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	<title>Deeblog.de &#187; Twitter</title>
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	<description>Suchmaschinenoptimierung, Social Media und mehr ...</description>
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		<title>Twitter: Mit Hashtags zur Spamgarantie</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Hashtags]]></category>
		<category><![CDATA[Jobgesuch]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessant was passiert wenn man auf Twitter mittels Hashtag nach einem Job sucht. So habe ich vorhin beispielsweise eine Tweet formuliert, in dem ich mich dirket an meine Follower richten wollte. Ziel war es natürlich durch den genutzten Hashtag #job Aufmerksamkeit zu erregen. Bei meinen damaligen Tests für den oben verlinkten Beitrag auf Twittersmash kam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant was passiert wenn man auf Twitter mittels Hashtag nach einem <a title="Jobsuche mit Twitter mittels Hashtags" href="http://twittersmash.com/jobsuche-mit-twitter-hashtags/" target="_blank">Job</a> sucht. So habe ich vorhin beispielsweise eine Tweet formuliert, in dem ich mich dirket an meine Follower richten wollte. Ziel war es natürlich durch den genutzten Hashtag <strong>#job</strong> Aufmerksamkeit zu erregen. Bei meinen damaligen Tests für den oben verlinkten Beitrag auf Twittersmash kam es zu keinerlei Problemen. Mittlerweile hat sich in dieser Hinsicht wohl viel geändert.</p>
<p>Ein Screenshot soll kurz festhalten, wie<a href="https://twitter.com/#!/PatrickWienecke/status/161475385639436290" target="_blank"> mein Tweet</a> im genauen aussah &#8230;</p>
<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Jobgesuch.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2541" title="Jobgesuch via Twitter mittels Hashtag" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Jobgesuch.jpg" alt="Jobgesuch via Twitter mittels Hashtag" width="447" height="178" /></a></p>
<p>&#8230; und wie ihr sehen könnt, handelt es sich hierbei um keinerlei nennenswerten Tweet. Auffällig wird er lediglich durch die genannten Keywords. Den größten Blickfang erhascht man durch den Hashtag. Und genau das ist die <strong>Eintrittskarte für dubiose Affiliates und Twitterspammer</strong>.</p>
<h1>Mit Hashtags zur Spamgarantie</h1>
<p>Dieser Tweet hat dann dazu geführt, dass mich fremde User mit Affiliatelinks und Spamseiten überschüttet haben. So befanden sich Links zu Web-Hostern, Pornoseiten, Mailinglisten und dergleichen in der Mention-Liste wieder. Ich habe einmal einen Auszug fotografiert:</p>
<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Twitterspam.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2544" title="Twitterspam durch Hashtags" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Twitterspam.jpg" alt="Twitterspam durch Hashtags" width="449" height="317" /></a></p>
<p>Ziemlich merkwürdig was man dann mitunter zugeschickt bekommt. Interessant wäre in diesem Zusammenhang zu wissen, wie viel Geld man auf diese Weise einspielen kann. Ich meine, Twitter ist ein <strong>Paradies für Affiliatelinks und Spam</strong>. Doch kann man nur dann erfolgreich wirtschaften, wenn man die nötigen &#8220;Kunden&#8221; ansprechen kann.</p>
<p>Ich habe es noch nicht versucht, da ich mich zu sehr vor einem massiven <strong>Verlust meines Trusts</strong> habe, den man sich über die Zeit hinweg hart erarbeitet hat. Habt ihr dahingehend schon einige Erfahrungen gesammelt?</p>
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		<title>Umfrage: Ist Twitter sinnvoll?</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2011/12/umfrage-ist-twitter-sinnvoll/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[In Vorbereitung auf eine detaillierte Abhandlung zum Thema &#8220;Ist Twitter für Unternehmen sinnvoll?&#8221; möchte ich eure Meinung dazu wissen. Die Ergebnisse sollen dann im Zuge der einzelnen Kapitel ausgewertet werden. Um eine möglichst aktuelle und fokussierte Aussage über dieses Themengebiet treffen zu können hoffe ich auf eure Unterstützung. Ziel dieser Umfrage und der daran anschließenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/12/umfrage_deeblog.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2333" title="Umfrage: Ist Twitter für Unternehmen sinnvoll?" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/12/umfrage_deeblog.jpg" alt="Umfrage: Ist Twitter für Unternehmen sinnvoll?" width="150" height="100" /></a>In Vorbereitung auf eine detaillierte Abhandlung zum Thema <em>&#8220;Ist Twitter für Unternehmen sinnvoll?&#8221;</em> möchte ich <strong>eure Meinung</strong> dazu wissen. Die Ergebnisse sollen dann im Zuge der einzelnen Kapitel ausgewertet werden. Um eine möglichst aktuelle und fokussierte Aussage über dieses Themengebiet treffen zu können hoffe ich auf eure Unterstützung.</p>
<p>Ziel dieser Umfrage und der daran anschließenden Abhandlung ist es zu klären beziehungsweise herauszufinden, ob und vor allem inwiefern Twitter für Unternehmen und Betriebe eine Rolle spielt. Kann man den Dienst in die Unternehmensstruktur einbinden? Lohnt es sich ein über ein Produkt zu zwitschern, oder reicht eine bloße Erwähnung auf der Facebook-Page?</p>
<p>Fragen über Fragen, die es nach und nach zu beantworten gilt. Ich hoffe mit eurer Hilfe Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden. <strong>In diesem Teil</strong> geht es ausschließlich um Fragen in Bezug auf das Erste von drei großen Kapiteln.</p>
<p>Die Umfrage endet am 28. Dezember um 14:00 Uhr. Es wäre schön, wenn ihr euch eine Minute Zeit nehmen könntet um die folgenden sieben Fragen zu beantworten. Die daraus resultierenden Ergebnisse finden sich dann anschließend im ersten Teil des E-Books wieder, welches auf <a title="Twitter, News, Tips, Clients und Mashups | Twittersmash.com" href="http://twittersmash.com/" target="_blank">Twittersmash</a> veröffentlicht wird.</p>
<p>Vielen Dank im Voraus und nun zur Umfrage!</p>
<p><span id="more-2329"></span></p>
<p><strong>Anmerkung</strong>: Ich bitte darum, die Wahlen <span style="text-decoration: underline;">ernst</span> zu nehmen und sie <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> durch Verwendung unerlaubter Hilfsmittel zu manipulieren! ;-) Viel Spaß beim Abstimmen…</p>
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<p>Vielen Dank für eure Unterstützung!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Top10 der Online-Communitys</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2011/04/die-top10-der-online-communitys/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 11:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Top10]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus einer Pressemitteilung der BITKOM, vom Sonntag dem 10.April, geht hervor, dass das soziale Netzwerk Facebook, in einem Ranking der 10 meistgenutzten Netzwerke, den ersten Rank einnimmt und demnach seine Position weiter ausbaut und festigt. Diese Erkenntnis ist das Ergebnisse der Studie „Soziale Netzwerke in Deutschland“ im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Unschwer zu erkennen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einer Pressemitteilung der <a href="http://www.bitkom.org/Default.aspx" target="_blank">BITKOM</a>, vom Sonntag dem 10.April, geht hervor, dass das soziale Netzwerk Facebook, in einem Ranking der 10 meistgenutzten Netzwerke, den ersten Rank einnimmt und demnach seine Position weiter ausbaut und festigt. Diese Erkenntnis ist das Ergebnisse der <a href="http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Vorab-Presseinfo_PK_Soziale_Netzwerke.pdf" target="_blank">Studie „Soziale Netzwerke in Deutschland“</a> im Auftrag des Hightech-Verbands <a href="http://www.bitkom.org/Default.aspx" target="_blank">BITKOM</a>.</p>
<div id="attachment_1882" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/04/BIT_Netzwerke_Download.jpg"><img class="size-full wp-image-1882" title="BITKOM Studie - Top10 der Netzwerke " src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/04/BIT_Netzwerke_Download.jpg" alt="BITKOM Studie - Top10 der Netzwerke " width="600" height="421" /></a><p class="wp-caption-text">BITKOM Studie - Top10 der Netzwerke </p></div>
<p>Unschwer zu erkennen und ebenso erwartet nimmt Facebook, wie oben bereits angesprochen, den Spitzenplatz ein und verzeichnet einen Wert von 47% (ausgehend von allen deutschen Internetnutzern). An zweiter Stelle teilen sich die VZ-Netzwerke und Stayfriends mit einem Anteil von jeweils 27% den gleichen Platz.</p>
<p>Danach folgen &#8220;Wer kennt wen&#8221;, Myspace und Xing, wobei Xing mehr Mitglieder verzeichnet als die Myspace-Community.</p>
<p>Erst danach, sprich an 7ter Stelle, folgt unser allseits geliebtes Twitter mit lediglich 7%. Ausgehend von etwas mehr als 52 Millionen Internetnutzern in Deutschland entspricht das einem Wert von circa 3,6 Millionen Twitterusern. Dem gegenüber stehen etwa 25 Millionen Facbooknutzer.</p>
<p>Damit ist klar, dass obwohl Twitter kein unbekannter Dienst ist und sich über steigende Nutzerzahlen erfreut, so finden dennoch immer mehr Menschen den Weg ins Netzwerk Nummer 1 (Facebook).</p>
<p>Weitere Details zu dieser Studie werden im Laufe des heutigen Tages veröffentlicht. Ich werde euch diesbezüglich auf dem Laufenden halten.</p>
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		</item>
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		<title>Dieser Beitrag liebt Dich! &#8211; Über die Emotionalisierung des Web</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/07/dieser-beitrag-liebt-dich-uber-die-emotionalisierung-des-web/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 17:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hathead</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Network]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe, Hass, Trauer, Verachtung, Freude &#8211; all das sind Emotionen, die mir in letzter Zeit häufiger im Web begegnen. Manchmal entsteht dabei der Eindruck, sie begegneten mir online sogar häufiger als in der Welt da draußen. Herzlich willkommen bei meinem ersten Gastbeitrag im Deeblog und meiner Spurensuche nach einer neuen Emotionalität. Alles begann wie so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/07/Smiley.png"><img class="alignright size-full wp-image-1475" title="Dieser Beitrag liebt dich" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/07/Smiley.png" alt="Dieser Beitrag liebt dich" width="150" height="150" /></a>Liebe, Hass, Trauer, Verachtung, Freude &#8211; all das sind Emotionen, die mir in letzter Zeit häufiger im Web begegnen. Manchmal entsteht dabei der Eindruck, sie begegneten mir online sogar häufiger als in der Welt da draußen.</p>
<p><strong>Herzlich willkommen bei meinem ersten Gastbeitrag im Deeblog und meiner Spurensuche nach einer neuen Emotionalität.</strong></p>
<p>Alles begann wie so häufig mit einer beendeten Beziehung. Während ich noch damit beschäftigt war die Trennungslieder meiner Playlist zu twittern, war meine Ex so frei mir die MeinVZ-Freundschaft zu kündigen. Dabei verstehen wir uns eigentlich ganz gut. Was war geschehen? Die VZ-Netzwerke aktualisierten den Buschfunk und von einem Tag auf den anderen war ich nach jedem Login präsent. Inklusive meiner 30 Trennungsschmerz-Tweets pro Stunde. Nachdem ich meine Verwunderung darüber per Twitter kund tat passierte trotzdem etwas merkwürdiges: Ein Anruf. Man würde mich ja immernoch sehr schätzen, ertrüge aber den Trennungsschmerz-Quatsch ebensowenig wie die getwitterten Stati meiner neuen Dates. Das klang halbwegs nachvollziehbar. War ich ein Opfer der inflationär emotionalisierten Veröffentlichungswut geworden, die gerade um sich greift?</p>
<p><span id="more-1427"></span>Ja, das war ich. Offenbar geht es dabei nicht nur mir so. Man muss sich nur mal im eigenen Twitter-Stream umzuschauen um zu sehen, dass die neuen SocialMedia-Auswüchse zu einer Veröffentlichung von Stimmungen führen, die man so vermutlich nicht in die Welt posaunen würde. Zumal man sich in der neuen Öffentlichkeit Menschen preisgibt, die man teilweise nie zuvor gesehen hat. Plötzlich kennen die eigenen Kunden die Stimmungslage oder die Ex erfährt von den Dates, die man kurz zuvor abgestritten hat. Nun scheinen mir im SocialWeb die Regeln etwas verdreht zu sein. Stellen wir uns einfach vor, jemand ruft über die Straße:</p>
<blockquote><p>Ich bin Single, ich bin unglücklich und wenn ich gleich zu Hause bin lege ich Thomas D. und Nina Hagen mit &#8220;Solo&#8221; auf.</p></blockquote>
<p>Würden wir ihn nicht als Spinner abtun?</p>
<p>Was mich besonders an diesem Themenkomplex interessiert ist: Wo kommen diese neuen Regeln her? Bevor mir im Frühling das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Twitteruser zur Paarungszeit auffiel, war ich der festen Ansicht, dass das neue Web nicht einfach eine Erweiterung unserer Existenz ist. Also kein neues Kommunikationsmittel, sondern elementarer Bestandteil des Lebens selbst. Zumindest wenn man als Forschungobjekt diejenigen heranzieht, die man gemeinhin als Digital Natives bezeichnet. Doch die Wirklichkeit scheint mir anders auszusehen. Denn die Diskrepanz zwischen dem Leben in einem SocialNetwork und dem was in der Welt da draußen abgeht ist teilweise enorm.</p>
<p>Eine meiner Thesen dazu lautet: zwischenmenschliche SocialMedia Beziehungen neigen zur Unverbindlichkeit. Besonders dann, wenn man Personen über eine Timeline anspricht. Die Masse der virtuellen Freunde und Verfolger ist derat groß, dass eine veröffentlichte Stimmungslage auch dann nicht als direkte Ansprache gewertet wird, wenn ein kleines @ davor steht. &#8220;Mir geht es schlecht&#8221; in die Runde zu rufen dient dann mitunter der Selbstbestätigung. Dem Verursacher dieses Gefühls wird vor Augen geführt, war er angestellt hat, während andere darüber disskutieren, ohne wirklich zu wissen worum es geht. Ich finde das Partysynonym hier gar nicht so unpassend.</p>
<p>Was mich noch interessiert: habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Verführt Euch das SocialWeb zu Äußerungen, die sonst nur in alkoholgeschwängerten SMS zu finden sind?</p>
<p>Zum Abschluss noch ein kleiner Hinweis für Verfolger der neuen Emotionalität: Frank Tentler sammelt im Twitter-Account &#8220;<a href="http://twitter.com/tweelings">tweelings</a>&#8221; alles, was es bei Twitter zum Thema Liebe und Hass zu finden gibt.</p>
<p>Jakob Zogalla, alias Hathead ist derzeit Gastautor bei Deeblog. Er ist Java-Softwareentwickler und bloggt sonst auf <a href="http://www.buildblog.de">buildblog</a> und bei <a href="http://www.ranking-check.de/blog/author/jakob">rankingCHECK</a> und twittert <a href="http://www.twitter.com/hathead">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Webmasterfriday: Ertrinken wir in der Informationsflut?</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/05/webmasterfriday-ertrinken-wir-in-der-informationsflut/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 14:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich nun des öfteren und an den verschiedensten Stellen auf den Webmasterfriday aufmerksam geworden bin, habe ich mich gestern dazu entschlossen auch an diesem &#8216;Event&#8217; teilzunehmen und jeden Freitag einen Artikel zu einem ausgewählten Thema zu schreiben. Das Thema des heutigen Freitags heißt: Ertrinken wir in der Informationsflut? Da ich, wie bereits erwähnt, heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/05/berufe_infoflut_HA__329732c.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-959" title="Webmasterfriday - Informationsflut" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/05/berufe_infoflut_HA__329732c-300x200.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Nachdem ich nun des öfteren und an den verschiedensten Stellen auf den <strong>Webmasterfriday</strong> aufmerksam geworden bin, habe ich mich gestern dazu entschlossen auch an diesem &#8216;Event&#8217; teilzunehmen und jeden <a title="Webmasterfriday - Ertrinken wir in der Informationsflut? | Themenbeschreibung" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/ertrinken-wir-in-der-informationsflut" target="_blank">Freitag</a> einen Artikel zu einem ausgewählten Thema zu schreiben.</p>
<p>Das Thema des heutigen Freitags heißt: <strong><a title="Webmasterfriday - Ertrinken wir in der Informationsflut? | Themenbeschreibung" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/ertrinken-wir-in-der-informationsflut" target="_blank">Ertrinken wir in der Informationsflut</a>?</strong></p>
<p>Da ich, wie bereits erwähnt, heute zum ersten Mal am Webmasterfriday teilnehme, möchte ich vorab einige Überlegungen zum Thema anstellen.</p>
<p>Wir alle kennen es zu genüge: die gefüllten Email-Konten, die iGoogle Startseite wartet schon sehnsüchtig darauf die neuesten News verzustellen, das Öffnen des Twitteraccount ähnelt dem ersten Schritt eines Höhlenmenschens aus seiner Bergbehausung und auf Facebook wird man tagein &#8211; taugaus darauf aufmerksam gemacht, welche Neuigkeiten es doch gerade gibt.</p>
<p>Wenn ich nur diese vier Punkte aufzähle, müsste ich zu der Erkenntnis gelangen, dass wir ohne jeden Zweifel in dem Informationswust ertrinken. Aber ertrinken wir wirklich? Wenn ja, wie kann man sich davor schützen? Ich versuche mit dem Beitrag ein wenig tiefer in das Thema einzusteigen und hoffe zum Schluss die Fragen beantworten zu können.</p>
<p><span id="more-954"></span></p>
<h3>Was bedeutet Informationsflut  und wann nehmen wir sie als solche  wahr?</h3>
<p>Was der Begriff bedeutet wird wohl jedem klar und einleuchtend sein, aber nichtsdestotrotz möchte ich alle auf den gleichen &#8216;Wissensstand&#8217; setzen ;-)</p>
<p>Der Begriff Informationsüberflutung bezeichnet den  Zustand <strong>zu  viele</strong> Informationen zu einem Thema zu besitzen, um  eine <strong>Entscheidung</strong> treffen zu können. Aber wann ist &#8220;zuviel&#8221; wirklich &#8220;zu viel&#8221;? Wann nehmen wir es als &#8220;Flut&#8221; wahr?</p>
<p>Um diese Frage beantworten zu können, muss vorher geklärt werden, wo wir die Informationen überhaupt herbekommen.</p>
<p><strong>Wo bekommen wir Informationen her?</strong></p>
<p>Die Antwort lautet schlicht und ergreifend: <strong>von überall</strong>.</p>
<p>Egal ob es der morgentliche Besuch vom Facebook, Twitter oder StudiVZ &#8211; Account ist, wir werden mit &#8216;Neuigkeiten&#8217; überschüttet. Facebook war an dieser Stelle schon so freundlich und unterteilt die Art der Neuigkeiten in <em>Hauptmeldungen</em> und <em>Neueste Meldungen</em>.</p>
<p>Mit dem Öffnen von Outlook oder eben jedem anderen Email-clienten oder -konto, bricht die nächste Informationswelle über uns herein. Es erscheinen wichtige und weniger wichtige Mails, dann irgendwann Newsletter und sonstige Mails. Ob nun wichtig oder nicht, sie füllen Outlook.</p>
<p>Nachdem man etwas zur Ruhe gekommen ist, wird man von iGoogle mit neuen News und Einträgen der favorisierten Blogs und Websites begrüßt .</p>
<p>Bei allen gibt es eine Gemeinsamkeit: Es handelt sich um News/Informationen. Aber das wars auch schon. Die Flut bricht deshalb über uns herein, weil wir gezwungen werden alle News zu lesen und am besten Gleichzeitig. Am besten zeigt sich diese &#8220;Flut&#8221; beim Microbloggingdienst Twitter. Sobald man einer Scharr von Menschen folgt, folgen dementsprechend auch viele Tweets. Man wird regelrecht mit Tweets bombadiert. Die Wirkung bei dieser Art der Informationsverteilung ist deshalb so extrem, weil die News, sobald sie die Timeline verlassen, in Vergessenheit geraten. Anders ist es bei Blogeinträgen die dem User via RSS übermittelt werden. Diese haben eine längere Gültigkeit und bilden somit das Pendant zu Twitter und der Kurzlebigkeit der Informationen.</p>
<p><strong>Wann jedoch sind es zu viele Informationen?</strong></p>
<p>Um diese Frage beantworten zu können, kann ich nur von mir ausgehen, da es sich hierbei um ein persönliches Befinden handelt.</p>
<p>Der Wust mit den Mail hält sich bei mir in Grenzen und alles was ich nicht lesen will verschwindet ohnehin in den Papierkorb &#8211; daher ertrinke ich nicht wegen zu viele Mails, ich würde wohl eher verdursten.</p>
<p>Die andere Seite bilden Twitter, Facebook und RSS-Feeds. Sofern ich auf anhieb einen Artikel in den RSS finde, einen netten Post geretweetet habe oder mir der Beitrag von meinem besten Freund auf Facebook gefällt, bin ich mit der Situation und der Menge an Informationen nicht im geringsten überfordert.</p>
<p>Anders sieht es aus, wenn ich eben nicht sofort einen interessanten Artikel ausmachen kann, ich von 30 Tweets von ein und derselben Person erschlagen werde oder auf Facebook meine Freunde über jeden &#8216;Mist&#8217; berichten. Dann empfinde die Menge an Informationen gerade zu erschlagend. Ich finde einfach nichts was mich interessiert. Und genau das ist meiner Ansicht nach der Punkt an dem sich die Frage beantworten lässt. Wie eben auch schon die Definition zeigte, ertrinken wir gerade dann, wenn wir kein rettendes Treibgut in der Datenmenge finden, an das wir uns festhalten können.</p>
<h3>Wie kann man die Informationsflut  bewältigen, wie filtert man am besten?</h3>
<p>Es gibt Tage, an denen kommt man mit dem Lesen nicht mehr hinterher (das wäre dann zuviel des Guten), dann widerum Tage, an denen man nichts interessantes findet und schließlich der tägliche &#8220;Wahnsinn&#8221;. So oder so kann man sagen, dass man nicht von heut auf morgen von &#8220;zu vielen&#8221; Informationen erschlagen wird. Jedenfalls nicht, wenn man sich gerade das Ziel gesteckt hat 1000 Leuten auf Twitter zu folgen und 50 neue Blogs zu abonnieren.</p>
<p>Vor einem Jahr, als ich angefangen habe zu Bloggen, wäre ich mit der Informationsfülle, die mich heute umgibt, gnadenlos überfordert gewesen. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich zum einen an die ständig steigende Menge und zum anderen entwickelt man für sich selbst ein eigenes Konzept. Sei es durch Tools und Software, einem Zeitplan oder durch sonstige Strategien zur Bewältigung.</p>
<p><strong>Tools und Software</strong></p>
<p>Sie erleichtern einfach alles und sind eine echte Bereicherung, vorallem, wenn es um das Thema News, Informationen, Feeds usw. geht. Alles manuell zu überprüfen ist in diesen Tagen nicht mehr zu bewältigen. So habe ich zum Beispiel die verschiedensten Ordner in <strong>Outlook</strong> angelegt um eine gewisse Übersicht zu behalten. Meldungen von Twitter und Facebook kommen in ihre jeweiliger Ordner, spezielle Mails kommen in einen &#8216;speziellen&#8217; Ordner. So halte ich zumindestens mein Outlook sauber und übersichtlich.</p>
<p>Ein für mich nicht mehr wegzudenkendes Tool bzw. Software ist <strong>Tweetdeck</strong>. Ohne Tweetdeck würde ich mit meinen Twitteraccounts nicht mehr durchsehen und gnadenlos ertrinken. So jedoch kann ich jeden Account problemlos managen und die einzelnen Tweet nach Lust und Laune verfolge. Das spart nicht zu Zeit, sondern erspart mir auch viel Stress.</p>
<p>Für meine Abonnements von BloggerKollegen nutze ich den <strong>Google-Feed-Reader</strong>. Derzeit bin ich mit diesem vollends zufrieden und kann mich nicht beklagen. Habe zwar schon einige Blogs abonniert und muss schon zweimal scrollen, aber es hält sich in Grenzen. Es gibt durchaus eine bessere Lösung dieses &#8216;Problems&#8217;, solange ich jedoch mit diesem Reader zurande kommen, denke ich nicht über einen Wechsel nach. Dennoch wird die Zeit kommen, wo ich mich nach einer besseren Software oder einem besseren Tool umsehen muss ;-)</p>
<p>Dann gibt es zu allerletzt noch das beste Tool &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; überhaupt. Den On/Off-Knopf. Denn neben dem Internet, werden wir auch noch im realen Leben mit Informationen zugeschüttet. Sei es durch den Fernseher, das Radio, Gespräche und letztlich auch durch Zeitungen. Die Lösung hier lautet: <strong>Abschalten</strong>!</p>
<p><strong>Den Räuber in sich entdecken</strong></p>
<p>Um in dem ganzen Gewirr an Informationen nicht unterzugehen, ist der Jagdinstinkt in jedem von uns gefragt. Jeder muss für sich selbst einen Weg finden, wie er für sich nützliche Informationen erkennt und herausfiltern kann. Das funktioniert sicher nicht von heut auf morgen, aber mit der Zeit hat jeder ein System entwickelt.</p>
<p>Ich öffne zunächst einmal alles was mich auf den ersten Blick  interessieren könnte. Danach überfliege ich den Inhalt der aufgerufenen Seiten oder News und wäge dann ab, ob es sich lohnt genauer zu lesen. So bekomme ich viel mit, muss aber nicht alles bis ins kleinste Detail lesen, es sei denn, mich interessiert es wirklich. Diese Variante dauert auch nicht wesentlich länger als sich bestimmte Sachen herauszupicken.  Das sollte aber jeder für sich entscheiden &#8230;</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Ein sehr interessantes Thema, das auf jeden Fall viel Gesprächsstoff mit sich bringt. Die Frage der Fragen lautet aber immernoch: Ertrinken wir in der Informationsflut?</p>
<p>Ich denke nein &#8211; damit kann ich nur für mich sprechen. Es kommt einfach darauf an, inwieweit man sich für bestimmte Dinge interessiert, welche Taktik der Informationsbeschaffung man verfolgt und ob man wichtig von unwichtig unterscheiden kann. Es gibt zu viele Informationen und niemand kann diese Menge auch nur annähernd erfassen, das ist klar. Aber das verlangt auch niemand. Nur wenn man nicht wild drauf los jagd, sondern sich gedanken macht bzw. es ruhig angeht, dann ertrinkt man nicht, sondern lässt sich von der Welle tragen.</p>
<p style="text-align: left;">Hier geht&#8217;s zum Thema auf Webmasterfriday:</p>
<p style="text-align: left;"><a title="Webmasterfriday - Ertrinken wir in der Informationsflut? | Themenbeschreibung" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/ertrinken-wir-in-der-informationsflut" target="_blank">http://www.webmasterfriday.de/blog/ertrinken-wir-in-der-informationsflut</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter gibt gelöschte Account wieder frei (bald)</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/04/twitter-gibt-geloschte-account-wieder-frei/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 17:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade erst gestern bin ich von meinem neuen besten Freund, dem Kurznachrichtendienst Twitter, darauf aufmerksam gemacht worden, dass &#8220;die von Ihnen gewählte Emailadresse&#8221; bereits vergeben ist. Zum Glück an eins meiner Accounts. Schade nur, dass ich diesen vor etwa 4 Monaten erstellt habe um etwas mit dem Dienst zu spielen und zu lernen, welchen Möglichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade erst gestern bin ich von meinem <em>neuen besten Freund</em>, dem Kurznachrichtendienst <strong>Twitter</strong>, darauf aufmerksam gemacht worden, dass &#8220;die von Ihnen gewählte Emailadresse&#8221; bereits vergeben ist. Zum Glück an eins meiner Accounts. Schade nur, dass ich diesen vor etwa 4 Monaten erstellt habe um etwas mit dem Dienst zu spielen und zu lernen, welchen Möglichkeiten mir der Microbloggingdienst bietet. Nachdem ich wusste, was ich machen kann, habe ich mir einen <strong>neuen Account</strong> angelegt und den &#8220;alten&#8221; gelöscht. Jetzt hoffe ich darauf, dass Twitter eben diesen Account freischaltet, damit ich mir diesen wieder sichern kann.</p>
<p><span id="more-915"></span>Danny Sullivan hat Twitter-Mitgründer <strong>Ev Williams</strong> gefragt, ob gelöschte  Benutzernamen jemals wieder für Neuregistrierungen verfügbar werden.  Tatsächlich gibt es bei Twitter schon halbwegs konkrete Vorstellungen  zum Thema:</p>
<blockquote><p>Williams said that Twitter hopes in the next few weeks to deal with one  class of names, deleted names, and release them back for reuse.</p></blockquote>
<p>Höchstwahrscheinlich stehe ich mit diesem Problem nicht allein da. Ihr dürftet das mit Sicherheit auch zu genüge kennen! Entweder ist der so langatmig ausgewählte Nickname schon vergeben oder man hat das Maximum des eigenen Emailadressvorrats erreicht, weshalb eine Anmeldung wieder mit der Registrierung einer neuen Mailadresse verbunden ist.</p>
<p>Ärgerlich ist zudem auch noch, wenn der ausgewählte und vielleicht sogar der perfekte Nickname vergeben ist, aber der &#8220;Besitzer&#8221; entwerder in 6 Monaten 5 Tweets gepostet hat oder der Account gar inaktiv ist &#8211; wobei es hier etwas anders aussieht:</p>
<blockquote><p>Things are trickier when it comes to inactive names, he said, which are  those not used for over 6 months. Some names have been registered but  never used at all (Williams mentioned one person who’d registered over  10,000 names but hadn’t done anything with them).</p></blockquote>
<p>Für eben solche Fälle bietet es sich an bzw. würde es sich anbieten, gelöschte oder inaktive Accounts wieder freizuschalten &#8211; natürlich im Sinne der wirklichen Nutzer!  <strong>Was meint ihr?</strong></p>
<p>Mehr Informationen gibt es hier: <a title="Zum Artikel - Twitter May Release Some Deleted Usernames Within Weeks" href="http://searchengineland.com/twitter-may-release-some-deleted-usernames-within-weeks-40145" target="_blank">Twitter  May Release Some Deleted Usernames Within Weeks</a></p>
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		<title>Pass auf was du sagst! &#8211; US-Nationalbibliothek speichert Tweets</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 14:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Und einmal mehr heißt das Thema dieser Tage: Twitter. Nur, dass es heute weniger darum geht, dass Twitter sein Werbekonzept vorstellt oder das Twitter das App Tweety gekauft hat, sondern es geht mehr darum, dass die US-Nationalbibliothek die Tweets für 6 Monate wegen Studien speichern will. Der Konzern Google verfügt bereits über die Möglichkeit die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und einmal mehr heißt das Thema dieser Tage: <strong>Twitter</strong>. Nur, dass es heute weniger darum geht, dass Twitter sein Werbekonzept vorstellt oder das Twitter das App Tweety gekauft hat, sondern es geht mehr darum, dass die <strong>US-Nationalbibliothek</strong> die Tweets für 6 Monate wegen Studien speichern will. Der Konzern <strong>Google</strong> verfügt bereits über die Möglichkeit die Tweets vom Kurznachrichtendienst zu <strong>archivieren</strong>.</p>
<p>Der <strong>Library of Congress</strong> aus den USA gab bekannt, dass man sämtliche  Twitter-Nachrichten archivieren will. Dies wurde im Rahmen der Twitter  Developer Conference in San Francisco bekannt. Twitter soll bereits den  technischen Weg geebnet und eine Zusage für die Archivierung erteilt  haben. Sechs Monate lang werden nun fortan die Twitter-Nachrichten zu  <strong>nicht-kommerziellen</strong> Forschungszwecken gespeichert.<br />
<span id="more-909"></span><br />
<strong>Google</strong> geht  bei Twitter schon in ähnlicher Weise vor und liefert so Diagramme in  interaktiver Form über Begriffe und deren Zusammenhänge. Das Feature ist  über <strong>Google Labs</strong> erreichbar. Aktuell  funktioniert die Rückschau bis Februar 2010. Google plant aber die  Erweiterung bis März 2006.</p>
<p>Bei der Archivierung muss die Library  of Congress täglich 50 Millionen Twitter-Nachrichten speichern. Bereits  seit 2000 wird Material aus dem Internet archiviert. Insgesamt habe man  bereits <strong>167 Terabyte</strong> an Daten angesammelt &#8211; so berichtet die Newsseite heise.de.</p>
<p>Somit bleibt letztlich nur noch eins zu sagen. Passt immer auf was ihr twittert, fortan wird alles gespeichert. Ob die persönlichen Daten bei Facebook, die Bilder bei Myspace oder nun auch die Tweets bei Twitter. Mit diesen Worten: <strong>Viel spass beim Twittern!</strong></p>
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		<title>Twitter mit eigenem Werbeprogramm: Promoted Tweets</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 12:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange lange ist es her, dass ich über Twitter und seinen Plänen berichtet habe. Neben &#8220;DasErste&#8221;, das bereits am gestrigen Tag diese Meldung herausgeschickt hat, bestätigt nun auch das Magazin t3n.de diese Meldung, die mittlerweile auch von der New York Times bestätigt wurde, dass der Microbloggingdienst Twitter ab sofort mit einem eigenen Werbeprogramm Geld verdienen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/04/twitter.png"><img class="alignright size-medium wp-image-903" title="twitter -  promoted tweets" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/04/twitter-300x300.png" alt="Twitter: Mit Promoted Tweets Geld verdienen" width="148" height="148" /></a>Lange lange ist es her, dass ich über <strong>Twitter</strong> und seinen Plänen berichtet habe. Neben &#8220;DasErste&#8221;, das bereits am gestrigen Tag diese Meldung herausgeschickt hat, bestätigt nun auch das Magazin t3n.de diese Meldung, die mittlerweile auch von der <a title="Link zum Artikel der New York Times" href="http://www.nytimes.com/2010/04/13/technology/internet/13twitter.html" target="_blank">New York Times</a> bestätigt wurde, dass der Microbloggingdienst Twitter ab sofort mit einem <strong>eigenen Werbeprogramm</strong> Geld verdienen möchte. Heute ist es nun soweit und Twitter stellt das Programm, dass auf den Namen <strong>&#8220;Promoted Tweets&#8221;</strong> hört, vor.</p>
<p>Die Werbe-Tweets werden zunächst nur bei den <strong>Suchanfragen</strong> auf  Twitter.com eingeblendet, sollen später aber auch an die vielen Clients  weitergereicht werden.</p>
<p>Da der erste Artikel zum Thema bereits gestern abend von mir geschrieben wurde, konnte ich noch keine Details berichten. Dem möchte ich mit dem zweiten Artikel Abhilfe schaffen. Im Prinzip möchte ich auf einige ausgewählte Fragen eingehen.</p>
<p><span id="more-901"></span>Zunächst wäre meiner Ansicht nach wichtig zu klären, was eigentlich hinter dem Begriff <strong>&#8220;Promoted Tweets&#8221;</strong> steckt und wie das Ganze funktionieren soll.</p>
<h3>Promoted Tweets &#8211; Wer, wie, was?</h3>
<p>Die <strong>„Promoted Tweets“</strong> basieren auf gebuchten <strong>Keywords</strong>, mit denen die  Werbekunden von Twitter ihre Botschaften in einen relevanten Kontext  betten können. „Die Idee hinter den Prometed Tweets ist, dass wir die  Kommunikation verbessern wollen, die Unternehmen schon jetzt mit ihren  Kunden bei Twitter haben“, erklärt Dick Costolo, Chief Operating Officer  bei Twitter.</p>
<p>Heißt im endeffekt nichts anderes, als dass man sich die bereits bestehenden Verbindungen zwischen &#8220;Kunde&#8221; und &#8220;Merchant&#8221; zu nutze macht und einfach in diese &#8220;Kommunikationskette&#8221; Werbung einbaut.</p>
<p>Eine andere wichtige Frage, die sich mir stellt ist, welche Firmen, Merchants, nehmen an diesem Programm teil und wie sieht bzw. soll das Ganze ausehen?</p>
<h3>Merchants &#8211; Wer spielt mit?</h3>
<p>Zu den ersten Kunden des neuen Werbeprogramms werden Best Buy, Virgin  America, Starbucks, <strong>Sony Pictures</strong>, Red Bull und Bravo gehören. Weitere  sollen dann später folgen. Die Aussichten dafür stehen sicher nicht  schlecht, denn Twitter ist mit seinen rund 22 Millionen Unique Visitors  eine starke Präsentationsplattform. Wobei bei dieser Anzahl die Nutzer der Desktopclients und der Smartphones nicht mit inbegriffen sind. Schafft es Twitter diese  Anwendungen elegant einzubeziehen, würde sich die potentielle Zielgruppe  der Werbekunden schlagartig vervielfältigen. Wenn zudem diese Zielgruppe auch dazu bewegt werden kann, sich in dieses System einzufügen und sogar daran teilzunehmen, dann steigt nicht nur die Zahl der Werbekunden, sondern es würde sich der potentielle Gewinn aus dieser Zeilgruppe ernorm steigern.</p>
<p>Neben meinen bisherigen Fragen stellen sich auf noch weitere Fragen, die aber für mich im Moment weniger interessant sind, weil sie bei jedem anderen Werbemodell gleich oder ähnlich funktionieren. (Kundenüberprüfung, Viewauswertungen, Käufe usw.) Aber letztendlich stellt sich mir eine noch wichtigere Frage:</p>
<h3>Wie geht es weiter?</h3>
<p>Ich habe bereits in meinem ersten Artikel zum Twitter Werbeprogramm einige Thesen formuliert und Fragen gestellt. Aber nichtsdestotrotz möchte ich auch an dieser Stelle nocheinmal dieses Vorhaben hinterfragen.</p>
<p>An ersten Stelle steht hier sicherlich die <strong>Integration</strong> der Promoted  Tweets in die Streams der Nutzer, denn nur so kann Twitter sein gesamtes  Potential ausschöpfen. Aber genau darin liegt wohl auch die <strong>größte  Gefahr</strong> und <strong>Herausforderung</strong>. Es gilt ein Modell zu finden, mit dem alle  Beteiligten leben können. Die Schwierigkeit liegt nicht nur darin, die  notwendige Akzeptanz bei den Usern zu erreichen, sondern viel  grundsätzlicher in der Ausrichtung: Welche Faktoren sollen darüber  entscheiden, welche Werbe-Tweets in welche User-Stream geschüttet  werden?</p>
<p><strong>Was haltet Ihr von den Promoted Tweets? Ist Twitter auf dem richtigen  Weg? Und welche Faktoren würdet Ihr für die Integration in die  User-Streams auswählen?</strong></p>
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		<title>Twitter setzt künftig auf Werbung via Livesearch</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/04/twitter-setzt-kunftig-auf-werbung-via-livesearch/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 08:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Livesearch]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem die Meldung das Twitter die User mit einer neuen Startseite überraschte und heute die Meldung, dass der Microbloggingdienst Twitter künftig auf Werbung setzt. Die Internetplattform Twitter will erstmals Geld mit Werbung verdienen. Zu den ersten Kunden sollen unter anderem Sony, Starbucks und Virgin zählen. Wer nach bestimmten Twitter-Meldungen sucht, soll die Werbebotschaften oberhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/04/twitter-startseite-neu.png"><img class="alignright  size-medium wp-image-896" title="Twitter - Der Dienst setzt künftig auf Werbung" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/04/twitter-startseite-neu-300x244.png" alt="Twitter - Der Microbloggingdienst setzt künftig auf Werbung" width="151" height="122" /></a></strong><strong>Vor kurzem die Meldung das Twitter die User mit einer neuen Startseite überraschte und heute die Meldung, dass der Microbloggingdienst Twitter künftig auf Werbung setzt. </strong></p>
<p>Die Internetplattform Twitter will erstmals Geld mit Werbung verdienen.  Zu den ersten Kunden sollen unter anderem Sony, Starbucks und Virgin zählen. Wer nach bestimmten Twitter-Meldungen sucht,  soll die Werbebotschaften oberhalb der Suchergebnisse in Form  sogenannter <strong>Promoted Tweets</strong> präsentiert bekommen, ähnlich wie Anzeigen  bei Google.<br />
<span id="more-895"></span></p>
<blockquote><p>Bislang, so berichtet &#8220;DasErste&#8221;, befindet sich das Angebot für Werbung noch in einer Probephase.  Die <strong>Fluglinie Virgin America</strong> beispielsweise nutzt das Angebot zunächst  kostenfrei, wie Porter Gail, Vizechef der Marketingabteilung erklärte.  Konkrete Angaben zu Einnahmen durch die ersten Werbekunden machte das  Twitter-Unternehmen nicht. Auch die Nutzer werden schrittweise an die  neuen Werbebotschaften herangeführt. Zunächst soll nur jeder zehnte  Nutzer Werbung zu sehen bekommen. In den kommenden Tagen soll das  Angebot dann ausgeweitet werden.</p></blockquote>
<h2>Popularität in Profit umwandeln</h2>
<p>Hintergrund des  Strategiewechsels ist die notwendige <strong>Finanzierung des Dienstes</strong>: Zwar  entwickelte sich Twitter seit der Gründung 2006 sehr schnell zu einem  der beliebtesten Internetdienste. Bislang jedoch hatte das Unternehmen  keine Strategie, seine Popularität in Profite zu verwandeln. Eine  unbekannte Geldsumme verdient das Unternehmen bislang damit, dass es den  Suchmaschinen von Google und Microsoft den Zugriff auf seine Meldungen  erlaubt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>So, wie ich und viele andere sich derzeit auf Twitter bewegen, kann man abgesehen von den eBook-Roboter, und allgemeinen Robotern wirklich entspannt und beruhigt <strong>twittern</strong> und <strong>&#8220;surfen&#8221;</strong>. Ob das Ganze auch weiterhin so &#8220;angenehm&#8221; bleibt, ist eine Frage die ich an dieser Stelle nicht klären kann und möchte. <strong>Vielleicht sollte ich die Frage einfach an euch weitergeben!</strong></p>
<p>Das sich Twitter durch irgendetwas finanzieren muss ist klar. Das es Gewinne durch Google und Microsoft in unbekannter generiert ist auch klar. In wie weit sich das Ganze aber auf den Nutzer, den, der diese Plattform &#8220;nur&#8221; nutzen will, könnte diese verschrecken, oder enger binden. So werden auch hier neue Wege geebnet. Wir werden sehen in welche Richtung &#8230;</p>
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		<item>
		<title>Realtime Search: Twitter als Online Marketing Instrument</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2009/12/realtime-search-twitter-als-online-marketing-instrument/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 19:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Instrument]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Realtime Search]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Microblogging Dienst Twitter gewinnt als Online Marketing Instrument immer mehr an Bedeutung. Dies gilt speziell auch für die Suchmaschinenoptimierung, nachdem kürzlich bekannt wurde, dass Google und bing bald aktuelle Tweets in die Suchergebnisse einbauen werden. Die Realtime Search entwickelt sich also zu einem verlängerten Arm der Suchmaschinenoptimierung, der auch als solcher verwendet werden sollte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-543 alignright" title="Twitter_Symbol" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2009/12/3376955681_9b50651e44-300x199.jpg" alt="Twitter_Symbol" width="201" height="133" />Der Microblogging Dienst <strong>Twitter</strong> gewinnt als Online Marketing Instrument immer mehr an Bedeutung. Dies gilt speziell auch für die Suchmaschinenoptimierung, nachdem kürzlich bekannt wurde, dass Google und bing bald aktuelle Tweets in die Suchergebnisse einbauen werden. Die <strong>Realtime Search</strong> entwickelt sich also zu einem verlängerten Arm der Suchmaschinenoptimierung, der auch als solcher verwendet werden sollte. Dank Twitter wird es nämlich möglich, eine Mehrfachlistung in den Suchergebnissen zu erzielen.<span id="more-544"></span></p>
<p>Wenn man versucht Twitter als Teil der Suchmaschinenoptimierung einzusetzen, gilt auch hier die wichtigste SEO Regel: Keywords sind das A und O. Allerdings muss bei Twitter darauf geachtet werden, dass Suchbegriffen nicht „übernutzt“ werden, was besonders fatal sein kann. Beim Zwitscherdienst ist es vorrangig, sich ein Netzwerk an Followern aufzubauen und gleichzeitig ebenfalls anderen zu folgen. Die eigenen Follower müssen dann durch die Veröffentlichung von guten und qualitativ hochwertigen Inhalten bei der Stange gehalten werden. Dies kann zum Drahtseilakt werden, denn zum Einen muss auf die besagten Keywords geachtet werden und zum Anderen muss man sich auf sehr wenig Platz beschränken. Das bedeutet, dass die Aussagen auf den Punkt genau formuliert werden müssen.</p>
<p>Jedes soziale Netzwerk hat seine eigene Sprache und seine ganz eigenen, ungeschriebenen Gesetze. Auch bei Twitter verhält es sich nicht anders. Steigt jemand neu in das Twitter Marketing ein, ist er deshalb gut beraten, wenn er sich erst einmal andere Posts durchliest und so ein Gespühr für die Tonalität bekommt. Erst wenn man verstanden hat, wie man bei Twitter miteinander redet, kann darüber nachgedacht werden, selber Posts zu veröffentlichen, wobei – wie bereits erwähnt – die zentralen Suchbegriffe der Suchmaschinenoptimierung möglichst untergebracht werden sollten.</p>
<p>Beim adäquaten Umgang mit Twitter ist auch der Microblogging Dienst selbst behilflich. Twitter bietet eine Vielzahl an Tools – beispielsweise für Keywords oder was die populärsten Beiträge und Tags sind – dass es praktisch schon ein Verbrechen ist, wenn diese Tools nicht auch entsprechend verwendet werden. Damit man immer am Laufenden darüber ist, was bei Twitter gerade angesagt ist, sollte man ein Auge vor allem auf die populärsten Tags behalten. Es ist zwar nicht immer möglich seine eigenen Aktivitäten mit dem zu kombinieren, was gerade am angesagtesten ist, dennoch sollte man versuchen sich diesen Themen nah zu halten, sofern es möglich ist.</p>
<p>Bei Twitter steht die Kommunikation im Vordergrund. Da ist die Versuchung groß ins falsche Fahrtwasser zu geraten. Viele posten das, was sie sich gerade denken, oder was sie gerade machen. Das mag zwar bis zu einem gewissen Punkt einen Unterhaltungswert bieten, ist aus markting-technischer Sicht allerdings nur wenig zielführend. Die gezielte Bewerbung der eigenen Webseite bzw. der eigenen Marke sollte immer im Fokus stehen, auch wenn das nicht zu offensichtlich sein darf. Auch die Interaktion sollte, wenn möglich, nicht all zu weit davon abdriften.</p>
<p>Nachdem man sein Profil bei Twitter erstellt hat, gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten, um beim Zwitscherdienst erfolgreich einzusteigen. Entweder man lässt es gemütlich angehen, oder man wirft sich direkt ins Geschehen. Der gemütliche Weg entspricht sozusagen dem natürlichen. Stößt man im realen Leben auf eine Gruppe, bei der bereits über ein Thema diskutiert wird, hält man sich in der Regel zunächst etwas im Hintergrund und steigt erst langsam in das Gespräch ein. Will man sich direkt hineinstürzen und für Aufsehen sorgen, sollte man das nur nach reichlicher Überlegung machen.</p>
<p>In den nächsten Tagen folgt eine Liste mit Tipps wie man Twitter als Marketing Instrument einsetzen kann und dabei auch noch eine Schar an Followern mit sich ziehen kann. Bis dahin wünsche ich allen ein paar schöne Tage, frohe und erholsame Weihnachten und falls ich bis dahin keinen neuen Beitrag geschrieben habe auch einen guten Rutsch in das Jahr 2010.</p>
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