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	<title>Deeblog.de &#187; Facebook</title>
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	<description>Suchmaschinenoptimierung, Social Media und mehr ...</description>
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		<title>Neues Facebook-Feature: Bing-Übersetzer</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 18:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bing Übersetzer]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine abendliche Reise durch das World Wide Web endete, wie immer eigentlich auf dem sozialen Netzwerk Facebook. Kaum hat man es verlassen um auf Twitter nach neuen, interessanten Themen zu stöbern und ist anschließend auf Searchmetrics gelandet, klickt man sich nach einigen Minuten wieder zurück zu Facebook. Man könnte womöglich einen wichtigen Post verpasst haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine abendliche Reise durch das World Wide Web endete, wie immer eigentlich auf dem sozialen Netzwerk Facebook. Kaum hat man es verlassen um auf Twitter nach neuen, interessanten Themen zu stöbern und ist anschließend auf Searchmetrics gelandet, klickt man sich nach einigen Minuten wieder zurück zu Facebook. Man könnte womöglich einen wichtigen Post verpasst haben.</p>
<p>Genau in diesem Moment ist mir eine kleine Neuigkeit aufgefallen. Facebook hat via Bing ein <strong>neues Feature</strong> eingebunden, welches dem User ermöglicht Statusmeldungen aus einer Fremdsprache in die eigene Sprache übersetzen zu lassen. Mit Bildern ausgedrückt sieht der Übersetzer dann wie folgt aus:</p>
<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Post_original.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2531" title="Statusmeldung im Original" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Post_original.jpg" alt="Statusmeldung im Original" width="447" height="190" /></a></p>
<p>Der orange gefärbte Rahmen zeigt, wo sich der Button für den entsprechenden Übersetzungsbefehl befindet. Ein Mouse-Over erklärt dem Nutzer dann noch einmal kurz, dass es sich hierbei um einen <strong>Übersetzer von Bing</strong> handelt.</p>
<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Post_Anzeige.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2532" title="Übersetzung des Posts durch Bing" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Post_Anzeige.jpg" alt="Übersetzung des Posts durch Bing" width="449" height="181" /></a></p>
<p>Letztlich ausgegeben wird dann ein durchaus akzeptables Ergebnis. Diese beinhaltet &#8211; wie bei einer Google-Übersetzung auch &#8211; <strong>einige Fehler</strong> in der Syntax. Nichtsdestotrotz bietet dieses Feature dem Nutzer die Möglichkeit auf eine einfache Art und Weise anderssprachige Statusmeldungen verstehen zu können.</p>
<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Post_Übersetzung.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2533" title="Eine einigermaßen ansprechende Übersetzung durch Bing" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Post_Übersetzung.jpg" alt="Eine einigermaßen ansprechende Übersetzung durch Bing" width="452" height="208" /></a></p>
<p>Ist man mit dem ausgegebenen Ergebnis nicht zufrieden, kann man über ein im linken oberen Rand erscheinenden Button, die Übersetzung verbessern.</p>
<p>Eine Stichprobe hat belegt, dass das Feature scheinbar flächendeckend eingebaut wurde. Hab ihr diese Neuerung ebenfalls zur Kenntnis genommen, oder handelt es sich hierbei um einen Testlauf? Nach Angaben von Maik (<a title="Bing Übersetzungsfeature bei Facebook" href="http://www.akm3.de/blog/social-media/111-bing-uebersetzungsfeature-facebook" target="_blank">AKM3 Blog</a>) befindet sich noch ein Bug im Übersetzer. Dieser ist mir beim Testen nicht aufgefallen.</p>
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		<title>Nerviger Spam via Facebook</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2011/04/nerviger-spam-via-facebook/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 11:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Es derzeit einfach unmöglich, wie sich der Social Media Gigant Facebook im Kampf gegen Spam, Trojanern und Co zur wehr setzt. Eigentlich hat Facebook nichts dergleichen getan oder tut dies im stillen Kämmerlein. Wie auch immer &#8230; es nervt. Jeden Tag kann man Unmengen an Posts von Freunden löschen weil sie dadurch, dass sie wahllos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es derzeit einfach unmöglich, wie sich der Social Media Gigant Facebook im Kampf gegen Spam, Trojanern und Co zur wehr setzt. Eigentlich hat Facebook nichts dergleichen getan oder tut dies im stillen Kämmerlein. Wie auch immer &#8230; es nervt.</p>
<p>Jeden Tag kann man Unmengen an Posts von Freunden löschen weil sie dadurch, dass sie wahllos auf jeden Link, der sie blau anlacht, klicken, automatisierte Nachrichten veröffentlichen, an die Pinnwand ihrer Freunde schreiben usw. Nur die Wenigsten wissen, dass es sich bei solchen Link häufig um Trojaner oder vereinzelt auch um Viren handelt.</p>
<p>Mindestens einmal in der Stunde sieht meine Page seit etwa 3 Tagen so aus:</p>
<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/04/Spam_Facebook1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1949" title="Spam Facebook" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/04/Spam_Facebook1.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/04/Spam_Facebook.jpg"><br />
</a></p>
<p>Wer von diesen Spamnachrichten ebenso genervt ist wie ich, der sollte seinen Mitmenschen diesen Artikel (vom <a href="http://twitter.com/#!/chaos_weib" target="_blank">Chaosweib</a>) empfehlen!</p>
<p><a href="http://www.chaosweib.com/2011/04/19/facebook-profilbesucher-anzeigen-trojaner/" target="_blank">www.chaosweib.com/2011/04/19/facebook-profilbesucher-anzeigen-trojaner/</a></p>
<p>Ansonsten wünsche ich euch ein erholsames und entspanntes Ostern ;-)</p>
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		<title>Die Top10 der Online-Communitys</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2011/04/die-top10-der-online-communitys/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 11:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Top10]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus einer Pressemitteilung der BITKOM, vom Sonntag dem 10.April, geht hervor, dass das soziale Netzwerk Facebook, in einem Ranking der 10 meistgenutzten Netzwerke, den ersten Rank einnimmt und demnach seine Position weiter ausbaut und festigt. Diese Erkenntnis ist das Ergebnisse der Studie „Soziale Netzwerke in Deutschland“ im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Unschwer zu erkennen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einer Pressemitteilung der <a href="http://www.bitkom.org/Default.aspx" target="_blank">BITKOM</a>, vom Sonntag dem 10.April, geht hervor, dass das soziale Netzwerk Facebook, in einem Ranking der 10 meistgenutzten Netzwerke, den ersten Rank einnimmt und demnach seine Position weiter ausbaut und festigt. Diese Erkenntnis ist das Ergebnisse der <a href="http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Vorab-Presseinfo_PK_Soziale_Netzwerke.pdf" target="_blank">Studie „Soziale Netzwerke in Deutschland“</a> im Auftrag des Hightech-Verbands <a href="http://www.bitkom.org/Default.aspx" target="_blank">BITKOM</a>.</p>
<div id="attachment_1882" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/04/BIT_Netzwerke_Download.jpg"><img class="size-full wp-image-1882" title="BITKOM Studie - Top10 der Netzwerke " src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2011/04/BIT_Netzwerke_Download.jpg" alt="BITKOM Studie - Top10 der Netzwerke " width="600" height="421" /></a><p class="wp-caption-text">BITKOM Studie - Top10 der Netzwerke </p></div>
<p>Unschwer zu erkennen und ebenso erwartet nimmt Facebook, wie oben bereits angesprochen, den Spitzenplatz ein und verzeichnet einen Wert von 47% (ausgehend von allen deutschen Internetnutzern). An zweiter Stelle teilen sich die VZ-Netzwerke und Stayfriends mit einem Anteil von jeweils 27% den gleichen Platz.</p>
<p>Danach folgen &#8220;Wer kennt wen&#8221;, Myspace und Xing, wobei Xing mehr Mitglieder verzeichnet als die Myspace-Community.</p>
<p>Erst danach, sprich an 7ter Stelle, folgt unser allseits geliebtes Twitter mit lediglich 7%. Ausgehend von etwas mehr als 52 Millionen Internetnutzern in Deutschland entspricht das einem Wert von circa 3,6 Millionen Twitterusern. Dem gegenüber stehen etwa 25 Millionen Facbooknutzer.</p>
<p>Damit ist klar, dass obwohl Twitter kein unbekannter Dienst ist und sich über steigende Nutzerzahlen erfreut, so finden dennoch immer mehr Menschen den Weg ins Netzwerk Nummer 1 (Facebook).</p>
<p>Weitere Details zu dieser Studie werden im Laufe des heutigen Tages veröffentlicht. Ich werde euch diesbezüglich auf dem Laufenden halten.</p>
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		<title>Facebook &#8211; Warnung vor dem &#8220;Dislike&#8221;-Button</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/08/warnung-vor-dem-dislike-button/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 12:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Dislike-Button]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich ist mir auf meiner Facebook-Timeline aufgefallen, dass wieder einmal eine Meldung über einen &#8220;Dislike&#8221;-Button die Runde dreht. Doch diesmal mit dem Hintergrund einer Applikation, die nach der Anmeldung für den langersehnten Button sorgt. Da nichtsdergleichen auch nur ansatzweise auf dem Facebook-Develloper-Blog erwähnt würde und Twitter diesbezüglich still blieb, kam mir die Sache sehr spanisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/dislike3.png"><img class="alignright size-full wp-image-1569" title="Facebook - Warnung vor dem &quot;Dislike&quot;-Button" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/dislike3.png" alt="Facebook - Warnung vor dem &quot;Dislike&quot;-Button" width="150" height="146" /></a>Kürzlich ist mir auf meiner <strong>Facebook</strong>-Timeline aufgefallen, dass wieder einmal eine Meldung über einen &#8220;Dislike&#8221;-Button die Runde dreht. Doch diesmal mit dem Hintergrund einer Applikation, die nach der Anmeldung für den langersehnten Button sorgt. Da nichtsdergleichen auch nur ansatzweise auf dem Facebook-Develloper-Blog erwähnt würde und Twitter diesbezüglich still blieb, kam mir die Sache sehr spanisch vor. Jetzt weiß ich auch warum.</p>
<p>Der Sicherheitsanbieter Sophos rät auf seinem <a title="Zum Artikel Facebook Dislike button scam spreads virally | sophos.com/blogs" href="http://www.sophos.com/blogs/gc/g/2010/08/16/facebook-dislike-button-scam-spreads-virally/" target="_blank">Blog</a> den Lesern, nicht auf diese Meldung hereinzufallen und die Anwendung auf keinen Fall zu installieren. Der <strong>Grund </strong>für diese Warnung ist der, dass sich die Software der persönlichen Daten der Freunde bedient und anschließend Spam verteilt und die Personen anschließend zu Onlineumfragen weiterleitet.</p>
<p><span id="more-1566"></span>Mit der üblichen Prozedur fällt irgendjemand auf diese Finte herein und installiert die Anwendung. Folglich erscheinen für die Freunde dann diese und ähnliche Posts.</p>
<div id="attachment_1567" class="wp-caption aligncenter" style="width: 513px"><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/dislike_1.jpg"><img class="size-full wp-image-1567" title="Facebook - Warnung vor dem &quot;Dislike&quot;-Button" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/dislike_1.jpg" alt="Facebook - Warnung vor dem &quot;Dislike&quot;-Button" width="503" height="91" /></a><p class="wp-caption-text">Solche und ähnliche Posts werden unter den Freunden verbreitet</p></div>
<p>Das Problem dabei ist, dass sich viele sogar über einen solchen Button freuen würden oder sich diesen sogar wünschen. Der Ausgangspunkt für den &#8220;Dislike&#8221;-Button liegt meiner Ansicht nach in der Einführung des &#8220;Like&#8221;-Buttons, mit dessen Hilfe die Nutzer untereinander ihre Meinungen zu einem bestimmten Post äußern. So werden immer häufiger Links, Beziehungsmeldungen und einfache Posts &#8220;geliked&#8221;, was den anderen Freunden zeigt, wer wie zu was steht. Und eben in diesem Zusammenhang wird von vielen Usern ein &#8220;Dislike&#8221;-Button gefordert, der das Gegenteil symbolisiert. So kann man eine Meldung über die schlechte Laune des Freundes &#8220;disliken&#8221;, denn wer freut sich schon darüber, wenn es einem Freund dreckig geht? Niemand und genau aus diesem Grund ist es für die Drittanbieter-Applikation ein leichtes gewesen sich schnell zu verbreiten und viele Menschen zur Installation zu bringen.</p>
<div id="attachment_1568" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/dislike_2.jpg"><img class="size-full wp-image-1568" title="Installation der &quot;Dislike&quot;-Anwendung" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/08/dislike_2.jpg" alt="Installation der &quot;Dislike&quot;-Anwendung" width="500" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">Installation der &quot;Dislike&quot;-Anwendung</p></div>
<p>Mit der Meldung &#8220;Ich habe den Dislike-Button, jetzt kann ich  all eure blöden Postings disliken&#8221; oder &#8220;Holen Sie sich jetzt den  offiziellen Dislike-Button!&#8221; werden die User aufgefordet den Applikation zu nutzen. Wer jedoch hinter der Entwicklung dieses Apps steckt weiß bisher noch niemand. Laut Sophos führt die per Facebook verbreitete Online-Umfrage zu einer  Firefox-Erweiterung der Entwickler von FaceMod für einen Dislike-Button.  Allerdings sei die Firma nicht an dem aktuellen Betrugsfall beteiligt,  meint Sophos.</p>
<h4>Web3.0 &#8211; mit Highspeed an die Nutzerdaten</h4>
<p>Daran zeigt sich, wie schnell man zum Einen die Internetnutzer betrügen kann und zum Anderen, wie schnell sich solche Nachrichten verbreiten. Dabei geht es weniger darum, dass es (wieder einmal) ein Drittanbieter geschafft hat eine Anwendung in Facebook einzuschleusen, die an die Nutzerdaten kommt, sondern viel mehr darum, welche Macht in dem Medium Internet und vor allem in den sozialen Netzwerken steckt. Ein Beispiel dafür ist die Twitteraktion von vor zwei Wochen. Dort kam es zu einer regelrechten Hysterie, die auf einem Tweet beruht, in dem sich der Autor über eine Regionalzeitung amüsiert hat, die über einen zerbrochenen <a title="Twittersuchergebnis für #blumenkübel" href="http://twitter.com/#search?q=%23blumenk%C3%BCbel" target="_blank">Blumenkübel</a> berichtet hat. Diesen Tweet nahmen zahlreiche Twitteruser zum Anlass, um daraus ein wahres Medienspektakel von internationaler Größe werden zu lassen.</p>
<p>Eben an solchen Beispielen erkennt man, dass man mittels Twitter, Facebook, Blogs und anderen Medien Nachrichten extrem schnell verbreiten kann &#8211; gut, aber auch schlechte. Mit 500 Millionen Nutzern ist Facebook das größte soziale Netzwerk der Welt. Und genau aus diesem Grund wird es in Zukunft nicht seltener ein Angriffspunkt sein. Auf so großen Netzwerken tummeln sich genug Menschen die potenzielle Abonnonennten von jedem Mist werden können. Hat man es erstmal geschafft eine kleine Menge zu &#8220;infizieren&#8221;, so ergibt sich der Rest von selbst.</p>
<p>Auch wenn wir &#8211; die Digital Natives &#8211; zu einer Internetgesellschaft gehören und mit der ganzen Welt verknüpft und befreundet sind, sollten wir nicht vergessen, dass es bei all den schönen Dingen im Netz auch viele Gefahren gibt, Gefahren die auf Grund der zunehmenden Begeisterung für das Internet nicht weniger werden &#8211; im Gegenteil.</p>
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		<title>Dieser Beitrag liebt Dich! &#8211; Über die Emotionalisierung des Web</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/07/dieser-beitrag-liebt-dich-uber-die-emotionalisierung-des-web/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 17:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hathead</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Network]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe, Hass, Trauer, Verachtung, Freude &#8211; all das sind Emotionen, die mir in letzter Zeit häufiger im Web begegnen. Manchmal entsteht dabei der Eindruck, sie begegneten mir online sogar häufiger als in der Welt da draußen. Herzlich willkommen bei meinem ersten Gastbeitrag im Deeblog und meiner Spurensuche nach einer neuen Emotionalität. Alles begann wie so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/07/Smiley.png"><img class="alignright size-full wp-image-1475" title="Dieser Beitrag liebt dich" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/07/Smiley.png" alt="Dieser Beitrag liebt dich" width="150" height="150" /></a>Liebe, Hass, Trauer, Verachtung, Freude &#8211; all das sind Emotionen, die mir in letzter Zeit häufiger im Web begegnen. Manchmal entsteht dabei der Eindruck, sie begegneten mir online sogar häufiger als in der Welt da draußen.</p>
<p><strong>Herzlich willkommen bei meinem ersten Gastbeitrag im Deeblog und meiner Spurensuche nach einer neuen Emotionalität.</strong></p>
<p>Alles begann wie so häufig mit einer beendeten Beziehung. Während ich noch damit beschäftigt war die Trennungslieder meiner Playlist zu twittern, war meine Ex so frei mir die MeinVZ-Freundschaft zu kündigen. Dabei verstehen wir uns eigentlich ganz gut. Was war geschehen? Die VZ-Netzwerke aktualisierten den Buschfunk und von einem Tag auf den anderen war ich nach jedem Login präsent. Inklusive meiner 30 Trennungsschmerz-Tweets pro Stunde. Nachdem ich meine Verwunderung darüber per Twitter kund tat passierte trotzdem etwas merkwürdiges: Ein Anruf. Man würde mich ja immernoch sehr schätzen, ertrüge aber den Trennungsschmerz-Quatsch ebensowenig wie die getwitterten Stati meiner neuen Dates. Das klang halbwegs nachvollziehbar. War ich ein Opfer der inflationär emotionalisierten Veröffentlichungswut geworden, die gerade um sich greift?</p>
<p><span id="more-1427"></span>Ja, das war ich. Offenbar geht es dabei nicht nur mir so. Man muss sich nur mal im eigenen Twitter-Stream umzuschauen um zu sehen, dass die neuen SocialMedia-Auswüchse zu einer Veröffentlichung von Stimmungen führen, die man so vermutlich nicht in die Welt posaunen würde. Zumal man sich in der neuen Öffentlichkeit Menschen preisgibt, die man teilweise nie zuvor gesehen hat. Plötzlich kennen die eigenen Kunden die Stimmungslage oder die Ex erfährt von den Dates, die man kurz zuvor abgestritten hat. Nun scheinen mir im SocialWeb die Regeln etwas verdreht zu sein. Stellen wir uns einfach vor, jemand ruft über die Straße:</p>
<blockquote><p>Ich bin Single, ich bin unglücklich und wenn ich gleich zu Hause bin lege ich Thomas D. und Nina Hagen mit &#8220;Solo&#8221; auf.</p></blockquote>
<p>Würden wir ihn nicht als Spinner abtun?</p>
<p>Was mich besonders an diesem Themenkomplex interessiert ist: Wo kommen diese neuen Regeln her? Bevor mir im Frühling das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Twitteruser zur Paarungszeit auffiel, war ich der festen Ansicht, dass das neue Web nicht einfach eine Erweiterung unserer Existenz ist. Also kein neues Kommunikationsmittel, sondern elementarer Bestandteil des Lebens selbst. Zumindest wenn man als Forschungobjekt diejenigen heranzieht, die man gemeinhin als Digital Natives bezeichnet. Doch die Wirklichkeit scheint mir anders auszusehen. Denn die Diskrepanz zwischen dem Leben in einem SocialNetwork und dem was in der Welt da draußen abgeht ist teilweise enorm.</p>
<p>Eine meiner Thesen dazu lautet: zwischenmenschliche SocialMedia Beziehungen neigen zur Unverbindlichkeit. Besonders dann, wenn man Personen über eine Timeline anspricht. Die Masse der virtuellen Freunde und Verfolger ist derat groß, dass eine veröffentlichte Stimmungslage auch dann nicht als direkte Ansprache gewertet wird, wenn ein kleines @ davor steht. &#8220;Mir geht es schlecht&#8221; in die Runde zu rufen dient dann mitunter der Selbstbestätigung. Dem Verursacher dieses Gefühls wird vor Augen geführt, war er angestellt hat, während andere darüber disskutieren, ohne wirklich zu wissen worum es geht. Ich finde das Partysynonym hier gar nicht so unpassend.</p>
<p>Was mich noch interessiert: habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Verführt Euch das SocialWeb zu Äußerungen, die sonst nur in alkoholgeschwängerten SMS zu finden sind?</p>
<p>Zum Abschluss noch ein kleiner Hinweis für Verfolger der neuen Emotionalität: Frank Tentler sammelt im Twitter-Account &#8220;<a href="http://twitter.com/tweelings">tweelings</a>&#8221; alles, was es bei Twitter zum Thema Liebe und Hass zu finden gibt.</p>
<p>Jakob Zogalla, alias Hathead ist derzeit Gastautor bei Deeblog. Er ist Java-Softwareentwickler und bloggt sonst auf <a href="http://www.buildblog.de">buildblog</a> und bei <a href="http://www.ranking-check.de/blog/author/jakob">rankingCHECK</a> und twittert <a href="http://www.twitter.com/hathead">hier</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bollwerk Facebook &#8211; Wie Facebook zur Bedrohung wird</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 10:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Meldung ging binnen von Minuten um die Welt: 500 Millionen Facebook-Nutzer erreicht. Der liebe Herr Zuckerberg wird sein Grinsen sicherlich nicht mehr aus dem Gesicht bekommen. Man stelle sich 500 Millionen einmal in anderen Beispielen vor. Deutschland hat 82 Millionen Einwohner, das heißt, dass mehr als 6 mal so viele Einwohner wie Deutschland hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/07/facebook_logo.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1421" title="Facebook Logo" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/07/facebook_logo.jpg" alt="Facebook Logo" width="150" height="112" /></a>Die Meldung ging binnen von Minuten um die Welt: <strong>500 Millionen Facebook-Nutzer</strong> erreicht. Der liebe Herr Zuckerberg wird sein Grinsen sicherlich nicht mehr aus dem Gesicht bekommen. Man stelle sich 500 Millionen einmal in anderen Beispielen vor. Deutschland hat 82 Millionen Einwohner, das heißt, dass mehr als 6 mal so viele Einwohner wie Deutschland hat, bei <strong>Facebook </strong>Mitglied sind. Facebook hat aber auch mehr Mitglieder, als Nordamerika Einwohner hat. Das macht Facebook zu einem Bollwerk, einem eigenen Kontinent im World Wide Web. Gut, es nutzen zwar &#8220;nur&#8221; 200 Millionen Menschen Facebook täglich und einer Studie zur Folge 1o Millionen Deutsche Facebook mindestens monatlich.</p>
<p>Diese Zahlen sind beachtlich und sollten zum Nachdenken anregen. Der ein oder andere hiesige Social  Network-Manager wird seine Angst bald nicht mehr verstecken können &#8211; zu Recht. Denn eines ist sicher: Facebook bleibt so schnell nicht auf diesem Level stehen, was es jeden Tag der vergeht zu einer größereren Bedrohung für alle anderen sozialen Netzwerke macht.</p>
<p><span id="more-1406"></span></p>
<p>Es ist noch gar nicht so lang her, da ging die deutschsprachige Version von Facebook online. Das war der Startschuss für eine Aufholjagd für die deutschen Netzwerke, wie etwa <a href="http://www.studivz.net/" target="_blank">studiVZ</a>, <a href="http://www.lokalisten.de/" target="_blank">Lokalisten</a> &amp; Co. Zwischenzeitlich konnte sogar das Netzwerk <a href="http://www.wer-kennt-wen.de/" target="_blank">Wer-kennt-wen?</a> einen <strong>schnelleren Wachstum</strong> verzeichen als Facebook es konnte. In diesem Zusammenhang möchte ich auf die nachfolgende Grafik verweisen, die die aktuellen Marktanteile deutlich macht.</p>
<h4>Facebook vereignigt ein drittel der Internetbevölkerung</h4>
<div id="attachment_1418" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/07/Social_Networks_Marktanteile.jpg"><img class="size-full wp-image-1418" title="Social Networks Marktanteile" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/07/Social_Networks_Marktanteile.jpg" alt="Social Networks Marktanteile" width="500" height="312" /></a><p class="wp-caption-text">Anteile der verschiedenen Social Networks am Markt</p></div>
<p>Dieser Grafik, die ich auf <a href="http://www.w3b.org" target="_blank">w3b.org</a> gefunden habe, ist im Prinzip nichts mehr hinzuzufügen. <strong>Facebook </strong>platziert sich wie bereits zu erwarten war auf Platz 1. Mit großem Abstand folgen die Netzwerke <strong>Xing </strong>und <strong>Wer-kennt-wen?</strong> Wesentlich interessanter ist jedoch die Nutzung von Facebook, die ebenfalls in der Grafik dargestellt ist. So wird deutlich, dass über 50 % das Netzwerk überhaupt nicht nutzen. Gerade einmal 17% sind aktiv auf der Plattform tätig.</p>
<h4>Facebook als beliebteste Plattform für Networker</h4>
<p>Noch interessanter wird es, wenn man sich das Nutzerverhalten der  Networker anschaut, was in der folgenden Grafik sehr schön dargestellt ist.</p>
<div id="attachment_1419" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/07/Social_Networks_regelmaessige_Nutzer.jpg"><img class="size-full wp-image-1419" title="Nutzung von Social Networks" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/07/Social_Networks_regelmaessige_Nutzer.jpg" alt="Nutzung von Social Networks" width="500" height="313" /></a><p class="wp-caption-text">Diese Grafik zeigt die regelmäßige Nutzung der Plattformen</p></div>
<p>Hier ist die Entwicklung, der Wachstum und die aktuelle Position von Facebook sehr deutlich zu sehen. So kann studiVZ gerade einmal halb soviel Traffic generieren wie das &#8220;Vorbild&#8221; aus Übersee. Es wird ebenso sichtbar, dass während die Kurve zu Facebook wächst, die Kurven der anderen Netzwerke jedoch fallen. Anhand dieser Grafik lässt sich eindeutig sagen, dass sich das Wachstum von Facebook negativ auf alle anderen Netzwerke auswirkt und sie letztlich zu Fall bringen könnte. Damit stellt sich mir folgende Frage:</p>
<h4>Wächst Facebook zu Lasten der anderen Social Networks?</h4>
<p>Die Antwort lautet: Ja! Heute ist jeder Dritte Mitglied bei Facebook. Sollte dieser Jemand noch kein Mitglied sein, wird er sich über kurz oder lang dazu entscheiden, sich ebenfalls anzumelden. Dort findet man alle seine Freunde und kann gelegentlich Farmville spielen. Meldet man sich dieser Tage auf einem anderen Netzwerk an, findet man dort weniger Freunde und wenn, dann sind dieser dort nicht mehr präsent, weil sie ebenfalls Facebook nutzen.</p>
<p>Die Frage ist doch, warum wächst Facebook so stark bzw. warum ist Facebook beliebter als die anderen Netzwerke? Ganz einfach. Einen Grund habe ich bereits erwähnt. Die eigenen Kontakte nutzen überwiegend Facebook. Aber es gibt sicherlich nicht nur eine Grund. Ich habe einmal versucht eine Liste zu erstellen, warum Facebook so erfolgreich ist.</p>
<ul>
<li>Die eigenen Kontakte nutzen überwiegend Facebook</li>
<li>Einige Netzwerke wie z.B. Lokalisten imitieren Facebook (Warum sollte man dann nicht gleich zum Original wechseln?)</li>
<li>Möglichkeit zum Erstellen umfangreicher Fanpages und Gruppen</li>
<li>Übersichtliche Timeline (Wichtig für Social Media Marketing)</li>
<li>Größter &#8220;Absatzmarkt&#8221; für potenzielle Kunden</li>
<li>Internationalität (Freundschaften zu Leuten aus den Winkeln der Welt)</li>
<li>Einfaches Posten von Nachrichten, Videos, Musik, Links</li>
<li>integrierte Chatfunktion (schnelle Kommuniktion mit Freunden möglich, ohne Instant Messenger)</li>
</ul>
<p>Das nur mal so als grobe Auflistung. Wenn euch noch weitere Gründe einfallen, dann immer her damit, ich werde die Liste erweitern.</p>
<p>Doch man sollte neben der Kritik an Facebook die Möglichkeiten nicht vergessen, die aus meiner Liste folgen. Die meisten von euch werden wie ich auch ihre neuesten Blogposts auf ihrem Profil anzeigen lassen. Daher sollte man Facebook als Trafficlieferant nicht vergessen und schon gar nicht vernachlässigen. Neuerdings findet man auf fast jedem Blog eine Fanbox, von keinem geringeren Netzwerk als Facebook.</p>
<p>Es ist nicht immer einfach zu differenzieren. Vor allem dann nicht, wenn man sich auf einer zweischneidigen Klinge bewegt. Sollte man Facebook den Rücken zuwenden, weil man diesen Wachstum nicht weiter unstützen möchte und dadurch den kleinen Netzwerken wieder mehr Luft zum Atmen zu geben, oder sollte man wie gehabt weitermachen? Welchen Weg sollte man gehen?</p>
<p>Für einen &#8220;normalen&#8221; User keine schwer zu beantwortende Frage. Er ist glücklich, wenn er seine Spiele spielen, seine Statusmeldungen posten und Video und Links veröffentlichen kann. Generiert man über Facebook aber einen nicht unerheblichen Traffic, lässt sich die Frage schon nicht mehr so einfach beantworten. <strong>Was meint ihr dazu?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie wichtig sind Links von Twitter und Facebook?</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/07/wie-wichtig-sind-links-von-twitter-und-facebook/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic]]></category>
		<category><![CDATA[Linkbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Da mich das Thema des heutigen Webmasterfridays nicht so sehr anspricht, möchte ich lieber ein wichtiges Thema anprechen. Nichtsdestotrotz folgt im Laufe des Tages mein Beitrag zum Webmasterfriday. Vorher jedoch soll das Thema heißen: Wie wichtig sind Links von Twitter und Facebook? Auf der Suche nach einem passenden Video für meine Artikelreihe über die Todsünden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/07/image.png"><img class="alignright size-full wp-image-1315" title="image" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/07/image.png" alt="" width="150" height="138" /></a>Da mich das Thema des heutigen Webmasterfridays nicht so sehr anspricht, möchte ich lieber ein wichtiges Thema anprechen. Nichtsdestotrotz folgt im Laufe des Tages mein Beitrag zum Webmasterfriday. Vorher jedoch soll das Thema heißen: <strong>Wie wichtig sind Links von Twitter und Facebook?</strong></p>
<p>Auf der Suche nach einem passenden Video für meine Artikelreihe über die <a href="http://www.deeblog.de/2010/06/social-media-marketing-todsunden/">Todsünden im Social Media Marketing</a> bin ich auf ein Video von <strong>Matt Cutts</strong> gestoßen, der versucht hat die Frage aus seiner Sicht zu beantworten. Doch wir alle wissen, dass man auch dem schönsten und nettesten Lächeln nicht zwingend trauen kann, schon gar nicht im WWW. Aus diesem Grund möchte ich meine Sicht der Dinge mit in diesen Beitrag einbringen. Zum Schluss wird sich zeigen, inwieweit sich meine Meinung von der von Matt Cutts unterscheidet.</p>
<p><span id="more-1309"></span></p>
<h4>Linkbewertung</h4>
<p>Bevor ich beginne genauer auf die Frage einzugehen, wäre es durchaus sehr hilfreich sich einmal anzuschauen, wie <strong>Suchmaschinen </strong>wie Google oder Bing Links im Allgemeinen überhaupt bewerten. (In diesem Zusammenhang kann ich das <a href="http://www.seo-united.de/sitemap.html" target="_blank">SEO-Tutorial</a> auf <a href="http://www.seo-united.de/blog/">SEO-United</a> sehr empfehlen.)</p>
<p>Zunächst muss man die Unterscheidung machen zwischen internen und externen Links. Alle Links die auf oder von einer Seite kommen, sind Indikatoren für den sogenannten <a href="http://www.seo-united.de/offpage-optimierung/pagerank.html">PageRank</a>. Je wichtiger die Backlinks von externen Seiten sind (höherer PageRank, mehr User usw.) desto besser der eigene <strong>PageRank</strong>. So jedenfalls lautet die ehemalige Sichtweise in Bezug auf den PageRank. Ich gehöre zu der Fraktion, die daran nicht mehr so direkt glauben will. Für viele ist der PageRank nur ein wichtiges Spielzeug für Google. In erster Linie liegt es doch an dem <strong>Trust </strong>(=Glaubwürdigkeit) eines Links, ob die eigene Seite besser rankt oder nicht. Fehlt dieser Trust ist es egal, ob der Backlink von einer Seite mit einem PR von 10 kommt oder einer Seite mit einem PR von 1. Der Trust hängt von dem <strong>Content </strong>der Seite ab (z.B. Doubble-Content)</p>
<p>Demnach halte ich einmal fest: Ein Link ist nur soviel Wert, wieviel <strong>Qualität </strong>(Content) und <strong>Glaubwürdigkeit </strong>dahinter steckt. So geht von einem russischen Link ein wesentlich geringerer Trust aus, als von einem Deutschen (angenommen wir betrachten eine .de-Domain)</p>
<p>Aus diesem Punkt kann man bereits schließen, dass nicht alle Links die gleiche Wertigkeit besitzen. So zum Beispiel spielen Links aus dem Footer eine geringere Rolle, als einer aus dem Textbereich. (<a href="http://www.deeblog.de/2010/07/link-position-als-seo-faktor/">Link-Position als wichtiger SEO-Faktor</a>) Aber dazu später mehr.</p>
<h4>Video &#8211; Matt Cutts: Wie wichtig sind Links von Twitter und Facebook?</h4>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="320" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UxTmZulcQZ0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="320" src="http://www.youtube.com/v/UxTmZulcQZ0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ja, ein Viertel des Videos verbringt er damit seine Glatze zu streicheln. Aber das soll uns jetzt ersteinmal weniger interessieren. Wichtig ist, was Cutts in dem Video zum Ausdruck bringt.</p>
<ul>
<li><a id="HLSysAdLink7">Facebook</a> und Twitter Links werden genauso gewertet  wie jeder andere Link</li>
<li>Egal ob .gov- oder .edu-Domain, Link ist link</li>
<li>Der PageRank ist das was zählt</li>
<li>Links von <a id="HLSysAdLink8">Facebook</a> können nur von öffentlichen Profilen  gelesen werden</li>
<li>Twitter Links sind nofollow Links, zählen also nicht</li>
</ul>
<p>Überrascht? Ich auch &#8230;</p>
<h4>&#8230; Warum?</h4>
<p>Wir sehen zu beginn des Videos einen Mann, der sich verlegen die Glatze immer wieder und wieder streichelt, bis er dann endlich beginnt die Frage zu präsentieren. Die Anwort folgt dann nicht auf Schlag, sondern lässt auf sich warten. Nun gut, auch ein Matt Cutts braucht eine Pause zum Luft holen, allerdings wirkt es auf mich so als, wüsste Cutts mehr, als er uns hier sagen will.</p>
<p>Wie etwas weiter oben beschrieben, zeichnet sich eine Trendwende ab, in der Hinsicht, dass der PageRank an Bedeutung verliert, was folglich im Widerspruch zu Cutts Aussage steht, dass der PR das einzig Wahre ist. Weiterhin heißt es in seinem Video, dass alles Links, egal ob von Twitter, Facebook, Blogs oder sonst wo gleich gewertet werden. Wusste ich gar nicht. Ebenso der Punkt, dass die Herkunft der Links keine Rolle spielt, überrascht mich.</p>
<p>Fazit:<strong> </strong>Jeder sollte einmal tief in die Tasche greifen, sich russische und polnische Links kaufen und schon ist ein PageRank von 7 sicher. Nicht?</p>
<p>Er geht zwar oberflächlich darauf ein, dass Facebook-Links selten gewertet werden können, weil sie in den meisten Fällen nicht öffentlich sind und Links auf Twitter NoFollow sind, aber ich denke sehr wohl, dass Google bereits im Hintergrund an seinem Algorithmus geschraubt hat und somit die Wertigkeit beeinflusst oder zumindestens anders bewertet.</p>
<h4>Was sagt uns das?</h4>
<p>Was soll man denn nun glauben? Sind seine Aussagen richtig? Liegen wir falsch in unserer Annahme? Haben wir vielleicht doch noch nicht das Prinzip von Google und den Suchmaschinen im Allgemeinen noch immer nicht richtig verstanden?</p>
<p>Nach Aussage von Cutts würde das bedeuten, dass Suchmaschinenoptimierung (SEO) keineswegs kompliziert ist, man sich nicht damit beschäftigen muss einen für a) den Leser interessanten und ansprechenden Text und b) für die Suchmaschinen einen Optimierten mit Keywords bespickten Text zu schreiben. Wie glaubwürdig ist Matt Cutts nach dieser Aussage nun noch?</p>
<h4>Was bedeutet das nun aber für die Links von Twitter und Facebook?</h4>
<p>Wie schon gesagt, sind Links von Twitter auf NoFollow gesetzt und von Facebook in den meisten Fällen für die Google Bots nicht aufspürbar, da die Profile nicht öffentlich sind. Die Frage ist doch aber, wie und vorallem woran definieren wir die Wichtigkeit dieser Links?</p>
<p>Definieren wir sie lediglich an den Ergebnissen in der SERPs, kommen wir nicht weiter. Damit wäre an dieser Stelle schluss.</p>
<p>Definieren wir die Links aber bezogen auf den <strong>Traffic </strong>für die Seite und die daraus resultierende Wichtigkeit, ergeben sich neue Ansichten. So fällt einem <strong>NoFollow-Link</strong> auf Twitter wieder eine größere Bedeutung bei, als im Vorfeld. Im Idealfall, folgen einem mehr als 1000 Menschen. Jeder von diesen 1000 Menschen liest aufmerksam die Tweets. Postet man nun einen Link zu dem neuen Artikel, den man gerade veröffentlich hat, werden etwa 35 &#8211; 40 darauf klicken. Somit ist der Link enorm wichtig für die Generierung von Traffic. Google hätte darüber keine Besucher generiert Twitter hingegen schon.</p>
<div id="attachment_1316" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/07/linkherkunft.jpg"><img class="size-full wp-image-1316" title="Linkherkunft" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/07/linkherkunft.jpg" alt="" width="500" height="348" /></a><p class="wp-caption-text">Wie  wichtig sind Links von Twitter und Facebook?</p></div>
<p>Ähnlich verhält es sich mit Facebook. Es ist das größteSozial Netzwerk, alle Freunde, Bekannte und Geschäftspartner tummeln sich auf dieser Plattform herum. Je mehr Freunde man hat, desto mehr Menschen kann man mit einem Link erreichen. Selbst wenn das Profil nicht öffentlich zugänglich ist, kann ich jedoch sehr viel Traffic darüber generiert werden.</p>
<p>Aus dieser Perspektive erhalten Links von Twitter und Facebook eine höhere Bedeutung, weshalb sie mitunter von sehr großer Bedeutung sein können. Die nachfolgende Grafik zeigt nocheinmal die Verteilung der Links, wo sie jeweils hochgeladen beziehungsweise gepostet werden. Siehe da: Facebook und Twitter ganz vor dabei.</p>
<p><strong>Was meint ihr? Wie wichtig sind Links von Twitter und Facebook?</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Gerüchteküche um Facebook-Killer &#8220;Google Me&#8221; brodelt wieder</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/06/die-geruchtekuche-um-facebook-killer-google-me-brodelt-wieder/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 12:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ist sie, die Meldung des Tages. Das Gerücht um den Facebook-Killer &#8220;Google Me&#8221; ist kein Gerücht mehr, sondern bewahrheitet sich, so sagte ein ehemaliger Manager des derzeit größen Social Networks (Facebook verzeichnet derzeit mehr als 400 Millionen aktive User). Adam D’Angelo, der jahrelang als Chief Technology Officer (CTO) bei Facebook tätig war, rief mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/06/google-chrome1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1238" title="google-logo" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/06/google-chrome1-300x200.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a>Da ist sie, die Meldung des Tages. Das Gerücht um den Facebook-Killer &#8220;<strong>Google Me</strong>&#8221; ist kein Gerücht mehr, sondern bewahrheitet sich, so sagte ein ehemaliger Manager des derzeit <strong>größen Social Networks</strong> (Facebook verzeichnet derzeit mehr als 400 Millionen aktive User).</p>
<p>Adam D’Angelo, der jahrelang als Chief Technology Officer (CTO) bei  Facebook tätig war, rief mit Quora einen Webdienst ins Leben, der  Antworten auf Fragen seiner Benutzer auswirft. Eben auf dieser Plattform nahm D&#8217;Angelo höchstpersönlich Stellung zu diesem Thema, um den Gerüchten allemal ein Ende zu bereiten. In seiner <a title="Is &quot;Google Me&quot; a fake rumour? Misleading evolutionary product update? Or is it really a new social network from Google? | Quora.com" href="http://www.quora.com/Is-Google-Me-a-fake-rumour-Misleading-evolutionary-product-update-Or-is-it-really-a-new-social-network-from-Google" target="_blank">Antwort</a> hieß es wie folgt:</p>
<p><span id="more-1237"></span></p>
<blockquote><p>Das ist kein Gerücht. Es ist ein reales Projekt. Eine große Anzahl von  Leuten arbeiten daran. Ich bin dessen völlig sicher.<br />
Sie haben begriffen, dass Buzz nicht genug war und sie ein richtiges,  erstklassiges Social Network hinstellen müssen. Sie machen es nach dem  Muster von Facebook.<br />
Anders als bei früheren Projekten (zumindest vor Buzz) ist es ein  Projekt mit hoher Priorität bei Google.<br />
Sie hatten angenommen, das Wachstum von Facebook würde sich  verlangsamen, Facebook könnte auf Dauer nicht zu viel Einfluss im  Vergleich zu Google gewinnen. Aber dann hörte es nicht auf, und jetzt  haben sie wirklich Panik.</p></blockquote>
<p>Demnach will <strong>Google </strong>nun ernsthaft seinen Misserfolg mit <strong>Google Buzz</strong> und anderen vergangen Flops wet machen. Nachdem nun am Freitag schon Meldungen über eine mögliche Facebook-Suchmaschine die Runde machten, bekam Google wohl nun endgültig kalte Füße und fürchtet um die &#8220;Weltherrschaft&#8221;. Passend zu diesem Thema habe ich auf Netzwertig.com einen schönen Artikel gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte.</p>
<p><a title="Google Me - Wie Googles Social Network zum Facebook-Killer wird | Netzwertig.com" href="http://netzwertig.com/2010/06/29/google-me-wie-googles-social-network-zum-facebook-killer-wird/">Google Me &#8211; Wie Googles Social Network zum Facebook-Killer wird</a></p>
<p><strong>Wenn wir unsere Gedanken einmal schweifen lassen, zu welchen Ergebnissen kommt ihr? Was für Funktionen müsste ein neuen Netzwerk mitbringen, dass es nicht wie ein billiger Abklatsch unter großem Namen wirkt? </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zensursula: Wie Facebook &amp; Co die Politik bestimmen</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/06/zensursula/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 20:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Zensursula]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir alle haben es mitbekommen. Horst Köhler kündigt seinen Deutschlandvertrag und tritt somit vom Amt des Bundespräsidenten zurück. Dabei hinterlässt er eine Lücke. Eine Lücke die geschlossen werden muss. Wer am geeignetsten für dieses Amt ist, wird gerade spekuliert und debattiert. Namen wie Schäuble, Lammert und Wulff betiteln seit nunmehr 3 Tagen die Titelseiten einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/06/notmypresident-231x300.png"><img class="alignright size-full wp-image-1020" title="notmypresident-231x300" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/06/notmypresident-231x300.png" alt="" width="150" height="194" /></a>Wir alle haben es mitbekommen. <strong>Horst Köhler</strong> kündigt seinen Deutschlandvertrag und tritt somit vom Amt des <strong>Bundespräsidenten</strong> zurück. Dabei hinterlässt er eine Lücke. Eine Lücke die geschlossen werden muss. Wer am geeignetsten für dieses Amt ist, wird gerade spekuliert und debattiert. Namen wie <strong>Schäuble</strong>, <strong>Lammert </strong>und <strong>Wulff</strong> betiteln seit nunmehr 3 Tagen die Titelseiten einer jeden Zeitung. Die wichtigste Rolle in dieser heißen Phase nimmt dabei <strong>Ursula von der Leyen</strong> ein, die als <strong>Favoritin</strong> für das Amt der Bundespräsindentin in das Renne gehen soll.</p>
<p>Nun sind wir aber in einer Gesellschaft angelangt, die ihre <strong>Meinung</strong> öffentlich macht. Und genau <strong>das</strong> ist vorgestern mit der Anmeldung der <a title="Zensursula - Not My President | Facebook-Login.de" href="http://www.facebook-login.de/zensursula-not-my-president/" target="_blank">Facebook-Gruppe</a>: <em>&#8220;Zensursula &#8211; Not my President&#8221;</em> geschehen (Habe auf Facebook Login schon darüber berichtet). Dort wird nämlich dazu aufgerufen sich gegen Von der Leyen zu stellen und ihr die Favoritenrolle nichtig zu machen.</p>
<p><span id="more-1018"></span>Genau das ist der Punkt, wo aus einem &#8220;normalen&#8221; sozialen Netzwerk ein politisches <strong>Machtinstrument </strong>wird. Innerhalb von zwei Tagen ist die <a title="Zensursula - Not My President | Facebook-Gruppe" href="http://www.facebook.com/?ref=home#!/group.php?gid=122035707836075">Gruppe</a> auf über 13.000 Mitglieder angewachsen. So zeigt sich, dass die Menschen die sozialen Netzwerke wie eben <strong>Facebook</strong>, Twitter und Co dazu nutzen, um am aktuellen politischen Geschehen teilzunehmen. Da sich die Gruppe auch jetzt noch über steigender &#8220;Beliebtheit&#8221; erfreut, haben <a title="Netz-Revolte gegen Ursula von der Leyen | Bild.de" href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/06/02/ex-bundespraesident-horst-koehler-live-ticker/nachfolger-tag-der-entscheidung.html" target="_blank">Bild.de</a> und <a title="Netz-Revolte gegen Ursula von der Leyen | Handelsblatt.com" href="http://www.handelsblatt.com/newsticker/technologie/not-my-president-netz-proteste-gegen-von-der-leyen;2593495" target="_blank">Handelsblatt.com</a> über die Gruppe auf ihren Seiten berichtet &#8211; mit Erfolg, so waren es heut morgen lediglich <strong>3.000</strong> Mitglieder.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich auch mit Meldungen auf Twitter. Man gebe lediglich hashtag <strong>#leyen</strong> oder <strong>#zensursula</strong> ein und siehe da, massig Meldungen und Meinungen zu bzw. gegen die Ministerin.</p>
<h3>Grund für den Unmut</h3>
<p>Als Familienministerin schrieb sich von der Leyen  den Kampf gegen <strong>Kinderpornografie </strong>auf die Fahnen und setzte sich dabei  vehement für <strong>Internetsperren </strong>ein. Viele technikaffine Nutzer  unterstellten ihr, ein Zensursystem einrichten zu wollen. Daher rührt  auch der Spottname <em>&#8220;Zensursula&#8221;</em>. Eine Online-Petition gegen das  Sperrgesetz der damaligen schwarz-roten Bundesregierung unterzeichneten  mehr als 130 000 Bürger.</p>
<p>Nachdem nun immer mehr Menschen in diese Gruppen eintreten und ihren Unmut äußern, wird sich die Ministerin mit Sicherheit überlegen, ob sie sich diesem &#8216;Druck&#8217; aussetzen will.</p>
<p>Ob Ursula von der Leyen ins Schloss Bellevue einziehen wird, zeigt sich am 30. Juni &#8211; bis dahin wird die Anzahl der Mitglieder, die gegen Von der Leyen sind, von Tag zu Tag zunehmen.  Die Frage lautet letztlich wer wird neuer Bundespräsident oder  -präsidentin. <strong>Wen würdet ihr wählen?</strong> Einen Minister der  Koalition oder doch lieber jemanden, der unabhängig von den aktuell  regierenden Parteien ist und keine der jeweiligen Interessen vertritt?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Webmasterfriday: Ertrinken wir in der Informationsflut?</title>
		<link>http://www.deeblog.de/2010/05/webmasterfriday-ertrinken-wir-in-der-informationsflut/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 14:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatrickW.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich nun des öfteren und an den verschiedensten Stellen auf den Webmasterfriday aufmerksam geworden bin, habe ich mich gestern dazu entschlossen auch an diesem &#8216;Event&#8217; teilzunehmen und jeden Freitag einen Artikel zu einem ausgewählten Thema zu schreiben. Das Thema des heutigen Freitags heißt: Ertrinken wir in der Informationsflut? Da ich, wie bereits erwähnt, heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/05/berufe_infoflut_HA__329732c.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-959" title="Webmasterfriday - Informationsflut" src="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/05/berufe_infoflut_HA__329732c-300x200.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Nachdem ich nun des öfteren und an den verschiedensten Stellen auf den <strong>Webmasterfriday</strong> aufmerksam geworden bin, habe ich mich gestern dazu entschlossen auch an diesem &#8216;Event&#8217; teilzunehmen und jeden <a title="Webmasterfriday - Ertrinken wir in der Informationsflut? | Themenbeschreibung" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/ertrinken-wir-in-der-informationsflut" target="_blank">Freitag</a> einen Artikel zu einem ausgewählten Thema zu schreiben.</p>
<p>Das Thema des heutigen Freitags heißt: <strong><a title="Webmasterfriday - Ertrinken wir in der Informationsflut? | Themenbeschreibung" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/ertrinken-wir-in-der-informationsflut" target="_blank">Ertrinken wir in der Informationsflut</a>?</strong></p>
<p>Da ich, wie bereits erwähnt, heute zum ersten Mal am Webmasterfriday teilnehme, möchte ich vorab einige Überlegungen zum Thema anstellen.</p>
<p>Wir alle kennen es zu genüge: die gefüllten Email-Konten, die iGoogle Startseite wartet schon sehnsüchtig darauf die neuesten News verzustellen, das Öffnen des Twitteraccount ähnelt dem ersten Schritt eines Höhlenmenschens aus seiner Bergbehausung und auf Facebook wird man tagein &#8211; taugaus darauf aufmerksam gemacht, welche Neuigkeiten es doch gerade gibt.</p>
<p>Wenn ich nur diese vier Punkte aufzähle, müsste ich zu der Erkenntnis gelangen, dass wir ohne jeden Zweifel in dem Informationswust ertrinken. Aber ertrinken wir wirklich? Wenn ja, wie kann man sich davor schützen? Ich versuche mit dem Beitrag ein wenig tiefer in das Thema einzusteigen und hoffe zum Schluss die Fragen beantworten zu können.</p>
<p><span id="more-954"></span></p>
<h3>Was bedeutet Informationsflut  und wann nehmen wir sie als solche  wahr?</h3>
<p>Was der Begriff bedeutet wird wohl jedem klar und einleuchtend sein, aber nichtsdestotrotz möchte ich alle auf den gleichen &#8216;Wissensstand&#8217; setzen ;-)</p>
<p>Der Begriff Informationsüberflutung bezeichnet den  Zustand <strong>zu  viele</strong> Informationen zu einem Thema zu besitzen, um  eine <strong>Entscheidung</strong> treffen zu können. Aber wann ist &#8220;zuviel&#8221; wirklich &#8220;zu viel&#8221;? Wann nehmen wir es als &#8220;Flut&#8221; wahr?</p>
<p>Um diese Frage beantworten zu können, muss vorher geklärt werden, wo wir die Informationen überhaupt herbekommen.</p>
<p><strong>Wo bekommen wir Informationen her?</strong></p>
<p>Die Antwort lautet schlicht und ergreifend: <strong>von überall</strong>.</p>
<p>Egal ob es der morgentliche Besuch vom Facebook, Twitter oder StudiVZ &#8211; Account ist, wir werden mit &#8216;Neuigkeiten&#8217; überschüttet. Facebook war an dieser Stelle schon so freundlich und unterteilt die Art der Neuigkeiten in <em>Hauptmeldungen</em> und <em>Neueste Meldungen</em>.</p>
<p>Mit dem Öffnen von Outlook oder eben jedem anderen Email-clienten oder -konto, bricht die nächste Informationswelle über uns herein. Es erscheinen wichtige und weniger wichtige Mails, dann irgendwann Newsletter und sonstige Mails. Ob nun wichtig oder nicht, sie füllen Outlook.</p>
<p>Nachdem man etwas zur Ruhe gekommen ist, wird man von iGoogle mit neuen News und Einträgen der favorisierten Blogs und Websites begrüßt .</p>
<p>Bei allen gibt es eine Gemeinsamkeit: Es handelt sich um News/Informationen. Aber das wars auch schon. Die Flut bricht deshalb über uns herein, weil wir gezwungen werden alle News zu lesen und am besten Gleichzeitig. Am besten zeigt sich diese &#8220;Flut&#8221; beim Microbloggingdienst Twitter. Sobald man einer Scharr von Menschen folgt, folgen dementsprechend auch viele Tweets. Man wird regelrecht mit Tweets bombadiert. Die Wirkung bei dieser Art der Informationsverteilung ist deshalb so extrem, weil die News, sobald sie die Timeline verlassen, in Vergessenheit geraten. Anders ist es bei Blogeinträgen die dem User via RSS übermittelt werden. Diese haben eine längere Gültigkeit und bilden somit das Pendant zu Twitter und der Kurzlebigkeit der Informationen.</p>
<p><strong>Wann jedoch sind es zu viele Informationen?</strong></p>
<p>Um diese Frage beantworten zu können, kann ich nur von mir ausgehen, da es sich hierbei um ein persönliches Befinden handelt.</p>
<p>Der Wust mit den Mail hält sich bei mir in Grenzen und alles was ich nicht lesen will verschwindet ohnehin in den Papierkorb &#8211; daher ertrinke ich nicht wegen zu viele Mails, ich würde wohl eher verdursten.</p>
<p>Die andere Seite bilden Twitter, Facebook und RSS-Feeds. Sofern ich auf anhieb einen Artikel in den RSS finde, einen netten Post geretweetet habe oder mir der Beitrag von meinem besten Freund auf Facebook gefällt, bin ich mit der Situation und der Menge an Informationen nicht im geringsten überfordert.</p>
<p>Anders sieht es aus, wenn ich eben nicht sofort einen interessanten Artikel ausmachen kann, ich von 30 Tweets von ein und derselben Person erschlagen werde oder auf Facebook meine Freunde über jeden &#8216;Mist&#8217; berichten. Dann empfinde die Menge an Informationen gerade zu erschlagend. Ich finde einfach nichts was mich interessiert. Und genau das ist meiner Ansicht nach der Punkt an dem sich die Frage beantworten lässt. Wie eben auch schon die Definition zeigte, ertrinken wir gerade dann, wenn wir kein rettendes Treibgut in der Datenmenge finden, an das wir uns festhalten können.</p>
<h3>Wie kann man die Informationsflut  bewältigen, wie filtert man am besten?</h3>
<p>Es gibt Tage, an denen kommt man mit dem Lesen nicht mehr hinterher (das wäre dann zuviel des Guten), dann widerum Tage, an denen man nichts interessantes findet und schließlich der tägliche &#8220;Wahnsinn&#8221;. So oder so kann man sagen, dass man nicht von heut auf morgen von &#8220;zu vielen&#8221; Informationen erschlagen wird. Jedenfalls nicht, wenn man sich gerade das Ziel gesteckt hat 1000 Leuten auf Twitter zu folgen und 50 neue Blogs zu abonnieren.</p>
<p>Vor einem Jahr, als ich angefangen habe zu Bloggen, wäre ich mit der Informationsfülle, die mich heute umgibt, gnadenlos überfordert gewesen. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich zum einen an die ständig steigende Menge und zum anderen entwickelt man für sich selbst ein eigenes Konzept. Sei es durch Tools und Software, einem Zeitplan oder durch sonstige Strategien zur Bewältigung.</p>
<p><strong>Tools und Software</strong></p>
<p>Sie erleichtern einfach alles und sind eine echte Bereicherung, vorallem, wenn es um das Thema News, Informationen, Feeds usw. geht. Alles manuell zu überprüfen ist in diesen Tagen nicht mehr zu bewältigen. So habe ich zum Beispiel die verschiedensten Ordner in <strong>Outlook</strong> angelegt um eine gewisse Übersicht zu behalten. Meldungen von Twitter und Facebook kommen in ihre jeweiliger Ordner, spezielle Mails kommen in einen &#8216;speziellen&#8217; Ordner. So halte ich zumindestens mein Outlook sauber und übersichtlich.</p>
<p>Ein für mich nicht mehr wegzudenkendes Tool bzw. Software ist <strong>Tweetdeck</strong>. Ohne Tweetdeck würde ich mit meinen Twitteraccounts nicht mehr durchsehen und gnadenlos ertrinken. So jedoch kann ich jeden Account problemlos managen und die einzelnen Tweet nach Lust und Laune verfolge. Das spart nicht zu Zeit, sondern erspart mir auch viel Stress.</p>
<p>Für meine Abonnements von BloggerKollegen nutze ich den <strong>Google-Feed-Reader</strong>. Derzeit bin ich mit diesem vollends zufrieden und kann mich nicht beklagen. Habe zwar schon einige Blogs abonniert und muss schon zweimal scrollen, aber es hält sich in Grenzen. Es gibt durchaus eine bessere Lösung dieses &#8216;Problems&#8217;, solange ich jedoch mit diesem Reader zurande kommen, denke ich nicht über einen Wechsel nach. Dennoch wird die Zeit kommen, wo ich mich nach einer besseren Software oder einem besseren Tool umsehen muss ;-)</p>
<p>Dann gibt es zu allerletzt noch das beste Tool &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; überhaupt. Den On/Off-Knopf. Denn neben dem Internet, werden wir auch noch im realen Leben mit Informationen zugeschüttet. Sei es durch den Fernseher, das Radio, Gespräche und letztlich auch durch Zeitungen. Die Lösung hier lautet: <strong>Abschalten</strong>!</p>
<p><strong>Den Räuber in sich entdecken</strong></p>
<p>Um in dem ganzen Gewirr an Informationen nicht unterzugehen, ist der Jagdinstinkt in jedem von uns gefragt. Jeder muss für sich selbst einen Weg finden, wie er für sich nützliche Informationen erkennt und herausfiltern kann. Das funktioniert sicher nicht von heut auf morgen, aber mit der Zeit hat jeder ein System entwickelt.</p>
<p>Ich öffne zunächst einmal alles was mich auf den ersten Blick  interessieren könnte. Danach überfliege ich den Inhalt der aufgerufenen Seiten oder News und wäge dann ab, ob es sich lohnt genauer zu lesen. So bekomme ich viel mit, muss aber nicht alles bis ins kleinste Detail lesen, es sei denn, mich interessiert es wirklich. Diese Variante dauert auch nicht wesentlich länger als sich bestimmte Sachen herauszupicken.  Das sollte aber jeder für sich entscheiden &#8230;</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Ein sehr interessantes Thema, das auf jeden Fall viel Gesprächsstoff mit sich bringt. Die Frage der Fragen lautet aber immernoch: Ertrinken wir in der Informationsflut?</p>
<p>Ich denke nein &#8211; damit kann ich nur für mich sprechen. Es kommt einfach darauf an, inwieweit man sich für bestimmte Dinge interessiert, welche Taktik der Informationsbeschaffung man verfolgt und ob man wichtig von unwichtig unterscheiden kann. Es gibt zu viele Informationen und niemand kann diese Menge auch nur annähernd erfassen, das ist klar. Aber das verlangt auch niemand. Nur wenn man nicht wild drauf los jagd, sondern sich gedanken macht bzw. es ruhig angeht, dann ertrinkt man nicht, sondern lässt sich von der Welle tragen.</p>
<p style="text-align: left;">Hier geht&#8217;s zum Thema auf Webmasterfriday:</p>
<p style="text-align: left;"><a title="Webmasterfriday - Ertrinken wir in der Informationsflut? | Themenbeschreibung" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/ertrinken-wir-in-der-informationsflut" target="_blank">http://www.webmasterfriday.de/blog/ertrinken-wir-in-der-informationsflut</a></p>
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