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	<title>Deeblog.de &#187; Computer</title>
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	<description>Suchmaschinenoptimierung, Social Media und mehr ...</description>
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		<title>Wie moderne Kommunikationsmittel und Computertechnik unsere Lesekultur verändern</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 17:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gleicht einer Wahnvorstellung, einer Oase in der Wüste, wo doch keine zu finden ist. Seit langer Zeit melde ich mich mit einem neuen Beitrag auf Deeblog zurück. Es ist für mich eigentlich unfassbar, dass ich nach all der letzten Zeit doch wieder zum Bloggen gefunden habe. Der Grund weshalb ich mich gerade heute dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/10/deeblog_kommunikation.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1612" title="Deeblog Kommunikation" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/10/deeblog_kommunikation.jpg" alt="Deeblog Kommunikation" width="150" height="150" /></a>Es gleicht einer Wahnvorstellung, einer Oase in der Wüste, wo doch keine zu finden ist. Seit langer Zeit melde ich mich mit einem neuen Beitrag auf Deeblog zurück. Es ist für mich eigentlich unfassbar, dass ich nach all der letzten Zeit doch wieder zum Bloggen gefunden habe. Der Grund weshalb ich mich gerade heute dafür entschlossen habe, ist der, dass ich heute meine letzte Deutschklausur geschrieben haben, bevor es dann im Frühjahr heißt: Kolloquium. Hauptthema war die Analyse eines Gedichts und dessen Zuordnung zum Impressionismus, dem Expressionismus, dem Realismus oder was es sonst noch so gibt. Da ich mit dem Thema Gedichte in meiner Schullaufzeit noch nie warm geworden bin, habe ich mich für das Auswahlthema entschieden, bei dem die Frage zu klären war: <strong>Wie wirken sich moderne Kommunikationsmittel und Computertechniken auf unser Leseverhalten aus.</strong></p>
<p>Aber Eines nach dem Anderen. Auf Twitter habe ich vor einiger Zeit bereits verlauten lassen, dass ich mich künftig auf meinem Blog mit weitaus mehr Themen beschäftigen möchte als nur mit der Suchmaschinenoptimierung. Nachdem ich mich in der Bloggossphäre ein wenig umgeschaut habe, ist mir aufgefallen, dass es immer mehr, immer neuere, immer &#8220;coole&#8221; Blogs gibt, die sich mit dem Thema SEO auseinandersetzen. Doch mir fehlt bei all diesen neuen Blog der Ergeiz, der Wille und häufig auch das Wissen. Nur weil man irgendwo mal einen Artikel über Suchmaschinenoptmierung gelesen hat und herausgefunden hat, dass man mit &#8220;All-for-One-SEO&#8221; seinen Blog auch optimieren kann, ist man deshalb noch lange kein Experte. Sie alle verlinken auf ihre eigenen Projekte und promoten ihren Artikel über Twitter und Facebook. Doch kaum eines dieser Gesichter findet man auf <a title="Hier gehts zu SEO-united.de | SEO-united.de" href="http://www.seo-united.de/blog/" target="_blank">SEOunited</a>, <a title="Seomoz.org | Search Engine Optimization" href="http://www.seomoz.org/" target="_blank">Seomoz</a> oder sonstigen SEO-Guru-Seiten wieder.</p>
<p><span id="more-1610"></span>Wenn ich ehrlich bin, sehe ich diesen Artikel als Ablassventil an. Meine Lust auf&#8217;s Schreiben ist mir irgendwie vergangen. Da liest man Tipps, bei denen es heißt: &#8220;Schreibe jeden Tag einen Artikel&#8221; &#8211; ja, selbst ich habe auf meinem Blog solche Tipps gegeben. Aber wenn ich nach meiner Pause zurückblicke, erkenne ich, dass ich eigentlich unfug geredet habe.</p>
<p>Damit meine ich nicht, dass es nicht gut ist, jeden Tag einen Artikel zu schreiben &#8211; nein &#8211; damit meine ich, ich verbiege mich für meine Leser, wobei dieser Gedanke eigentlich auch falsch ist. Ich verbiege mich nicht für meine Leser, ich verbiege mich für die Suchmaschinen. Ich verbiege mich, weil ich denke, dass ich von heut auf morgen in den Serps von Platz 30 auf Platz 2 springe. Warum? Na klar, die neuen, wir wissen alles, Blogs haben es mir eingetrichtert. Warum? Weil sie irgendwo etwas aufgeschnappt haben und dabei die Hälfte vergessen haben. Warum? Weil sie davon ausgehen, man könne mit SEO das schnelle Geld im Netz machen.</p>
<p>Ich streite auch nicht ab, dass wenn ich jeden Tag einen Artikel ich Unmengen an Content produziert habe und ich damit womöglich viele neue Leser generiert habe. Aber wenn ich dann nach einem Jahr zurückblicke, muss ich doch feststellen, dass ich mich verausgabt habe. Niemand kann mir sagen, er schafft es täglich einen Artikel zu schreiben und habe dabei lediglich sein vorgegebenes Zeitfenster von einer Stunde benötigt. Ein guter SEO-Artikel sollte für mich ausführlich recherchiert werden. Und allein die Recherche dauert seine gewisse Zeit. Dann reicht es auch nicht aus einen Artikel in 10 Minuten zu schreiben &#8211; der Leser wird es merken. Der Text würde freilich rot aufleuchten, wenn Word ihn lesen würde. Aber egal! Alles für die Suchmaschine, alles für mich und naja &#8230; vielleicht versteht der Leser was ich meine.</p>
<p>Und jetzt da ich den Bogen zu meinem eigentlichen Thema ziehen wollte, fallen mir so unendlich viele Dinge ein, die mich maßlos aufregen, über die ich pausenlos wettern könnte. Aber ich denke, ich sollte an dieser Stelle einen Punkt [.] machen und die Frage einfach weitergeben. Bloggen, aber auch Facebook, Twitter und Co sind mitunter moderne Formen um Informationen weiter zu verbreiten. Daher beeinflussen sie auch unser Leseverhalten. Bevor ich mich nun weiter aufrege und womöglich die unpassendsten Beispiele anführe, möchte ich von euch wissen, wie ihr zu der Frage steht.</p>
<p><strong>Wie beeinflussen moderne Kommunikationsmittel und Computertechniker unser Leseverhalten?</strong></p>
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		<title>Fences &#8211; Desktop aufräumen leicht gemacht</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/02/fences-desktop-aufraumen-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Was für ein Tag. Der Himmel von fetten in sich zusammenverschmelzten Wolken bedeckt. Jeden Moment kann es anfangen zu schneien. Also was soll man an so einem Tag nur tun? Die Motivation für den Hausputz hält sich in Grenzen, rausgehen mag ich ebenfalls nicht, was mit ziemlicher Sicherheit an der Jahreszeit liegt. Also nehme ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Tag. Der Himmel von fetten in sich zusammenverschmelzten Wolken bedeckt. Jeden Moment kann es anfangen zu schneien. Also was soll man an so einem Tag nur tun? Die Motivation für den Hausputz hält sich in Grenzen, rausgehen mag ich ebenfalls nicht, was mit ziemlicher Sicherheit an der Jahreszeit liegt. Also nehme ich mir Zeit und schreibe diesen Artikel.</p>
<p>Das Thema habe ich bereits gefunden. Wenn ich nun schon keine Lust habe das Haus auf Hochglanz zu bringen (nicht dass das der Fall wäre), sollte ich wenigstens meinen PC aufräumen oder genauer meinen Desktop. Genau das habe ich getan und ich möchte euch meine Art des Aufräumens etwas näher bringen bzw. zeigen, wie man seinen Desktop ordentlich halten kann, ohne jedesmal neue Ordner und Unterordner anlegen zu müssen. Die Lösung dieses Problems heißt <strong>Fences</strong> von Stardock. Was es damit auf sich hat, möchte ich mal kurz erklären.<span id="more-759"></span></p>
<h3>Fences &#8211; Desktop aufräumen leicht gemacht</h3>
<p>Ich bin ein begnadeter Sammler, wenn es um Dokumente, Dateien und Sonstiges geht. Im Prinzip sammle ich alles, was sich auf einer Festplatte speichern lässt. Musik, Filme, Programme und derlei Zeug sortiere ich sorgfältig in den jeweiligen Ordnern. Was allerdings etwas weniger aufgeräumt ist, ist mein Desktop.</p>
<p>Dem Ganzen hab ich jetzt aber mit dem Softwaretool <strong>Fences</strong> den Krieg angesagt. Zum Vergleich habe ich mal einen Screenshot rausgesucht, der mittlerweile etwas älter ist, aber mein ständiges Chaos auf dem Desktop gut darstellt, rausgesucht.</p>
<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/02/desk1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-760" title="Screenshot Desktop - vorher" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/02/desk1-e1265559508778.png" alt="" width="500" height="312" /></a></p>
<p>Generell habe ich damit keine Probleme gehabt. Dauert gegebenenfalls nur etwas länger, weil man bestimmte Dokumente oder Ordner in dem &#8220;Gewusel&#8221; nicht so schnell findet.</p>
<p>Und so sieht das Ganze jetzt aus:</p>
<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/02/Screenshot-nachher.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-761" title="Screenshot Desktop - nachher" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/02/Screenshot-nachher-e1265559899307.jpg" alt="" width="500" height="312" /></a></p>
<p>Wer richtig hingesehen hat, der wird festgestellt haben, dass der Anwender mit Fences bestimmte &#8220;Sections&#8221; erstellen kann, denen er dann einen Namen geben kann. Dort sind keine Grenzen gesetzt. Dem Benutzer ist es selbst überlassen, wie er die &#8220;Sections&#8221; anordnet, welche Größe er ihnen gibt, in welcher Farbe sie erscheinen sollen und schlussendlich, welche Dateien in ihnen Platz finden.</p>
<p>Aber besser als ich, kann ein kurzes Video dieses Programm erklären. (Ein kurzer Hinweis an dieser Stelle, soll euch vorwarnen, denn es wird von einer sehr schrillen Stimme begleitet ;-) )</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="395" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/hVFL-yKctJ0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="395" src="http://www.youtube.com/v/hVFL-yKctJ0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wer jetzt schon begeistert ist, den wird es zusätzlich erfreuen, dass dieses <strong>Tool kostenlos</strong> zu haben ist. Lediglich die ProVersion kostet etwas.</p>
<h3 style="text-align: center;"><a title="Hier gehts zum kostenlosen Download von Fences | Stardock" href="http://www.stardock.com/products/fences/index.asp" target="_blank">Hier der Link zum Tool</a></h3>
<p>Ich hoffe ihr kommt mit dem Tool zurecht. Nebenbei habe ich mir gerade das Tool <strong>ObjectDoc</strong>k, ebenfalls von Stardock heruntergeladen und versehe mein Vista mit etwas Mac flair &#8230; Artikel folgt, wenn ich ein wenig rumgespielt habe.</p>
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		<title>Free Privacy Eraser 3.0 &#8211; Jetzt Aufräumen</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/01/free-privacy-eraser/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 14:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum zwei Tag ist es her, da habe ich einen Artikel zu TuneUp Utilities 2010 veröffentlicht. Wie dem auch sei, ich habe heute ein anderes wirklich nützliches Tool zum Aufräumen und Optimieren des eigenen Computers gefunden. Die Software hört auf den Namen Free Privacy Eraser 3.0 und wird einigen ein Begriff sein anderen widerum nicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum zwei Tag ist es her, da habe ich einen <a title="Artikel | Schweizer Messer - TuneUp Utilities 2010" href="http://www.deeblog.de/2010/01/tuneup-utilities-2010/" target="_self">Artikel</a> zu TuneUp Utilities 2010 veröffentlicht. Wie dem auch sei, ich habe heute ein anderes wirklich nützliches Tool zum Aufräumen und Optimieren des eigenen Computers gefunden. Die Software hört auf den Namen <strong>Free Privacy Eraser 3.0</strong> und wird einigen ein Begriff sein anderen widerum nicht. Meines erachtens nach, kommt der <strong>CCleaner</strong> diesem Tools sehr nahe oder umgekehrt, wie man es gerade betrachtet.<span id="more-698"></span></p>
<p>Mit „Free Privacy Eraser“ verwischt ihr nicht nur eure Internetspuren, sondern löscht auch Spuren aus eurem System und Programmen, die sich darauf befinden. Einige Programme, wie beispielsweise die beliebtesten <strong>Messenger</strong> und <strong>Browser</strong>, hat die Software bereits für die Suche integriert. Ihr habt aber auch die Möglichkeit, diese Liste mit anderen Programmen zu erweitern.</p>
<p>Alle Angaben legt ihr selbst fest, indem ihr die entsprechenden Kästchen im Programm anhakt. Mit einem Klick auf die Schaltfläche <strong>„Test“</strong> startet <strong>„Free Privacy Eraser“</strong> den Suchlauf für die zu löschenden Einträge. Das Ergebnis des Suchlaufes wird dann übersichtlich aufgelistet. Um dann letztlich etwas ändern zu können müsst ihr anschließend auf <strong>„Clean“ </strong>klicken. Die ausgewählten Einträge werden dann von eurem System entfernt.</p>
<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/01/108611880_c58cb94d52.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-699" title="Screenshot Free Privacy Eraser 3.0" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/01/108611880_c58cb94d52-e1264627665486.jpg" alt="" width="500" height="360" /></a></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Um ein endgültiges und informatives Fazit zum Programm schreiben zu können, habe ich die Software noch nicht genug ausgetestet. Da ich aber einen solchen Beitrag nicht unkommentiert oder offen stehen lassen möchte, werde ich ein Update einschieben, sobald ich das Tools näher kennengelernt habe.</p>
<p>Allerdings und das kann ich jetzt schon sagen, lässt es sich meiner Ansicht nach sehr einfach bedienen und mit ein wenig Grundkenntnissen über die verschiedensten Funktionen und welche Auswirkungen sie haben, kann dieses Tool einiges aus dem PC herausholen und ihn auf diese Weise optimieren.</p>
<p><strong>Wer sich das Tool downloaden möchte, der kann dies über den ausgewählten Download Button tun!</strong></p>
<p><a href="http://www.computerbild.de/download/Free-Privacy-Eraser-5022169.html" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-705" title="Free Privacy Eraser hier downloaden!" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/01/download.jpg" alt="" width="500" height="150" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook &#8211; Keine Privatsphäre der User?</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2009/12/facebook-keine-privatsphare-der-user/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 12:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[„Frau/Herr XY bietet dir die Freundschaft an.“ Mit dieser einfachen Frage beginnt der Privatdatenhandel auf der derzeit begehrtesten Community Facebook. Mit Annahme einer Freundschaft hat der jeweilige User einen kompletten Überblick über die persönlichen Details, die bereits bei der Anmeldung eingegeben wurden. XY ist Single, hat am Gymnasium in der Stadt YZ das Abitur gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-372" title="facebook" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2009/12/facebook-300x225.jpg" alt="facebook" width="202" height="151" />„Frau/Herr XY bietet dir die Freundschaft an.“ Mit dieser einfachen Frage beginnt der Privatdatenhandel auf der derzeit begehrtesten Community Facebook. Mit Annahme einer Freundschaft hat der jeweilige User einen kompletten Überblick über die persönlichen Details, die bereits bei der Anmeldung eingegeben wurden. XY ist Single, hat am Gymnasium in der Stadt YZ das Abitur gemacht und lebt seit 3 Jahren in Buxtehude. Das allerdings auf die Pinnwandeinträge und dergleichen nicht vor den Freunden versteckt werden können, kann also jeder die privatesten Geschehnisse verfolgen und das ganz offiziell, weil der Nutzer bei der Anmeldung einverstanden war.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Aber es ist Zeit für Veränderungen auf der Plattform, so der Facebook-Gründer Mark Zuckenberg.</p>
</blockquote>
<p><span id="more-370"></span></p>
<p style="text-align: justify;">350 Millionen Menschen sind mittlerweile weltweit bei dem Online-Netzwerk angemeldet. Diese neue Rekordzahl verkündet Facebook-Chef Mark Zuckerberg jetzt in einem Blog-Eintrag. Umstritten unter den Mitgliedern ist allerdings schon seit längerer Zeit, ob die Community die Privatsphäre ihrer Nutzer ausreichend schützt. Die Kritik: Es ist zu schwierig, die entsprechenden Einstellungen zu verändern.</p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich ist Facebook unkompliziert: Die Anmeldung funktioniert mit wenigen Klicks, danach erstellt man problemlos ein Profil, schreibt Statusmeldungen oder veröffentlicht Links, Fotos und Videos. Problematischer wird es jedoch, wenn man diese Informationen nicht mit allen Kontakten im eigenen Netzwerk teilen will: Manches ist möglicherweise nur für enge Freunde bestimmt, manches speziell für Kollegen, manches hingegen will man allen mitteilen.</p>
<h2>Einfachere Einstellungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Das soll künftig viel einfacher werden, verspricht Zuckerberg. Es wird nun möglich sein, bei jeder Statusmeldung und jedem Link festzulegen, wer sie sehen kann. Das soll zum Beispiel verhindern, dass private Urlaubsfotos auch Kollegen angezeigt werden. <a title="Online-Netzwerk Facebook setzt auf das Twitter-Prinzip" href="http://www.focus.de/digital/internet/online-netzwerk-facebook-setzt-auf-das-twitter-prinzip_aid_413382.html" target="_top">Facebook</a> hatte dies bereits im Juli angekündigt, Zuckerberg vermeldet jetzt die Umsetzung – sie soll „in den nächsten Wochen“ erfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Zuge der Neuregelungen schafft Facebook auch ein Relikt aus den Anfängen der Community ab: In Zukunft wird es keine regionalen Netzwerke auf Länderebene mehr geben (nicht zu Verwechseln mit den jeweiligen nationalen Sprachversionen von Facebook). Diesen konnte ein Mitglied bisher auf Wunsch beitreten – zum Beispiel dem regionalen Netzwerk Deutschland, Indien oder China.</p>
<p style="text-align: center;"><!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><script src="http://www.banner-rotation.com/rotate.aspx?ref=420238&amp;pool=31&amp;pl=1" type="text/javascript"></script><!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
<h2>Plattform zu groß für Regionalprinzip</h2>
<p style="text-align: justify;">Das machte früher Sinn, als Facebook deutlich weniger User hatte und nur wenige von ihnen außerhalb der USA lebten. So konnten sich alle Mitglieder aus einem bestimmten Land vernetzen – und gegenseitig Fotos, Statusmeldungen und Links ansehen. Fast 50 Prozent der Facebook-User gehören einem regionalen Netzwerk an, schreibt Zuckerberg.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch heute ist die Plattform dafür zu groß geworden, manche dieser regionalen Netzwerke haben Millionen Mitglieder – und diese könnten ihre Privatsphäre „nicht mehr ausreichend kontrollieren“, so der Chef der Community.</p>
<h2>Nutzungsform/-Anteile  der Facebookuser</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie die User von Facebook das Netzwerk nutzen, zeigt folgende Grafik. (noch aus dem Jahr 2007)</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_371" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://oedb.org/blogs/ilibrarian/wp-content/facebook_activity.gif"><img class="size-full wp-image-371" title="Facebook Nutzeraktivitäten" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2009/12/facebook_activity.gif" alt="Facebook Nutzeraktivitäten. (Für eine Großansicht einfach auf das Bild klicken!)" width="550" height="694" /></a><p class="wp-caption-text">Facebook Nutzeraktivitäten. (Für eine Großansicht einfach auf das Bild klicken!)</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Firefox überholt Internet Explorer</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2009/12/firefox-uberholt-internet-explorer/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 21:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Microsofts Internetdominanz ist gebrochen, die Open-Source-Software Firefox ist ab sofort der meistgenutzte Webbrowser &#8211; in Deutschland. Im Rest der Welt sieht das zum Teil ganz anders aus. Doch wirklich verlässliche Zahlen darüber, wer wo welchen Browser nutzt, gibt es nicht. Bei der Mozilla Foundation dürften die Korken knallen: Der aktuellen W3B-Umfrage des Hamburger Marktforschungsunternehmens Fittkau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="spIntroTeaser" style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-363" title="image-37262-panoV9-uokb" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2009/12/image-37262-panoV9-uokb.jpg" alt="image-37262-panoV9-uokb" width="199" height="113" />Microsofts Internetdominanz ist gebrochen, die Open-Source-Software Firefox ist ab sofort der meistgenutzte Webbrowser &#8211; in Deutschland. Im Rest der Welt sieht das zum Teil ganz anders aus. Doch wirklich verlässliche Zahlen darüber, wer wo welchen Browser nutzt, gibt es nicht.<span id="more-362"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Mozilla Foundation dürften die Korken knallen: Der aktuellen  <span>W3B-Umfrage des Hamburger Marktforschungsunternehmens Fittkau &amp; Maaß</span> zufolge hat Mozillas Webbrowser Firefox jetzt erstmals Microsofts Internet Explorer in der Nutzergunst überrundet und ist jetzt &#8211; zumindest in Deutschland &#8211; der meistbenutze Browser. Fittkau &amp; Maaß feiert das Ergebnis als Ende der zehnjährigen Marktdominanz der Microsoft-Software.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Umfrage zufolge haben alle Firefox-Versionen zusammengenommen einen Marktanteil von 45,6 Prozent, während sämtliche Varianten des Internet Explorers mit insgesamt 44,4 Prozent knapp dahinter liegen. Alle anderen Alternativen, also etwa Opera, Safari und Konqueror, kommen nur auf magere 9,5 Prozent. Netscape, einst unangefochtener Marktführer, verschwindet mit 0,6 Prozent in der Bedeutungslosigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus den Nutzungsstatistiken von SPIEGEL ONLINE ist diese Entwicklung schon seit langem abzulesen. Im Monatsdurchschnitt nutzten im November rund 49 Prozent der Leser einen Firefox-Browser. Den Internet Explorer in seinen verschiedenen Varianten verwendeten im gleichen Zeitraum nur 37 Prozent der Leser. An Wochenenden, wenn die Internetnutzer nicht an ihren Bürorechnern sitzen, sondern von Zuhause aus Surfen, verschiebt sich das Verhältnis traditionell noch einmal zugunsten von Firefox. Am letzten Novemberwochenende etwa riefen knapp 55 Prozent der Leser SPIEGEL ONLINE mit Firefox auf, während der Internet Explorer nur auf knapp 27 Prozent kam.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch solche Zahlen sind ein europäisches, vor allem aber ein deutsches Phänomen. Offenbar ist man hierzulande eher bereit, sich eine Alternative zu jenem Browser, der mit dem Betriebssystem installiert wurde, auf den Rechner zu holen.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-368" title="image-37253-panoV9-bjfu" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2009/12/image-37253-panoV9-bjfu.jpg" alt="image-37253-panoV9-bjfu" width="550" height="264" /></p>
<h2><strong>Alle nur Opferlämmer?</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Beim US-Statistikdienstleister Net Applications sehen die Zahlen dementsprechend anders aus.  <span>Net Applications auf den US-Markt bezogene Zahlen</span> sehen den Internet Explorer mit 64 Prozent Marktanteil immer noch weit vor Firefox, der dem Unternehmen zufolge nur auf 25 Prozent kommt. Noch viel drastischer sehen Zahlen des Statistikdienstleisters <span>Onestat</span> aus, der dem Internet Explorer zumindest im März 2009 noch einen Marktanteil von weltweit fast 80 Prozent zuschrieb. Aktuelle Zahlen hat die Firma allerdings noch nicht vorgelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Allen Browser-Statistiken &#8211; egal ob lokal oder global &#8211; gemein ist allerdings, dass sie Microsofts aktuelle Version 8 des Internet Explorers anteilsmäßig bestenfalls gleichauf mit deren Uralt-Vorgänger, dem Internet Explorer 6, sehen. Dasselbe Bild zeichnen auch die Statistiken von SPIEGEL ONLINE. Ganz offensichtlich also verharren viele Windows-User stoisch bei der mit ihrem Betriebsystem gelieferten Internet-Software. Und das auch dann, wenn die bekannt dafür ist, vergleichsweise leicht von außen manipulierbar zu sein.</p>
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<p style="text-align: justify;">Diese Bequemlichkeit &#8211; oder Gleichgültigkeit &#8211; ist das Rohmaterial, aus dem Botnets gestrickt werden. Denn für den Aufbau solcher Zombie-Netzwerke werden vorzugsweise Sicherheitslücken in alten Browsern genutzt, um Schadsoftware auf PC einzuschleusen. Wer seine Software nicht aktualisiert, bietet kriminellen Manipulateuren quasi eine Steighilfe an.</p>
<p style="text-align: justify;">Und so kann man aus den aktuellen Browserzahlen zumindest die Hoffnung ableiten, dass wer sich bewusst einen Alternativ-Browser installiert, demnach auch eher willens ist, seine Software mit Updates zu versorgen, die deren Sicherheit verbessern. Wer dagegen nicht einmal automatische Updates nutzt &#8211; der Internet Explorer 8 wird von Microsoft auch über die Windows-Update-Funktion angeboten &#8211; ist für Schadsoftware nur ein Opferlamm.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Square Enix &#8211; Das Ende der Konsolen ist nahe</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2009/11/square-enix-das-ende-der-konsolen-ist-nahe/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Yoichi Wada von Square Enix sagt den klassischen Konsolen ein baldiges Ende voraus. Yoichi Wada, seines Zeichens Präsident von Entwickler Square Enix, hat in einem aktuellen Interview mit dem Branchenmagazin MCV das baldige Ende klassischer Konsolen wie zum Beispiel der PlayStation 3 und der Xbox 360 vorausgesagt. Laut seiner Aussage sei die reine Hardware als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-289" title="square_enix_logo_qjpreviewth" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2009/11/square_enix_logo_qjpreviewth-300x211.jpg" alt="square_enix_logo_qjpreviewth" width="200" height="141" />Yoichi Wada von Square Enix sagt den klassischen Konsolen ein baldiges Ende voraus. </strong>Yoichi Wada, seines Zeichens Präsident von Entwickler Square Enix, hat <a title="in einem aktuellen Interview " href="http://www.mcvuk.com/news/36665/Square-Enix-Consoles-set-for-extinction" target="_blank">in einem aktuellen Interview</a> mit dem Branchenmagazin MCV das baldige Ende klassischer Konsolen <span style="border-bottom: 0.075em solid darkgreen ! important; font-weight: normal ! important; font-size: 100% ! important; padding-bottom: 1px ! important; color: darkgreen ! important; background-color: transparent ! important; float: none ! important; background-image: none; padding-top: 0pt; padding-right: 0pt; padding-left: 0pt; text-decoration: underline;"> </span>wie zum Beispiel der PlayStation 3 und der Xbox 360 vorausgesagt.<span id="more-288"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Laut seiner Aussage sei die reine Hardware als Plattform für Spiele nicht mehr entscheidend. Diese Rolle nehme das Netzwerk in immer größer werdenden Rahmen ein. Es werde irgendwann eine Zeit kommen, in der die Hardware gar nicht mehr nötig sei. Der Fokus werde immer stärker auf Browserspiele und sogenannte »Social Games« umschwenken, deren Marktsegment in den kommenden Jahren dramatisch wachsen werde.</p>
<div id="intelliTXT" style="text-align: justify;">
<p>Als Konsequenz dieses Wandels werde sich Square Enix ab sofort vermehrt auf die Entwicklung solcher Spiele in den japanischen Studios konzentrieren. Zudem wolle man mit dem Beta-Test des Online-Rollenspiels <a title="Final Fantasy 14 " href="http://www.gamestar.de/spiele/rollenspiele/45074/final_fantasy_14_online.html" target="_self">Final Fantasy 14 </a>weitere Erfahrungen im Onlinesektor sammeln.</div>
<div style="text-align: center;"><!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><script src="http://www.banner-rotation.com/rotate.aspx?ref=420238&amp;pool=28&amp;pl=1" type="text/javascript"></script></p>
<p><!-- END PARTNER PROGRAM --></div>
<div style="text-align: justify;">
<div id="intelliTXT" style="text-align: justify;">
<p>Ob Yoichi Wada mit seiner Prognose richtig liegt, müssen die kommenden Jahre zeigen. Was denkt ihrdarüber? Werden die klassischen Konsolen künftig an Bedeutung verlieren?</p></div>
</div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Jedoch wird meiner Ansicht nach so schnell das Ableber der Kosnolen nicht eintreffen. Warum? Ganz einfach. Das vor kurzem angekündigte Shooterspiel Modern Warfare 2 hat sich schon jetzt als Kassenschlager erwiesen. Wie auf dem Scrrenshot zu erkennen, ist es ein Ding der Unmöglichkeit diese Grafik von einem externen Server für alle Spieler zu berechnen, damit diese genüsslich ohne Konsole am Pc (ohne Hardware) ein solches Spiel, welches auf den höchsten grafischen Maßstäben beruht, zu spielen. Ähnlich wie bei Crysis oder RISE, wird das Spielen ohne Hardware schier unmöglich, womit das &#8220;Aussterben&#8221; der Konsolen als sprichwortlicher &#8220;Griff ins Klo&#8221; gilt. Schließlich steht diese Äußerung unter dem Titel &#8220;künfitig&#8221;. Womit er recht hat. &#8220;Künftig&#8221; werden wir auch kein Rad und kein Auto mehr brauchen. Inwiefern es also &#8220;künftig&#8221; um das Leben der Konsolen wie Wii,Playstation,XBox und Co bestellt ist, wird wohl noch eine geraume Zeit in anspruch nehmen.</p>
<blockquote>
<h3 style="text-align: justify;">Weitere Links:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002NU5R8U?ie=UTF8&amp;tag=playmusix-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002NU5R8U">Call of Duty: Modern Warfare 2 &gt;&gt;Gleich hier kaufen!&lt;&lt;</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=playmusix-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B002NU5R8U" border="0" alt="" width="1" height="1" /></li>
</ul>
</blockquote>
<div style="text-align: center;">
<div id="attachment_290" class="wp-caption aligncenter" style="width: 511px"><a style="&quot;border:none" href="http://www.amazon.de/gp/product/B002GHB2O8?ie=UTF8&amp;tag=playmusix-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B002GHB2O8"><img class="size-full wp-image-290" title="Call of Duty - Modern Warfare 2" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2009/11/modernwarfare221.jpg" alt="Das neue Spiel von Activision - Call of Duty Modern Warfare 2" width="501" height="282" /></a><p class="wp-caption-text">Das neue Spiel von Activision - Call of Duty Modern Warfare 2</p></div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Chrome OS &#8211; Google greift an!</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2009/11/chrome-os-google-greift-an/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 07:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Der US-Konzern Google hat den Quellcode zu seinem ersten Betriebssystem Chrome OS als offenes Programm für Entwickler in aller Welt freigegeben. Nun sollen freie Programmierer helfen, Chrome OS marktreif zu machen. &#8220;Das Betriebssystem richtet sich an Menschen, die cloud computing verstanden haben und ihre Daten künftig im Web verwalten statt zu Hause auf der Festplatte&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-248" title="google-chrome" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2009/11/google-chrome-300x214.jpg" alt="google-chrome" width="200" height="142" />Der US-Konzern Google hat den Quellcode zu seinem ersten Betriebssystem Chrome OS als offenes Programm für Entwickler in aller Welt freigegeben. Nun sollen freie Programmierer helfen, Chrome OS marktreif zu machen. &#8220;Das Betriebssystem richtet sich an Menschen, die cloud computing verstanden haben und ihre Daten künftig im Web verwalten statt zu Hause auf der Festplatte&#8221;, sagte Stefan Keuchel, Sprecher von Google Deutschland, der WELT.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-247"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Unter cloud computing verstehen Fachleute das über das Internet vernetzte Arbeiten mit Computern, deren Daten und Anwendungen unabhängig sind vom Standort eines lokalen Rechners. Bei Chrome OS sollen alle Anwendungen wie das Schreiben von Texten oder Tabellenkalkulation über das Internet ausgeführt werden. Die Nutzer des Betriebssystems müssten nichts herunterladen und keine Updates mehr durchführen. Die Arbeitsfenster laufen jeweils in eigenen &#8220;Sicherheitsbereichen&#8221;, die es Hackern und bösartiger Software schwerer machen sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Chrome OS ist nach Angaben des Sprechers für Netbooks gedacht und soll die mobilen Computer binnen Sekunden hochfahren lassen. &#8220;Einfach, schnell und extrem sicher&#8221;, diese Bedingungen soll das Programm erfüllen. Doch bis es soweit ist, vergeht noch fast ein Jahr: Google hat das vierte Quartal 2010 als Startzeitpunkt ausgegeben, pünktlich zum nächsten Weihnachtsgeschäft. &#8220;Das System soll ja nicht fehlerhaft auf den Markt kommen&#8221;, sagte der Sprecher. Das Google-Betriebssystem basiert auf dem Webbrowser Google Chrome. Der Suchmachinen-Konzern will sein Betriebssystem künftig mit Netbooks verkaufen. Nach eigenen Angaben geht Google vor diesem Hintergrund Partnerschaften mit mehreren Herstellern ein. Analysten meinen, dass die von Google anvisierten Mini-Laptops jedoch nicht kompatibel seien mit herkömmlicher Software &#8211; und von daher nur für einen kleineren Teil der Konsumenten von Interesse.</p>
<p style="text-align: center;"><!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><script src="http://www.banner-rotation.com/rotate.aspx?ref=420238&amp;pool=22&amp;pl=1" type="text/javascript"></script><!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
<p style="text-align: justify;">Die kleinen, leichten Computer gelten aber als Chance für Google, ein alternatives Betriebssystem zum dominierenden Windows von Microsoft durchzusetzen. Windows-Versionen laufen heute auf neun von zehn Computern. Und Microsoft schläft nicht: Während der Konkurrent mit dem behäbigeren Windows Vista als Betriebssystem für Netbooks scheiterte, findet Windows 7 laut Microsoft jedoch derzeit viele neue Kunden (schätzungsweise doppelt so viele wie beim Betriebssystem Windows Vista).</p>
<blockquote>
<h3 style="text-align: justify;">Weitere Links:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.deeblog.de/2009/11/windows-7-verkauft-sich-doppelt-so-gut-wie-vista/">Zum Artikel &#8220;Windows 7 verkauft sich doppelt so gut wie Vista&#8221;</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 verkauft sich doppelt so gut wie Vista</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2009/11/windows-7-verkauft-sich-doppelt-so-gut-wie-vista/</link>
		<comments>http://www.deeblog.de/2009/11/windows-7-verkauft-sich-doppelt-so-gut-wie-vista/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 12:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem derben Rückgang der Verkaufszahlen beim Betriebssystem &#8220;Windows Vista&#8221; von Microsoft, kann der Softwareentwickler nun endlich wieder positiv in die Zukunft schauen. Laut einer Meldung vom Wallstreet Journal am Donnerstag (WSJ) verkauft sich das neue Betriebssystem &#8220;Windows 7&#8243; doppelt so gut wie Vista. Allderings gibt es Windows 7 erst seit nun etwa vier Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-242" title="win7" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2009/11/win7-300x225.jpg" alt="win7" width="200" height="150" />Nach dem derben Rückgang der Verkaufszahlen beim Betriebssystem &#8220;Windows Vista&#8221; von Microsoft, kann der Softwareentwickler nun endlich wieder positiv in die Zukunft schauen. Laut einer Meldung vom Wallstreet Journal am Donnerstag (WSJ) verkauft sich das neue Betriebssystem &#8220;Windows 7&#8243; doppelt so gut wie Vista. Allderings gibt es Windows 7 erst seit nun etwa vier Wochen zu kaufen und dennoch werden die Verkaufszahlen doppelt so hoch eingeschätz wie beim Vorgänger.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-240"></span><strong>Ballmer nennt erstmals Zahlen nach Verkaufsstart </strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den ersten Wochen nach Verkaufsstart konnte Microsoft von seinem neuen Betriebssystem Windows 7 doppelt so viele Kopien wie von der Vorgängerversion Vista verkaufen, sagte Steve Ballmer am Donnerstag bei der jährlichen Aktionärsversammlung. Steve Ballmer bezeichnete den Start als &#8220;fantastisch&#8221;, lieferte aber keine konkreten Zahlen zum Verkaufsstart seit 22. Oktober, berichtete das <a href="http://europe.wsj.com/home-page">&#8220;Wall Street Journal&#8221; (&#8220;WSJ&#8221;)</a> am Donnerstag.</p>
<p style="text-align: justify;">Da der Software-Gigant von Windows Vista rund 20 Millionen Kopien im ersten Monat absetzte, bedeute das, dass rund 40 Millionen Einheiten verkauft werden konnten. Ein Unternehmenssprecher sagte, dass sich die von Ballmer genannte Zahl alle Versionen von Windows 7 inkludiere, auch jene, die mit dem Kauf von PCs erworben wurden. Üblicherweise vertreibt das Unternehmen die meisten Betriebssysteme in Kombination mit Hardware.</p>
<p style="text-align: center;"><!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><script src="http://www.banner-rotation.com/rotate.aspx?ref=420238&amp;pool=22&amp;pl=1" type="text/javascript"></script><!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
<h3 style="text-align: justify;">Hoffen auf steigenden PC-Absatz</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit Spannung blickt Microsoft und die PC-Industrie darauf, ob Windows 7 den Hardware-Verkauf wieder einen Auftrieb geben kann. Der PC-Absatz hatte unter dem wirtschaftlichen Abschwung stark gelitten. Windows ist für den Großteil von Microsofts Gewinne verantwortlich und machte im vergangenen Geschäftsjahr mit 20,4 Milliarden Dollar knapp die Hälfte des Betriebsergebnisses aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Das neue Betriebssystem, das sehr positive Bewertungen erhalten hatte, könnte Microsofts Image verbessern, dass das Unternehmen in Folge vom technisch verpatzten Windows Vista erlitten hatte.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Windows 7 macht Apple wieder Konkurrenz</h3>
<p style="text-align: justify;">Während des Meetings musste sich Ballmer auch Fragen zur steigenden Konkurrenz durch Apple-Produkte stellen. So würde Apple insbesondere bei Studenten immer mehr punkten. Ballmer meinte, dass Microsoft bei den Studenten &#8220;sehr gut&#8221; ankomme und das Unternehmen seine Marktstellung hier verbessern werde. &#8220;Windows 7 gibt uns eine echte Chance, wieder mehr Aufmerksamkeit zu bekommen&#8221;, so Ballmer.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut IDC stieg Apples Anteil an PC-Verkäufen in den USA im dritten Quartal auf 9,2 Prozent, im Vergleichszeitraum 2008 waren es noch 4,8 Prozent. Weltweit repräsentierten Macs 3,9 Prozent im dritten Quartal 2009, gegenüber 2,4 Prozent im Jahr davor, meint IDC.</p>
<blockquote>
<h3 style="text-align: justify;">Weitere Links:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref_%3Dnb%255Fss%255F0%255F4%26y%3D0%26field-keywords%3Dwindows%25207%26url%3Dsearch-alias%253Daps%26sprefix%3Dwind&amp;site-redirect=de&amp;tag=playmusix-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454">Windows 7 kaufen!</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=playmusix-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /></li>
<li><a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704204304574545754132474232.html">Link zum Originaltext von WSJ (Wallstreet Journal)</a></li>
</ul>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nokia Booklet 3G im Test &#8211; Luxus mal ganz anders</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2009/11/nokia-booklet-3g-im-test-luxus-mal-ganz-anders/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 20:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deeblog.de/?p=228</guid>
		<description><![CDATA[Nokias Einstieg in den Netbookmarkt bringt frischen Wind in das Kleinrechner-Segment. Der Hersteller setzt beim Booklet 3G auf ungewöhnliche Hardware, die in dieser Form kaum ein Konkurrenzmodell anbietet. Das schlägt sich auch im Preis von 700 Euro nieder. Warum das Netbook allerdings unglaublich Ähnlichkeiten in der Namenbeschreibung &#8220;3G&#8221; mit dem iPhone 3G hat weiß bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-229" title="20090824-nokia-booklet-3g" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2009/11/20090824-nokia-booklet-3g-300x191.jpg" alt="20090824-nokia-booklet-3g" width="200" height="127" />Nokias Einstieg in den Netbookmarkt bringt frischen Wind in das Kleinrechner-Segment. Der Hersteller setzt beim Booklet 3G auf ungewöhnliche Hardware, die in dieser Form kaum ein Konkurrenzmodell anbietet. Das schlägt sich auch im Preis von 700 Euro nieder.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum das Netbook allerdings unglaublich Ähnlichkeiten in der Namenbeschreibung &#8220;3G&#8221; mit dem iPhone 3G hat weiß bis jetzt keiner. Der Einleuchtendste Grund ist der ebenfalls überteuerte Preis, der auch schon beim iPhone bemängelt wurde. Was allerdings am <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002VA3UAY?ie=UTF8&amp;tag=playmusix-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002VA3UAY">Nokia Booklet 3G</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=playmusix-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B002VA3UAY" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
heraussticht solltet ihr euch trotzdem anschauen.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><span id="more-228"></span>Inhalt</h3>
<p style="text-align: justify;">* Leistung: Die etwas andere Hardware<br />
* Sehr gute Akkulaufzeit und absolute Laufruhe<br />
* Bedienung: Durchdacht<br />
* Anschlüsse und Verarbeitung: Hochwertig<br />
* Fazit: Nicht von der Stange</p>
<h3 style="text-align: justify;">Leistung: Die etwas andere Hardware</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei der Bildschirmdiagonalen hält sich Nokia noch an den Netbookstandard von 10,1 Zoll. Die Auflösung hingegen fällt mit 1.280 x 720 Pixeln bereits größer aus als bei den Displays der meisten Konkurrenzmodelle. Der Bildschirm des Testgerätes weist allerdings einen leichten Defekt auf &#8211; daher folgt die endgültige Bewertung erst, sobald das Ersatzgerät die Redaktion erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Inneren des Booklet 3G arbeitet ein Intel Atom Z530-Prozessor. Der Hersteller gibt für die CPU eine Thermal Design Power (TDP) von nur 2,2 Watt an, der Takt liegt bei 1,60 Gigahertz. Ein handelsüblicher Atom N270 mit vergleichbarer Leistung verbraucht immerhin 2,5 Watt. Zusammen mit dem ungewöhnlichen Prozessor kommt auch der passende Chipsatz zum Einsatz: Der verwendete Intel US15W verbraucht gemeinsam mit dem Prozessor weniger als fünf Watt im laufenden Betrieb.</p>
<p style="text-align: center;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>Auch bei der Festplatte beschreitet Nokia eigene Wege und verbaut anstatt des üblichen 160-Gigabyte-Datenspeichers eine Festplatte von Toshiba mit 120 Gigabyte. Der Datenträger fällt mit 1,8 Zoll deutlich kleiner aus als die üblichen 2,5-Zoll-Geräte und dreht nur mit 4.200 Umdrehungen in der Minute. Dadurch verringert sich die Schreib- und Leserate drastisch. Der Arbeitsspeicher hingegen entspricht mit einem Gigabyte RAM Netbook-Standard. Sämtliche Komponenten kann der Nutzer weder erweitern noch auswechseln.</p>
<blockquote><table style="height: 79px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="520" summary="Festplattengeschwindigkeit (HD Tune)">
<thead>
<tr>
<th colspan="4">Festplattengeschwindigkeit 120GB HDD (HD Tune)</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Minimum</td>
<td>Maximum</td>
<td>Durchschnitt</td>
<td>Zugriffszeit</td>
</tr>
<tr>
<td>16,4 MB/sek.</td>
<td>39,8 MB/sek.</td>
<td>30,2 MB/sek.</td>
<td>19,0 ms</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<h3 style="text-align: justify;">Sehr gute Akkulaufzeit und absolute Laufruhe</h3>
<p>Bei der Akkuleistung macht sich die ungewöhnliche Hardware-Zusammenstellung bezahlt. Zwar bietet der Akku nur vergleichsweise schwache 3.840 Milliampere, der Stromspeicher verfügt jedoch über 16 Zellen. Dadurch erreicht das Netbook ansehnliche Laufzeiten von über acht Stunden im Büroeinsatz und rund fünfeinhalb Stunden im Filmbetrieb.  Das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002VA3UAY?ie=UTF8&amp;tag=playmusix-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002VA3UAY">Nokia Booklet 3G</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=playmusix-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B002VA3UAY" border="0" alt="" width="1" height="1" /> verrichtet lautlos seinen Dienst. Nur bei starker Beanspruchung der Festplatte fallen erste Arbeitsgeräusche auf. Nokia verzichtet gänzlich auf einen Lüfter. Unter Last wird das Netbook dennoch nur handwarm – das Alugehäuse leistet ganze Arbeit.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Bedienung: Durchdacht</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Die Tastatur rückt Nokia bis an den oberen Rand des Gehäuses. Damit bleibt genug Platz für Handballenauflage und Touchpad. Die Tasten des Keyboards fallen im Vergleich zu anderen Netbooks sehr klein aus, dennoch stellen Vertipper die Ausnahme dar. Dafür sorgt reichlich Abstand zwischen den Tasten, außerdem nimmt die Tastatur nur rund die Hälfte der Grundfläche ein. Auch die große, rechte Shift-Taste erreicht der Anwender ohne Probleme. Ein Mangel trübt den sonst guten Eindruck: Unverständlicherweise tauscht Nokia die Position von Steuerungs- und Funktions-Taste.</p>
<blockquote>
<h3>Link zum Artikel:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.netzwelt.de/news/81186-nokia-booklet-3g-test-luxus-netbook-anderen-art.html">Hier gehts zum Originalartikel</a></li>
</ul>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows Azure &#8211; Mehr Cloud statt lahme Rechner</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2009/11/windows-azure-mehr-cloud-statt-lahme-rechner/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 19:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft steigt in das Cloud Computing-Geschäft ein: Windows Azure soll als Plattform für Software-Anbieter dienen, Anwender können die fertigen Programme im Browser nutzen. Da die Software in Rechenzentren betrieben wird, müssen sich die Nutzer keine Sorgen um Updates oder Rechenleistung machen. Microsoft hat mit Windows Azure seine neue Technikplattform für Cloud Computing fertiggestellt. Das teilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-219" title="teaser-cloud-1258562800" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2009/11/teaser-cloud-1258562800.jpg" alt="teaser-cloud-1258562800" width="179" height="133" />Microsoft steigt in das Cloud Computing-Geschäft ein: Windows Azure soll als Plattform für Software-Anbieter dienen, Anwender können die fertigen Programme im Browser nutzen. Da die Software in Rechenzentren betrieben wird, müssen sich die Nutzer keine Sorgen um Updates oder Rechenleistung machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Microsoft hat mit Windows Azure seine neue Technikplattform für Cloud Computing fertiggestellt. Das teilt der Hersteller auf der Entwicklerkonferenz Professional Developers Conference (PDC) mit. Die Veranstaltung findet noch bis zum 19. November im Convention Center in Los Angeles statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Daneben arbeitet der Softwareriese an einem Online-Marktplatz namens &#8220;PinPoint&#8221;. Über die Seite sollen Partner ihre Cloud-Anwendungen vertreiben können. Für Entwickler bietet Microsoft zudem Programmierwerkzeuge an, um Azure-Anwendungen zu erstellen. Zur Datenhaltung kommt die Software SQL Azure zum Einsatz.</p>
<p><span id="more-220"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Software-Anbieter bietet Cloud Computing eine Reihe von Vorteilen – wenn es denn so funktioniert, wie die Theorie verspricht: Auf die Azure-Plattform laden Kunden und Microsoft-Partner ihre eigene Software hoch. Die Programme laufen dann in Microsofts Rechenzentren. Software-Anbieter benötigen also kein eigenes Rechenzentrum, sondern laden bei Bedarf nur Aktualisierungen hoch. Die Administration von Hard- und Software übernimmt der Betreiber des Rechenzentrums.</p>
<div id="attachment_221" class="wp-caption aligncenter" style="width: 470px"><img class="size-full wp-image-221" title="inline-windows-azure-1258562667" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2009/11/inline-windows-azure-1258562667.jpg" alt="inline-windows-azure-1258562667" width="460" height="291" /><p class="wp-caption-text">Mit Windows Azure ergänzt Microsoft seine klassische Desktop-Software durch internetbasierte Programme und Dienste. Auch eine einfache Web-Version von Office soll im Jahr 2010 an den Start gehen. </p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auch Privatnutzer profitieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf der anderen Seite profitieren auch die Nutzer der jeweiligen Dienste und Programme von der neuen Plattform. Sie müssen keine neuen Versionen kaufen oder installieren und keine Updates oder Patches einspielen. Außerdem müssen sie sich keine Gedanken mehr über die Rechenleistung machen, die das Programm benötigt. Das Cloud Computing-Zentrum weist jedem Programm so viel Rechenleistung und Speicherplatz zu, wie es gerade benötigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Hauptvorteil besteht aber darin, dass Anwender von jedem beliebigen Rechner mit Webzugang auf die Internet-Programme und ihre Daten zugreifen. Microsofts Chief Software Architect Ray Ozzie bezeichnete das auf der PDC in seinem Eröffnungsvortrag als &#8220;drei Bildschirme und eine Cloud&#8221;. Der Anwender kann via PC, Smartphone oder auch einem &#8220;intelligenten Fernseher&#8221; auf das Rechenzentrum zugreifen. Bezahlt wird nach Nutzung oder per Abo.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Datenschützer noch skeptisch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings stehen gerade in Deutschland viele Datenschützer dem Thema noch sehr skeptisch gegenüber. Denn wenn Software und Daten übers Web in anonymen Rechenzentren betrieben werden, dann muss der Anwender darauf vertrauen, dass der Betreiber die Daten vertraulich behandelt und sicherstellt, dass Unbefugte nicht darauf zugreifen können. Technikexperten zweifeln auch, ob die Systeme und Internetserver schon ausreichend Bandbreite und Zuverlässigkeit für Cloud Computing bieten.</p>
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<p style="text-align: justify;">Der Begriff Cloud Computing wird in der Regel mit Unternehmensanwendungen verbunden. Doch auch Privatanwender sollen in Zukunft verstärkt auf die Internet-Programme und -Services zugreifen können. Die Nutzung von Programmen übers Web gibt es schon seit Längerem, etwa mit Googles &#8220;Text und Tabellen&#8221; oder Adobes Acrobat.com. Was genau unter dem Begriff Cloud Computing &#8211; übersetzt etwa &#8220;Rechnen in der Wolke&#8221; &#8211; zu verstehen ist, darüber gehen die Meinungen so weit auseinander, wie das wenig präzise Wort &#8220;Wolke&#8221; nahelegt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rechenzentrum ersetzt Online-Server</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Allen Definitionen gemeinsam ist die Vorstellung, dass die Anwender nicht auf einen bestimmten Server zugreifen, sondern auf ein oder mehrere Rechenzentren, die Anfragen und Rechenlast unter den Servern aufteilen. Unterschieden wird dabei zwischen &#8220;Private Cloud&#8221;, die den Mitarbeitern eines Unternehmens vorbehalten ist, und der &#8220;Public Cloud&#8221;, bei der im Prinzip alle Nutzer übers Internet auf einen Dienst zugreifen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Der herkömmliche Desktop-PC wird aber noch lange nicht verschwinden. Microsofts Ray Ozzie betont auf der Veranstaltung, dass der Trend zum Mischangebot gehe. Dabei nutzen die Anwender je nach Bedarf entweder die lokal installierte Software auf ihrem PC oder einen Online-Service.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erste Anwendungen in Deutschland</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach Angaben von Microsoft arbeiten in Deutschland bereits erste Unternehmen mit Windows Azure. T-Systems beispielsweise nutzt die Lösung &#8220;Stromboxx&#8221; zur intelligenten Steuerung von Stromnetzen und Endgeräten. Die Social Studying-Seite &#8220;Berry&#8221; von Unimall bietet Schülern, Lehrern und Eltern eine gemeinsame Lernplattform, auf der sie Nachrichten und Dokumente austauschen können. Der Dienst gestattet unter anderem Eltern, den Lernstoff ihrer Kinder einzusehen und die Aufgaben zusammen mit ihnen bearbeiten.</p>
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