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	<title>Deeblog.de &#187; Bloggen</title>
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	<description>Suchmaschinenoptimierung, Social Media und mehr ...</description>
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		<title>Im Fokus &#8211; Interview mit Christian Süllhöfer (zweidoteins)</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 15:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich vor zwei Wochen das erste Interview mit Peter Pfeufer geführt habe, freue ich mich sehr euch an diesem Wochenende ein neues Interview präsentieren zu dürfen. Vorab möchte ich bereits mitteilen, dass ich nächstes Wochenende, am zweiten Weihnachtsfeiertag, ein weiteres Interview vorstellen möchte, allerdings soll mein &#8220;Gast&#8221; vorerst geheim bleiben. Aber nun zurück zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/12/deeblog-interview1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1720" title="Im Fokus - Interview mit Christian Süllhöfer" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/12/deeblog-interview1.jpg" alt="Im Fokus - Interview mit Christian Süllhöfer" width="150" height="156" /></a>Nachdem ich vor zwei Wochen das erste <a title="Deeblog.de | Im Fokus - Interview mit Peter Pfeufer" href="http://www.deeblog.de/2010/12/im-fokus-peter-pfeufer/" target="_self">Interview mit Peter Pfeufer</a> geführt habe, freue ich mich sehr euch an diesem Wochenende ein <strong>neues Interview</strong> präsentieren zu dürfen. Vorab möchte ich bereits mitteilen, dass ich nächstes Wochenende, am zweiten Weihnachtsfeiertag, ein weiteres Interview vorstellen möchte, allerdings soll mein &#8220;Gast&#8221; vorerst geheim bleiben.</p>
<p>Aber nun zurück zum heutigen Tag und dem heutigen Interview, das ich mit <strong>Christian Süllhöfer</strong> geführt habe, den ich mehr oder weniger bereits ein Jahr lang als Blogger kenne und schätze. Es war ein sehr schönes und interessantes Gespräch, mit vielen Fragen rund um seine Person. Aber ich war auch wieder etwas politisch und tagesaktuell und habe einmal nachgefragt.  In diesem Sinne belasse ich es bei der Vorrede, wünsche euch viel Vergnügen beim Interview und verabschiede mich mit freundlichen Adventsgrüßen!</p>
<p><span id="more-1715"></span></p>
<h4>Interview mit Christian Süllhöfer</h4>
<div id="attachment_1724" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/12/christian_süllhöfer.jpg"><img class="size-full wp-image-1724 " title="Im Fokus - Interview mit Christian Süllhöfer" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/12/christian_süllhöfer.jpg" alt="Im Fokus - Interview mit Christian Süllhöfer" width="150" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Christian Süllhöfer</p></div>
<p><strong>Auch in diesem Monat möchte ich mit meinem Interviewpartner ein paar nette, ehrliche und vielleicht auch kritische Worte wechseln. Vor einiger Zeit hatten wir dieses Spielchen schon einmal, nur das dort ich derjenige war, der interviewt wurde. Bevor ich mich jedoch in Nichtigkeiten verliere, begrüße ich dich rechtherzlich lieber Christian und bedanke mich bei dir, dass du dir die Zeit nimmst mir meine Fragen zu beantworten. Vielleicht kannst du dich meinen Lesern erst einmal vorstellen.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Hallo Patrick. Zunächst möchte ich mich bei dir bedanken, dass du Interesse an mir zeigst und mich interviewen möchtest.</p>
<p>Also, mein Name ist Christian Süllhöfer, komme aus Wuppertal und beschäftige mich mit dem Onlinemarketing und dem Web 2.0. Das bekannteste Projekt von mir dürfte wohl mein Blog zweidoteins sein, auf dem ich ständig über das Web und die Einzelteile des Onlinemarketings berichte. Spezialisiert habe ich mich dabei auf die Suchmaschinenoptimierung, das Affiliate Marketing und das Social Media. Weitere Themen die auf meinem Blog gefunden werden sind WordPress, Blogging und natürlich die Blogosphäre.</p>
<p><strong>Vor nicht allzu langer Zeit hast du dich mit deinem Blogprojekt Zweidoteins.de in die Welt der SEO und Social Media Blogs gestürzt. Wie kommt es, dass du dich a) für die Themenbereiche Suchmaschinenoptimierung (SEO), Social Media und Affiliate Marketing entschieden hast? </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Vorweg sollte vielleicht angemerkt sein, dass ich kein Suchmaschinenoptimierer von Beruf bin. Dann klingt es nämlich noch absurder, dass ich einen Blog für dieses Thema eröffnet habe. Der Grund für die Wahl meiner Themen liegt im Interesse. Da ich selber einige Affiliate Projekte besitze, muss ich diese auch für die Suchmaschinen optimieren, was manchmal gar nicht so einfach ist. Den Blog sehe ich dabei viel mehr als Spielwiese, um mich auszutauschen oder meine Erfahrungen wiederzugeben. Natürlich gibt es auch mehr als meine Erfahrungen auf dem Blog zu lesen, wie zum Beispiel meine Gedanken um die Conversionsrate möglichst hoch zu pushen oder einfach nur Berichte über die Google Doodles.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1719" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/12/deeblog_screenshot_zweidoteins.jpg"><img class="size-full wp-image-1719 " title="Screenshot Zweidoteins" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/12/deeblog_screenshot_zweidoteins.jpg" alt="Screenshot Zweidoteins" width="500" height="1128" /></a><p class="wp-caption-text">So präsentiert sich Christian mit seinem Blog zweidoteins im Web</p></div>
<p><strong>… und b) überhaupt den Entschluss gefasst hast einen Blog zu führen. Hattest du zuvor bereits Erfahrungen im Web mit anderen Seiten sammeln können? </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Erfahrungen im Web hatte ich schon einige, schließlich habe ich vor meinem aktuellen Blog viele andere Webseiten, Blogs und Portfolios gepflegt und betrieben. Aber irgendwann sind alle Webseiten von mir letztendlich gestorben, und das obwohl ich jede Menge Besucher hatte. Letztendlich fehlte vorne und hinten die Zeit, da ich viel für die Schule lernen und arbeiten musste.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Unter den Bloggern, die ich abonniert habe, bist du definitiv jemand, dessen Artikelfrequenz überdurchschnittlich hoch ist. Was treibt dich an neue Blogeinträge zu verfassen?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Eine gute Frage Patrick. So genau kann ich mir das auch nicht erklären. Letztendlich macht es mir Spaß Artikel zu schreiben und zu sehen, wie diese ankommen. Dass dabei fast jeden Tag ein Artikel veröffentlicht wird, war von Anfang an gar nicht so geplant, aber es kommt ja sowieso immer anders. Hat man gerade einen Artikel fertig, merkt man auch schon dass ein WordPress Update zum Download bereit steht oder es was Neues auf Facebook oder Twitter gibt. Dann setze ich mich hin, schreibe meinen Artikel drüber und schon gibt es mehr wie einen Artikel am Tag.</p>
<p>Hätte ich nicht so viel Spaß am Bloggen und würde es nur auf das Geld verdienen oder ähnliche Gründe absehen, dann glaube ich, hätte ich nicht diese hohe Bloggingfrequenz, welche ich ja schon seit Beginn meines Blogs halte, durchgehalten. Bedenken sollte man noch, dass ich aufgrund meiner Ausbildung knappe 10 Stunden am Tag schon verbucht habe (Arbeitszeit, Heimfahrt, etc..), es jedoch immer noch genügend Zeit bleibt, um einen Artikel zu schreiben. Für mich ist es eben nur eine Sache der Organisation.</p>
<p><strong>Seit kurzem dürfen sich die Stammleser von und Neuankömmlinge auf Bloggonaut.net über Artikel von dir freuen. Wie sehr hast du dich über den Job als Co-Blogger von Jonas gefreut?</strong></p>
<p>Über Jonas‘ Zusage habe ich mich sehr gefreut. Bloggonaut ist einer der Blogs, den ich seit Beginn meiner Blog-Karriere kenne und verfolge. Bei einem solchen Projekt mitwirken zu können, ist natürlich schon eine Art Kindheitstraum. Auch die Chemie zwischen Jonas und mir stimmt perfekt. Entweder schreiben wir via Facebook oder Twitter, oder wie telefonieren einfach mal bis in die Nacht hinein und quatschen dabei nicht nur über die Blogs und das Web.</p>
<p><strong>Durch dein mediales Auftreten, damit meine ich die ständige Webpräsenz durch neue Artikel oder Twitterposts, hast du einige Fans für deinen Webblog gewinnen können. Was schießt dir durch den Kopf wenn du daran denkst? Woran denkst du, wenn du den Vergleich zwischen deinem ersten Bloggermonat und dem jetzigen ziehst? </strong></p>
<p>Dass man in der Anfangszeit wenige Besucher hat ist klar. Durch meine ständig wachsende Datenbank an Artikeln geht die Kurve meiner Besucherstatistiken bergauf und bereitet mir ständig Freude zu sehen, wie sich mein Blog entwickelt. Wenn ich heute an meine Anfangszeit zurückdenke, weiß ich, dass ich alles richtig gemacht habe: Auffallen durch meine vielen Postings, meine Twitter-Aktivität und alles drum herum. Damals hätte ich aber nicht damit gerechnet, dass ich mir so schnell eine so große Fangemeinde aufbauen kann, die dazu auch noch fleißig Kommentare schreiben.</p>
<p><strong>Wenn wir gerade dabei sind, wo siehst du denn deinen Blog in einem Jahr?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Das kann ich nicht sagen, aber hoffen kann ich. Ich denke aber, dass mein Blog in einem Jahr immer noch besteht, hoffentlich auch noch mit der gleichen Artikelfrequenz wie zum heutigen Tage. Wenn es nach mir gehen würde, sehe ich meinen Blog in einem Jahr mit viel besseren Rankings, obwohl ich mich zum aktuellen Zeitpunkt auch nicht beschweren darf.</p>
<p><strong>Da du ja nun unumstritten zu den Bloggern unter uns gehörst, die schnell Fuß gefasst haben, würde ich gern von dir wissen, was du über die Blogosphäre im Allgemeinen denkst? Welche Entwicklung wird sich deiner Ansicht nach vollziehen?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Blogosphäre ist eine wirklich tolle Gemeinde, in der es aber auch schwarze Schafe gibt. Der Linkgeiz nimmt meiner Meinung nach langsam ab, wobei man aber auch bedenken muss, das täglich neue Blogs dazukommen, die anfangs immer sehr stark verlinken um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ich wurde herzlichst in der Bloggerwelt aufgenommen, was schlussendlich zu meinen Erfolgen führte. Das sollte mit jedem Blog passieren, wobei viele Blogger durch die vielen Faker sehr vorsichtig geworden sind.</p>
<p><strong>Welche fünf Blogs kannst du den Lesern empfehlen?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a title="Bloggonaut.net | Web2.0, Marketing, Seo, Cash, Technik, Media, Tutorials" href="http://bloggonaut.net/" target="_blank">Bloggonaut.net</a></p>
<p><a title="Selbstaendig-im-Netz.de | Tipps und Tricks für die Selbständigkeit" href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/" target="_blank">Selbstaendig-im-Netz.de</a></p>
<p><a title="Eisy.eu | Affiliate Marketing und SEO Blog" href="http://www.eisy.eu/" target="_blank">eisy.eu</a></p>
<p><a title="SEO-united.de | SEO &amp; Suchmaschinenoptimierung" href="http://www.seo-united.de/blog/" target="_blank">SEO-United.de</a></p>
<p><a title="Hombertho.de | Lifestyle, Mac und Fotografie" href="http://www.hombertho.de/" target="_blank">hombertho.de</a></p>
<p><strong>Was gibt dir das Bloggen? </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Möglichkeit, mein Wissen, meine Erfahrungen und meine Gedanken unter die Leute zu bringen.</p>
<p><strong>Wie auch schon in meinem letzten Interview möchte ich auch dir ein paar aktuelle Themenfragen stellen. „Wikileaks“ wird dir nach den letzten Tagen und Wochen mit ziemlicher Sicherheit ein Begriff sein. Mein Frage an dich – was denkst du darüber? Inwieweit darf man, sofern man eine solche „Enthüllungsserie“ befürwortet, Informationen preisgeben? Wann hört der der sprichwörtliche Spaß auf?</strong></p>
<p>Ehrlich gesagt interessiert mich das ganze Gehabe rund um Wikileaks gar nicht. Das geheime Dokumente veröffentlicht werden muss nicht sein, hilft aber dabei, die wirklichen politischen Einstellungen einzusehen. Was Julian Assange dort gemacht hat, war nicht ganz korrekt, verurteilen sollte man ihn aber nicht. Amerika zum Beispiel redet schlecht über unsere Frau Merkel, was sich auch nicht gehört. Und verurteilt jemand diese Personen? Letztendlich haben die Enthüllungen nur dazu beigetragen, die politischen Einstellungen und Meinungen zu entlarven.</p>
<p><strong>Interessant war in dieser Woche auch, dass auf Grund des enormen Widerstandes im Netz der JMStV (Jugendmedienschutz-Staatsvertrag) zurückgewiesen wurden und demnach nicht in Kraft treten wird. Was mich angeht, kann ich beruhigt sagen: „Sehr gut!“ Aber meine Meinung interessiert an dieser Stelle niemanden, sondern ich möchte vielmehr wissen, was du darüber denkst.</strong></p>
<p>Auch hier kann ich getrost sagen: Interessiert mich nicht wirklich. Ich biete keine jugendgefährdenden Inhalte auf meinem Blog an, also hätte ich auch nichts kennzeichnen müssen. Wer einen Blick in die Erotik-Branche wirft, merkt schnell, das hier tausende Seiten vorhanden sind, die alle überprüft und gekennzeichnet werden müssten, was eine harte und lange Arbeit wäre.</p>
<p>Trotzdem hätte man keine Angst vor Abmahnungen haben müssen, schließlich gibt es noch genug Webseitenbetreiber, die sich derzeit nicht an die gesetzlichen Auflagen halten. Ein Beispiel wäre zum Beispiel das Impressum als Bild, welches man immer wieder zu Gesicht bekommt, rechtlich aber nicht korrekt ist.</p>
<p><strong>Nun hast du es geschafft! Ich bedanke mich noch einmal rechtherzlich bei dir dafür, dass du dir die Zeit genommen hast und mir Rede und Antwort gestanden hast. In diesem Sinne wünsche ich dir für die nächsten Tage alles Gute, ein schönes, frohes und erholsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!</strong></p>
<p>Danke, dass ich dir ein paar Informationen über mich, meinen Blog und meine Meinungen geben durfte. Selbstverständlich wünsche ich dir auch ein besinnliches und frohes Fest, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.</p>
<h4>Links:</h4>
<p><a title="Bloggonaut.net | Artikel von Christian auf Bloggonaut.net" href="http://bloggonaut.net/author/chris" target="_blank">Artikel von Christian auf Bloggonaut.net</a></p>
<p><a title="Zweidoteins.de | Hier gehts zum Blog von Christian" href="http://www.zweidoteins.de/" target="_blank">Link zu Zweidoteins.de</a></p>
<p><a title="Twitter.com | Link zum Twitteraccount von Zweidoteins" href="http://twitter.com/#!/zweidoteins" target="_blank">Link zum Twitteraccount</a></p>
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		<title>Infographic &#8211; Entwicklung der Bloggosphäre</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 14:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Infographics]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung Bloggosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Infographic]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen des Jahres 2010 möchte ich euch eine Infografik zeigen, die ich auf Kehrseite Posterous gefunden habe. Die Grafik veranschaulicht die Entwicklung der Bloggosphäre und geht der Frage nach, wo die meisten Blogger leben. Dabei ist es interessant zu sehen, dass 19% der europäischen Bevölkerung bloggen. Damit befindet wir uns nach den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen des Jahres 2010 möchte ich euch eine <strong>Infografik</strong> zeigen, die ich auf <a href="http://kehrseite.posterous.com/" target="_blank">Kehrseite Posterous</a> gefunden habe. Die Grafik veranschaulicht die <strong>Entwicklung der Bloggosphäre</strong> und geht der Frage nach, wo die meisten Blogger leben. Dabei ist es interessant zu sehen, dass 19% der europäischen Bevölkerung bloggen. Damit befindet wir uns nach den USA und dem Rest von Nordamerika auf Rang 3 der Tabelle. Nach uns folgen der asiatisch &#8211; pizifische Raum mit 8% und Südamerika mit lediglich 2% Anteil.</p>
<p>Zudem zeigt die Grafik sehr schön, dass der größte Anteil der Blogger das Bloggen als Hobby und weniger als Beruf sieht. So ist es nicht verwunderlich, das 35% der Blogger Professionals sind (wobei hier zusätzlich zwischen Self-Employed, Part-Timers und Corporates unterschieden wird) und 65% just for fun einen Blog betreiben.</p>
<p>Ich möchte nun aber nicht den gesamten Inhalt der Infografik nacherzählen, sondern ich bitte euch die Grafik genauer anzuschauen, da sie überaus interessant und aussagekräftig ist, was die Entwicklung angeht, da ebenfalls auf die Trafficverteilung bezogen auf die sozialen Netzwerke aufgezeigt wird.</p>
<p><span id="more-1705"></span></p>
<div id="attachment_1706" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/12/infografik_bloggosphäre.jpg"><img class="size-full wp-image-1706" title="infografik_bloggosphäre" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/12/infografik_bloggosphäre.jpg" alt="Infografik zur Entwicklung der Bloggosphäre" width="500" height="3186" /></a><p class="wp-caption-text">Infografik zur Entwicklung der Bloggosphäre</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Webmasterfriday: Blog-Rätsel Woche</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Laterale]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie gehören zu unserem Kulturgut, die Rästel. Es gibt einen schier unendlich großen Vorrat an Rätseln. Eine davon hab ich mir für meinen heutigen Artikel rausgesucht, denn an diesem Freitag geht es beim Webmasterfriday um Blog-Rätsel und ich gebe zu, ich liebe sie. Damit meine ich aber nicht jene Rätsel, deren Witz in dem Wortspiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/11/deeblog-laterale.gif"><img class="alignright size-full wp-image-1652" title="deeblog-laterale" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/11/deeblog-laterale.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Sie gehören zu unserem <strong>Kulturgut</strong>, die <strong>Rästel</strong>. Es gibt einen schier unendlich großen Vorrat an Rätseln. Eine davon hab ich mir für meinen heutigen Artikel rausgesucht, denn an diesem Freitag geht es beim <strong>Webmasterfriday</strong> um <a title="Webmasterfriday - Blog-Rätsel Woche | Themenbeschreibung" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/die-blog-raetsel-woche-2010" target="_blank">Blog-Rätsel</a> und ich gebe zu, ich liebe sie. Damit meine ich aber nicht jene Rätsel, deren Witz in dem Wortspiel der Frage liegt, frei nach dem Motto: &#8220;Was ist blau und hat drei Ecken? &#8211; Ein blaues Dreieck!&#8221;</p>
<p>Solche Sachen finde ich etwas flach, nein, ich meine <strong>Laterale</strong>. Einige von euch kennen diese Art von Rätseln auch unter dem Namen &#8220;Was ist passiert&#8221;-Geschichten. Die Aufgabe verlangt zwar nur nach einem Rätsel, aber da mir gerade ein paar schöne Rätsel einfallen, möchte ich euch einige zur Auswahl stellen!</p>
<p><span id="more-1651"></span><em>Ganz kurz zum Verlauf! Ich stelle euch nacheinander die Rästel vor und hoffe dann auf eine rege Teilnahme in den Kommentaren, da ich die Lösungen nicht unmittelbar am Ende des Artikels preisgeben möchte, da sonst der Ratefaktor auf der Strecke bleiben würde. Die Lösungen verrate ich dann entweder im Kommentarverlauf oder spätestens am Sonntag! (In Klammern habe ich dann jeweils die Schwierigkeit angegeben)<br />
</em></p>
<h4>Nummer 1 &#8211; (einfach &#8211; mittel)</h4>
<p>Ein Mann fährt jeden morgen mit dem Aufzug vom 20sten Stock ins Erdgeschoss und fährt von da aus mit der Straßenbahn zur Arbeit! Wenn er  abends von der Arbeit wieder zurück kommt, fährt er mit dem Aufzug in  den 10ten Stock und geht den Rest zu Fuß!<br />
Warum?</p>
<h4>Nummer 2 &#8211; (mittel)</h4>
<p>Diese Geschichte spielt                 im Zweiten Weltkrieg. Eine schmale Brücke, die über eine                 Schlucht zwischen Deutschland und der Schweiz führte, wurde von                 einem deutschen Posten bewacht. Er hatte den Befehl, jeden zu                 erschießen, der versuchte, über die Brücke zu entkommen, und                 jeden zurückzuschicken, der die Brücke ohne Passierschein überqueren                 wollte. Der Posten befand sich auf deutscher Seite in einem                 Wachhäuschen, aus dem er alle drei Minuten herauskam, um die Brücke                 zu kontrollieren. Eine Frau, die unbedingt aus Deutschland                 fliehen musste, aber keinen Passierschein bekommen konnte, hatte                 sich in der Nähe der Brücke versteckt. Sie wusste, dass sie                 sich an dem Posten vorbeischleichen konnte, während er sich in                 dem Wachhäuschen aufhielt, doch es dauerte zwischen fünf und                 sechs Minuten, die Brücke zu überqueren. Da es weder auf noch                 unter der Brücke eine Möglichkeit gab, sich zu verstecken, wäre                 es dem Posten ein Leichtes, sie zu erschießen, wenn er sie bei                 dem Versuch, in die Schweiz zu entkommen, auf der Brücke                 entdeckte. Wie hat sie es dennoch geschafft, über die Brücke                 zu fliehen?</p>
<h4>Nummer 3 &#8211; (mittel)</h4>
<p>Irgendwo in einer Wüste. Ein Man hängt in einer Fabrikhalle! Er hat sich erhängt! Der Raum ist leer und unter dem Mann ist eine Pfütze! Was ist passiert?</p>
<h4>Nummer 4 &#8211; (mittel)</h4>
<p>Ein Mann ist tot. Er steckt im Schnee und es führen keinen Fußspuren oder Skispuren zu ihm. Es hat natürlich auch die letzten Tage nicht geschneit und es hat auch kein Wind geweht, der die Spuren hätte verwehen können.</p>
<p>Was ist passiert?</p>
<h4>Nummer 5 &#8211; (schwer &#8211; 98% schaffen es nicht!)</h4>
<p>So, zum krönenden Abschluss möchte ich euch ein Lateral vorstellen, an dem sehr sehr lange gerätselt habe und noch immer erscheint mir meine Lösung nicht logisch. Unser Physik Albert Einstein war seiner Zeit so freundlich diese Aufgabe zu stellen:</p>
<p>Es gibt fünf Häuser mit je einer anderen Farbe.<br />
In jedem Haus wohnt eine Person einer anderen Nationalität.<br />
Jeder Hausbewohner bevorzugt ein bestimmtes Getränk, raucht eine bestimmte Zigarettenmarke und hält ein bestimmtes Haustier.<br />
KEINE der 5 Personen trinkt das gleiche Getränk, raucht die gleichen  Zigaretten oder hält das gleiche Tier wie einer seiner Nachbarn.<br />
Frage: Einer hat einen Fisch &#8211; Wer ?</p>
<p><strong>Ihre Hinweise:</strong></p>
<p>Der Brite lebt im roten Haus<br />
Der Schwede hält einen Hund<br />
Der Däne trinkt gerne Tee<br />
Das grüne Haus steht links vom weißen Haus<br />
Der Besitzer des grünen Hauses trinkt Kaffee<br />
Die Person, die Pall Mall raucht, hält einen Vogel<br />
Der Mann, der im mittleren Haus wohnt, trinkt Milch<br />
Der Besitzer des gelben Hauses raucht Dunhill<br />
Der Norweger wohnt im ersten Haus<br />
Der Marlboro-Raucher wohnt neben dem, der eine Katze hält<br />
Der Mann, der ein Pferd hält, wohnt neben dem, der Dunhill raucht<br />
Der Winfield-Raucher trinkt gerne Bier<br />
Der Norweger wohnt neben dem blauen Haus<br />
Der Deutsche raucht Rothmanns<br />
Der Marlboro-Raucher hat einen Nachbarn, der Wasser trinkt</p>
<p><strong>Frage: Einer hat einen Fisch &#8211; Wer ?</strong></p>
<p>Wem das alles zu leicht erscheint, der kann mit mir gern über <strong>&#8220;Schrödingers-Katze&#8221;</strong> reden. Auch das wäre eine schöne Rätselfrage, die sich allerdings nicht so einfach beantworten ließe! Denn wie kann etwas gleichzeitig lebendig und tod sein?</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende und viel Spaß und Erfolg beim Grübeln! (Wer möchte, der kann sich von mir noch weitere Laterale geben lassen, denn ich kenne da ein paar ;-) )</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Webmasterfriday: Sieg durch Gewinnspiele?</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/08/webmasterfriday-sieg-durch-gewinnspiele/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer etwas längeren Pause nehme ich wieder am Webmasterfriday teil. Das heutige Thema ist nicht so leicht zu beantworten, weil man sich zunächst einen Standpunkt und eine Sichtweise überlegen sollte. Es geht um die Frage: Was haltet ihr von Gewinnspielen? Für mich stellt sich weniger die Frage, ob sich ein Gewinnspiel wegen des Preises [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/wmf_gewinnspiel.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1540" title="Webmasterfriday - Gewinnspiele" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/wmf_gewinnspiel.jpg" alt="Webmasterfriday - Gewinnspiele" width="149" height="188" /></a>Nach einer etwas längeren Pause nehme ich wieder am <strong>Webmasterfriday </strong>teil. Das heutige Thema ist nicht so leicht zu beantworten, weil man sich zunächst einen Standpunkt und eine Sichtweise überlegen sollte. Es geht um die Frage: <a title="Webmasterfriday - Was haltet ihr von Gewinnspielen? | Themenbeschreibung" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/was-haltet-ihr-von-gewinnspielen-im-blog" target="_blank">Was haltet ihr von Gewinnspielen?</a> Für mich stellt sich weniger die Frage, ob sich ein Gewinnspiel wegen des Preises lohnt, sondern ich möchte das Thema vielmehr aus der <strong>SEO-Sicht</strong> aufgreifen. Daher ist es wichtig zu klären, was möchte man mit einem Gewinnspiel erreichen (Ziele), welchen Wert darf der Preis haben und welchen Nutzen haben Gewinnspiele.</p>
<p><span id="more-1539"></span>Man kann derzeit einen Trend ausmachen. Gewinnspiele sind der Renner. An sich gibt es diese Form der Unterhaltung schon länger, vor allem die Medien TV und Radio haben sie geprägt. So stolpert man in jeder Werbeunterbrechung von &#8220;Wer wird Millionär&#8221; über die 5000 Euro Gewinnspielfrage. Doch auch im Netz setzt sich dieser Trend fort. Häufig ziehlt das Gewinnspiel lediglich darauf ab Nutzdaten wie Name, Anschrift und Emailadresse zu erhalten, die dann für viel Geld an Dritte verkauft werden. Doch ich beziehe mich auf die ehrlichen Gewinnspiele auf Blogs, bei denen man mit Garantie etwas gewinnen kann.</p>
<p>Die im Vorfeld angeführten Fragen nach dem Nutzen und dem Ziel solcher Gewinnspiele kann man nicht getrennt beantworten. Doch ich möchte versuchen die Punkte etwas zu differenzieren.</p>
<h4>Welches Ziel verfolgt man mit einem Gewinnspiel</h4>
<p>Bevor man einen Artikel schreibt in dem man etwas zur Verlosung anbietet, sollte man sich im Klaren sein, welche Ziele man damit verfolgt, nicht zuletzt sollte man sich ebenfalls im Klaren darüber sein, wie viel Arbeit und Koordination dahinter steckt. Im Wesentlichen versucht man mit einen Gewinnspiel die &#8220;Linkbait-Tipps&#8221; zu verwirklichen, die wie die Gewinnspiele selbst, momentan auf fast jeder Seite angesprochen werden. Man hofft also darauf, dass auf diese Weise mehr und vorallem neue Besucher auf die Seite kommen und sich dort einlesen. Um dies zu honorieren verlost man etwas. Was das sein kann, möchte ich später noch einmal aufgreifen. Ich halte also fest. Man versucht mit einem Gewinnspiel:</p>
<ul>
<li>Traffic zu generieren (vor allem neue Besucher)</li>
<li>die Besucher zu aniermieren andere Artikel auf dem Blog zu lesen (demnach einen Serviceleistung hervorzurufen)</li>
</ul>
<h4>Welchen Preis dürfen die Preise haben?</h4>
<p>Hier unterscheidet sich, wer sich neue Besucher erkaufen möchte und wer für die Besucher verlost. So zum Beispiel gefallen mir die Gewinnspiele auf SEO-united sehr gut, da ich dort zum Einen jedes mal aufs Neue die Chance habe zu gewinnen und man zudem hilfreiche und nützliche Dinge gewinnen kann, wie etwa das eBook zur Landingpage Optimierung oder das aktuelle Gewinnspiel für eine Karte zur <a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/karte-seokomm-zu-gewinnen.htm" target="_blank">SEOkomm</a> in Österreich. Aber eine Verlosung für einen Bannerplatz ist Besucherfreundlich und lohnt sich. Wird jedoch eine PlayStation 3 versteigert sieht das sehr nach einem Kauf von neuen Besuchern aus. Man hofft darauf, dass sich diese Nachricht verbreitet und der Traffic exponentiell nach oben schnellt. Hierbei wird die Dauer des Gewinnspiels ein wichtiger Faktor. Beträgt die Dauer lediglich 2 Tage, wird der Besucherstrom aus bleiben oder wenn, dann nur geringfügig steigen.</p>
<p>Mit dem Preis verbunden sind auch immer die Aufgaben die zu erledigen sind. So kann es sein, dass man lediglich einen Kommentar mit seiner Website hinterlegen muss oder schreiben muss, warum man gerade dieses neue Buch haben möchte. Es kann aber auch sein, dass man richtige Aufgaben bewältigen muss, wie etwa bei einer Bloggermeisterschaft (Optimierung der Seite) Der Gewinner erhält von allen Beteiligten einen Backlink in der Blogroll.</p>
<p>Somit kommt es nur bedingt auf den Wert des Preises an. Wir bewegen in einer Niche, wo ein eBook zur Bilderoptimierung mehr wiegen sollte als ein neues Pc-Game mit dem dreifachen Wert. Und dieser Punkt führt mich zu meiner letzten Frage.</p>
<h4>Welchen Nutzen bringt ein Gewinnspiel mit sich?</h4>
<p>Wie aus den vorhergehenden Punkten schon deutlich geworden ist, hängt der Nutzen zum Einen von der Art des Gewinnspiels ab, aber auch von der Dauer. So ist es nur logisch, dass man gezielt darauf achten sollte, wie lang ein solches Spiel dauert. Ist die Dauer zu kurz, erreicht die Meldung womöglich nicht alle. Dauert das Gewinnspiel zu lang, gerät es schnell in Vergessenheit.</p>
<p>Wenn man ein Gewinnspiel also richtig und gut durchdacht startet, kann man neue Besucher für sich gewinnen, da man dadurch auf sich aufmerksam gemacht hat. Daher sollte man seine ersten Gewinnspiele mit kleinen Preisen wie etwa Backlinks starten und nach und nach den Umfang solcher Gewinnspiele erweitern.</p>
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		<title>Wie wichtig sind Blogger-Freunde?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 16:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggerfreundschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[In der vergangenen Woche war ich auf einem Festival, weshalb ich eine Woche lang nicht präsent war. In dieser Zeit hat Jasmina von Onlinelupe.de einen Artikel über den Wert von Blogger-Freundschaften veröffentlicht. Dafür möchte ich mich noch einmal herzlich bedanken. Darin beschrieb sie wie Online-Freundschaften zu stande kommen und welchen Wert man solche Freundschaften beimessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/freunde.jpg"><img class="size-full wp-image-1521 alignright" title="Wie wichtig sind Blogger-Freunde" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/freunde.jpg" alt="Wie wichtig sind Blogger-Freunde" width="150" height="100" /></a>In der vergangenen Woche war ich auf einem Festival, weshalb ich eine Woche lang nicht präsent war. In dieser Zeit hat Jasmina von <a title="Hier gehts zu Onlinelupe.de | Onlinelupe.de" href="http://www.onlinelupe.de/" target="_blank">Onlinelupe.de</a> einen Artikel über den Wert von <a href="http://www.deeblog.de/2010/08/der-wert-der-blogger-freundschaften/">Blogger-Freundschaften</a> veröffentlicht. Dafür möchte ich mich noch einmal herzlich bedanken. Darin beschrieb sie wie Online-Freundschaften zu stande kommen und welchen Wert man solche Freundschaften beimessen sollte und kann. In diesem Zusammenhang sind mir noch ein paar Ideen gekommen, die nicht in das Kommentarfeld gehören, da ich sonst einen Artikel geschrieben hätte. Da ich Jasmina aber nicht die &#8220;Show&#8221; stehlen will, habe ich mit diesem Artikel meine Gedanken zum Thema aufgeschrieben.</p>
<p><span id="more-1328"></span></p>
<h4>Wie wichtig sind euch Bloggerfreundschaften?</h4>
<p>Vor ein paar Wochen habe ich eine Umfrage gestartet bei der ich von meinen Followern und Freunden auf Facebook wissen wollte, wie sie zu der Frage stehen, wie wichtig ihnen Bloggerfreundschaften sind. Dabei standen drei einfache Antwortmöglichkeiten zur Verfügung:</p>
<ul>
<li>Sie sind mir sehr wichtig</li>
<li>Schön das es sie gibt, aber sie sind mir nicht so wichtig</li>
<li>Warum sollte ich mit der Konkurrenz befreundet sein</li>
</ul>
<p>Ich möchte die Ergebnisse natürlich nicht vorenthalten. Hier also die Auswertung der 47 Teilnehmer.</p>
<div id="attachment_1524" class="wp-caption aligncenter" style="width: 511px"><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/umfrage1.jpg"><img class="size-full wp-image-1524" title="Umfrage: Wie wichtig sind euch Bloggerfreundschaften" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/umfrage1.jpg" alt="Umfrage: Wie wichtig sind euch Bloggerfreundschaften" width="501" height="272" /></a><p class="wp-caption-text">Umfrage: Wie wichtig sind euch Bloggerfreundschaften</p></div>
<p>Interessant ist, dass die Auswertung zeigt, dass 4 der 47 Teilnehmer nichts mit einer Freundschaft innerhalb der Bloggersphäre anfangen können und den Gegenüber als Gegenspieler ansehen. Allerdings sehen 28 von ihnen eine Online-Freundschaft insbesondere die Bloggerfreundschaften als sehr wichtig an.</p>
<p>Das nocheinmal um die Meinung und Aussage von Jasmina mit ein paar Fakten zu untermauern. Mein Gedankenansatz geht aber nochmal in eine ganz andere Richtung.</p>
<h4>Das Wieso und Warum</h4>
<p>Jasmina hat in ihren Artikel den Wert solcher Freundschaften dargelegt. Ich möchte zudem einen weiteren Ansatz zeigen. So stellt sich mir die Frage nach dem Wieso und Warum. Mich beschäftigt die Tatsache, dass trotzdem viele Blogger nichts von einem gemeinschaftlichen Miteinander halten. Selbstverständlich ist das nicht möglich. So etwas funktioniert schon im täglichen Leben nicht, wieso sollte es dann im Netz anders sein. Aber ich möchte hiermit nicht versuchen eine Antwort auf die Frage zu finden warum dies nicht der Fall ist, sondern ich möchte vielmehr versuchen einen Grundgedanken in Bezug auf das Bloggen in Verbindung mit der Freundschaft zu vermitteln.</p>
<p>Das klang gerade etwas komisch und ich gebe zu, dieser Gedanke ist sehr euphemistischer Natur, aber nichtsdestotrotz führe ich meinen Gedanken fort ;-)</p>
<p>Was meinen Standpunkt angeht, kann ich ganz klar antworten, dass mir Freundschaften unter Bloggern sehr wichtig sind und das aus bestimmten Gründen, die ich euch genauer erläutern möchte.</p>
<p>Wie jeder andere Mensch auch, bin ich ein Rudeltier, ein Teil einer soziologischen Vereinigung, kurz gesagt: Ich brauche meine Freunde und Freundschaften. Ohne sie wirkt das Leben leer, deshalb sind mir die Kontakte im Netz ebenfalls sehr wichtig. So stellt eine Freundschaft zu einem anderen Blogger einen erheblichen Mehrwert dar, was jetzt nicht bedeuten soll, dass ich mein Gegenüber ausnutzen möchte, sondern ich meine etwas anderes. Führen wir uns einmal das Beispiel des <strong>Linkgeizes </strong>vor Augen. Nicht immer möchte man einen <strong>Backlink </strong>von einer Seite mit einem 8er PageRank erwerben, nein, manchmal möchte man einfach nur einen Link von einem Blog, der über die gleichen Themen berichtet. Aber dieser Umstand ist oft noch keine Garantie dafür, dass man einen solchen Link bekommt, auch wenn ein Linktausch an dieser Stelle sogar ein Gewinn für beide Seiten darstellen würde. Doch viele Blogger sehen gar nicht ein, einen Link zu einem &#8220;Konkurrenten&#8221; zu setzen, weil sie fürchten Traffic zu verlieren, weil sie den Besucher auf andere Seiten weiterleiten. Eine Freundschaft hat hier den Vorteil, dass sich die Beteiligten kennen und daher offen für neue Dinge sind. Auf diese Weise verlinkt man sich untereinander und erzeugt so einen Push-Effekt.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel für die Wichtigkeit solcher Freundschaften ist, dass auch sich auch ein Blogger mal eine Auszeit können möchte. Nun arbeitet man Tag für Tag an seinen Projekten um Traffic zu generieren und um neue Leser begeistern zu können, doch fehlt man mal ein paar Tage, bricht alles zusammen. Der Aufbau dauert Wochen, der Einsturz erfolgt jedoch binnen Tagen. Hat man nun schon einige Kontakte geknüpft, kann man gut und gern in die Runde fragen, ob sich jemand dafür bereiterklären könnte einen Gastartikel zu schreiben. Auf diese Weise haben Jakob von <a href="http://www.buildblog.de/" target="_blank">buildblog</a> und <a href="http://www.ranking-check.de/blog/author/jakob/" target="_blank">rankingCheck</a>, sowie Jasmina von <a href="http://www.onlinelupe.de/">Onlinelupe</a> auf Deeblog geschrieben und so meine Leser mit neuem Lesestoff versorgt. Jemand der hingegen keine Kontakte genüpft hat und auch nicht dazu bereit ist, wird in solchen Fällen allein stehen und dort verweilen.</p>
<p>Das waren zwei kleine Punkte die verdeutlichen, wie wichtig solche Freundschaften für das Überleben von Blogs sind. Es dabei nicht immer nur um den Nutzen, den man daraus zieht, sondern wie Jasmina so schön gesagt hat, geht es dabei auch um die Freundschaft an sich, so wie man sie auch im richtigen Leben hegt und pflegt.</p>
<p>Mir fallen nochmehr Beispiele ein, doch ich würde in eine totale Schreiblust verfallen und einen Roman schreiben, daher belass ich es bei diesen Beispielen und hoffe auf eine Diskussion in den Kommentaren! Sag mir doch mal, was ihr darüber denkt. Sind Freundschaften unter Bloggern wirklich so wichtig wie ich meine?</p>
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		<title>Der Wert der Blogger-Freundschaften</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 19:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sommerkoma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger-Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sie bei Facebook, bei Myspace, bei studiVZ, schuelerVZ und meinVZ – es gibt sie praktisch in jedem erdenklichen Netzwerk – Freundschaften oder sogenannte Freunde. Das sind die Leute, deren Profile man online anklicken und diese Person per Mausklick zum Freund ernennen oder ihm diesen „Status“ vorenthalten kann. Inzwischen sind 500 Millionen Menschen bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/Blogger-Freundschaft.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1480" title="Blogger-Freundschaft" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/Blogger-Freundschaft-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es gibt sie bei Facebook, bei Myspace, bei studiVZ, schuelerVZ und meinVZ – es gibt sie praktisch in jedem erdenklichen Netzwerk – Freundschaften oder sogenannte Freunde. Das sind die Leute, deren Profile man online anklicken und diese Person per Mausklick zum Freund ernennen oder ihm diesen „Status“ vorenthalten kann. Inzwischen sind 500 Millionen Menschen bei Facebook aktiv und somit sind 500 Millionen Menschen &#8220;Freunde&#8221;.</p>
<p>Welchen Wert solche Freunde haben und ob eine einzige Person tatsächlich mehr als 100 Freundschaften pflegen kann, darüber lässt sich streiten. Worüber sich jedoch nicht streiten lässt, ist die Tatsache, dass auch unter Bloggern so mancher Kontakt zu einer Freundschaft heranwächst. Teilweise geschieht dies sogar mit Personen, die man im Offline-Leben nicht einfach mal so auf der Straße angesprochen hätte – online geht das.</p>
<p><span id="more-1477"></span></p>
<p><strong>Wie Blogger-Freundschaften entstehen</strong></p>
<p>Eine Freundschaft unter Bloggern entsteht, wie im Offline-Leben auch, nicht mal eben so. Es genügt sicher nicht, mal ein Comment in einem Blog zu posten, ein paar Tweets zu retweeten oder bei der ein oder anderen Statusmeldung „Gefällt mir“ zu klicken. Meine Erfahrungen zeigen, dass eine Art Freundschaft oder sich anbahnende Freundschaft in jedem Fall immer durch direkte Kommunikation entsteht – und vor allem: Kommunikation in Echtzeit. Chatten, Skypen – was auch immer – das macht unser Gegenüber einschätzbarer und entweder sympathisch oder eben nicht. Die gewisse Chemie oder nennen wir es die Wellenlänge entsteht auch im Netz hauptsächlich durch direkte Gespräche unterschiedlichster Arten.</p>
<p><strong>Der Wert einer Blogger-Freundschaft</strong></p>
<p>Natürlich geht es bei Blogger-Freundschaften hauptsächlich um das Netz – zu Beginn zumindest in jedem Fall. Da wird gemeinsam gefachsimpelt, philosophiert oder Tipps werden ausgetauscht. Das Vertrauen wächst und die Person gegenüber wird mit der Zeit ein fester Bestandteil des eigenen Online-Lebens.</p>
<p>Welchen Wert hat das jedoch? Dabei sollte man ganz klar zwei Bereiche unterscheiden – den persönlichen Wert einer Blogger-Freundschaft, sowie den blogbezogenen Wert. Denn Online-Freundschaften basieren ebenfalls auf einem Nehmen und Geben und dies natürlich nicht selten, indem sich jene Personen gegenseitig beim Bloggen, Twittern, Youtuben, Gastartikel schreiben etc. unterstützen.</p>
<p>Dabei würde ich Blogger-Freunde jedoch nicht als „blinde Gönner“ des Blogs des jeweils anderen bezeichnen. Im Gegenteil &#8211; Blog-Freunde können meist freundlicher und effektiver Kritik zum Blog oder zum eigenen Handeln im Blog anbringen als so mancher Anonymus, der sich in diversen Kommentaren einfach mal „auskotzt“. Und man nimmt sich dieser Kritik in den meisten Fällen viel eher an.</p>
<p><strong>Was eine Blogger-Freundschaft nicht sein sollte</strong></p>
<p>Wie ich bereits oben erwähnte, basiert eine Freundschaft unter Bloggern (wie real auch) auf „Geben und Nehmen“. Unangenehm wird es jedoch dann, wenn sich dies nicht mehr die Waage hält. Das kann der Eine missverstehen und der Andere weiß gar nicht, was er schlimmes angestellt hat. Definitiv sollte eine Blogger-Freundschaft aber auch nicht nur dem Zweck dienlich sein, sich möglichst viele Links zuzuschmeißen oder sich permanente überschwängliche Empfehlungen in den Rachen zu werfen. Zumindest ist das mein Verständnis. Alles in allem gelten in meinen Augen die „ungeschriebenen Gesetze“, die jede Freundschaft mit sich bringt. Unwahrheiten oder Betrügereien sind da in jedem Fall deplatziert.</p>
<p><strong>Ein persönliches Fazit</strong></p>
<p>Ich mag meine Blogger-Freunde! Sie sind mir ans Herz gewachsen und ich brauche sie – persönlich und blogbezogen. Das mag komisch klingen, aber letztlich sind sie ein großer Teil meiner Kontakte im Netz. Ich mag ihre Tipps und ihre Kritik und ich schätze ihre Meinung. Ich möchte an dieser Stelle nicht den Eindruck erwecken, dass es mir dabei nur um meine eigene Blogpräsenz geht, weswegen ich Blogger-Freunde toll finde. Doch das was sich jenseits der Blogs abspielt ist auch wie im Offline-Leben nun mal privat und wird im stillen Kämmerchen wertgeschätzt. ;-)</p>
<p>Jasmina, alias sommerkoma, ist derzeit Gastautorin bei Deeblog. Sie ist eCommerce Managerin und bloggt privat auf <a href="http://www.onlinelupe.de/" target="_blank">Onlinelupe.de</a> und twittert <a href="http://www.twitter.com/sommerkoma" target="_self">hier</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Arbeitstod durch Artikelreihen</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/07/arbeitstod-durch-artikelreihen/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 16:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Offtopic]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer aufmerksam auf meinem Blog mitliest, der wird bemerkt haben, dass ich hin und wieder Artikelreihen starte. In meinen Artikelreihen geht es jedesmal um neue Themen. Zum Beispiel habe ich über die Todsünden im Social Media Marketing berichtet. Eine andere aktuell laufende Serie soll zeigen, wie man mit 8 Tipps Erfolgreich Bloggen kann. Das nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/07/Schreiben.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1352" title="Artikelserien" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/07/Schreiben.jpg" alt="Artikelserien" width="150" height="115" /></a>Wer aufmerksam auf meinem Blog mitliest, der wird bemerkt haben, dass ich hin und wieder Artikelreihen starte. In meinen Artikelreihen geht es jedesmal um neue Themen. Zum Beispiel habe ich über die <em>Todsünden im Social Media Marketing</em> berichtet. Eine andere aktuell laufende Serie soll zeigen, wie man mit <em>8 Tipps Erfolgreich Bloggen</em> kann. Das nur mal so, um zwei meiner Artikelreihen zu nennen.</p>
<p>Wer nicht nicht nur meine Artikel liest, sondern auch auf den Titel dieses Beitrags geachtet hat, dem wird er (hoffentlich) aufgefallen sein: Arbeitstod durch Artikelreihen. Das Warum, Wieso, Weshalb dieses Themas möchte ich mittels dieses Artikels erklären.</p>
<p><span id="more-1330"></span></p>
<h4>Was sind Artikelreihen?</h4>
<p>Unter einer Artikel verstehe ich einen Artikel, der auf Grund seiner Größe in mindestens einen Nachfolgeartikel geteilt wird. Das kann mehrere Gründe haben. Zum Einen kann der Artikel als Ganzes zu lang sein. Ab einer bestimmten Artikellänge, können die Besucher nicht mehr alle Informationen herausfiltern. Somit würde der Sinn eines Artikel auf der Strecke bleiben. Zum Anderen teilt man einen Artikel auch deshalb in verschiedene Teile auf, um den Artikel interessanter zu machen oder bei den Lesern vielleicht länger in Erinnerung zu halten, da sie meistens Wissen wollen, welche Punkte noch angeführt werden, ähnlich wie bei einem guten Buch mit offenem Ende. Wer will nicht wissen wie es weitergeht?</p>
<h4>Vorteile von Artikelreihen</h4>
<p>Wie aus meinen einleitenden Worten schon hervorgegangen ist, bietet eine Artikelserien viele Vorteile:</p>
<ul>
<li>man kann einen langen Artikel in mehrere kürze Teilen</li>
<li>man hält durch Artikelserien das Interesse der Leser am Laufen</li>
<li>die Artikel geraten nicht so schnell in Vergessenheit</li>
<li>es kann den Traffic steigern</li>
</ul>
<p>Das sollen nur einige der Vorteile gewesen sein. Ich denke, ich kann diese Liste einfach mal unkommentiert stehen lassen, da die Punkte klar sein sollten.</p>
<p>Ich halte diesen Punkt deshalb etwas kürzer, weil ich eigentlich auf etwas anderes hinaus möchte. Neben den Vorteilen, die Artikelreihen mit sich bringen, folgen aber auch eine Menge Nachteile, womit ich nun endgültig beim Thema dieses Artikels angekommen bin.</p>
<h4>Nachteile &#8211; Arbeitstod durch Artikelreihen</h4>
<p>Ich möchte keinenfalls die Artikelreihen als solche schlecht reden. Ich möchte lediglich auf ein paar Punkte aufmerksam machen, die einem im Vorfeld nicht so ganz bewusst sind. Aus den Vorteilen ergeben sich widerum auch die Nachteile. Starte ich eine Serie, kommen Besucher. Geefällt ihnen der Artikel, wollen sie mehr wissen. Also muss ich einen weiteren Teil schreiben. Um dem Besucher aber nicht im Dunkeln zu lassen, fügen die meisten ein: &#8220;Am nächsten  Dienstag erscheint Teil XY&#8221;. Da begeistert die Leser, stellt den Autor jedoch an die Wand. Schafft man es dann nicht, den Artikel weiterzuführen, enttäuscht man die Besucher mit &#8211; naja &#8211; keiner Fortsetzung. Es ist nicht einfach einen Artikel weiterzuführen. Das kann folgende Gründe haben:</p>
<ul>
<li>Zeitnot (Man schafft es, aus welchem Grund auch immer, nicht, sich Zeit fürs Bloggen zu nehmen)</li>
<li>Keine/Kaum Informationsmaterial (Nicht immer kann man einen Artikel aus dem Stegreif schreiben. Manchmal sind Recherchen unabdinglich)</li>
<li>Keine Lust (Blogger sind auch nur Menschen. Die meisten führen den Blog neben der Arbeit, Schule oder Studium. Da kann es durchaus auch vorkommen, das man einen Abend aussetzen möchte, schließlich soll Bloggen spaß machen. Der geht aber verloren, wenn man unter Zwang schreiben muss)</li>
</ul>
<h4>Lösung</h4>
<p>Die Lösung des Problems ist ganz einfach. Es ist wichtig, dass man beim Schreiben einer solchen Artikelreihe darauf verzichtet genau/festgelegte Termine zu nennen. Bisher habe ich auch immer einen Termin genannt und mir damit selbst ein Loch gegraben. Wenn man in seinen Artikeln jedoch nur darauf verweist, dass ein weiterer Teil folgen wird, aber man sich als Autor das Recht vorbehält, selbst über die Veröffentlichung zu bestimmen, tritt man sich selbst und den Lesern nicht auf die Füße.</p>
<p>Dieser Artikel war mehr oder weniger eine Notiz an mich selbst, als dass ich darüber berichten wollte, was die Nachteile an Artikelreihen sind.</p>
<p>ps.: Zur Kenntnis genommen ;-)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Webmasterfriday: Wann ist die beste Zeit zum Bloggen?</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/07/webmasterfriday-wann-ist-die-beste-zeit-zum-bloggen/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 06:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2 Wochen wieder ein Thema, das mir gefällt und worüber ich gern ein paar Worte schreiben möchte. Wie stopfe ich mein Sommerloch war nicht gerade das Thema, das mich vom Hocker gehauen hat. Es klingt etwas zu sehr danach, dass man keine Themen für die Sommerzeit hat. Also berichtet man darüber, wie man sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2 Wochen wieder ein Thema, das mir gefällt und worüber ich gern ein paar Worte schreiben möchte. Wie stopfe ich mein Sommerloch war nicht gerade das Thema, das mich vom Hocker gehauen hat. Es klingt etwas zu sehr danach, dass man keine Themen für die Sommerzeit hat. Also berichtet man darüber, wie man sie überbrücken kann. Aber das soll nicht Thema dieses Artikels sein. Heute geht es vielmehr um den morgenlichen Kaffegenuss und dem allabendlichen Feierabendbier.</p>
<p>Nun ja, das Thema des heutigen <strong>Webmasterfridays </strong>heißt nun nicht: Kaffe und Bier, nein, heute soll die Frage geklärt werden, <a title="Webmasterfriday - Wann ist die beste Zeit zum Bloggen? | Themenbeschreibung" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/wann-ist-die-beste-zeit-zum-bloggen" target="_blank">wann die beste Zeit zum Bloggen ist</a>.</p>
<p><span id="more-1284"></span></p>
<p>Die Anspielung mit Kaffee und Bier habe ich Martin&#8217;s Themenbeschreibung entnommen &#8211; entschuldige mich ;-). Meine erste Überlegung war, wann schreibe ich denn überhaupt meine Artikel? Es wäre doch außerordentlich schön, wenn ich eine direkte Antwort parat hätte. Habe ich aber nicht, denn ich schreibe meine Artikel nie zu einem bestimmten Zeitpunkt. Mal schreibe ich morgens einen, mal mittags und mal abends. Das möchte ich etwas genauer erläutern.</p>
<h4>Wann schreibe ich meine Artikel?</h4>
<p>Wann ich einen Artikel schreibe, hängt bei mir davon ab, ob ich Schule habe oder nicht. So kann es also sein, dass ich am Wochenende anders schreibe als unter der Woche. Mal habe ich 9 Stunden und dann wieder nur 5. Auf diese Weise habe ich keinen festen Rhythmus. Auf dauer kann man das aber nicht einhalten, dieses mal schreibe ich einen Artikel mit einem schwarzen Kaffee und ein andern mal schreibe ich einen Artikel mit dem herben Bierduft in der Nase.</p>
<p>Um mich nicht verrückt zu machen, habe ich mir eine <strong>Strategie </strong>zurechtgelegt, die mir das Bloggen erleichtert und mir dabei nicht den Spaß am Bloggen raubt. Aber bevor ich genauer darauf zu sprechen komme, möchte ich ein anderes Themenfeld betrachten.</p>
<h4>Wann wird gelesen?</h4>
<p>Für viele Blogger sicherlich eine Frage, die noch nicht auf ihrem Schirm steht. Für mich jedenfalls ist sie sehr wichtig, denn als Blogger möchte ich doch meine Artikel verbreiten. Primär jedoch möchte ich, dass sie gelesen werden. Die Frage ist doch, ob ein Artikel, der um 21 Uhr erscheint mehr Beachtung findet, als ein Artikel, der zur Mittagszeit erscheint.</p>
<p>Die Einteilung erfolgt in 3 Teile. Logisch, wenn man nicht gerade den 11 Uhr Tee und den 14 Uhr Snack mitzählt.</p>
<ul>
<li>morgens</li>
<li>mittags</li>
<li>abends</li>
</ul>
<p>Einige von euch werden sich jetzt sicherlich fragen, was das alles soll. Meine Antwort ist ganz einfach: Nichts :-) Mit dem Bloggen hat das absolut nicht zu tun. Ob ein Artikel nun um 12:35 Uhr oder 18:48 Uhr veröffentlicht wird, ist vollkommen egal. Denn der Artikel ist auch am nächsten Tag noch verfügbar, was demnach keinen Unterschied macht. Was aber einen Unterschied macht, ist die Verbreitung der Artikel. Hier meine ich die Verbreitung über die <strong>Social Media Plattformen</strong> wie <strong>Twitter</strong>, <strong>Facebook </strong>und Co. Und wir alles wissen, wie schnelllebig Informationen heute sind. Ein Tweet erscheint kurz in der Timeline und verschwindet so schnell wieder, wie er erschienen ist. Ein Artikel der um 6 in der Früh veröffentlicht wird, durchläuft als Tweet vielleicht um maximal 7 Uhr die Timeline. Wie viele Menschen lesen zu dieser Uhrzeit schon so aufmerksam die einzelnen Tweets?</p>
<p>Am geeignetesten für Blogger sind die <strong>Mittagsstunden</strong>, damit verbunden die Mittagspause und die <strong>Primetime</strong> (Abendstunden). Zumindestens kommen meine Besucher überwiegend zu diesen Zeiten. Wenn man über die Information verfügt, kann man eine Strategie entwickeln mit der man zu bestimmten Zeit die meisten Menschen erreicht. Doch was hat das mit dem Zeitpunkt des Bloggens zu tun?</p>
<p>Damit komme ich zurück zu meiner <strong>Blogging-Strategie</strong>. Ich schreibe gerne meine Artikel auch im Voraus. Das heißt, dass ich zum Beispiel diesen Artikel nicht etwa in der Früh vor der Schule geschrieben habe, sondern einige Stunden zuvor, sprich am Donnerstag. Diese Art der Artikelveröffentlichungen lohnt sich insofern, dass ich gezielt Einfluss auf die Verbreitung des Artikels nehmen kann oder einfach deshalb, weil ich am Folgetag keine Zeit oder Lust habe einen Artikel zu schreiben. Wir alle kennen diese Tage, an denen man 3, 4 Artikel schreiben kann und einen Tag drauf keine Lust hat in die Tasten zu hauen. Wenn man diese <strong>Schreibwut </strong>nicht sinnlos abbricht oder alles auf einmal veröffentlicht, kann man sie dazu nutzen, Artikel zu planen.</p>
<h4>Gibt es ein Allgemeinrezept?</h4>
<p>Nein, das gibt es sicher nicht. Und die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt zum Bloggen habe ich auch noch nicht wirklich beantwortet. Eigentlich kann diese Frage nur jeder für sich selbst beantworten. Wir alle schreiben anders, leben anders. Ich zum Beispiel bin ein absoluter Morgenmuffel. Ich schlafe gern etwas länger. Demnach schreibe ich meine Artikel dann auch gern etwas später. Es gibt aber auch Tage, an denen stehe ich um 8 Uhr auf und beginne mit dem Lesen und Schreiben von Artikeln. Ihr seht, auch für mich gibt es kein allgemeingültiges Rezept. Um eben aber eine gewisse Konstante in meine Veröffentlichungen zu bringen, arbeite ich sehr viel mit dem Planer. So können sich meine Leser über kurz oder lang darauf einstellen, wann jeweils neue Artikel erscheinen.</p>
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		<title>Webmasterfriday: Ein Jahr Webmasterfriday</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der Titel erahnen lässt, widme ich den heutigen Artikel einmal mehr dem Webmasterfriday. Heißt also: es ist schon wieder Freitag, schon wieder haben wir eine Woche geplagt von Arbeit, Schule, Regen usw. hinter uns gelassen. Aber wir haben auch schon 52 Wochen hinter uns gelassen. In diesem Sinne gratuliere ich dem Webmasterfriday zum Geburtstag. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/06/Geburtstag.jpg"><img class="size-full wp-image-1166 alignright" title="Herzlichen Glückwunsch Webmasterfriday" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/06/Geburtstag.jpg" alt="Herzlichen Glückwunsch - Webmasterfriday" width="151" height="109" /></a>Wie der Titel erahnen lässt, widme ich den heutigen Artikel einmal mehr dem <strong>Webmasterfriday</strong>. Heißt also: es ist schon wieder Freitag, schon wieder haben wir eine Woche geplagt von Arbeit, Schule, Regen usw. hinter uns gelassen. Aber wir haben auch schon 52 Wochen hinter uns gelassen. In diesem Sinne gratuliere ich dem Webmasterfriday zum <strong>Geburtstag</strong>. Doch leider kann ich kaum etwas über diesen besonderen Tag sagen, da ich ihn erst seit einigen Wochen verfolge (4 um genau zu sein) und mich mit diesem Artikel erst zum dritten Mal daran beteilige.</p>
<p>Aber dennoch möchte ich dieser besonderen &#8220;Idee&#8221; meine Glückwünsche in Form eines Artikels übermitteln. Denn was ist besser als über dieses Ereignis zu berichten, das meiner Meinung nach ein erhebliches <strong>Potenzial </strong>hat, also immer mehr Blogger für sich begeistern kann.</p>
<p>Das <strong>Thema </strong>dieser Woche, wie unschwer zu erkennen ist, heißt: <a title="Webmasterfriday - Ein Jahr Webmaster-Friday | Themenbeschreibung" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/ein-jahr-webmaster-friday" target="_blank">Ein Jahr Webmaster-Friday</a>.</p>
<p><span id="more-1165"></span>Zu den Anfängen dieses Ereignisses kann ich leider nichts sagen, da ich zu dieser Zeit mit dem Bloggen noch nichts am Hut hatte und Google für mich nur die Abkürzung war, um nicht <em>www.wikipedia.org</em> eingeben zu müssen. Doch wer sucht der findet und siehe da, ich habe auf dem Blog von <a title="Hier gehts zu Eisy.eu | Eisy.eu" href="http://www.eisy.eu/" target="_blank">eisy.eu</a> einen sehr schönen <a title="Webmasterfriday: die Talfahrt nimmt ein Ende | eisy.eu" href="http://www.eisy.eu/webmasterfriday-die-talfahrt-nimmt-ein-ende/" target="_blank">Artikel</a> gefunden, der etwas mehr zum <strong>Webmasterfriday </strong>verrät. (&#8220;die Talfahrt nimm ein Ende&#8221;)</p>
<p>Worüber ich allerdings berichten kann, ist, warum ich am Webmasterfriday teilnehme, was ich mir künftig von ihm erhoffe. Ob ich etwas bemängel usw. Ich denke ich fang direkt mit dem eigentlichen Punkt an:</p>
<h4>Warum nehme ich am Webmasterfriday teil?</h4>
<p>Die Antwort ist schon fast zu banal, als dass man mir das einfach so abkauft &#8211; es macht spaß! Doch ich denke, dass ich mit dieser Meinung nicht allein bin, denn schließlich erfreut sich dieses Ereignis mehr und mehr an Beliebtheit, die nicht von ungefähr kommt, oder weil man dafür Geld bekommt. (Nein, man bekommt <strong>kein </strong>Geld dafür!)</p>
<p>Für all diejenigen, die noch nichts vom Webmasterfriday gehört haben, denen sei gesagt, dass für jeden Freitag ein Thema vorgegeben wird, über das die Blogger  &#8211; freiwillig &#8211; berichten können. So kommen jede Woche neue Themen aus den verschiedenen Bereichen zusammen. Schreiben kann jeder der will. Ebenso kann man schreiben was man will, hauptsache, man schreibt etwas passendes zur Themenvorgabe ;-)</p>
<p>Wie bereits erwähnt, habe ich erst zweimal am Webmasterfriday teilgenommen. Das erste Thema mit dem ich mich beschäftigt habe war die Frage danach, ob wir in der <a href="http://www.deeblog.de/2010/05/webmasterfriday-ertrinken-wir-in-der-informationsflut/">Informationsflut</a> ertrinken. In dem zweiten Thema ging es darum zwei ausgewählte Blogs zu <a href="http://www.deeblog.de/2010/06/webmasterfriday-blogcheck-zwei-schone-blog-empfehlungen/">empfehlen</a>. Da diese Art des Bloggens sehr viel Spaß macht und man auf diese Weise mal über etwas anderes schreiben kann, werde ich den WMF weiter verfolgen. Wenn mich ein Thema interessiert, erfahrt ihr es freitags an dieser Stelle.</p>
<h4>Was erhoffe ich mir vom Webmasterfriday?</h4>
<p>Diese Frage ist widerum etwas schwerer zu beantworten. Dennoch habe ich eine Antwort auf die Frage. Ich könnte aus reiner Gefälligkeit sagen, dass ich mir keine Veränderungen wünsche, alles passt wie es ist und es nichts zu bemängeln gibt. So jemand bin ich nicht und werde ich auch künftig nicht sein. Der Webmasterfriday ist eine tolle Sache, aus dem einfachen Grund, dass die verschiedensten Blogger mit ihren Blogs zu den verschiedensten Themen über ein und dieselbe Themenvorgabe berichten/schreiben/diskutieren &#8230; was auch immer. Das zeugt für mich von einem Community-Gedanken, der noch nicht ganz ausgereift zu sein scheint &#8211; zumindestens bei den meisten Bloggern. Noch immer denken viele nicht daran auf andere Blogs zu <strong>verlinken </strong>oder gar sich zusammenzuschließen und über <strong>ein</strong> Thema zu berichten.</p>
<p>Ich denke dieser Gedanke ist veraltet. Meiner Erfahrung nach, kommt man im Internet besser voran, wenn man sich nicht als Einzelkämpfer versucht, sondern den Kontakt zu anderen Mitstreitern sucht. Auf diese Weise springen vielleicht sogar <strong>Backlinks </strong>heraus. Und wenn diese nicht, dann wenigstens ein netter Kontakt. Die Frage eurerseits ist jetzt sicher: Schön und gut, aber was hat das mit deinen Hoffnungen für die WMF-Zukunft zu tun?</p>
<p>Ganz einfach: Die Themen sollen in diesem Rahmen bleiben. Es wird nichts bringen Nischenthemen auszuschreiben, da darüber nur die wenigstens berichten können. Je mehr Blogger am Webmasterfriday teilnehmen, desto größer ist die Auswahl an Links am Ende des Artikels, was einem neuen Blogs zeigt &#8211; eben eine Möglichkeit sich weiter <strong>vernetzen </strong>zu können. So ist es weniger sinnvoll die Themen auf ein Themengebiet festzulegen &#8211; etwa SEO &#8211; wie eisy in seinem Beitrag bereits erwähnt hat. Ansonsten muss ich sagen, dass ich nichts zu beanstanden habe. Vielleicht würden mir weitere Punkte einfallen, wenn ich schon etwas länger daran teilnehmen würde, aber nichtsdestotrotz, bin ich froh den Webmasterfriday entdeckt zu haben. Auf diese Weise habe ich viele neue Kontakte erhalten und konnte mich mit anderen Bloggern austauschen.</p>
<p>Was die Zukunft bringt werden wir spätestens nächstes Jahr wissen, wenn es hoffentlich den <strong>zweiten </strong>Geburtstag zu feiern gilt &#8230;</p>
<p><strong>Mein Tipp: Deutschland gewinnt 4:1 gegen Serbien ;-)</strong></p>
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		<title>Erfolgreich Bloggen, aber wie? &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 15:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Help]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Da die Zahlen meiner Besucher mit jedem Tag steigen und ich großen Gefallen am Bloggen gefunden habe, möchte ich meine Erfahrungen und selbst erhaltenen Tipps und Tricks zum erfolgreichen Umgang mit einem Blog weitergeben. Um jedoch eine Übersicht zu wahren, habe ich vor diesen Artikel in eine Artikelreihe aufzugliedern und jede Woche einen Tipp zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-556 alignright" title="Mehr Erfolg beim Bloggen" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2009/12/blogging.jpg" alt="Mehr Erfolg beim Bloggen" width="150" height="147" />Da die Zahlen meiner Besucher mit jedem Tag steigen und ich großen Gefallen am Bloggen gefunden habe, möchte ich meine Erfahrungen und selbst erhaltenen <strong>Tipps </strong>und <strong>Tricks </strong>zum erfolgreichen Umgang mit einem Blog weitergeben. Um jedoch eine Übersicht zu wahren, habe ich vor diesen Artikel in eine <strong>Artikelreihe </strong>aufzugliedern und jede Woche einen Tipp zu veröffentlichen (Ende optional).</p>
<p>In meinem heutigen, ersten Teil der Artikelserie zum Thema &#8220;Erfolgreich  Bloggen &#8211; aber wie?&#8221;, geht es um die Kreativität. So lautet der erste  Tipp: <strong>Zeige Kreativität!</strong></p>
<p><span id="more-555"></span></p>
<p>Wie ich neulich gelesen habe, gibt es beim Bloggen kein &#8216;Richtig&#8217; oder &#8216;Falsch&#8217;.  Ihr ganz allein bestimmt worüber ihr schreiben wollt.  (Ganz so kann man das nicht formulieren, aber dazu mehr im zweiten Teil) Ihr braucht keine Angst davor zu haben, dass die Informationen, die in eurem Artikel zum Ausdruck gebracht werden, dem Besucher banal erscheinen, denn denkt immer daran, ihr wisst was, was andere nich wissen und andere wissen widerum Dinge, die ihr nicht wisst. So erhält jeder Artikel, jedes Komma eine persönliche Note und kann entscheidend für den <strong>Erfolg </strong>eures Blogs oder eurer Website im Allgemeinen sein.</p>
<blockquote><p>&#8230; es gibt kein &#8216;Richtig&#8217; oder &#8216;Falsch&#8217;!</p></blockquote>
<p>Sehr wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass auch schon ein Artikel über die absoluten Basics durchaus erfolgsverprechend sein kann. Macht euch also auch die Mühe und schreibt &#8211; gute &#8211; Artikel, die wirklich <strong>hilfreiche</strong> Tipps und Links zu den Grundlagen bieten. Auf der Suche nach einem Videotutorial zum Thema &#8220;Einrichten eines WordPress Blogs&#8221; oder etwa &#8220;Installieren von Wp-Themes&#8221; werdet ihr recht schnell feststellen, dass dieses Thema zwar überall angesprochen wird, aber nur sehr selten verständlich für <strong>Einsteiger </strong>erklärt wird. Warum sollte man nicht einfach diese Nische nutzen und einen Artikel zum Thema &#8220;Wie installiere ich WordPress auf meinem Server?&#8221; schreiben? In gepflegtes i-Tüpfelchen kann man erzielen, indem man zum Beispiel ein passendes Flashvideo via PowerPoint erstellt und den Besuchern der Seite deutlich macht, was man gemeint hat. Das macht einen Artikel nicht nur interessanter, sondern bringt über kurz oder lang zusätzliche Besucher ein.</p>
<p>Eine weitere Sache die ich festgestellt habe ist, dass man die Artikel stets <strong>kurz </strong>(kurz heißt hier nicht, dass nach 500 Zeichen schluss sein muss, aber 3000 Wörter wären etwas viel ;-) ) halten sollte, zudem darf der Besucher <strong>nicht</strong> verärgert werden und jeder Artikel sollte eine <strong>Kernaussage </strong>haben, andernfalls verläuft der Artikel im Sand und verspricht ein Misserfolg zu werden. Aber vergesst dabei nicht, immer <strong>ehrlich und aufrichtig</strong> zu sein und aus dem Herzen zu schreiben, der Leser bemerkt sofort, wenn man keine Lust zum Schreiben hatte. Man schreibt schließlich für die Besucher und nicht um seine Statistiken zu bereichern &#8211; zumindestens ist das meine Auffassung. Schreibt aber auch keinen Roman. Wenn ihr also 50 Wörter brauchen solltet um einen einfachen Sachverhalt zu klären, statt etwa 35, dann wird dieser schlicht und ergreifend zu lang. Ein Möglichkeit das zu Umgehen lautet: <strong>Artikelreihen</strong>. Teilt eure Artikel auf und gebt euren Lesern somit einen <strong>Anreiz </strong>die Seite wieder zu besuchen.</p>
<p>Soweit zum ersten Tipp dieser Artikelreihe über richtiges Bloggen. Im nächsten Tipp geht es dann um die <strong>richtigen Themen</strong> für Seite.</p>
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