. Leider wird auf in den nächsten Tagen und Wochen nicht mehr jeden Tag von mir ein Artikel erscheinen. Ich hoffe, ihr seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/viral-marketing.gif"><img class="alignright size-full wp-image-1605" title="viral-marketing" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/viral-marketing.gif" alt="viral-marketing" width="150" height="105" /></a>Leider habe ich auch heute nur wenig Zeit für einen langen Artikel. Aber da ich schon eine Weile lang nicht mehr zum Bloggen gekommen bin, möchte ich hiermit zeigen, dass ich noch lebe. Leider wird auf in den nächsten Tagen und Wochen nicht mehr jeden Tag von mir ein Artikel erscheinen. Ich hoffe, ihr seit mir nicht böse, sondern bleibt mir trotzdem als nette und treue Leser erhalten.</p>
<p>Wer ein paar Zeilen höher schaut, wird sehen, dass es um das Thema <strong>Chatroulette</strong> geht. Doch keine Sorge, ich möchte nicht über die Vor- und Nachteile vom Roulette der etwas anderen Art berichten. Nein, ich möchte euch zeigen, wie der aktuelle Hype um die Internetseite genutzt wird, um sie als Marketing-Basis zu verwenden. Ausgangspunkt ist folgender:</p>
<p><span id="more-1602"></span>Die Filmagentur, die den Kinofilm <strong>The Last Exorcism</strong> vermarkten, haben sich für virales Marketing auf Chatroulette entschieden. Erst vor kurzem wurde auf Deeblog über <a href="http://www.deeblog.de/2010/08/virales-marketing-am-beispiel-von-brennding/">virales Marketing</a> am Beispiel von BrennDing berichtet. Wie es für eine solche Marketing-Strategie eben wichtig ist, hat sich die Agentur einen wirklich skurrilen Gag ausgedacht.</p>
<p>Dabei will eine hübsche, gutaussehende junge Frau vor Jungen, die auf der anderen Seite der Cam entspannt zuschauen, strippen. Doch als es zum vermeintlichen Höhepunkt kommt, passiert etwas, womit die Zuschauer nicht rechnen. In dem Video, welches ich auf Youtube gefunden habe, wird deutlich, was ich meine.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="306" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="align" value="center" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CNSaurw6E_Q?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" src="http://www.youtube.com/v/CNSaurw6E_Q?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" align="center"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;">Das Video, das am 17. August hochgeladen wurde, wurde bereits jetzt mehr als 1,9 Mio aufgerufen. Ziel dieses Videos war es auf den demnächst im Kino anlaufenden Film The Last Exorcism hinzuweisen. Da ich aber nicht immer nur über staubtrockene Fakten berichten möchte, habe ich nachfolgend den Trailer eingefügt. In der Regel muss ich sagen, mag ich Filme über den Exorzismus nicht so gern, weil sie dann doch alle gleich sind, aber nichtsdestotrotz kann man ihn in die Kategorie Splitter einordnen, die ich mir dann doch hin und wieder sehr gern antue &#8230; liebe Grüße an meine finstere Seele ;-) (Der Film läuft am 30. September in den deutschen Kinos an)</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="306" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7cq07dFuDLA?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" src="http://www.youtube.com/v/7cq07dFuDLA?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Virales Marketing am Beispiel von BrennDing</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 09:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[BrennDing]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie die Überschrift verlauten lässt, geht es zu Beginn der Woche um das Thema Virales Marketing. Es gibt viele Formen und Beispiele für diese Art des Marketing, das nicht mit dem Guerilla Marketing zu verwechseln ist. Ein Beispiel für diese Form soll das Marketingkonzept von BrennDing sein. Das, als einleitende Worte um anschließend das Feld, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/brennding.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1556" title="Virales Marketing am Beispiel von BrennDing" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/brennding.jpg" alt="Virales Marketing am Beispiel von BrennDing" width="150" height="119" /></a>Wie die Überschrift verlauten lässt, geht es zu Beginn der Woche um das Thema <strong>Virales Marketing</strong>. Es gibt viele Formen und Beispiele für diese Art des Marketing, das nicht mit dem Guerilla Marketing zu verwechseln ist. Ein Beispiel für diese Form soll das Marketingkonzept von BrennDing sein.</p>
<p>Das, als einleitende Worte um anschließend das Feld, für einen <strong>Gastbeitrag</strong> von <em>Daniel Pioch</em>, <em>dem Abteiltungsleiter der Internetabteilung Holz-Richter</em>, zu Räumen. Zunächst wird er auf die Begriffserklärung eingehen und anschließend ein paar Details zu der Aktion <strong>BrennDing</strong> verraten.</p>
<h4><span id="more-1553"></span>Virales Marketing &#8211; Beschreibung, Formen und Beispiele</h4>
<p>Als virales Marketing bezeichnet man Werbekampagnen im Internet, die sich auf Grund Ihres Mehrwertes für den Verbraucher im Prinzip von alleine verbreiten. Dieser Mehrwert liegt in der Regel im <strong>Unterhaltungsfaktor </strong>der Aktion. Verbreitet wird eine solche Kampagne hauptsächlich über Beiträge in Internetforen oder Blogs. Beim viralen Marketing wird zwischen zwei verschiedenen Formen unterschieden. Zum einen gibt es <strong>passives Marketing</strong>, bei dem der Nutzer die Aktion unbewusst bzw. mehr oder weniger ungewollt verbreitet.  Ein bekanntes Beispiel hierfür ist die Hotmail-Kampagne. Hierbei wurde unter jede von Hotmail-Nutzern versendete E-Mails ein Hinweis auf den kostenlosen E-Mail-Service gegeben. Somit haben die Nutzer des Mail-Anbieters mit jeder versendeten E-Mail kostenlos Werbung für Hotmail gemacht.</p>
<p>Eine weitere Form solcher Art von Kampagnen ist <strong>aktives virales Marketing</strong>. In diesem Fall verbreiten die Nutzer die Aktion bewusst an Freunde und Bekannte. Hierbei werden größtenteils soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter, die in den letzen Jahren stark an Nutzern zugenommen haben, für die Verbreitung genutzt. Hierzu bietet sich die <a href="www.bbq-shop24.de/brennding" target="_blank">BrennDing-Aktion</a> als Beispiel an. Jeder Nutzer hat am Ende der Aktion mehrere Auswahlmöglichkeiten, um die Kampagne weiterzuverbreiten. Man hat die Möglichkeit das entstandene Bild via Facebook oder Twitter zu veröffentlichen, per E-Mail an Freunde zu versenden, den Link zum Bild zu kopieren oder das hochauflösende Bild auf dem Computer zu speichern. So regt man den Nutzer dazu an die Aktion an Freunde weiterzuleiten.</p>
<div id="attachment_1557" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/brennding_screen.jpg"><img class="size-full wp-image-1557 " title="Virales Marketing am Beispiel von BrennDing" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/brennding_screen.jpg" alt="Virales Marketing am Beispiel von BrennDing" width="500" height="341" /></a><p class="wp-caption-text">Kreiere dein eigenes Branding auf BrennDing | Virales Marketing</p></div>
<h4>Die Vorteile von viralem Marketing liegen auf der Hand:</h4>
<p>Es ist weitaus <strong>kostengünstiger </strong>als klassische Werbung und kann unter Umständen auch <strong>effektiver </strong>sein, da der Nutzer nicht auf den ersten Blick an Werbung denkt, wenn er mit der Aktion konfrontiert wird. Viele Menschen haben sich zu sehr an Werbung gewöhnt und gelernt sie zu ignorieren und sich nicht mehr von ihr beeinflussen zu lassen. Beim viralen Marketing steht die Werbung nur im Hintergrund und wird somit nicht direkt als solche wahrgenommen.</p>
<p><em>Wer noch etwas mehr über die Marketingstrategie von BrennDing erfahren möchte der sollte sich <a title="D.Pioch von BrennDing im Interview auf Guerilla Marketing Blog" href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/Branding+Mit+Dem+BrennDing.aspx" target="_blank">diesen</a> Artikel auf den Guerilla Marketing Blog nicht entgehen lassen.</em></p>
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		<title>Social Media Marketing &#8211; Die 7 Todsünden II</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/07/social-media-marketing-die-7-todsunden-ii/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 10:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche habe ich den ersten Teil zu meiner &#8211; vorerst &#8211; zweiteiligen Artikelserie zum Thema: Die 7 Todsünden im Social Media Marketing veröffentlicht. Darin ging es um die Art und Weise, wie Unternehmen und Werbetreibende durch ihr Handeln oder vielmehr durch ihr falsches Handeln potenzielle Kunden vertreiben, verärgern und für dumm verkaufen. Dabei bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/07/social-media-marketing.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1261" title="social-media-marketing" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/07/social-media-marketing.jpg" alt="" width="150" height="136" /></a>Letzte Woche habe ich den <a href="../2010/06/social-media-marketing-todsunden/">ersten  Teil</a> zu meiner &#8211; vorerst &#8211; zweiteiligen Artikelserie zum Thema: <strong>Die  7 Todsünden im Social Media Marketing</strong> veröffentlicht. Darin ging es  um die Art und Weise, wie Unternehmen und Werbetreibende durch ihr  Handeln oder vielmehr durch ihr falsches Handeln potenzielle Kunden  vertreiben, verärgern und für dumm verkaufen. Dabei bin ich näher auf  die Punkte <strong>Taubheit</strong>, <strong>Kritik-Aversion</strong> und <strong>Täuschungsversuchen</strong> eingegangen.</p>
<p>Heute möchte ich jedoch näher auf die Punkte <strong> </strong></p>
<ul>
<li>Beschränktheit</li>
<li>Faulheit</li>
<li>Egoismus und</li>
<li>Austauschbarkeit <strong><br />
</strong></li>
</ul>
<p>eingehen.</p>
<p>Wie auch im ersten gilt die Devise, dass sich Unternehmen oder Werbetreibende zum Großteil in absoluter Sicherheit denken und sie sich deshalb einiges rausnehmen, was aber in jedem Fall nach hinten losgehen wird. Wenn nicht heute oder morgen, aber die Wahrscheinlichkeit, dass etwas schief läuft, kann schon übermorgen der Fall sein. Es gibt daher nicht nur 7 Punkte, die die Unternehmen einhalten müssen um künftig vor dummen Fehlern gewappnet zu sein &#8211; sicherlich nicht, dafür machen die Menschen zu viele Fehler ;-)</p>
<h4><span id="more-1246"></span>Beschränktheit</h4>
<p>Meines Erachtens nach einer der Haupfehler die man machen kann. Denken wir einmal ein paar Minuten oder Stunden zurück. Nachdem der Pc hochgefahren ist, wird als erstes der Browser geöffnet, für die meisten unter uns geht die Reise direkt zu Twitter, Facebook, den Lieblingsblogs und ähnlichem. Das Stichwort heißt: <strong>Kommunikations- oder auch Social Media Plattformen</strong>. Eben diese Plattformen sprießen seit einiger Zeit wie Pilze aus dem Boden. So kommt es, dass Onlinespiele wie Ogame oder Secondlife weniger interessant wurden, das Interesse an Facebook &amp; Co stetig gestiegen ist. Welche dieser &#8220;neuen&#8221; Networks den Nerv der Zeit am besten trifft und für Marketing-Strategien erkundet werden muss, kann noch niemand so genau vorhersagen. Eins ist jedoch sicher. Im Moment muss das Augenmerk auf die größte dieser Plattformen gelegt werden: <strong>Facebook</strong>. Aber auch <strong>Twitter </strong>sollte in diesem Zusammenhang nicht vernachlässigt werden, da immerhin <strong>mehr als 50 Millionen Tweets</strong> täglich um die Welt laufen.</p>
<p>Somit darf man sich als Unternehmen und Werbetreibender nicht mehr nur auf  wenige Kommunikationsplattformen mit festen Kommunikationsstilen und  -strategien, wie etwa Blogs oder Foren, beschränken. Die Verbraucher bewegen sich flexibel auf  immer neuen Plattformen, die jeweils eine individuelle Ansprache und  Strategie bedürfen. Andernfalls laufen die eigenen Marketing-Bemühungen  ins Leere und man wird nicht wahrgenommen.</p>
<p>Demnach müssen sich auch Unternehmen mit den neuen Plattformen ausgiebig beschäftigen und erforschen, denn nur so, kann man eine gezielte Marketing-Strategie entwickeln, die letztlich beim Kunden ankommt, andernfalls kann man das World Wide Web für die Expansion nicht nutzen bzw. bringt dies dann keinen Kundenzuwachs.</p>
<h4>Faulheit</h4>
<p>Ein anderer Punkt ist die Faulheit, wir alle kennen sie und manchmal lieben wir sie sogar. Aber in Bezug auf den Internetauftritt ist Faulheit sicher keines der Maximen denen man folgen sollte.</p>
<p>Dafür ziehe ich gern einmal das Beispiel von Twitter heran. In keinem Medium verbreiten sich Informationen schneller als im Internet. Hier setzt der Mircobloggingdienst ein. Wer Twitter kennt, weiß, dass die Timeline nur eine gewisse Anzahl an Tweets anzeigt. &#8220;Ältere&#8221; Tweets (vielleicht 5 bis 10 Minuten alt :-) ) muss man manuell aufklappen. Und genau das ist der springende Punkt den viele nicht beachten. Wird dieser Tweet nicht von anderen Retweetet, kann er durchaus die Timeline eines jeden Followers durchlaufen ohner gelesen zu werden. Somit kann man festhalten, dass die Lebensdauer eines Tweets nicht gerade die höchste ist.</p>
<p>Nun gut, nicht alle Meldungen sind so kurzlebig wie die eines Tweets, das Prinzip bleibt jedoch bestehen. Indes glauben fälschlicherweise viele Unternehmen und Werbetreibende, dass ihre  einmal im Internet kommunizierte Botschaft sich kontinuierlich von  selbst verbreitet. <strong>Das Gegenteil ist jedoch der Fall:</strong> Das Informationsangebot im Internet  erhöht sich von Tag zu Tag exponentiell, sodass eine einzelne  Information immer unbedeutender und schwerer auffindbar wird. Wenn die Unternehmen nicht ständig auf den für sie <strong>relevanten  Kommunikationsplattformen</strong> kommunizieren, werden sie im Internet deutlich  schneller vergessen, als in der realen Welt. Ausruhen und faulen Haut liegen zu bleiben, geht ganz schnell nach hinten los.</p>
<h4>Egoismus</h4>
<p>&#8220;Vertrag kommt schließlich von vertragen&#8221; ;-) Nein, so schlimm ist der folgende Vergleich sicher nicht. <strong>Social Media Marketing</strong> trägt nicht ohne Grund das Wort sozial (=social) im Namen, liege ich jedoch Falsch, verbessert mich! Ein blick in Foren und auf Blogs verrät, dass es nicht mehr nur noch um den bloßen Austausch von Nichtigkeiten, dämlichen Statusmeldungen u.ä. geht, sondern immer häufiger unzählige Fragen geklärt und Herausforderungen mittels der Mitmenschen gelöst werden.</p>
<p>Mitmenschen heißt in diesem nicht, dass sich dabei die Unternehmen enthalten müssen, ganz im Gegenteil. Sofern sie sich <strong>fair und ehrlich</strong> in eine Diskussion einbringen, sich zu Problemen der Kunden äußern, sich schlicht und ergreifend  als versierte Gesprächsteilnehmer in ihrem Bereich zeigen und sich als uneigenützige Helfer anbieten, dann überlassen sie ihren Mitbewerbern diese wichtige  Reputationschance und nehmen sich damit selbst aus dem Rennen.</p>
<h4>Austauschbarkeit</h4>
<p>Somit komme ich zu meinem letzten Punkt, der Austauschbarkeit. Einer der schwerwiegensten Fehler im Social Media Marketing ist es, wenn man keine <strong>USPs </strong>für die eigenen Produkte kommuniziert. Sich also keinen <strong>veritablen Kundenvorteil</strong> verschaffen kann. Mit anderen Worten versteht man gdarunter, dass man (das Unternehmen u.a.) sich mit dem eigenen Angebot <em>nicht deutlich</em> vom Wettbewerb/Markt abheben kann, somit also k0mplett austauschbar ist. (Ein anderes Wort dafür ist: <a title="Was versteht man unter USP oder Alleinstellungsmerkmal | Wikipedia.org" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alleinstellungsmerkmal" target="_blank">Alleinstellungsmerkmal</a>)</p>
<p>Ist das der Fall, muss man um seine bestehenden Kunden kämpfen und versuchen neue Kunden mit interessanten Angeboten zu locken. In den meisten Fällen heißt das Rezept: Preissenkungen. Jedoch ist das WWW enorm groß, ebenso wie die Konkurrenz, weshalb der <strong>Preiskampf </strong>nicht selten ein Aus bedeutet.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Das waren sie, die 7 Todsünden im Social Media Marketing. Nimmt man alle 7 Punkte zusammen, stellt man fest, dass es in Zukunft nicht einfach sein wird mit den klassischen Marketinginstrumenten und -strategien die richtige <a href="http://www.deeblog.de/2010/04/social-media-planer/">Zielgruppe</a> zu finden und letztlich seine Produkte zu verkaufen. Wichtig ist, dass man als Unternehmen oder Werbetreibende stets <strong>offen für neue Dinge</strong> bleibt und sich nicht davor verschließt. Denn wer hier seine Marketingmaßnahmen nicht ständig anpasst und mit  den <strong>aktuellen Entwicklungen Schritt hält</strong>, der wird schnell überrannt.</p>
<p>Ich hoffe, ich konnte mit dieser kleinen Artikelreihe einige von euch begeistern und würde mich über ein Feedback freuen. Sollte ich öfter solche Themenreihen herausbringen, war der Inhalt gut und verständlich.</p>
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		<title>Social Media Marketing &#8211; Die 7 Todsünden</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/06/social-media-marketing-todsunden/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 13:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media Plattformen wie Twitter, Facebook oder Youtube sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Höchstwahrscheinlich hat jeder von euch bereits eines dieser Plattformen oder gar alle Plattformen am heutigen Tag aufgesucht. Da das Internet zu einem wesentlichen Bestandteil unserer Gesellschaft geworden ist und sich extrem viele Menschen darin und herum bewegen, versuchen einige einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/06/social-media-marketing.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1203" title="social-media-marketing" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/06/social-media-marketing-300x273.jpg" alt="" width="150" height="136" /></a>Social Media Plattformen wie Twitter, Facebook oder Youtube sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Höchstwahrscheinlich hat jeder von euch bereits eines dieser Plattformen oder gar alle <strong>Plattformen </strong>am heutigen Tag aufgesucht. Da das Internet zu einem wesentlichen Bestandteil unserer Gesellschaft geworden ist und sich extrem viele Menschen darin und herum bewegen, versuchen einige einen Nutzen daraus zu schlagen. Demnach springen Werbetreibende und Unternehmen auf den Erfolgszug des WWW auf und versuchen durch bestimmte Instrumente und Strategien Kunden zu gewinnen. Doch das geht nicht von Zauberhand. Um Kunden zu gewinnen, muss man sich etwas einfallen lassen, man muss eine &#8220;perfekte&#8221; Strategie entwickeln.  Das Problem hieran ist jedoch, dass man enormen Unfug und Schaden anrichten kann, wenn man keine Ahnung hat. In diesem Beitrag möchte ich 7 ausgewählte Todsünden im <strong>Social Media Marketing</strong> genauer betrachten.</p>
<p>Da das Thema den Rahmen für einen Artikel sprengen würde, bzw. nur die Hälfte davon die Reise ins Langzeitgedächtnis übersteht, habe ich den Artikel in zwei Teile aufgegliedert. Der erste Teil behinhaltet folgende Punkte:</p>
<ol>
<li>Taubheit</li>
<li>Kritik-Aversion</li>
<li>Täuschung</li>
</ol>
<p><span id="more-1177"></span></p>
<p>Im <strong>klassischen Marketing</strong> herrschen meist 1:n Beziehungen, Hierarchien  und einseitige Kommunikationskanäle. Dank <strong>Social Media</strong> existieren diese Strukturen im heutigen Internet kaum noch und wenn dann nur vereinzelt. Das zeiht natürlich eine Änderung im Denken von Werbetreibenden und  Unternehmen nach sich, die sich an die <strong>neue Situation</strong> in Web gewöhnen müssen. Sie müssen akzeptieren, dass sie nur noch einer unter vielen sind, sie kommunizieren und sich  die Aufmerksamkeit ihrer Verbraucher von Grund auf erarbeiten müssen.</p>
<p>Wir alle wissen, es ist nicht einfach sich im Internet zu behaupten. Um allerdings nicht schon vor der Ziellinie aufgeben zu müssen, sollten die folgenden Todsünden beachtet werden.</p>
<h4>Taubheit</h4>
<p>Taubheit &#8211; Wie beim Bloggen, in der Schule aber auch in der Arbeit kann sie negative Folgen für sich oder andere mit sich bringen. Aus diesem Grund, sollte man stets für Meinungen anderer offen sein. Das Problem ist jedoch: Werbetreibende entwickeln Kampagnen und setzen sie planmäßig um. Der Kunde spielt dabei kaum eine Rolle. Doch wir leben im 21. Jahrhundert, die Welt des Internets steht uns jederzeit frei zur Verfügung. Wenn sich  nun ein Kunde auf Social Media Sites wie Facebook, Twitter, Blogs, Foren usw. negativ über ein Produkt oder ein  Unternehmen äußert, führt dies oft erst dann zu Veränderungen im  Marketing, wenn der Umsatz bereits gelitten hat. Erst durch die Zahlen auf dem Papier wird das  Unternehmen darauf aufmerksam &#8211; wenn überhaupt.</p>
<p>Das alles kann man umgehen, wenn man sich auf die neue Entwicklung einlässt und in Bloges, Foren etc. mitlist.</p>
<h4>Kritik-Aversion</h4>
<p>Der Ausgangspunkt für den zweiten Punkt ist folgender. Sehr viele Werbetreibende und Unternehmen betreiben ihr Geschäft seit  Jahrzehnten, wehalb sie oft glauben bis ins letzte Detail genau zu  wissen, was die Kunden und Verbraucher wollen &#8211; nicht zu unrecht, wenn man sich etablieren konnte. Dennoch &#8211; die Kritiken  einzelner Verbraucher auf Social Media Sites werden vielfach nicht wahrgenommen  oder wie so häufig einfach ignoriert.</p>
<p>Was viele Unternehmer jedoch verkennen ist, dass die Verbraucher vor einer Kaufentscheidung  immer häufiger das Internet aufsuchen und sich über das Produkt informieren. Da sie dann privaten Meinungen immer mehr  vertrauen, kann eine einzelne Meinung auf einem Blog oder in einem Forum mehrere potentielle Käufer  beeinflussen und die Meinungen fallen nicht immer positiv auf.</p>
<p>Aus diesem Grund, sollte man die Äußerungen im Netz stets für voll nehmen. Einen Kommentar von der Kassiererin beim Einkaufen vergisst man schnell, einen Kommentar auf einem Blog hingegen nicht. Vielleicht vergisst es ein einzelner, der Kommentare jedoch bleibt für Jedermann sichtbar im Netz erhalten.</p>
<h4>Täuschung</h4>
<p>Auch dieser Punkt zielt auf die Bewertung eines Produktes ab. Auch wenn wir es besser wissen, dennoch kann man sagen, dass das Internet eine gewisse <strong>Anonymität </strong>bereitstellt. Es läd also geradezu ein, sich darin anonym zu bewegen,  sich darzustellen und letztlich auch zu äußern. Diese Anonymität bietet Schutz, egal wem. So fragt man sich doch, warum sollte man als Unternehmer nicht auch in Diskussionen  zu den eigenen Produkten oder zum eigenen Unternehmen als ein  Verbraucher auftreten und versuchen, die Diskussion positiv zu  beeinflussen?</p>
<p>Dieser Versuchung erliegen immer mehr Unternehmen und  Werbetreibende, was allerdings nicht selten nach hinten los gehen kann. Denn entweder  trägt man dabei zu dick auf und fällt auf diese Weise auf, man verplappert sich  irgendwann einmal oder wird von einem Dritten enttarnt, denn wie schon gesagt, das Internet bietet nur eine gewisse Anonymität. Nur weil man jetzt ein Basecap aufgesetzt hat, heißt es nicht, dass andere einen nicht erkennen. Auf diese Weise verkauft man seine Kunden oder Verbraucher für dumm. Einmal enttarnt, kommt man aus diesem <strong>Imageschaden </strong>nicht mehr heraus. Man bedenke die Wirkung der Social Medias. Eben darum geht es ja schließlich in diesem Beitrag. Wird man enttarnt, geht alles wie von selbst, die schnellste Ausbreitung erfolgt erst über Twitter, dann über Facebook usw. Ein Tweet wird geretweetet. Auf diese Weise verbreitet sich diese Message enorm schnell. Der Schaden der dadurch entsteht ist enorm und alles nur, weil man sein Produkt prositiv bewerben wollte.</p>
<p>Daher &#8211; Finger weg!! Versucht auf keinen Fall den Kundne zu täuschen!</p>
<p><strong>Wie seht ihr das Ganze? Kann man das so stehen lassen? </strong></p>
<p>Im zweiten Teil gehe ich dann auf die verbleibenden vier Todsünden ein. Welche Sünden sich dahinter verbergen, werdet ihr in den nächsten Tagen erfahren. Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntagnachmittag und viel Spaß beim Deutschlandspiel &#8211; es wird eine harte Nuss (Elfmeterschießen??)</p>
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		<item>
		<title>Realtime Search: Twitter als Online Marketing Instrument</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2009/12/realtime-search-twitter-als-online-marketing-instrument/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 19:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Microblogging Dienst Twitter gewinnt als Online Marketing Instrument immer mehr an Bedeutung. Dies gilt speziell auch für die Suchmaschinenoptimierung, nachdem kürzlich bekannt wurde, dass Google und bing bald aktuelle Tweets in die Suchergebnisse einbauen werden. Die Realtime Search entwickelt sich also zu einem verlängerten Arm der Suchmaschinenoptimierung, der auch als solcher verwendet werden sollte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-543 alignright" title="Twitter_Symbol" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2009/12/3376955681_9b50651e44-300x199.jpg" alt="Twitter_Symbol" width="201" height="133" />Der Microblogging Dienst <strong>Twitter</strong> gewinnt als Online Marketing Instrument immer mehr an Bedeutung. Dies gilt speziell auch für die Suchmaschinenoptimierung, nachdem kürzlich bekannt wurde, dass Google und bing bald aktuelle Tweets in die Suchergebnisse einbauen werden. Die <strong>Realtime Search</strong> entwickelt sich also zu einem verlängerten Arm der Suchmaschinenoptimierung, der auch als solcher verwendet werden sollte. Dank Twitter wird es nämlich möglich, eine Mehrfachlistung in den Suchergebnissen zu erzielen.<span id="more-544"></span></p>
<p>Wenn man versucht Twitter als Teil der Suchmaschinenoptimierung einzusetzen, gilt auch hier die wichtigste SEO Regel: Keywords sind das A und O. Allerdings muss bei Twitter darauf geachtet werden, dass Suchbegriffen nicht „übernutzt“ werden, was besonders fatal sein kann. Beim Zwitscherdienst ist es vorrangig, sich ein Netzwerk an Followern aufzubauen und gleichzeitig ebenfalls anderen zu folgen. Die eigenen Follower müssen dann durch die Veröffentlichung von guten und qualitativ hochwertigen Inhalten bei der Stange gehalten werden. Dies kann zum Drahtseilakt werden, denn zum Einen muss auf die besagten Keywords geachtet werden und zum Anderen muss man sich auf sehr wenig Platz beschränken. Das bedeutet, dass die Aussagen auf den Punkt genau formuliert werden müssen.</p>
<p>Jedes soziale Netzwerk hat seine eigene Sprache und seine ganz eigenen, ungeschriebenen Gesetze. Auch bei Twitter verhält es sich nicht anders. Steigt jemand neu in das Twitter Marketing ein, ist er deshalb gut beraten, wenn er sich erst einmal andere Posts durchliest und so ein Gespühr für die Tonalität bekommt. Erst wenn man verstanden hat, wie man bei Twitter miteinander redet, kann darüber nachgedacht werden, selber Posts zu veröffentlichen, wobei – wie bereits erwähnt – die zentralen Suchbegriffe der Suchmaschinenoptimierung möglichst untergebracht werden sollten.</p>
<p>Beim adäquaten Umgang mit Twitter ist auch der Microblogging Dienst selbst behilflich. Twitter bietet eine Vielzahl an Tools – beispielsweise für Keywords oder was die populärsten Beiträge und Tags sind – dass es praktisch schon ein Verbrechen ist, wenn diese Tools nicht auch entsprechend verwendet werden. Damit man immer am Laufenden darüber ist, was bei Twitter gerade angesagt ist, sollte man ein Auge vor allem auf die populärsten Tags behalten. Es ist zwar nicht immer möglich seine eigenen Aktivitäten mit dem zu kombinieren, was gerade am angesagtesten ist, dennoch sollte man versuchen sich diesen Themen nah zu halten, sofern es möglich ist.</p>
<p>Bei Twitter steht die Kommunikation im Vordergrund. Da ist die Versuchung groß ins falsche Fahrtwasser zu geraten. Viele posten das, was sie sich gerade denken, oder was sie gerade machen. Das mag zwar bis zu einem gewissen Punkt einen Unterhaltungswert bieten, ist aus markting-technischer Sicht allerdings nur wenig zielführend. Die gezielte Bewerbung der eigenen Webseite bzw. der eigenen Marke sollte immer im Fokus stehen, auch wenn das nicht zu offensichtlich sein darf. Auch die Interaktion sollte, wenn möglich, nicht all zu weit davon abdriften.</p>
<p>Nachdem man sein Profil bei Twitter erstellt hat, gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten, um beim Zwitscherdienst erfolgreich einzusteigen. Entweder man lässt es gemütlich angehen, oder man wirft sich direkt ins Geschehen. Der gemütliche Weg entspricht sozusagen dem natürlichen. Stößt man im realen Leben auf eine Gruppe, bei der bereits über ein Thema diskutiert wird, hält man sich in der Regel zunächst etwas im Hintergrund und steigt erst langsam in das Gespräch ein. Will man sich direkt hineinstürzen und für Aufsehen sorgen, sollte man das nur nach reichlicher Überlegung machen.</p>
<p>In den nächsten Tagen folgt eine Liste mit Tipps wie man Twitter als Marketing Instrument einsetzen kann und dabei auch noch eine Schar an Followern mit sich ziehen kann. Bis dahin wünsche ich allen ein paar schöne Tage, frohe und erholsame Weihnachten und falls ich bis dahin keinen neuen Beitrag geschrieben habe auch einen guten Rutsch in das Jahr 2010.</p>
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		<title>Deeblog informiert: Vor- und Nachteile von Twitter</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 21:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen sitze ich vor einem leeren Worddokument. Der Titel, noch nicht gefunden. Vom Content noch keine Spur. Leider habe ich dieser Tage keine Idee zu Papier bringen können. Doch heute habe ich in dem Wissenschaftsmagazin „Spektrum der Wissenschaft“ einen Artikel zu Twitter als Mehrwert für Unternehmen gelesen. Plötzlich war er da der Funken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-540" title="Twitter Icon - Follow Me @patrickwienecke" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2009/12/twitter_icon1-300x226.png" alt="Twitter Icon - Follow Me @patrickwienecke" width="200" height="151" />Seit einigen Tagen sitze ich vor einem leeren Worddokument. Der Titel, noch nicht gefunden. Vom Content noch keine Spur. Leider habe ich dieser Tage keine Idee zu Papier bringen können. Doch heute habe ich in dem Wissenschaftsmagazin „Spektrum der Wissenschaft“ einen Artikel zu Twitter als Mehrwert für Unternehmen gelesen. Plötzlich war er da der Funken, der mein Gehirn zu arbeiten beginnen ließ.</p>
<p>Der heutige Artikel beschäftigt sich mit den Vor- und Nachteilen des Microblogging-Dienstes <strong>Twitter</strong>. In den nächsten Tagen werde ich einen weiteren Artikel veröffentlich, der sich mit verschiedenen Tipps rund um Twitter beschäftigt. Dennoch soll erst einmal das vorliegende Thema bearbeitet werden.<span id="more-539"></span></p>
<p>Ich ertappe mich mittlerweile selbst, wie ich ständig den Favoritenbutton „Twitter“ nutze, die Seite aufrufe und Tweets lesen und dabei Minuten vergehen ehe ich mich meiner eigentlichen Arbeit hingebe. Doch heute habe ich mir die Frage gestellt, welche negativen Aspekte dieser Dienst bereit hält und welche positiven Aspekte ich dem Ganzen abgewinnen kann.</p>
<p>Fange ich am besten mit den Vorzügen des Microblogging-Portals an, jeweils aufgelistet nach Personengruppen oder bestimmten Bereichen, wie z.B. Unternehmen.</p>
<h2>Vorteile von Twitter</h2>
<p><strong>Für Unternehmen</strong></p>
<ul>
<li>Verstärkung der Markenwahrnehmung</li>
<li>Es ermöglicht den Traffic auf die Website/ den Firmenblog zu leiten</li>
<li>Marketing auf Twitter betreiben / Produkte vertreiben / Werbung machen</li>
<li>Viral-Marketing Effekte durch Retweets</li>
<li>Marktforschung – durch Beobachtung des relevanten Marktes und ggf. auch der Konkurrenten</li>
</ul>
<p><strong>Als Informationsmedium</strong></p>
<ul>
<li>Informationsbeschaffung über Follower</li>
<li>Verbreitung von Neuigkeiten durch Millionen potentieller Kunden/Follower/Besucher</li>
<li>Aktualität – Schnelligkeit der Informations- Übermittlung</li>
</ul>
<p><strong>Persönliche </strong></p>
<ul>
<li>Spaß</li>
<li>Personal Branding</li>
<li>Kontakte knüpfen – Neue Leute kennenlernen</li>
<li>Favorisierte Sprache Englisch &#8211; Lernfunktion</li>
<li>Erweiterung des Online-Horizonts –Verlinkung auf Blogs, News, Webseiten, Bilder, …</li>
</ul>
<h2>Nachteile von Twitter</h2>
<p><strong>Für Unternehmen</strong></p>
<ul>
<li>Begrenzung auf 140 Zeichen für Werbung</li>
<li>zumeist fehlende Erfahrung im Umgang mit Twitter</li>
<li>Nicht nur wünschenswerte Informationen über Produkte und Unternehmen werden verbreitet</li>
<li>Nutzen ist Branchenabhängig</li>
</ul>
<p><strong>In Verbindung mit falschen Informationen</strong></p>
<ul>
<li>Fake-Accounts</li>
<li>Jeder kann seine Biographie nach Belieben gestalten</li>
<li>Tweets mit falschen Informationen</li>
<li>Automatische Tweetfunktionen um lediglich mehr Follower zu ergattern</li>
<li>Spam</li>
<li>Informationsfluss abhängig von der Anzahl der Follower (Mehr Follower &gt;&gt; zu viele Informationen; weniger Follower &gt;&gt; übersichtlicher Informationsfluss)</li>
<li>kurze Lebensdauer eines Tweets &gt;&gt; allerdings kann man einen Tweet durch stilistische Veränderungen erneut posten</li>
<li>häufig sinnlose Informationen – “Bin Müde”, „Warte auf die Super Nanny“ usw.</li>
<li>jeder kann hinter die Fassade eines jeden anderen schauen (Potentiellen Arbeitgeber durchforsten dieser Tage häufig das Netz nach Infos. Überraschungen sind so vorprogrammiert, frei nach dem Motto: „Ich weiß was du letzten Sommer getan hast“.)</li>
<li>pornographische Nutzung der Accounts</li>
</ul>
<p>Falls jemand eine Anmerkung zum Artikel machen möchte, kann das jederzeit tun. Ebenso sind Ergänzungen erwünscht, da jeder die Vor-und Nachteile von Etwas anders sieht. So weit so gut! Ich wünsche jedem ein schönes Wochenende und einen schönen 4ten Advent.</p>
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		<item>
		<title>Link Popularity</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 00:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Link Popularity]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für heute der letzte Grundbegriff zum Thema Suchmaschinenoptimierung Link Popularity, zu Deutsch &#8220;Link Popularität&#8221;, bezeichnet die Zahl an Links, die auf eine Webseite verweisen und ist damit ein Maß für die Bedeutung bzw. das Gewicht einer Seite innerhalb des Systems Suchmaschine. Nach diesem Konzept wird jeder auf eine Website gesetzte Link als eine Empfehlung interpretiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-116" title="definition" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2009/11/definition.jpg" alt="definition" width="126" height="94" />Für heute der letzte Grundbegriff zum Thema Suchmaschinenoptimierung</p>
<p style="text-align: justify;">Link Popularity, zu Deutsch &#8220;Link Popularität&#8221;, bezeichnet die Zahl an Links, die auf eine Webseite verweisen und ist damit ein Maß für die Bedeutung bzw. das Gewicht einer Seite innerhalb des Systems Suchmaschine.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach diesem Konzept wird jeder auf eine Website gesetzte Link als eine Empfehlung interpretiert. Es wird gemessen, wie viele externe Links auf eine Homepage verweisen (bzw. wie viele &#8220;Achtungserweisungen&#8221; sie demnach besitzt). Je mehr externe Links, desto &#8220;gewichtiger&#8221; wird eine Webseite, was sich im Ranking niederschlägt (quantitativer Aspekt).</p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept der Link Popularity wurde von den Google-Gründern Sergey Brin und Larry Page weiterentwickelt. Der Link Popularity-Algorithmus von Google nennt sich &#8220;PageRank&#8221;. Demnach haben Links von Webseiten, die selbst eine hohe Link Popularity aufweisen, mehr Gewichtung für die verlinkte Webseite (qualitativer Aspekt).</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-134" title="link-popularity" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2009/11/link-popularity-300x260.jpg" alt="link-popularity" width="200" height="174" />Nach den Updates der Suchmaschine Google zur Jahreswende 2003/2004 hat sich die Rolle des PageRanks verändert (siehe &#8220;PageRank&#8221;); die Bedeutung des Pageranks für die Platzierung hat sich seit dem stark verwässert. Yahoo arbeitet seit 2004 mit einem ähnlichen Konstrukt namens &#8220;Web Rank&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Was man unter PageRank, kurz PR, versteht und was sich hinter Web Rank verbirgt folgt in den nächsten Tagen. Bis dahin möchte ich auf das <a href="http://deeblog.foren-city.de/">Deeblog &#8211; Forum</a> verweisen.</p>
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		<title>Off Page-Optimierung</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 00:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein weiterer Grundbegriff zum Thema Suchmaschinenoptimierung &#8220;Off Page&#8221;, zu Deutsch &#8220;Außerhalb der Seite&#8221;. Bezeichnet alle Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung, die außerhalb der Webpage selbst liegen.Dazu gehören z.B. Maßnahmen zur Steigerung der &#8220;Link Popularity&#8221;. Die Off Page-Optimierung ist das Pendant zu On Page-Optimierung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-116" title="definition" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2009/11/definition.jpg" alt="definition" width="126" height="94" />Hier ein weiterer Grundbegriff zum Thema Suchmaschinenoptimierung</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Off Page&#8221;, zu Deutsch &#8220;Außerhalb der Seite&#8221;. Bezeichnet alle Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung, die außerhalb der Webpage selbst liegen.Dazu gehören z.B. Maßnahmen zur Steigerung der &#8220;Link Popularity&#8221;. Die Off Page-Optimierung ist das Pendant zu On Page-Optimierung.<strong></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>On Page-Optimierung</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 00:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier ein weiterer Grundbegriff zum Thema Suchmaschinenoptimierung On Page, zu Deutsch &#8220;Auf der Seite&#8221;. Bezeichnet alle Maßnahmen, die man zur Verbesserung der Suchmaschinen-Position auf der Webseite selbst einleitet. Dazu gehören Veränderungen an der Struktur oder den Inhalten von Webseiten. Die erfolgreichste Form der On the Page-Optimierung ist heute die Schaffung umfangreicher und interessanter Inhalte auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-116" title="definition" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2009/11/definition.jpg" alt="definition" width="126" height="94" />Hier ein weiterer Grundbegriff zum Thema Suchmaschinenoptimierung</p>
<p style="text-align: justify;">On Page, zu Deutsch &#8220;Auf der Seite&#8221;. Bezeichnet alle Maßnahmen, die man zur Verbesserung der Suchmaschinen-Position auf der Webseite selbst einleitet. Dazu gehören Veränderungen an der Struktur oder den Inhalten von Webseiten.</p>
<p>Die erfolgreichste Form der On the Page-Optimierung ist heute die Schaffung umfangreicher und interessanter Inhalte auf einer Website.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Pendant zu On Page-Optimierung ist Off Page-Optimierung</p>
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		<title>Affiliate-Marketing Definition</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 00:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich meinen ersten Artikel zum SEO bzw. Affiliate-Marketing geschrieben habe, taten sich gewissen Fragen auf. Mein letzter Beitrag handelte von der Definition über SEO (deutsch: Suchmaschinenoptimierung). Diesmal allerdings soll der Begriff Affiliate-Marketing geklärt werden. Defintion Affiliate-Marketing Grob gesagt, versteht man unter Affiliate-Marketing ein Marketing- und Vertriebskonzept für das Internet. Ziel ist die Platzierung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem ich meinen ersten Artikel zum SEO bzw. Affiliate-Marketing geschrieben habe, taten sich gewissen Fragen auf. Mein letzter Beitrag handelte von der Definition über SEO (deutsch: Suchmaschinenoptimierung). Diesmal allerdings soll der Begriff Affiliate-Marketing geklärt werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Defintion Affiliate-Marketing</h3>
<p style="text-align: justify;">Grob gesagt, versteht man unter Affiliate-Marketing ein Marketing- und Vertriebskonzept für das Internet. Ziel ist die Platzierung der eigenen Angebote auf Internet-Seiten von Partnerunternehmen, um zusätzliche Verkäufe (Cross-Sellings) zu erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Genaueres zum Thema erfahrt ihr demnächst auf meinen Seiten!</p>
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