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Experten, solche die es sein möchten und die Anderen

Veröffentlicht am | Januar 11, 2012 | 2 Kommentare

Scheinexperten sind voll im TrendMit dem Redesign dieses Blog und der thematischen Aufbereitung meiner Inhalte habe ich mir vorgenommen künftig immer mal wieder – ohne festen Zwang und Bindung – kritisch die Welt zu bewandern und meine Beobachtungen über vereinzelte Missstände unserer Gesellschaft zu berichten. Mit anderen Worten: Ich trolle, kritisiere, beäuge … usw.

Ein Thema, welches mir schon lange auf der Seele brennt, beschäftigt sich mit dem noblen Thema Experten. Wer sich mit Sachverhalten jedoch etwas genauer beschäftigt und über ein gewisses Know-How verfügt, der wird wissen, dass es neben den braven Schäfchen auch mindestens ebenso viele schwarze Schafe darunter gibt, die versuche als braves Zeitgenossen auszugeben.

Wer sich für eine Thematik interessiert und darin aufgeht, vermittelt sein Wissen durch gut herausgearbeitete Artikel, Videos, Kommentare oder über andere Medien. Auf diese Weise helfen solche Menschen andere Menschen bestimmte Sachverhalte besser verstehen zu können. Das daraus resultierende Ergebnis kürt so jemanden zu einem Experten. Die Meinung eines Experten wird oftmals ohne zu hinterfragen übernommen.

Genau das ist der Grund, warum so viele Menschen darauf aus sind Experten in irgendetwas zu sein. Durch die Flut an Informationen und der fehlende Ehrgeiz vieler Menschen Dinge zu hinterfragen führt dazu, dass in diesem System Betrüger und schwarze Schafe aufgehen und aus dem Boden sprießen. Das führt dazu, dass plötzlich Jedermann wichtig sein möchte.

Genau darin sehe ich ein erhebliches Problem. Deshalb möchte ich meine Gedanken zu Experten, solche die es sein möchten und die Anderen in diesem Post festhalten.

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Zeitvertreib am Arbeitsplatz [Infografik]

Veröffentlicht am | Januar 9, 2012 | Kein Kommentar

Kaum hat man mit dem Beginn der Vorlesung den Laptop ebenso hochgefahren wie zahlreiche Arbeitnehmer dem gleichgetan haben, so beginnt für viele dieser Tage die Fortsetzung des digitalen Wahns. Was für den einen mit einem guten Kaffee beginnt, zwitschert für den anderen ein kleines Vöglein “Guten Morgen!”. Wer sich zwischen dem Twittern und einem guten Schluck Kaffee nicht entscheiden kann, der bedient sich idealerweise sowohl dem leckeren schwarzen Gold und dem blauen Vogel!

Doch so wie der Tag für viele anfängt (vgl. Guten-Morgen-Tweet), so wird er weitergeführt. Nach der Anmeldung im System startet der geübte Suchti seinen Browser und öffnet in einer schneller Bewegung mehrere Tabs über die er Twitter, Facebook, die Süddeutsche und ähnlich abruft. Um nochmal den gewünschten Motivationsschub zu erhalten, wird sich zur allgemeinen Aufheiterung ein weiterer Pott Kaffee gegönnt. Alles in allem ein Vorgang der uns einige Minuten dauert.

Bezieht man nun jedoch die Zeit mit ein, die man benötigt um jeden einzelnen Follower persönlich einen guten Morgen zu wünschen, die neuesten Nachrichten zu verfolgen, den Beziehungsstatus zu updaten und die Ergebnisse des nächsten Spieltages zu erraten, dann wird aus einigen Minuten schnell ein wirrer Zeitschwund.

Genau mit diesem Umstand, also damit, wie wir mit unserer Zeit bei der Arbeit umgehen, hat sich biz3.0 (timedoctor.com) genauer beschäftigt und eine sehr unterhaltsame und zugleich aufschlussreiche Grafik mit dem Namen “Wasted Time in the Workplace” erstellt.

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Hoffnung, Euphorie, Trauerspiele und Weltuntergang im Jahr 2012

Veröffentlicht am | Januar 2, 2012 | 2 Kommentare

Deeblog wünscht einen frohen Start ins neue JahrAm 31ten Dezember 2010 haben wir uns gefragt wie das Jahr 2011 sein wird. Welchen Menschen wir begegnen werden und was für Abenteuer und Überraschungen auf uns warten. Rückblickend kann man zusammenfassen, dass es eigentlich, möglicherweise, vielleicht, unter Umständen, in etwa ein gar nicht so übles Jahr gewesen ist.

Nun standen wir vor nicht einmal ganz zwei Tagen in gemütlicher Runde am Brandenburger Tor zusammen und haben uns dieselbige Frage auf das vor uns liegende Jahr 2012 gestellt. Doch beschäftigen mich neben allen üblichen Fragen noch ganz andere.
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Die Kalorienregeln zu Weihnachten

Veröffentlicht am | Dezember 23, 2011 | Kein Kommentar

Auf dem großen Spielplatz im Web, auch Facebook genannt, habe ich einen netten Tipp in Bezug auf Kalorien, das anstehende Festmahl und die nebenher verzehrten Leckerbissen erhalten. Aus Gründen der Privatsphäre möchte dieser Jemand jedoch ungenannt bleiben.

Gönnen wir ihm als einfach diesen Wunsche – ist ja schließlich Weihnachten ;-)

Wenn ihr also in den nächsten Tagen schlemmt und euch beim gemütlichen Miteinander den Abend mit etwas Schokolade versüßt oder ihr den Gänsebraten vernascht, sollen euch die Wage im Schlafzimmer nicht den Spaß rauben. Drum lege ich euch die folgenden zehn Kalorienregeln ans Herz. Es ist Weihnachten und aus diesem Grund sollte niemand auf Kalorienwerte und dergleichen achten. Aber lest am besten selbst!

Die Kalorienregeln zu Weihnachten

Die Kalorienregeln zu Weihnachten – zum Aufhängen am Kühlschrank! Da wir uns ja nun der Weihnachtszeit nähern, ist es wichtig sich an die Kalorienregeln zu erinnern:

1. Wenn du etwas isst und keiner sieht es, dann hat es keine Kalorien.

2. Wenn du eine Light-Limonade trinkst und dazu eine Tafel Schokolade isst, dann werden die Kalorien in der Schokolade von der Light-Limonade vernichtet.

3. Wenn du mit anderen zusammen isst, zählen nur die Kalorien, die du mehr isst als die anderen.

4. Essen, welches zu medizinischen Zwecken eingenommen wird, z.B. heiße Schokolade, Rotwein, Cognac, Glühwein, zählt NIE.

5. Je mehr du diejenigen mästest, die täglich rund um dich sind, desto schlanker wirkst du selbst!

6. Essen, welches als ein Teil von Unterhaltung verzehrt wird (Popcorn, Erdnüsse, Limonade, Schokolade oder Zuckerln), z.B. beim Videoschauen oder beim Musikhören, enthält keine Kalorien, da es ja nicht als Nahrung aufgenommen wird, sondern nur als Teil der Unterhaltung.

7. Kuchenstücke oder Gebäck enthalten keine Kalorien, wenn sie gebrochen und Stück für Stück verzehrt werden, weil das Fett verdampft, wenn es aufgebrochen wird.

8. Alles, was von Messern, aus Töpfen oder von Löffeln geleckt wird, während man Essen zubereitet, enthält keine Kalorien, weil es ja Teil der Essenszubereitung ist.

9. Essen mit der gleichen Farbe hat auch den gleichen Kaloriengehalt (z.B. Tomaten und Erdbeermarmelade, Pilze und weiße Schokolade).

10. Speisen, die eingefroren sind, enthalten keine Kalorien, da Kalorien eine Wärmeeinheit sind.

Nachdem ihr nun hoffentlich die zehn Gebote der Kalorien in der Weihnachtszeit gelesen,  aufgenommen und verstanden habt, möchte ich euch in ein wohlverdientes Wochenende entlassen und wünsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest mit der Familie.

Bis dahin alles Liebe und Gute!

Umfrage: Ist Twitter sinnvoll?

Veröffentlicht am | Dezember 20, 2011 | 7 Kommentare

Umfrage: Ist Twitter für Unternehmen sinnvoll?In Vorbereitung auf eine detaillierte Abhandlung zum Thema “Ist Twitter für Unternehmen sinnvoll?” möchte ich eure Meinung dazu wissen. Die Ergebnisse sollen dann im Zuge der einzelnen Kapitel ausgewertet werden. Um eine möglichst aktuelle und fokussierte Aussage über dieses Themengebiet treffen zu können hoffe ich auf eure Unterstützung.

Ziel dieser Umfrage und der daran anschließenden Abhandlung ist es zu klären beziehungsweise herauszufinden, ob und vor allem inwiefern Twitter für Unternehmen und Betriebe eine Rolle spielt. Kann man den Dienst in die Unternehmensstruktur einbinden? Lohnt es sich ein über ein Produkt zu zwitschern, oder reicht eine bloße Erwähnung auf der Facebook-Page?

Fragen über Fragen, die es nach und nach zu beantworten gilt. Ich hoffe mit eurer Hilfe Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden. In diesem Teil geht es ausschließlich um Fragen in Bezug auf das Erste von drei großen Kapiteln.

Die Umfrage endet am 28. Dezember um 14:00 Uhr. Es wäre schön, wenn ihr euch eine Minute Zeit nehmen könntet um die folgenden sieben Fragen zu beantworten. Die daraus resultierenden Ergebnisse finden sich dann anschließend im ersten Teil des E-Books wieder, welches auf Twittersmash veröffentlicht wird.

Vielen Dank im Voraus und nun zur Umfrage!

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  • Über den Autor

    About Me - Patrick Wienecke

    Mein Name ist Patrick Wienecke. Ich bin ein totaler Internet addict und Digital Native. Hier schreibe ich über Onlinemarketing, Filme, Musik & über den täglichen Wahnsinn. Neben dem Bloggen versuche ich mich gleichermaßen in der Musik- wie auch in der Podcastproduktion. Ansonsten bin ich einfach nur ein weiterer Webjunky, NCIS-Fan & Student, der hin und wieder alles verbloggt, was ihm vor die Füße gerät.

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