<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Deeblog.de &#187; Webmasterfriday</title>
	<atom:link href="http://www.deeblog.de/category/webmasterfriday/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.deeblog.de</link>
	<description>Suchmaschinenoptimierung, Social Media und mehr ...</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 08:00:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Wann ist ein Kommentar Spam?</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2012/01/wann-ist-ein-kommentar-spam/</link>
		<comments>http://www.deeblog.de/2012/01/wann-ist-ein-kommentar-spam/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deeblog.de/?p=2549</guid>
		<description><![CDATA[Vor ungefähr einer Woche habe ich auf meinem Suchmaschinenblog in einem Beitrag meine Sicht auf das Thema Spam &#8211; in Hinblick auf Kommentarspam von Agenturen - dargelegt. Genauer habe ich darin Bezug zu einem Kommentar genommen, der von einer SEO-Agentur verfasst wurde. Als überaus dreist empfand ich dabei weniger den Spamkommentar als solchen, sondern den Umstand, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ungefähr einer Woche habe ich auf meinem Suchmaschinenblog in einem Beitrag meine Sicht auf das <strong>Thema Spam</strong> &#8211; in Hinblick auf <a title="Unseriöses SEO - Spam und Weiterleitungen von Agenturseiten" href="http://www.seojunkyz.de/unserioses-seo-spam-und-weiterleitungen/" target="_blank">Kommentarspam von Agenturen</a> - dargelegt. Genauer habe ich darin Bezug zu einem Kommentar genommen, der von einer SEO-Agentur verfasst wurde. Als überaus dreist empfand ich dabei weniger den Spamkommentar als solchen, sondern den Umstand, dass die Website über jeden Link eine Weiterleitung eingerichtet hat und sich der User auf der Suche nach einem Linkbuilding-Paket auf einer Liebesquiz-Seite wiederfindet.</p>
<p>Darum soll es in diesem Beitrag jedoch nicht gehen. Thema an diesem Freitag, dem <a title="Thema in dieser Woche: Wann ist ein Kommentar Spam?" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/wann-ist-ein-kommentar-spam" target="_blank">Webmasterfriday</a>, ist: <strong>Wann ist ein Kommentar Spam?</strong></p>
<p>Gehen wir für die Lösung der Frage wieder etwas strukturierter vor. Denn eine im Thema enthaltene Frage zielt darauf ab, welche Tipps und Tricks man Neulingen mit auf den Weg geben kann. Somit möchte ich zunächst den Begriff Spam etwas genauer beschreiben.</p>
<h2>Was ist Spam &#8211; Definition</h2>
<p>Da ich mich an dieser Stelle nicht auf Wikipedia berufen möchte, versuche ich den Begriff über seine Beschreibung definieren zu können.</p>
<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/spam_original.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2553" title="Definition des Begriffes Spam" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/spam_original.jpg" alt="Definition des Begriffes Spam" width="180" height="180" /></a>Klar ist, dass das Wort Spam aus dem englischen kommt und gemeinhin auch als Junk bezeichnet werden kann. Es bedeutet soviel wie &#8220;Plunder&#8221; oder auch &#8220;Abfall&#8221;. Anders als beim normalen E-Mail-Spam ist das <strong>Hauptaugenmerk</strong> auf den Google-Crawler gerichtet, über den man in den Kommentaren ein Keyword manifestieren zu können. Zudem erhofft man sich durch das Setzen solcher Kommentare einen &#8220;natürlichen&#8221; <strong>Backlink</strong> zur eigenen Seite.</p>
<p>Ein solcher Kommentar bietet jedoch für den echten Besucher einer Seite keinen Mehrwert, denn sind stets eine bloße Aneinanderreihung von Keywordphrasen und massenhaft Links.</p>
<p><span id="more-2549"></span></p>
<h2>Wie geht man mit Spam um?</h2>
<p>SPAM ist für mich ein lediges Thema. Es gibt zeitweise Momente in den ich gern den Blog schließen würde. Dann scheint irgendwo auf Fass aufzugehen und Abermillionen von dubiosen Spaminhalten werden ausgeschüttet. Mich (also damit ist dieser Blog gemeint) trifft dann eine regelrechte Spamwelle. Komisch daran ist, dass es mir nur auf diesem Blog so geht. Alle anderen Projekte laufen größtenteils ohne Massenüberflutungen. Doch in der Regel schaffe ich es mittels Plugins und Moderationen die Oberhand im Kampf gegen den Spam zu haben. Diese Möglichkeiten des Spamschutzes möchte ich euch gern zeigen.</p>
<h4>Moderation von Kommentaren</h4>
<p>Eine überaus einfache und relativ unkomplizierte Lösung des Spamproblems liegt in der <strong>Moderation aller</strong> auf einem Blog eingehenden <strong>Kommentare</strong>. Auf diese Weise hat man als Admin stets den Überblick und kann bereits vor dem erscheinen eines Beitrages entscheiden, ob der jeweils getätigte Kommentar inhaltsfördernd oder doch schädlich und unbrauchbar ist.</p>
<p>Solange auf einem Blog an einem Tag weniger als 50 (nur ein Richtwert) Kommentare eingehen, kann man sich für diese Variante der natürlichen Spamaussonderung entscheiden. Problematisch wird es folglich, wenn der Wert deutlich über diese 50 steigt. Dann hat man bereits nach drei Tagen Abwesenheit über 150 zu bewertende Kommentare.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Spamkommentare.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-2558" title="Fragwürdiger Blogkommentar - Spam oder nicht?" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Spamkommentare.jpg" alt="Fragwürdiger Blogkommentar - Spam oder nicht?" width="450" height="100" /></a></p>
<p>Die Einordnung wird durch die zunehmende Raffinesse und Ausklügelung solcher Kommentare immer schwieriger. Das zeigt das gerade aufgeführte Beispiel sehr gut. Das ACTA in dem Zusammenhang um den <a href="http://www.deeblog.de/2012/01/statt-sopa-nun-stop-pipa-acta/">Internetprotest gegen SOPA</a> zu einem überaus starken Keyword wurde, ist nicht weiter verwunderlich. Mir fiel die Einordnung dieses Kommentars doch relativ schwierig. Gelöscht habe ich ihn schlussendlich dennoch.</p>
<h4>Askimet Anti-Spam (WordPress Plugin)</h4>
<p>Wem die Zeit oder der Antrieb für die Moderation der Kommentare fehlt, dem sei das WordPress Plugin <a href="http://akismet.com/wordpress/" target="_blank">Askimet Anti-Spam</a> ans Herz gelegt.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-1970225654276344";
/* Deeblog_Content2 */
google_ad_slot = "5972300267";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script><br />
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></p>
<p>Dieses simple Plugin filtert nach der Bestellung der Plugin API (<em>kostenlos</em>) jegliche fragwürdigen Kommentare heraus. All jene, die Askimet direkt herausgefiltert hat, werden nach einem Monat automatisch gelöscht. Kommentare die das Plugin als Spam identifiziert aber nicht zu 100 Prozent herausfiltern konnte, werden noch einmal extra abgelegt. Über diesen &#8220;Pool&#8221; kann man diese Beiträge noch einmal manuell prüfen und gegebenenfalls per Hand löschen oder als spamfrei erklären.</p>
<h4>Math Comment Spam Protection (WordPress Plugin)</h4>
<p>Die letzte von mir genutzte Möglichkeit um mich vor Spam zu schützen ist das Plugin <a href="http://sw-guide.de/wordpress/plugins/math-comment-spam-protection/" target="_blank">Math Comment Spam Protection</a>. Auf sehr vielen Blogs und Websites sieht man Captchas. Plötzlich muss krakelige Buchstaben entziffern um über das Kontaktformular eine Nachricht versenden zu können.</p>
<p>Wirklich human und angenehm ist die <strong>Math Spam Protection</strong>. Mittels dieses Plugins muss der kommentierende Besucher zur Bestätigung des Kommentares eine kleine, aber einfache <strong>Rechenaufgabe</strong> lösen. Dadurch verringert sich der Spamanteil auf einem Blog erheblich. Kommentare wie &#8220;Toller Beitrag&#8221; sind dann auch nur noch die Ausnahme, weil sie diese &#8220;interessierten Leser&#8221; zu schade für die Lösung der Aufgabe (5+3) sind.</p>
<h4>Unnütz oder nicht &#8230;</h4>
<p>Letztlich bleibt noch die Frage zu klären, welche Form von Kommentaren für mich als Spam gelten und welche nicht. Das ich sämtliche Beiträge in diese Schublade verfrachte die mit Links und der Aneinanderreihung von Keywords versuchen in die Kommentarsektion zu kommen, ist denk ich mal nachvollziehbar. Darüber hinaus kennt man Äußerungen wie &#8220;Toller Beitrag&#8221; oder &#8220;Danke für diese Informationen&#8221; nur zu gut. Solche &#8220;Meinungen&#8221; fliegen bei mir direkt in den Papierkorb.</p>
<p>Ich meine, ich setze mich vor den Screen, überlege mir worüber ich erzählen könnte und recherchiere um jeden Beitrag unique und informativ machen zu können. Wenn mir dann jemand entgegnet &#8220;Danke für diesen Beitrag&#8221;, dann könnte ich direkt und auf der Stelle aus der haut fahren. Sofern solche Kommentare ehrlich gemeint sind, frage ich mich, wie solche Leute im täglichen Leben kommunizieren.</p>
<p>Das interessanteste und zugleich spannendste am Alltag ist sich mit anderen Menschen unterhalten zu können. Geschichten erzählt zu bekommen. Miteinander zu reden. Wenn mir Jemand von seinen neuesten Erkenntnissen im Bereich XY erzählen würde, wäre meine erste Antwort sicherlich nicht &#8220;Danke für diese Information&#8221;. Man hat doch &#8211; möchte ich meinen &#8211; immer eine Meinung. Aus diesem Grund erachte ich solche Kommentare als Müll. So werden sie auch behandelt und sogleich in den Papierkorb geschoben.</p>
<p>Bevor ich nun aber endgültig aus der Haut fahre oder meinen Puls auf 180 bringe, setze ich einen Schlusspunkt und wünsche euch einen angenehmen Start ins Wochenende. Die passende Musik liefere ich gleich mit ;-)</p>
<p><object width="450" height="259" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AnoGYG3HpxQ?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="450" height="259" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/AnoGYG3HpxQ?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>In ähnlicher Weise darüber berichtet haben auch:</p>
<ul>
<li><a href="http://mikespeier.cwsurf.de/wordpress/2012/01/22/spam-im-blog-eine-unendliche-geschichte/" rel="bookmark">Spam im Blog: Eine unendliche Geschichte</a></li>
<li><a href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/01/26/ab-wann-ist-ein-kommentar-nur-noch-spam/">Ab wann ist ein Kommentar nur noch SPAM?</a></li>
<li><a title="Kommentar Spam: Was ist Spam und wie damit umgehen?" href="http://www.blogrammierer.de/kommentar-spam-was-ist-spam-und-wie-damit-umgehen/">Kommentar Spam: Was ist Spam und wie damit umgehen?</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deeblog.de/2012/01/wann-ist-ein-kommentar-spam/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie findet man die richtigen Artikel-Themen?</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2012/01/wie-findet-man-die-richtigen-artikel-themen/</link>
		<comments>http://www.deeblog.de/2012/01/wie-findet-man-die-richtigen-artikel-themen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deeblog.de/?p=2510</guid>
		<description><![CDATA[Unter einem Blog versteht man neuzeitlich eine Website, auf der Autoren fortwährend neue Inhalte produzieren. Die darin veranschaulichten Themen können sich entweder auf einen Bereich konzentrieren, oder aber weit fächern um auf diese Weise ein breiteres Publikum ansprechen zu können. Eines haben jedoch sowohl die spezialisierten als auch die thematisch weniger definierten Seiten gemeinsam: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Themen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2516" title="Themenfindung für Blogbeiträge" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Themen.jpg" alt="Themenfindung für Blogbeiträge" width="169" height="132" /></a>Unter einem Blog versteht man neuzeitlich eine Website, auf der Autoren fortwährend neue Inhalte produzieren. Die darin veranschaulichten Themen können sich entweder auf einen Bereich konzentrieren, oder aber weit fächern um auf diese Weise ein breiteres Publikum ansprechen zu können. Eines haben jedoch sowohl die spezialisierten als auch die thematisch weniger definierten Seiten gemeinsam: Die <strong>Schaffung neuer Inhalte</strong>.</p>
<p>Ein Blog, auf dem nur sehr unregelmäßig Content entsteht, wird für den Großteil der Leserschaft eher uninteressant sein. Wohingegen eine Page mit einer guten (hohen) Artikelfrequenz besser abschneiden würde. Während der eine aus dieser Gruppierung nur dann etwas schreibt, wenn er/sie daran ein Interesse hegt, schreibt der wiederum andere ständig. Seine  Ambition liegt häufig darin über vieles berichten zu können. Die daraus resultierende Fragestellung zielt auf die Art und Weise der Informationsbeschaffung aber auch der Informationsquellen ab.</p>
<p>In dem heutigen <a title="Wie findet man Artikel-Themen für den Blog? - Webmasterfriday" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/wie-findet-man-artikel-themen-die-die-leser-interessieren" target="_blank">Webmasterfriday</a> soll es um die Beantwortung der Frage gehen, wie man die richtigen<strong> Themen für seine Artikel</strong> findet.</p>
<p><span id="more-2510"></span></p>
<p>Die gestellte Frage finde ich sehr interessant. Es geht hierbei nicht nur um die Nennung der Quellen und fertig ist der Beitrag über die Themenbeschaffung. Grundsätzlich sehe ich die Frage als Ansatz zur Lösung eines bedeutenden Problems für Neueinsteiger und Ideenlose. Somit werde ich versuchen im Verlauf dieses Beitrags eine Herangehensweise zu finden, wie man sich neue Themengebiete erschließen kann. Das mag vielleicht ein wenig über die Aufgabenstellung hinausgehen, aber nichtsdestotrotz wage ich diesen Schritt nach vorn.</p>
<h2>Spannungskurve als Pendant zur Ideenfindung</h2>
<p>Eine Idee wächst nicht aus der Tasse Kaffee, die man sich vor einigen Minuten aufgegossen hat. Ebenso wenig wird man erhellt, wenn man unentwegt auf den Bildschirm start und darauf wartet eine Antwort zu bekommen. Um einen Sachverhalt thematisieren zu können, bedarf es einiger Vorarbeit die viele nicht bereit sind zu tun. Folglich kommt es zu einer <strong>Spannungsphase</strong>, wie ich sie in diesem Fall titulieren möchte. Sie beschreibt den Verlauf der Ideenfindung im Vergleich zur Zeit. Ich habe das einmal schematisch in einem Diagramm festgehalten.</p>
<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Themenkurve.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2515" title="Schematische Darstellung der Themen-Spannungs-Kurve" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Themenkurve.jpg" alt="Schematische Darstellung der Themen-Spannungs-Kurve" width="450" height="245" /></a></p>
<p>In der Grafik werden vier verschiedene Phasen beschrieben. Da jeder Blogger anders auf Umweltbedingungen reagiert (Weihnachten, Sommerpause, Stress usw.), kann für die jeweiligen Achsen kein entsprechender Wert festgelegt werden. Demzufolge sind sie relativ zu sehen.</p>
<p><strong><em>Die Phasen lassen sich wie folgt gliedern:</em></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">In der ersten angeführten Sektion, der <strong>Reaktionsphase</strong>, stell sich der Autor auf aktuelle, akute Themen ein. Ein solches Beispiel war das Panda-Update. Urplötzlich haben Blogautoren angefangen über die Vor- und Nachteile des Updates zu schreiben, die sich in keinster Weise mit der Thematik beschäftigt haben. Das gilt gleichermaßen für Sportereignisse (etwa einer Fußballweltmeisterschaft).</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die direkt daran anschließende <strong>Bedürfnisphase</strong> beschreibt den Verlauf einer Zunahme der Ideen. Der Autor hat sich für ein bestimmtes Thema entschieden. Er informiert sich über Nichen, über weitere Informationen. Er beginnt sich zu spezialisieren. Über kurz oder lang geschieht das bei jedem Autor. Man kann nicht über alle Themen mit gleichem Interesse erzählen. Es kommt automatisch zu einer Fokussierung hinsichtlich der Themenauswahl. Daraus folgt das verstärkte Interesse an einem Bereich, der durch eine Masse von Beiträge abgedeckt wird.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Doch kann dieser Zustand nicht endlos gehalten werden. Betreibt man etwa seinen eigenen Blog und führt diesen auch mit Hilfe des eigenen Herzblutes, so schwächt sich die Ideenfindung ab. Vielleicht erscheint das gewählte Thema als ausgelatscht. Man hat womöglich das Interesse daran verloren. Wie dem auch sei. Nach der absoluten Steigerung folgt nun in der <strong>Entspannungsphase</strong> ein Abfall, der letztlich in einer Stagnation enden könnte. Man hegt noch ein geringes Interesse an einem Niche, doch aus den Fingern möchten keine besonderen Texte mehr fließen. Man hängt fest.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Schafft man es aus diesem Tief nicht mehr heraus, folgt daran unmittelbar im Anschluss die <strong>Phase der Lustlosigkeit</strong>. Bleibt der gewünschte Erfolg aus, beginnt man an der Wahl der Inhalte zu zweifeln. Weiterhin verliert man den Antrieb, was schlussendlich in einer Resignation enden wird.</p>
<p> Stellt sich nun die Frage, wie man an die richtigen Themen für den eigenen Blog kommt.</p>
<h2>Quellen der Informationsbeschaffung / Seitenanalyse</h2>
<p>Teilen wir diesen Oberpunkt zunächst in seine einzelnen Bereiche und versuchen dann getrennt nach Erklärungen und Beschreibungen zu suchen. Alles in allem erleichtert es die Beantwortung der Frage.</p>
<p><strong>Quellen der Informationsbeschaffung</strong></p>
<p>Ein möglicher Weg um an Ideen für seine Artikel zu kommen, liegt in der Informationsbeschaffung aus anderen Quellen. So ist es beispielsweise legitim auf anderen Blogs mit ähnlicher (oder auch grundsätzlich verschiedener) Thematiken zu stöbern und nach Inspirationen zu suchen. Hat man einen entsprechenden Anreiz gefunden, kann man ihn anschließend ausformulieren. Solange man als Blogger nachforscht um eigene Beiträge zu verfassen und nicht um andere Artikel nahezu 1 zu 1 kopieren zu kopieren, hat niemand etwas gegen ein solches Vorgehen. (Zitiert man dann doch einen Teil, wäre es angebracht einen Verweis zur Urspungsquelle zu setzen.)</p>
<p>Neben Blogs findet man Ideen durch das <strong>Lesen der Zeitung</strong> am Frühstückstisch oder eines Buches. Auf diese Weise kam es, dass ich gerade an einem sehr speziellen Beitrag zur Suchmaschinenoptimierung arbeite. Läuft man mit wachsamen Augen durch die Welt und interessiert sich dabei für andere Dinge, Menschen und Geschichten, schafft man sich einen schier endlosen Vorrat an Notizen für Blogbeiträge. Mein Notizblock, den ich mir vor kaum 5 Wochen gekauft habe, ist auch schon wieder gefüllt. Ich weiß gar nicht, wie ich das alles zu Papier bringen soll.</p>
<p>Wenn Blogs und das Erforschen der Zeitung zu keinem Ergebnis führen, kann man auch immer einen Blick in die Twitter-Timeline werfen. Wenn das nicht hilft, tut es vielleicht ein Klick auf die Hashtags. Auch Fernsehreportagen und -sendungen können Anreize bieten.</p>
<p>Hat man bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Ansätze gefunden, sollte man sich fragen, ob das Bloggen in diesem Fall die richtige Entscheidung ist. Andernfalls können <strong>Gespräche mit Mitmenschen</strong> eine enorme Bereicherung sein. Überall; in der Küche, der S-Bahn, dem Kaffee, beim Fernsehen, beim Debattieren, beim Bloggen selbst; überall hat man die Möglichkeit Informationen und Ideen für neue Beiträge sammeln zu können.</p>
<p>Erfolgsversprechend sind darüber hinaus <strong>How-To&#8217;s und Artikelserien</strong>. Versucht nicht immer über alles schreiben zu wollen. Es bringt nichts täglich zwei Artikel zu schreiben, die kurz und inhaltslos sind. Nehmt euch lieber mehr Zeit für die Erstellung eines Beitrags, der durch Inhalt glänzen kann. Sucht euch Themen, über die ihr ohne weiteres schreiben könnt. Eine endlose Recherche macht den zuvor aufgekommenen Schreibdrang zu nichte.</p>
<p><strong>Analyse und Quellenauswertung</strong></p>
<p>Eine andere Möglichkeit der direkten Beschaffung von neuem Gedankengut liegt in der Auswertung einer Seite. So verschafft mir ein Blick in die Woopra-Daten-Analyse eine Übersicht über die derzeit beliebtesten Themen meiner Seite.</p>
<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Inhalte.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2522" title="Analyse der beliebtesten Inhalte für Artikelfindung" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Inhalte.jpg" alt="Analyse der beliebtesten Inhalte für Artikelfindung" width="451" height="257" /></a></p>
<p>Auf diese Weise erfahre ich nicht nur mehr über die Zahlen, sondern auch das Ranking der Themen. Daraus kann man als Blogger im Umkehrschluss lesen, welche Inhalte für die Leser interessanter und wichtiger sind und welche nicht. Eine zusätzliche <strong>Auswertung der Keywords</strong> legt nahe, welche absoluten Beiträge und der daraus resultierende Content gewünscht ist.</p>
<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Keywords.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2523" title="Keywords als Absolutwert für Inhalte" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Keywords.jpg" alt="Keywords als Absolutwert für Inhalte" width="449" height="383" /></a></p>
<p>Solltet ihr nicht über Woopra oder einem anderen Analyse-Tool wie Searchmetrics oder SEOmoz verfügen, reicht auch ein einfacher Blick in Google Analytics. Dort findet man unter dem Menüpunkt &gt;&gt;Content&lt;&lt; einige hinreichende Daten mit denen man arbeiten kann.</p>
<h2>Fazit und Schlussworte</h2>
<p>Eine letzte Möglichkeit liegt im Debattieren. Ein Blog ist keine statische Seite. Er ermöglicht es mit den Lesern in Verbindung zu treten. Genau aus diesem Grund sollte man auch Kritiken in betracht zieht. Sei es, dass man ein Review zu einem Film schreiben, den man am Vorabend gesehen hat, oder seine Meinung zu einem Post, den man auf einem anderen Blog gelesen hat, zum Ausdruck bringt.</p>
<p>Auch wenn ich mit diesem Beitrag ein wenig aus der Reihe schieße und mein eigenen Thema draus gemacht habe, denke ich, habe ich die Kernfrage beantworten können. Ein Thema kann überall und zu jeder Zeit aufgegriffen werden. Es bedarf lediglich eines Stifts und eines Blocks. Denn häufig kommen Ideen genau dann zu Tage, wenn man sie nicht notieren kann.</p>
<p>Und mit diesen Worten entlasse ich euch in den Freitag Nachmittag und wünsche einen frohen Start ins Wochenende.</p>
<p><strong>Ebenfalls darüber berichtet haben:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://mikespeier.cwsurf.de/wordpress/2012/01/19/das-richtige-artikel-thema-fuer-deinen-blog/" rel="bookmark" target="_blank">Das richtige Artikel-Thema für deinen Blog</a></li>
<li><a href="http://kaithrun.de/7-tipps-themen-blog-finden/" target="_blank">7+ Tipps neue Themen für euren Blog zu finden</a></li>
<li><a href="http://selbstaendig-online-verdienen.de/2012/01/19/worueber-soll-ich-schreiben-blog-idee/" target="_blank">Woher kriege ich Ideen für gute Artikel?</a></li>
<li><a href="http://www.blogverdiener.de/2012/01/7-quick-tipps-ideen-fur-artikel-finden/" target="_blank">7 Quick Tipps – Ideen für Artikel finden</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deeblog.de/2012/01/wie-findet-man-die-richtigen-artikel-themen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sinn und Zweck einer Blogroll</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2012/01/sinn-und-zweck-einer-blogroll/</link>
		<comments>http://www.deeblog.de/2012/01/sinn-und-zweck-einer-blogroll/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>
		<category><![CDATA[Blogroll]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deeblog.de/?p=2420</guid>
		<description><![CDATA[Kommunikation ist wichtig. Sich mit anderen Menschen auszutauschen ist ebenso wichtig. Zu Kompromissen bereit sein und andere Meinungen zuzulassen zeichnet ein gesundes Miteinander aus. Leider ist es jedoch so, dass viele, um nicht zu sagen die Mehrheit aller Blogger ein von Grund auf falsches Bild von der Blogroll als solche haben. Darum soll es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommunikation ist wichtig. Sich mit anderen Menschen auszutauschen ist ebenso wichtig. Zu Kompromissen bereit sein und andere Meinungen zuzulassen zeichnet ein gesundes Miteinander aus. Leider ist es jedoch so, dass viele, um nicht zu sagen die Mehrheit aller Blogger ein von Grund auf falsches Bild von der <strong>Blogroll</strong> als solche haben. Darum soll es in ähnlicher Form an diesem Freitag beim <a title="Ist eine Blogroll wichtig oder nicht? | Webmasterfriday.de" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/die-blogroll-wichtig-oder-weglassen" target="_blank">Webmasterfriday</a> gehen: Ist eine Blogroll wichtig oder nicht?</p>
<p>Es mag anderen vielleicht anders ergehen, ich jedenfalls erachte die Blogroll als eine simple Methode die Besucher einer Website (direkt) auf andere Inhalte aufmerksam zu machen. Die vorliegende Meinung zielt darauf ab durch gut <strong>positionierte Links</strong> mit der eigenen Seite in Google besser ranken zu können. Weiter erhoffen sich viele einen <strong>besseren PageRank</strong> und möglicherweise einen Backlink.</p>
<p>Solche Links positioniere ich meistens im <strong>direkten Content</strong> einer Seite (der liebe <a title="Blogroll wichtig oder nicht? | Bohncore.de" href="http://www.bohncore.de/2012/01/13/blogroll-wichtig-warum-weglassen-noe/" target="_blank">Ralf aka Bohncore</a> sieht das in etwa ebenso wie ich). Andere Seitenbetreiber neigen eher dazu einen Backlink zu setzen, wenn er aus dem Artikelinhalt kommt, als etwas aus einer Blogroll. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass eine Seite mit einem hohen PageRank einen Link zu einer kleinen Seite setzt, wird daraufhin ein Backlink von der &#8220;kleinen&#8221; Seite zur PR-höheren Seite folgen. Andersrum wird eher weniger ein Schuh draus.</p>
<p>Links aus der Blogroll dienen für mich als Hinweis für weitere spannende Themen und Artikel. Wenn sie von einigen als Sprungbrett für die Verlinkung eigener Seiten missbraucht wird, so handhaben es einige Mitmenschen ebenso wie ich. (Die <a title="Verlinkung eigener Projekte nicht schädlich" href="http://www.seonauten.com/verlinkung-eigener-projekte-nicht-schaedlich/" target="_blank">Verlinkung eigener Seiten</a> ist ohnehin ein anderes Thema)</p>
<p>Gut nun könnte man daraus eine Abhandlung machen und daraus mehr machen als nötig wäre. Grundlegend ist es doch aber so, dass eine kleine überschaubare Liste mit Links in der Sidebar kaum jemanden stören sollte, wohingegen <strong>eigene Blogroll-Pages</strong> völliger Nonsense sind. Man hat im Laufe der Zeit mit Sicherheit vieles was man verlinken könnte. In diesem Fall sollte man viele dieser Links in Artikeln unterbringen und die Inhalte dieser Seiten immer wieder aufgreifen.</p>
<p>Der positive Aspekt dabei ist und bleibt, dass der Besucher für jede weiterführende, interessante Verlinkung dankbar ist. Das steigert die <a title="Contentaufbau durch kreative Texte" href="http://www.seojunkyz.de/contentaufbau-durch-kreatives-texten/" target="_blank">Qualität der Beiträge</a> und erhöht womöglich den Trust einer Seite.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich einen schönen und erholsamen Start ins Wochenende!</p>
<h2>Was andere darüber denken:</h2>
<ul>
<li><a title="Offsite Basics und die Bedeutung der Blogroll | Seo-diaries.de" href="http://www.seo-diaries.de/2012/01/offsite-basics-und-die-bedeutung-des-blogroll/" target="_blank">Offsite Basics und die Bedeutung der Blogroll | Seo-diaries.de</a></li>
<li><a title="Rettet die Blogroll | Journalistencafé" href="http://journalistencafe.wordpress.com/2012/01/12/rettet-die-blogroll/" target="_blank">Rettet die Blogroll | Journalistencafé</a></li>
<li><a title="Blogroll - Sein oder nicht sein | Blogrammierer" href="http://www.blogrammierer.de/blogroll-sein-oder-nicht-sein/" target="_blank">Blogroll &#8211; Sein oder nicht sein | Blogrammierer</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deeblog.de/2012/01/sinn-und-zweck-einer-blogroll/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Negativauswirkungen moderner Medien auf die Sprachkultur</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2011/02/negativauswirkungen-moderner-medien-auf-die-sprachkultur/</link>
		<comments>http://www.deeblog.de/2011/02/negativauswirkungen-moderner-medien-auf-die-sprachkultur/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 17:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[moderne Kommunikationsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachkultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deeblog.de/?p=1791</guid>
		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hab ich mich ausgiebig über die Folgen moderner Medien und Kommunikationsmittel auf unsere Lesekultur ausgelassen und meinen Unmut zu Papier gebracht. Heute möchte ich dieses Thema im Zuge des Webmasterfridays noch einmal aufgreifen und den Bogen zu den Auswirkungen auf unsere Sprachkultur ziehen. Laut der Themenbeschreibung ist gefragt, welche Auswirkungen das Bloggen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hab ich mich ausgiebig über die <a href="http://www.deeblog.de/2010/10/wie-moderne-kommunikationsmittel-und-computertechnik-unsere-lesekultur-verandern/">Folgen moderner Medien und Kommunikationsmittel auf unsere Lesekultur</a> ausgelassen und meinen Unmut zu Papier gebracht. Heute möchte ich dieses Thema im Zuge des <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/du-oder-sie-veraendern-blogs-die-umgangsformen" target="_blank">Webmasterfridays</a> noch einmal aufgreifen und den Bogen zu den <strong>Auswirkungen auf unsere Sprachkultur</strong> ziehen.</p>
<p>Laut der Themenbeschreibung ist gefragt, welche Auswirkungen das Bloggen auf die Umgangsformen hat. Damit ist gemeint, inwieweit das Bloggen Einfluss auf die Verwendung des förmlichen &#8220;Du&#8221;, des respektvollen und hochachtungsvollen &#8220;Sie&#8221; oder des kumpelhaften &#8220;du&#8221; hat. Da ich mir diesbezüglich schon im Vorfeld Gedanken gemacht habe und das Thema wie gerufen kommt, wandle ich es ein wenig ab und lege den Fokus nicht auf das Bloggen im Allgemeinen, sondern auf die Umgangsformen im Netz, bedingt durch soziale Netzwerke, im speziellen.</p>
<p>Meiner Ansicht nach liegt die Veränderung unserer Umgangsformen im Miteinander nicht im Bloggen, sondern muss woanders gesucht werden. Aber eins nach dem anderen. Beginnen wir zunächst damit, zu klären, worum es im Detail eigentlich geht.</p>
<h2><span id="more-1791"></span></h2>
<h2>Verlust der Umgangsformen im Miteinander</h2>
<p>Bevor die Gründe für die Veränderung der Umgangsformen im Miteinander geklärt werden können, sollten wir bei Null anfangen und klären worum es hier und jetzt eigentlich geht.</p>
<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/02/finger.gif"><img class="alignright size-full wp-image-1801" title="Verlust der Umgangsformen" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/02/finger.gif" alt="" width="150" height="160" /></a>Wie weiter oben schon gesagt wurde, geht es darum, dass es scheinbar zu einem Verlust der Umgangsformen kommt. Das heißt, statt des höflichen und respektvollen &#8220;Sie&#8221; geht der Trend immer weiter zum &#8220;Du&#8221;. In einigen Fällen erfolgt die Anrede mit dem kumpelhaften und vertrauten &#8220;du&#8221;. In der Geschäftswelt kann mit diesem Verhalten dem Gegenüber schnell auf die Füße treten.</p>
<p>Anscheinend ist aber so, dass aus Gründen, die ich in diesem Beitrag erläutern möchte, immer mehr Menschen diesen faux pas begehen und sich mitunter ihr eigenes Grab geschaufelt haben. Beim Webmasterfriday steht die Vermutung im Raum, das Bloggen trage im erheblichen Maße dazu bei, dass diese Höflichkeitsformen immer mehr in Vergessenheit geraten.</p>
<p>Für mich gibt es aber nicht nur einen Grund warum der respektvolle Umgang schwindet, weshalb ich im Nachfolgenden näher auf einige von mir ausgewählte Punkte eingehen möchte.</p>
<h2>Bloggen als Negativauswirkung?</h2>
<p>Bloggen in seiner ursprünglichen Form ist nichts anderes als ein im Internet geführtes <strong>Tagebuch</strong>, in dem man seinen Gedanken, Erlebnisse und dergleichen festhält und anderen Menschen zugänglich macht. Jeder der öfter schreibt oder auch liest, weis, welche Auswirkungen das auf die allgemeine Sprachkenntnis und vor allem für die Sprachgewandheit bedeutet. Richtig! <strong>Etwas positives</strong>. Ein 10 jähriges Kind, das fortwährend vor dem Fernseher sitzt schneidet in einem Diktat deutlich schlechter ab, als ein Kind im gleichen Alter, das sich viel lieber mit Büchern beschäftigt und jeden Sonntag der Oma einen Brief schreibt.</p>
<p>Eben dieser Umstand greift auch beim Bloggen. Es geht zwar nicht mehr darum in der Schulaufgabe eine gute Note zu schreiben, sondern vielmehr darum, dass Blogger mit den Umgangsformen vertraut sind. Sicherlich mag es auch hier Ausnahmen geben, aber wo gibt es sie nicht.</p>
<p>Daher wage ich mich auf diese Eisschicht und behaupte, dass das Bloggen nichts mit dem Verlust der Umgangsformen zu tun hat und wir den Grund woanders suchen müssen.</p>
<h2>Aus dem Nähkästchen</h2>
<p>In der Zeit die ich nun als Blogger unterwegs bin, verlief der E-Mail-Kontakt stets in der Sie-Form. Erst nachdem mir &#8211; als jüngerer Kontaktpartner &#8211; das &#8220;Du&#8221; angeboten wurde, habe ich die förmliche Ebene verlassen und mit dem &#8220;Du&#8221; geantwortet. Was viele jedoch verwechseln ist der Unterschied zwischen &#8220;Du&#8221; und &#8220;du&#8221;. Während das &#8220;Du&#8221; immernoch einen gewissen Abstand zwischen mir und der Person gegenüber wart, durchbricht das kleingeschriebene &#8220;du&#8221; diesen &#8220;Schutzkreis&#8221; und hebt jegliche Förmlichkeit auf. Zwar gibt es diesen Unterschied nur im Schriftverkehr, aber nichtsdestotrotz kann er viel bewirken oder auch viel versauen.</p>
<p>Für mich gilt die Devise den Gesprächspartner stets mit &#8220;Sie&#8221; anzureden, es sei denn ich kenn ich persönlich. Habe ich schon des öfteren mit diesem Jemand kontakt gehabt (ihn aber noch nicht persönlich kennengelernt habe) liegt es in meinem Ermessen mit dem &#8220;Du&#8221; zu entgegnen. Allerdings hängt es hier von verschiedenen Faktoren ab, die jeder für sich selbst ein- und vor allem abschätzen muss.</p>
<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/02/internet.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1809" title="internet" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/02/internet.jpg" alt="" width="450" height="247" /></a></p>
<h2>Grund für den Verlust der Sprachkultur</h2>
<p>Den Grund dafür, warum die Menschen die Achtung vor dem Gegenüber verlieren sehe ich wie gesagt nicht im Bloggen, sondern vielmehr in der <strong>Verwendung von Chatsprache</strong> und ganz besonders <strong>in den sozialen Netzwerken</strong>. Für die meisten unserer Spezies gibt es mittlerweile keine Alternativen mehr, außer sich den ganzen Tag vor den Pc zu setzen und ihren Facebook-Status zu aktualisieren oder das Nachmittagsprogramm auf RTL oder Prosieben zu verfolgen. Das ist zwar etwas verallgemeinert, aber im Großen und Ganzen sehe ich hier das Problem.</p>
<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/02/facebook.png"><img class="alignright size-full wp-image-1805" title="facebook" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/02/facebook.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Diese Annahme lässt sich realtiv leicht begründen. Als Grund sehe ich die allgemeine Einstellung der Internetuser zu ihren Gesprächspartnern. Ein Blick auf den Social Media Giganten <strong>Facebook</strong> zeigt, dass jeder seine Probleme als Status in die Welt hinaus trägt. Dass zeigt die Einstellung der Menschen zu ihren Mitmenschen. Der Umstand das jeder jeden als <strong>&#8220;Freund&#8221; einfach so &#8216;hinzufügen&#8217; kann</strong>, trägt weiter dazu bei, dass sich das Gefühl entwickelt: &#8220;Hey hier bin ich, ich möchte <span style="text-decoration: underline;">dein</span> Freund sein und mit <span style="text-decoration: underline;">dir</span> chatten. bla &#8230; bla &#8230; bla &#8230;&#8221;</p>
<p>Genau das ist der Grund weswegen viele den Anstand verlieren und mal eben so jeden anderen duzen. Dabei kommt den meisten von ihnen nicht einmal ansatzweise in den Sinn, dass es zum guten Ton gehört, jemanden den man nicht kennt zu siezen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Bloggen, obgleich es nur aus persönlichen Zwecken oder für Affiliate Zwecke geschieht, ist meiner Ansicht nach nicht Schuld am Untergang unserer Sprachkultur. Diese findet man wenn man den Blick in Richtung der social Networks wie Facebook, Twitter und Co richtet. Resultierend aus dem ständigen Miteinander im Netz, verlieren die Menschen ihre guten Manieren &#8211; sofern sie jemals welche gehabt haben &#8211; und führen sich auf wie der Elefant im Porzellanladen.</p>
<p>Wie seht ihr das? Kann ich mich mit dieser Ansicht unbesorgt auf diese Eisfläche begeben, oder muss ich fürchten eine zu dünne Stelle erwischt zu haben? Eure Meinungen zum Thema sind sehr willkommen! Also ran an die Tasten!</p>
<h4>Andere Blogger die über dieses Thema berichtet haben:</h4>
<p><a href="http://www.zweidoteins.de/webmaster-friday/kumpelhaft-oder-professionell-sie-du-in-der-blogosphare" target="_blank">&gt;&gt; Kumpelhaft oder Professionell | zweidoteins.de</a></p>
<p><a href="http://www.seo-selfmade.de/du-oder-sie" target="_blank">&gt;&gt; Du oder Sie? | seo-selfmade.de</a></p>
<p><a href="http://www.bohncore.de/2011/02/04/du-oder-sie-warum-blogger-beim-du-bleiben-sollten/" target="_blank">&gt;&gt; Warum Blogger beim Du bleiben sollten | bohncore.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deeblog.de/2011/02/negativauswirkungen-moderner-medien-auf-die-sprachkultur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Webmasterfriday: Blog-Rätsel Woche</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/11/webmasterfriday-blog-ratsel-woche/</link>
		<comments>http://www.deeblog.de/2010/11/webmasterfriday-blog-ratsel-woche/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Laterale]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deeblog.de/?p=1651</guid>
		<description><![CDATA[Sie gehören zu unserem Kulturgut, die Rästel. Es gibt einen schier unendlich großen Vorrat an Rätseln. Eine davon hab ich mir für meinen heutigen Artikel rausgesucht, denn an diesem Freitag geht es beim Webmasterfriday um Blog-Rätsel und ich gebe zu, ich liebe sie. Damit meine ich aber nicht jene Rätsel, deren Witz in dem Wortspiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/11/deeblog-laterale.gif"><img class="alignright size-full wp-image-1652" title="deeblog-laterale" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/11/deeblog-laterale.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Sie gehören zu unserem <strong>Kulturgut</strong>, die <strong>Rästel</strong>. Es gibt einen schier unendlich großen Vorrat an Rätseln. Eine davon hab ich mir für meinen heutigen Artikel rausgesucht, denn an diesem Freitag geht es beim <strong>Webmasterfriday</strong> um <a title="Webmasterfriday - Blog-Rätsel Woche | Themenbeschreibung" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/die-blog-raetsel-woche-2010" target="_blank">Blog-Rätsel</a> und ich gebe zu, ich liebe sie. Damit meine ich aber nicht jene Rätsel, deren Witz in dem Wortspiel der Frage liegt, frei nach dem Motto: &#8220;Was ist blau und hat drei Ecken? &#8211; Ein blaues Dreieck!&#8221;</p>
<p>Solche Sachen finde ich etwas flach, nein, ich meine <strong>Laterale</strong>. Einige von euch kennen diese Art von Rätseln auch unter dem Namen &#8220;Was ist passiert&#8221;-Geschichten. Die Aufgabe verlangt zwar nur nach einem Rätsel, aber da mir gerade ein paar schöne Rätsel einfallen, möchte ich euch einige zur Auswahl stellen!</p>
<p><span id="more-1651"></span><em>Ganz kurz zum Verlauf! Ich stelle euch nacheinander die Rästel vor und hoffe dann auf eine rege Teilnahme in den Kommentaren, da ich die Lösungen nicht unmittelbar am Ende des Artikels preisgeben möchte, da sonst der Ratefaktor auf der Strecke bleiben würde. Die Lösungen verrate ich dann entweder im Kommentarverlauf oder spätestens am Sonntag! (In Klammern habe ich dann jeweils die Schwierigkeit angegeben)<br />
</em></p>
<h4>Nummer 1 &#8211; (einfach &#8211; mittel)</h4>
<p>Ein Mann fährt jeden morgen mit dem Aufzug vom 20sten Stock ins Erdgeschoss und fährt von da aus mit der Straßenbahn zur Arbeit! Wenn er  abends von der Arbeit wieder zurück kommt, fährt er mit dem Aufzug in  den 10ten Stock und geht den Rest zu Fuß!<br />
Warum?</p>
<h4>Nummer 2 &#8211; (mittel)</h4>
<p>Diese Geschichte spielt                 im Zweiten Weltkrieg. Eine schmale Brücke, die über eine                 Schlucht zwischen Deutschland und der Schweiz führte, wurde von                 einem deutschen Posten bewacht. Er hatte den Befehl, jeden zu                 erschießen, der versuchte, über die Brücke zu entkommen, und                 jeden zurückzuschicken, der die Brücke ohne Passierschein überqueren                 wollte. Der Posten befand sich auf deutscher Seite in einem                 Wachhäuschen, aus dem er alle drei Minuten herauskam, um die Brücke                 zu kontrollieren. Eine Frau, die unbedingt aus Deutschland                 fliehen musste, aber keinen Passierschein bekommen konnte, hatte                 sich in der Nähe der Brücke versteckt. Sie wusste, dass sie                 sich an dem Posten vorbeischleichen konnte, während er sich in                 dem Wachhäuschen aufhielt, doch es dauerte zwischen fünf und                 sechs Minuten, die Brücke zu überqueren. Da es weder auf noch                 unter der Brücke eine Möglichkeit gab, sich zu verstecken, wäre                 es dem Posten ein Leichtes, sie zu erschießen, wenn er sie bei                 dem Versuch, in die Schweiz zu entkommen, auf der Brücke                 entdeckte. Wie hat sie es dennoch geschafft, über die Brücke                 zu fliehen?</p>
<h4>Nummer 3 &#8211; (mittel)</h4>
<p>Irgendwo in einer Wüste. Ein Man hängt in einer Fabrikhalle! Er hat sich erhängt! Der Raum ist leer und unter dem Mann ist eine Pfütze! Was ist passiert?</p>
<h4>Nummer 4 &#8211; (mittel)</h4>
<p>Ein Mann ist tot. Er steckt im Schnee und es führen keinen Fußspuren oder Skispuren zu ihm. Es hat natürlich auch die letzten Tage nicht geschneit und es hat auch kein Wind geweht, der die Spuren hätte verwehen können.</p>
<p>Was ist passiert?</p>
<h4>Nummer 5 &#8211; (schwer &#8211; 98% schaffen es nicht!)</h4>
<p>So, zum krönenden Abschluss möchte ich euch ein Lateral vorstellen, an dem sehr sehr lange gerätselt habe und noch immer erscheint mir meine Lösung nicht logisch. Unser Physik Albert Einstein war seiner Zeit so freundlich diese Aufgabe zu stellen:</p>
<p>Es gibt fünf Häuser mit je einer anderen Farbe.<br />
In jedem Haus wohnt eine Person einer anderen Nationalität.<br />
Jeder Hausbewohner bevorzugt ein bestimmtes Getränk, raucht eine bestimmte Zigarettenmarke und hält ein bestimmtes Haustier.<br />
KEINE der 5 Personen trinkt das gleiche Getränk, raucht die gleichen  Zigaretten oder hält das gleiche Tier wie einer seiner Nachbarn.<br />
Frage: Einer hat einen Fisch &#8211; Wer ?</p>
<p><strong>Ihre Hinweise:</strong></p>
<p>Der Brite lebt im roten Haus<br />
Der Schwede hält einen Hund<br />
Der Däne trinkt gerne Tee<br />
Das grüne Haus steht links vom weißen Haus<br />
Der Besitzer des grünen Hauses trinkt Kaffee<br />
Die Person, die Pall Mall raucht, hält einen Vogel<br />
Der Mann, der im mittleren Haus wohnt, trinkt Milch<br />
Der Besitzer des gelben Hauses raucht Dunhill<br />
Der Norweger wohnt im ersten Haus<br />
Der Marlboro-Raucher wohnt neben dem, der eine Katze hält<br />
Der Mann, der ein Pferd hält, wohnt neben dem, der Dunhill raucht<br />
Der Winfield-Raucher trinkt gerne Bier<br />
Der Norweger wohnt neben dem blauen Haus<br />
Der Deutsche raucht Rothmanns<br />
Der Marlboro-Raucher hat einen Nachbarn, der Wasser trinkt</p>
<p><strong>Frage: Einer hat einen Fisch &#8211; Wer ?</strong></p>
<p>Wem das alles zu leicht erscheint, der kann mit mir gern über <strong>&#8220;Schrödingers-Katze&#8221;</strong> reden. Auch das wäre eine schöne Rätselfrage, die sich allerdings nicht so einfach beantworten ließe! Denn wie kann etwas gleichzeitig lebendig und tod sein?</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende und viel Spaß und Erfolg beim Grübeln! (Wer möchte, der kann sich von mir noch weitere Laterale geben lassen, denn ich kenne da ein paar ;-) )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deeblog.de/2010/11/webmasterfriday-blog-ratsel-woche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>17</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Webmasterfriday: Wieviel Social Media braucht ein Blog?</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/11/webmasterfriday-wieviel-social-media-braucht-ein-blog/</link>
		<comments>http://www.deeblog.de/2010/11/webmasterfriday-wieviel-social-media-braucht-ein-blog/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 08:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deeblog.de/?p=1635</guid>
		<description><![CDATA[Nach langer Zeit möchte ich mich heute wieder einmal am Webmasterfriday beteiligen. Die letzten Themen waren mich für nicht so sehr interessant bzw. ich hatte einfach keine Zeit um daran teilzunehmen. Heute hingegen bietet mir der WMF ein Thema, mit dem ich etwas anfangen kann: Wieviel Social Media braucht ein Blog? Ich finde das Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/11/deeblog-social-media.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1638" title="deeblog-social-media" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/11/deeblog-social-media.jpg" alt="" width="150" height="143" /></a>Nach langer Zeit möchte ich mich heute wieder einmal am <strong>Webmasterfriday</strong> beteiligen. Die letzten Themen waren mich für nicht so sehr interessant bzw. ich hatte einfach keine Zeit um daran teilzunehmen. Heute hingegen bietet mir der WMF ein Thema, mit dem ich etwas anfangen kann: <a title="Webmasterfriday - Wieviel Social Media braucht ein Blog? | Themenbeschreibung" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/wieviel-social-media-braucht-ein-blog" target="_blank">Wieviel Social Media braucht ein Blog?</a></p>
<p>Ich finde das Thema außerordentlich interessant, weil man sich hierbei darüber klar werden kann, wieviel Energie man in die Pflege seiner Social Media Kanäle steckt und welchen Wert man den Netzwerken zuschreiben sollte (lohnt sich der Aufwand, lohnt er sich nicht). Aber ich möchte an dieser Stelle nicht schon das Thema zerpflücken, sondern sollte einfach ein paar Worte zu meinen Social Media Aktivitäten verlieren.</p>
<p><span id="more-1635"></span>Die erste Frage, die man sich in diesem Zusammenhang stellen sollte bzw. die man generell beantworten sollte ist die, ob man sich der Macht der Social Media bedient, oder ob man versucht seine Artikel andersweitig zu bewerben.</p>
<h4>Bediene ich mich der Social Media Macht?</h4>
<p>Ganz klar, JA! Wieso auch nicht. Wir leben in einer Welt, in der das Internet einen immer größer werdenden Stellenwert einnimmt. Fast auf jeder Ebene ermöglicht man uns das Web zu Rate zu ziehen. So auch bei den Social Networks bzw. den Social Medias allgemein. Wir würden jeden Tag aufs neue in der Masse an Informationen ertrinken, wenn nicht nach und nach Medien ins Spiel kommen, die dafür sorgen, dass uns genau die Informationen erreichen, die wir auch haben wollen. Eben das gilt auch umgekehrt für Blogger und deren Blogs. Als Blogger wirft man ebenso tagein &#8211; tagaus neue Informationen in diese Flut und hofft darauf, dass die investierte Arbeit bei anderen Anerkennung findet, in erster Linie in der Form, dass die Beiträge gelesen werden. Das funktioniert in der heutigen Zeit allerdings nur, wenn man seine Artikel auf den verschiedensten Plattformen promotet und selbst dafür sorgt, dass man seine Informationen in die richtige Nische wirft, die Fische den Köder fressen und am Haken bleiben.</p>
<p>Das wirft die nächste Frage auf:</p>
<h4>Welche Social Media Dienste nehme ich für meine Promotion in Anspruch?</h4>
<p>Auch diese Frage kann ich sehr schnell und eindeutig beantworten. Ich bewerbe meine Artikel auf Facebook, Twitter und Bloggerdiensten.  Zu den Bloggerdiensten gibt es eigentlich nichts besonderes zu sagen, da meines Wissens die Mehrheit der Blogger auf diese netten kleinen Buttons zurückgreift, um von anderer Stelle Backlinks oder gelegentlich Besucher zu erhaschen. Anders verhalt sich die Thematik bei dem Netzwerk Facebook und dem Microbloggingdienst Twitter.</p>
<p>Ich denke, dass<strong> Twitter</strong> und vor allem Twitter ein sehr wichtiger Bestandteil für die Bloggosphäre geworden ist. Nachdem man anfänglich nur sehr zurückhaltend mit dem neuen Medium umgegangen ist, generieren viele Blogs die Mehrzahl ihrer Besucher über Twitter, denn der Punkt ist der. Ich kann auf Twitter kostenlos für meine Artikel und Beiträge werben. Wer daran interessiert ist, der folgt mir und wem ich damit auf die Füße trete und es ihm schlichtweg nicht gefällt, der folgt mir eben nicht. Damit wäre Punkt a) der Tagesordnung abgehakt und es folgt b) bei dem ich die Retweetfunktion lobe. Mit ihr können die Besucher meines Blogs meine Artikel via TweetMeme oder eines Twitterbuttons selbst empfehlen. Sie können aber auch meine &#8220;Werbeanzeigen&#8221; für die Artikel retweeten. Ganz gleich in welcher Form sie es teilen ( oder pseudo-neudeutsch: sharen), sie verbreiten meine Inhalte im Web. Damit habe ich den Bloggern gegenüber, die auf jegliche Form der Social Medias verzichten, einen Vorteil. Nur selten stöbert die Google-Suchenden auf der zweiten oder gar dritten Seite der Serps. Damit sinkt natürlich die Wahrscheinlichkeit immer weiter, dass sich Besucher auf die Seiten verirren.</p>
<p>Ebenso verhält es sich mit dem Netzwerk <strong>Facebook</strong>. Der Punkt hier ist allerdings der, dass man auf Facebook im Vorhinein beachten muss, wie man für seine Artikel wirbt. Wirbt man für seine Artikel auf seinem normalen Account, dann geht der Effekt schlichtweg &#8220;flöten&#8221;, da sich die meisten Freunde eher weniger dafür interessieren und womöglich blocken (Achtung: blocken mit &#8220;ck&#8221; nicht bloggen mit &#8220;gg&#8221; ;-) ) sie einen noch.</p>
<p>Damit bin ich auch schon bei den Problemen und der Ausgangssituation, bei der die Frage beantwortet werden sollte:</p>
<h4>Wieviel Social Media braucht ein Blog?</h4>
<p>Ich habe bis dato lediglich Stellung dazu genommmen, welche Systeme ich für die Verbreitung meiner Artikel nutze, was ich mir davon verspreche und welche Bedeutung ich ihnen zugestehe. Die eigentliche Frage habe ich bisher aber noch nicht beantwortet. Wieviel Social Media braucht denn nun ein Blog?</p>
<p>Meine Antwort lautet: Wenig!</p>
<p>Warum nun aber wenig? Vorallem, was heißt wenig?</p>
<p>Ich sage das Ganze deshalb, weil ich der Meinung bin, dass einige Blogs, die ich so verfolge zu viel Werbung für ihre Artikel betreiben. Ich kann zwar verstehen, dass man möchte, dass die Besucher die Texte lesen und das man überhaupt erst einmal Besucher generieren möchte, aber ich kann nicht verstehen, wenn man dies auf Kosten der Nerven anderer tut. Dabei gibt es für mich zwei Arten. Die Einen versuchen einfach sich bei allen Netzwerken anzumelden, unzählige Buttons auf ihre Seite einzubauen und sonstiges zu tun, um ihre Artikel an den Mann und die Frau zu bringen. Die Anderen versuchen dies auch, nur beschränken sie dies auf wenige Soziale Plattformen, reizen diese dann aber völlig aus. Ihr Ziel besteht darin einfach viel für die Artikel zu werben. Früher oder später &#8211; bei mir vergleichsweise früh &#8211; ignoriert man solche Meldungen, dann blockt man sie und anschließend entfolgt man demjenigen auf Twitter oder &#8220;kündigt&#8221; ihm die Freundschaft bei Facebook und schenkt dieser Person keine Beachtung mehr. Vielleicht hat man im Zuge dieses &#8220;Verfahrens&#8221; 10 Besucher generiert und seinen Traffic gesteigert, verliert im Gegenzug aber einen oder womöglich mehrere Stammleser.</p>
<p>Aus diesem Grund gilt für mich die Devise, dass ich meine Werbearbeit auf Twitter und Facebook beschränke und meine Artikel lediglich über die RSS-Feeds verteile (bei Twitter/Facebook RSS Graffiti). Das reicht dann aber auch. Man muss seine Mitmenschen nicht 5 mal auf seinen Artikel hinweisen. Wenn man sich einige Stammleser erarbeitet hat, erfolgt der Rest von allein, da diese ihre abonnierten Feed einsehen, den Artikel lesen und, sofern er gut ist, weiterempfehlen. Dabei bedarf es keiner Massen von Netzwerken auf denen Mann sich nur unnötig &#8220;Feinde&#8221; schafft.</p>
<p>Wie gesagt, dass ist meine Meinung zum Thema. Wenn ihr anderer Auffassung seid, dann lasst es mich wissen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deeblog.de/2010/11/webmasterfriday-wieviel-social-media-braucht-ein-blog/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Webmasterfriday: Wie wichtig ist Bing als Suchmaschine?</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/08/webmasterfriday-wie-wichtig-ist-bing-als-suchmaschine/</link>
		<comments>http://www.deeblog.de/2010/08/webmasterfriday-wie-wichtig-ist-bing-als-suchmaschine/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 08:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>
		<category><![CDATA[Bing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deeblog.de/?p=1581</guid>
		<description><![CDATA[Leider kommt mein Beitrag zum Webmasterfriday etwas verspätet. Mit meinem Artikel auf SocialSeoBlog war ich doch länger beschäftigt als ich im Vorfeld dafür eingeplant habe. Dann mäht sich der Rasen auch nicht von alleine und Musik gemacht habe ich auch. Aus diesen Gründen habe ich es in den letzten zwei Tagen nicht fertig gebracht hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/bing_logo.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1590" title="Bing Logo" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/bing_logo.jpg" alt="Bing Logo" width="150" height="118" /></a>Leider kommt mein Beitrag zum Webmasterfriday etwas verspätet. Mit meinem <a title="Revolution - Mit semantischer Suche zum Erfolg | SocialSeoBlog.de" href="http://www.socialseoblog.de/2010/08/20/revolution-mit-semantischer-suche-zum-erfolg/" target="_blank">Artikel</a> auf SocialSeoBlog war ich doch länger beschäftigt als ich im Vorfeld dafür eingeplant habe. Dann mäht sich der Rasen auch nicht von alleine und Musik gemacht habe ich auch. Aus diesen Gründen habe ich es in den letzten zwei Tagen nicht fertig gebracht hier und und anderswo zu bloggen. Wer meine Arbeit auf Marketing-Gui anschauen möchte, der findet den Artikel über Lebensmittel auf Amazon <a title="Mit Amazon den Frühstückstisch decken | Marketing-Gui.de" href="http://marketing-gui.de/2010/08/20/mit-amazon-den-fruhstuckstisch-decken/" target="_blank">hier</a>. Aber zurück zum Thema.</p>
<p>Das Thema des &#8220;heutigen&#8221; oder vielmehr des gestrigen Webmasterfridays dreht sich um die Frage, ob <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/bing-wichtig-oder-ueberfluessig/trackback">Bing wichtig oder überflüssig</a> ist. Ich möchte das mal als Ausgangslage nehmen und die Frage aus SEO-Sicht beantworten.</p>
<p><span id="more-1581"></span>Vor einigen Tagen hat das SEO-united Team die aktuellen Daten zu der <a title="Suchmaschinenverteilung im August | SEO-united.de" href="http://www.seo-united.de/blog/internet/suchmaschinenverteilung-im-august.htm" target="_blank">Suchmaschinenverteilung</a> herausgegeben. Dabei ist zu sehen, dass Google unangefochten auf Platz 1 weilt. Auf Platz 2 und 3 tummeln sich Bing und Yahoo. Überraschenderweiser konnte sich Bing den zweiten Platz der Tribühne sichern mit einer Verteilung von 2,3%, was einem Plus von 0,2% entspricht.</p>
<div id="attachment_1582" class="wp-caption aligncenter" style="width: 421px"><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/suchmaschinenverteilung.jpg"><img class="size-full wp-image-1582 " title="Suchmaschinenverteilung im August" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/suchmaschinenverteilung.jpg" alt="Suchmaschinenverteilung im August" width="411" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">Suchmaschinenverteilung im August</p></div>
<p>Damit zeigt sich ein Aufwärtstrend bei den kleineren Suchmaschinen. Aber damit zurück zur Ausgangslage &#8211; wie wichtig ist denn nun Bing?</p>
<h4>Bing als Google-Konkurrent</h4>
<p>Nach langem Hin und Her hat es Bing geschafft, die Siegesleiter ein Stück hinaufzuklettern. Damit sieht es wie folgt aus. Google (90,1%) auf Rang 1 und Bing (2,3%) dahinter. Es ist zudem seit langem zu beobachten, dass ein Wettkampf zwischen den beiden Suchmaschinen entfacht wurde. Zwei Beispiele sollten in diesem Zusammenhang erwähnt werden: Hintergrundbilder und die Sidebar in den Serps.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1584" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/sidebar.jpg"><img class="size-full wp-image-1584 " title="Screenshot Sidebar Google und Bing" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/sidebar.jpg" alt="Screenshot Sidebar Google und Bing" width="500" height="245" /></a><p class="wp-caption-text">Links im Bild die Google Sidebar - Rechts die Bing Sidebar</p></div>
<p>Ein anderes Beispiel ist wie gesagt die Funktion der Hintergrundbilder. Auf Bing erscheinen sie beim Aufruf der Website. Google hingegen lässt den Nutzer selbst entscheiden, ob ein Bild erwünscht ist oder nicht. Um allerdings ein Bild sehen zu können, muss man eingeloggt sein.</p>
<div id="attachment_1585" class="wp-caption aligncenter" style="width: 511px"><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/background.jpg"><img class="size-full wp-image-1585" title="Screenshot Hintergrundbilder Google und Bing" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/background.jpg" alt="Screenshot Hintergrundbilder Google und Bing" width="501" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">Links im Bild die Ansicht von Bing - Rechts die von Google</p></div>
<p>Um die richtige Schlussfolgerung zu ziehen, sollte man wissen, dass die Sidebar zuerst auf Bing aufgetaucht ist. Das gilt ebenso für die Hintergrundbilder. Das zeigt, dass Google als Platzhirsch eben nicht einfach nur tatenlos bleibt und die &#8220;Konkurrenten&#8221; nicht beachtet. Es zeigt, dass man im Hause Google alles daran setzt die Suche zu optimieren für Suchende einfacher macht. Man nimmt deswegen auch die Optimierungen anderer Suchmaschinen besonders zur Kenntnis und arbeitet sie in die eigene ein.</p>
<p>Allerdings beantwortet das noch nicht die Frage, ob Bing wichtig oder unwichtig ist. Was mich angeht, kann ich die Frage eindeutig mit <strong>wichtig</strong> beantworten. Das hat einige Gründe.</p>
<h4>Warum Bing wichtig für die Zukunft ist</h4>
<p>Wie aus meiner vorhergehenden Bearbeitung des Themas hervorgeht, nimmt Google <strong>Bing als Konkurrente</strong>n ernst auch wenn zwischen beiden Suchmaschinen ein Nutzungsunterschied von mehr als 80% besteht. Das allein ist ein Grund, warum man Bing als wichtig bezeichnet kann. Ich gehe aber noch weiter und behaupte, dass Bing sogar ein <strong>entscheidender Faktor</strong> für die kommenden Jahre sein wird. Google darf sich deshalb nicht ausruhen, damit wird also ein freier Wettbewerb gerantiert. Wie im realen Leben auch muss Google, wenn die Zahlen sinken, ein Zeichen setzen. Am besten geht das, wenn man innovativ ist. Wenn Bing etwas Neues vorlegt, muss der Suchmaschinengigant nachziehen. Auf diese Weise bleibt es spannend. Ob Bing allerdings jemals den Thron besteigen kann, ist eher unwahrscheinlich. Nichtsdestotrotz sehe ich die Suchmaschine als sehr wichtig an.</p>
<p>Doch auch wenn ich mit meinen Worten die Suchmaschine als enorm wichtig darstelle, möchte ich folgende Daten verweisen, die zeigen, dass diese Relevanz doch nur für die Köpfe ist. Praktisch kann sich Bing weniger behaupten. Einzig und allein die &#8220;Time on Site&#8221;-Werte steigen (+1%).</p>
<div id="attachment_1588" class="wp-caption aligncenter" style="width: 512px"><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/alexa_bing.jpg"><img class="size-full wp-image-1588" title="Alexa-Ranking Bing" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/alexa_bing.jpg" alt="Alexa-Ranking Bing" width="502" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Diese Grafik zeigt das Alexa-Ranking von Bing (rückläufig)</p></div>
<div id="attachment_1589" class="wp-caption aligncenter" style="width: 511px"><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/pageviews_bing.jpg"><img class="size-full wp-image-1589" title="Pageviewstatistik Bing" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/pageviews_bing.jpg" alt="Pageviewstatistik Bing" width="501" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Auch die PageViews verheißen einen Rückgang der Zahlen</p></div>
<p>Allgemein sollte ich aber noch die Frage beantworten, ob ich Bing selbst auch nutze. Ich kürze mal ab und sage: Nein! Ich habe Google als Startseite und bin ehrlich gesagt zu Faul um Bing als Startseite einzustellen. Das als ersten Punkt. Der Zweite gehört der Suche. Mir liefert die Suche bei Bing nicht die Ergebnisse, die ich gern hätte. Und wenn ich einfach rumstöber, finde ich bei Bing schon gleich gar nichts &#8211; schade eigentlich.</p>
<p>Aber das ist nur meine Meinung. Andere Blogger die am Webmasterfriday teilgenommen haben, haben vielleicht eine andere Meinung:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.onlinelupe.de/2010/08/und-es-hat-bing-gemacht/">Onlinelupe &#8211; &#8220;&#8230; und es hat Bing gemacht&#8221;</a></li>
<li><a href="http://www.blogszene.com/bing-wer.html">Blogszene &#8211; &#8220;Bing wer?&#8221;</a></li>
<li><a href="http://www.prometeo.de/2010/08/europa-braucht-bing-aber-braucht-bing-europa/">Prometo &#8211; &#8220;Europa braucht Bing, aber braucht Bing Europa?&#8221;</a></li>
<li><a href="http://www.blogprojekt.de/2010/08/20/traffic/ist-bing-fuer-blogger-wichtig-oder-eher-ueberfluessig/">BlogProjekt &#8211; &#8220;Ist Bing für Blogger wichtig oder eher überflüssig?&#8221;</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deeblog.de/2010/08/webmasterfriday-wie-wichtig-ist-bing-als-suchmaschine/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Webmasterfriday: Sieg durch Gewinnspiele?</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/08/webmasterfriday-sieg-durch-gewinnspiele/</link>
		<comments>http://www.deeblog.de/2010/08/webmasterfriday-sieg-durch-gewinnspiele/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deeblog.de/?p=1539</guid>
		<description><![CDATA[Nach einer etwas längeren Pause nehme ich wieder am Webmasterfriday teil. Das heutige Thema ist nicht so leicht zu beantworten, weil man sich zunächst einen Standpunkt und eine Sichtweise überlegen sollte. Es geht um die Frage: Was haltet ihr von Gewinnspielen? Für mich stellt sich weniger die Frage, ob sich ein Gewinnspiel wegen des Preises [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/wmf_gewinnspiel.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1540" title="Webmasterfriday - Gewinnspiele" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/wmf_gewinnspiel.jpg" alt="Webmasterfriday - Gewinnspiele" width="149" height="188" /></a>Nach einer etwas längeren Pause nehme ich wieder am <strong>Webmasterfriday </strong>teil. Das heutige Thema ist nicht so leicht zu beantworten, weil man sich zunächst einen Standpunkt und eine Sichtweise überlegen sollte. Es geht um die Frage: <a title="Webmasterfriday - Was haltet ihr von Gewinnspielen? | Themenbeschreibung" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/was-haltet-ihr-von-gewinnspielen-im-blog" target="_blank">Was haltet ihr von Gewinnspielen?</a> Für mich stellt sich weniger die Frage, ob sich ein Gewinnspiel wegen des Preises lohnt, sondern ich möchte das Thema vielmehr aus der <strong>SEO-Sicht</strong> aufgreifen. Daher ist es wichtig zu klären, was möchte man mit einem Gewinnspiel erreichen (Ziele), welchen Wert darf der Preis haben und welchen Nutzen haben Gewinnspiele.</p>
<p><span id="more-1539"></span>Man kann derzeit einen Trend ausmachen. Gewinnspiele sind der Renner. An sich gibt es diese Form der Unterhaltung schon länger, vor allem die Medien TV und Radio haben sie geprägt. So stolpert man in jeder Werbeunterbrechung von &#8220;Wer wird Millionär&#8221; über die 5000 Euro Gewinnspielfrage. Doch auch im Netz setzt sich dieser Trend fort. Häufig ziehlt das Gewinnspiel lediglich darauf ab Nutzdaten wie Name, Anschrift und Emailadresse zu erhalten, die dann für viel Geld an Dritte verkauft werden. Doch ich beziehe mich auf die ehrlichen Gewinnspiele auf Blogs, bei denen man mit Garantie etwas gewinnen kann.</p>
<p>Die im Vorfeld angeführten Fragen nach dem Nutzen und dem Ziel solcher Gewinnspiele kann man nicht getrennt beantworten. Doch ich möchte versuchen die Punkte etwas zu differenzieren.</p>
<h4>Welches Ziel verfolgt man mit einem Gewinnspiel</h4>
<p>Bevor man einen Artikel schreibt in dem man etwas zur Verlosung anbietet, sollte man sich im Klaren sein, welche Ziele man damit verfolgt, nicht zuletzt sollte man sich ebenfalls im Klaren darüber sein, wie viel Arbeit und Koordination dahinter steckt. Im Wesentlichen versucht man mit einen Gewinnspiel die &#8220;Linkbait-Tipps&#8221; zu verwirklichen, die wie die Gewinnspiele selbst, momentan auf fast jeder Seite angesprochen werden. Man hofft also darauf, dass auf diese Weise mehr und vorallem neue Besucher auf die Seite kommen und sich dort einlesen. Um dies zu honorieren verlost man etwas. Was das sein kann, möchte ich später noch einmal aufgreifen. Ich halte also fest. Man versucht mit einem Gewinnspiel:</p>
<ul>
<li>Traffic zu generieren (vor allem neue Besucher)</li>
<li>die Besucher zu aniermieren andere Artikel auf dem Blog zu lesen (demnach einen Serviceleistung hervorzurufen)</li>
</ul>
<h4>Welchen Preis dürfen die Preise haben?</h4>
<p>Hier unterscheidet sich, wer sich neue Besucher erkaufen möchte und wer für die Besucher verlost. So zum Beispiel gefallen mir die Gewinnspiele auf SEO-united sehr gut, da ich dort zum Einen jedes mal aufs Neue die Chance habe zu gewinnen und man zudem hilfreiche und nützliche Dinge gewinnen kann, wie etwa das eBook zur Landingpage Optimierung oder das aktuelle Gewinnspiel für eine Karte zur <a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/karte-seokomm-zu-gewinnen.htm" target="_blank">SEOkomm</a> in Österreich. Aber eine Verlosung für einen Bannerplatz ist Besucherfreundlich und lohnt sich. Wird jedoch eine PlayStation 3 versteigert sieht das sehr nach einem Kauf von neuen Besuchern aus. Man hofft darauf, dass sich diese Nachricht verbreitet und der Traffic exponentiell nach oben schnellt. Hierbei wird die Dauer des Gewinnspiels ein wichtiger Faktor. Beträgt die Dauer lediglich 2 Tage, wird der Besucherstrom aus bleiben oder wenn, dann nur geringfügig steigen.</p>
<p>Mit dem Preis verbunden sind auch immer die Aufgaben die zu erledigen sind. So kann es sein, dass man lediglich einen Kommentar mit seiner Website hinterlegen muss oder schreiben muss, warum man gerade dieses neue Buch haben möchte. Es kann aber auch sein, dass man richtige Aufgaben bewältigen muss, wie etwa bei einer Bloggermeisterschaft (Optimierung der Seite) Der Gewinner erhält von allen Beteiligten einen Backlink in der Blogroll.</p>
<p>Somit kommt es nur bedingt auf den Wert des Preises an. Wir bewegen in einer Niche, wo ein eBook zur Bilderoptimierung mehr wiegen sollte als ein neues Pc-Game mit dem dreifachen Wert. Und dieser Punkt führt mich zu meiner letzten Frage.</p>
<h4>Welchen Nutzen bringt ein Gewinnspiel mit sich?</h4>
<p>Wie aus den vorhergehenden Punkten schon deutlich geworden ist, hängt der Nutzen zum Einen von der Art des Gewinnspiels ab, aber auch von der Dauer. So ist es nur logisch, dass man gezielt darauf achten sollte, wie lang ein solches Spiel dauert. Ist die Dauer zu kurz, erreicht die Meldung womöglich nicht alle. Dauert das Gewinnspiel zu lang, gerät es schnell in Vergessenheit.</p>
<p>Wenn man ein Gewinnspiel also richtig und gut durchdacht startet, kann man neue Besucher für sich gewinnen, da man dadurch auf sich aufmerksam gemacht hat. Daher sollte man seine ersten Gewinnspiele mit kleinen Preisen wie etwa Backlinks starten und nach und nach den Umfang solcher Gewinnspiele erweitern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deeblog.de/2010/08/webmasterfriday-sieg-durch-gewinnspiele/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Webmasterfriday: Nach den Sternen greifen</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/07/webmasterfriday-nach-den-sternen-greifen/</link>
		<comments>http://www.deeblog.de/2010/07/webmasterfriday-nach-den-sternen-greifen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 06:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>
		<category><![CDATA[Deeblog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deeblog.de/?p=1411</guid>
		<description><![CDATA[Endlich! Nach einer etwas längeren &#8220;Zwangspause&#8221; gibt es für mich zum Webmasterfriday wieder ein Thema, wozu ich gern ein paar Worte loswerden möchte. Was das Schreiben von Artikeln zum WMF angeht, bin ich sehr eigen. Nicht immer interessiert mich das Thema oder wenn, dann weiß ich nicht genau was ich darüber schreiben soll. Dann belass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/07/Sternenhimmel.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1416" title="Sternenhimmel" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/07/Sternenhimmel.jpg" alt="Sternenhimmel" width="150" height="134" /></a>Endlich! Nach einer etwas längeren &#8220;Zwangspause&#8221; gibt es für mich zum <strong>Webmasterfriday </strong>wieder ein Thema, wozu ich gern ein paar Worte loswerden möchte. Was das Schreiben von Artikeln zum WMF angeht, bin ich sehr eigen. Nicht immer interessiert mich das Thema oder wenn, dann weiß ich nicht genau was ich darüber schreiben soll. Dann belass ich es einfach dabei und schreibe lieber keinen Artikel, als einfach einen lieblos und unter Zwang verfassten Artikel dahinzuklatschen. Das entspricht nicht dem, was ich meinen Lesern gern bieten möchte.</p>
<p>Und da sind wir oder vielmehr ich schon beim Thema des heutigen Webmasterfridays angekommen: <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/nach-den-sternen-greifen-ziele-eures-blog/trackback" target="_blank">Nach den Sternen greifen: Ziele eures Blog!</a> Diesmal eine einfache und klare Aufgabe mit dem Ziel, das eigentliche Ziel seines Blogs darzustellen. Die Aufgabenstellung bzw. das Thema ist sehr einfach, jedoch denke ich, dass es einigen nicht so leicht fallen dürfte das eigentlich Ziel ihres Blogs herauszukristalisieren.</p>
<p><span id="more-1411"></span>Bei dem einen Blog geht es mehr dieses Thema, bei einem Anderen um jenes Thema, doch das Ziel das hinter jedem einzelnen Blog steckt, wird oft nicht sichtbar. Damit meine nicht nur, was der Blog sein möchte oder soll, sondern auch das, was sich der Autor von diesem Blog erhofft. Daher würde ich dieses Thema gern aus 2 Perspektiven beleuchten:</p>
<h4>Thematische Ausrichtung und Ziele eines Blogs</h4>
<p>Auf vielen Blogs ist es teilweise nicht oder nur sehr schwer ersichtlich, was man dem Leser hier vermitteln möchte, über welche Themen man berichtet, in welcher Nische man sich gerade befindet. Es ist nicht einfach ein klare Linie zu bewahren. So schreibt manch einer immer über das was ihm/ihr gerade einfällt. Solche Blogs sind dann keiner bestimmten Nische zugeordnet, sie sind das, was Blog eigentlich bedeutet: Tagebuch. Ein Buch, dem man gerade das erzählt, was einem gerade im Kopf herumschwirrt.</p>
<p>Dann widerum gibt es die Blogs, die ihre Position auf den ersten Blick deutlich machen und auch deutlich machen wollen. So Deeblog zum Beispiel. In der Anfangsphase, hab ich sehr oft über die verschiedensten Dinge berichtet. Mein Blog hatte keinen roten Faden, an den ich mich halten konnte. Doch das hat sich geändert. Deeblog steht für Informationen und Meldungen aus den Bereichen <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong>, <strong>Suchmaschinenmarketing</strong>, <strong>Affiliate-Marketing</strong>, <strong>Social Media</strong>. Diese Linie versuche ich zu halten und das nicht nur meinetwegen, sondern auch für meine Leser. So ein ständiges thematisches Hick-Hack kann gut gehen, kann aber auch sehr schnell nach hinten losgehen.</p>
<h4>Persönliche Ziele &#8211; Warum schreibe ich dieses Blog?</h4>
<p>In der Themenbeschreibung war der nette kleine Satz zu lesen:</p>
<blockquote><p>Es geht nicht so sehr darum, realistisch zu sein. Greift doch mal nach  den Sternen: was wäre ideal?</p></blockquote>
<p>Mein Stern wäre natürlich, erfolgreich mit meinem Blog zu sein. Sprich viele Leser zu haben, die meine Artikel kommentieren und so eine Diskussion zum Laufen bringen. Wer möchte das nicht?</p>
<p>Aber das ist eher mein Wunsch für die Zukunft, jedoch nicht das Ziel, das ich mit Deeblog verfolge.</p>
<p>Die Frage ist daher, welches Ziel ich mit meinem Projekt Deeblog nun verfolge. Um eine passende Antwort auf diese Frage geben zu können, muss ich den Bogen etwas weiter ziehen. Angefangen hat alles mit meinem ersten Projekt: <a title="Everybody wants to be a DJ | playmusix.de" href="http://playmusix.de/" target="_blank">Playmusix</a>. Da fing ich an die ersten ernsten Schritte im Web zu tätigen. Ich hatte zwar kein richtiges Konzept und auch keine Ahnung. Aber das soll nicht der springende Punkt sein. Sondern was ich sagen will ist, dass ich mich nach einiger Zeit dazu entschlossen habe, ein eigenes, neues Projekt zu starten, dass ich ohne fremde Hilfe auf die Beine stelle. Das Thema war am Anfang noch nicht klar, weshalb ich mal über dieses, mal über jenes Thema berichtet habe. Eins war jedoch klar, ich wollte über Affiliate-Marketing schreiben. Als Publisher habe ich zuvor mein Glück versucht, bin jedoch gescheitert, alles andere wäre mit anderen Worten ein Griff in die Kloschüssel gewesen. (=pures Glück zu haben) Dem war wie schon gesagt nicht so. Nach und nach habe ich andere Blogs gefunden und mich dort festgelesen und immer mehr zog mich die Thematik <strong>Suchmaschinenoptimierung </strong>in seinen Bann. So steckte ich mir das Ziel mehr über SEO, SEM usw. zu erfahren.</p>
<p>Also fing ich an zu lesen und meine Kenntnis zu erweitern. Schnell konnte ich anfangen kleinere Artikel zum Thema zu schreiben. Jetzt gehört auch Social Media mit zu meinen Themen. <strong>Mein Ziel</strong> etwas über Suchmaschinenoptimierung zu lernen, habe ich bereits <strong>erreicht</strong>. Jedoch stehe ich jetzt erst am Anfang und kann somit auch erst jetzt richtig in die Thematik einsteigen.</p>
<p>Meine Erkenntnis aus diesem Ziel ist, dass man sich im Internet immer <strong>Etappenziele setzen</strong> sollte. Wer mit dem Ziel startet in den Serps nach 2 Monaten mit einem neuen Blog zu einem Top-Keyword zu ranken, der wird eher scheitern, als jemand, der sich erstmal kleine Ziele setzt und dann Stück für Stück jedem gesetzten Ziel näher kommt. Es heißt zwar &#8220;Nichts ist unmöglich&#8221;, aber ich denke, dass man sich selbst Felsbrocken in den Weg legt, wenn man seine Ziele zu hoch ansetzt. <strong>Wichtig:</strong> Ausgehend von jemandem, der gerade einsteigt. 5 Jahre Weberfahrung sind eine andere Ausgangsposition.</p>
<p>Das soll es soweit zu meinem Beitrag zum Webmasterfriday gewesen sein. Ich hoffe, ich bin nicht all zu sehr am Thema vorbeigeschlittert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deeblog.de/2010/07/webmasterfriday-nach-den-sternen-greifen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Webmasterfriday: Wann ist die beste Zeit zum Bloggen?</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/07/webmasterfriday-wann-ist-die-beste-zeit-zum-bloggen/</link>
		<comments>http://www.deeblog.de/2010/07/webmasterfriday-wann-ist-die-beste-zeit-zum-bloggen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 06:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deeblog.de/?p=1284</guid>
		<description><![CDATA[Seit 2 Wochen wieder ein Thema, das mir gefällt und worüber ich gern ein paar Worte schreiben möchte. Wie stopfe ich mein Sommerloch war nicht gerade das Thema, das mich vom Hocker gehauen hat. Es klingt etwas zu sehr danach, dass man keine Themen für die Sommerzeit hat. Also berichtet man darüber, wie man sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2 Wochen wieder ein Thema, das mir gefällt und worüber ich gern ein paar Worte schreiben möchte. Wie stopfe ich mein Sommerloch war nicht gerade das Thema, das mich vom Hocker gehauen hat. Es klingt etwas zu sehr danach, dass man keine Themen für die Sommerzeit hat. Also berichtet man darüber, wie man sie überbrücken kann. Aber das soll nicht Thema dieses Artikels sein. Heute geht es vielmehr um den morgenlichen Kaffegenuss und dem allabendlichen Feierabendbier.</p>
<p>Nun ja, das Thema des heutigen <strong>Webmasterfridays </strong>heißt nun nicht: Kaffe und Bier, nein, heute soll die Frage geklärt werden, <a title="Webmasterfriday - Wann ist die beste Zeit zum Bloggen? | Themenbeschreibung" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/wann-ist-die-beste-zeit-zum-bloggen" target="_blank">wann die beste Zeit zum Bloggen ist</a>.</p>
<p><span id="more-1284"></span></p>
<p>Die Anspielung mit Kaffee und Bier habe ich Martin&#8217;s Themenbeschreibung entnommen &#8211; entschuldige mich ;-). Meine erste Überlegung war, wann schreibe ich denn überhaupt meine Artikel? Es wäre doch außerordentlich schön, wenn ich eine direkte Antwort parat hätte. Habe ich aber nicht, denn ich schreibe meine Artikel nie zu einem bestimmten Zeitpunkt. Mal schreibe ich morgens einen, mal mittags und mal abends. Das möchte ich etwas genauer erläutern.</p>
<h4>Wann schreibe ich meine Artikel?</h4>
<p>Wann ich einen Artikel schreibe, hängt bei mir davon ab, ob ich Schule habe oder nicht. So kann es also sein, dass ich am Wochenende anders schreibe als unter der Woche. Mal habe ich 9 Stunden und dann wieder nur 5. Auf diese Weise habe ich keinen festen Rhythmus. Auf dauer kann man das aber nicht einhalten, dieses mal schreibe ich einen Artikel mit einem schwarzen Kaffee und ein andern mal schreibe ich einen Artikel mit dem herben Bierduft in der Nase.</p>
<p>Um mich nicht verrückt zu machen, habe ich mir eine <strong>Strategie </strong>zurechtgelegt, die mir das Bloggen erleichtert und mir dabei nicht den Spaß am Bloggen raubt. Aber bevor ich genauer darauf zu sprechen komme, möchte ich ein anderes Themenfeld betrachten.</p>
<h4>Wann wird gelesen?</h4>
<p>Für viele Blogger sicherlich eine Frage, die noch nicht auf ihrem Schirm steht. Für mich jedenfalls ist sie sehr wichtig, denn als Blogger möchte ich doch meine Artikel verbreiten. Primär jedoch möchte ich, dass sie gelesen werden. Die Frage ist doch, ob ein Artikel, der um 21 Uhr erscheint mehr Beachtung findet, als ein Artikel, der zur Mittagszeit erscheint.</p>
<p>Die Einteilung erfolgt in 3 Teile. Logisch, wenn man nicht gerade den 11 Uhr Tee und den 14 Uhr Snack mitzählt.</p>
<ul>
<li>morgens</li>
<li>mittags</li>
<li>abends</li>
</ul>
<p>Einige von euch werden sich jetzt sicherlich fragen, was das alles soll. Meine Antwort ist ganz einfach: Nichts :-) Mit dem Bloggen hat das absolut nicht zu tun. Ob ein Artikel nun um 12:35 Uhr oder 18:48 Uhr veröffentlicht wird, ist vollkommen egal. Denn der Artikel ist auch am nächsten Tag noch verfügbar, was demnach keinen Unterschied macht. Was aber einen Unterschied macht, ist die Verbreitung der Artikel. Hier meine ich die Verbreitung über die <strong>Social Media Plattformen</strong> wie <strong>Twitter</strong>, <strong>Facebook </strong>und Co. Und wir alles wissen, wie schnelllebig Informationen heute sind. Ein Tweet erscheint kurz in der Timeline und verschwindet so schnell wieder, wie er erschienen ist. Ein Artikel der um 6 in der Früh veröffentlicht wird, durchläuft als Tweet vielleicht um maximal 7 Uhr die Timeline. Wie viele Menschen lesen zu dieser Uhrzeit schon so aufmerksam die einzelnen Tweets?</p>
<p>Am geeignetesten für Blogger sind die <strong>Mittagsstunden</strong>, damit verbunden die Mittagspause und die <strong>Primetime</strong> (Abendstunden). Zumindestens kommen meine Besucher überwiegend zu diesen Zeiten. Wenn man über die Information verfügt, kann man eine Strategie entwickeln mit der man zu bestimmten Zeit die meisten Menschen erreicht. Doch was hat das mit dem Zeitpunkt des Bloggens zu tun?</p>
<p>Damit komme ich zurück zu meiner <strong>Blogging-Strategie</strong>. Ich schreibe gerne meine Artikel auch im Voraus. Das heißt, dass ich zum Beispiel diesen Artikel nicht etwa in der Früh vor der Schule geschrieben habe, sondern einige Stunden zuvor, sprich am Donnerstag. Diese Art der Artikelveröffentlichungen lohnt sich insofern, dass ich gezielt Einfluss auf die Verbreitung des Artikels nehmen kann oder einfach deshalb, weil ich am Folgetag keine Zeit oder Lust habe einen Artikel zu schreiben. Wir alle kennen diese Tage, an denen man 3, 4 Artikel schreiben kann und einen Tag drauf keine Lust hat in die Tasten zu hauen. Wenn man diese <strong>Schreibwut </strong>nicht sinnlos abbricht oder alles auf einmal veröffentlicht, kann man sie dazu nutzen, Artikel zu planen.</p>
<h4>Gibt es ein Allgemeinrezept?</h4>
<p>Nein, das gibt es sicher nicht. Und die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt zum Bloggen habe ich auch noch nicht wirklich beantwortet. Eigentlich kann diese Frage nur jeder für sich selbst beantworten. Wir alle schreiben anders, leben anders. Ich zum Beispiel bin ein absoluter Morgenmuffel. Ich schlafe gern etwas länger. Demnach schreibe ich meine Artikel dann auch gern etwas später. Es gibt aber auch Tage, an denen stehe ich um 8 Uhr auf und beginne mit dem Lesen und Schreiben von Artikeln. Ihr seht, auch für mich gibt es kein allgemeingültiges Rezept. Um eben aber eine gewisse Konstante in meine Veröffentlichungen zu bringen, arbeite ich sehr viel mit dem Planer. So können sich meine Leser über kurz oder lang darauf einstellen, wann jeweils neue Artikel erscheinen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deeblog.de/2010/07/webmasterfriday-wann-ist-die-beste-zeit-zum-bloggen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

