Infographic – Do’s und Dont’s im Social Media Business
Veröffentlicht am | Juli 14, 2010 | Kein Kommentar
In den letzten Wochen konnte Deeblog nicht jeden Tag mit neuen Artikeln glänzen – leider. Die Zahl der Besucher stieg jeden Tag weiter an. Aber wegen den letzten Klausuren, war ich doch mehr darauf bedacht dafür zu lernen, als einen Artikel über Suchmaschinenoptimierung zu verfassen. Nach dem ganzen Spektakel wollte ich mich dann wieder mehr der Musik und dem Bloggen widmen, nur leider habe ich diese Rechnung ohne meine werten Lehrer gemacht. In den letzten Wochen (ja, in Bayern haben die Schüler noch Schule :-) ) versuchen sie nun nocheinmal letzte Noten zu ergattern.
Das hat jetzt zwar nichts mit dem folgenden Artikel zu tun, ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen, warum ich derzeit nicht gerade aktiv bei der Sache bin.
Jetzt aber zum eigentlichen Teil dieses Artikels. Ich habe auch in dieser Woche wieder eine Infographic für euch. Die letzte Grafik zeigte 15 Fakten zum Internet. Die heutige dreht sich – wer hätte es gedacht – ebenfalls um das Internet. Diesmal jedoch mehr um den Bereich Social Media, genauer: Do’s und Dont’s im Social Media Business.
Do’s
Für die Einen ein reines Teenie-Trend-Online-Gedöhns, für die Anderen der ideale Arbeitsplatz für die Neukundengewinnung. Egal welche Ansicht man teilt, wichtig ist, dass es nicht mehr nur ein Kinderschuh ist, sondern ein wichtiger Bestandteil des World Wide Webs geworden ist und ein extrem hohes Potenzial mit sich bringt.
Bevor man jedoch dieses hohe Maß an Potenzial für den eigenen Dienst, Blog usw. nutzen zu können, sollte man einige Dinge beachten. Dazu gehören unter anderem, dass man oder genauer ihr euch einen Social Media Plan erstellt. Aus diesem sollte dann hervorgehen, wo eure Seite, euer Dienst oder was auch immer steht, welche Gruppen ihr ansprechen wollt und letztlich auch, wohin das Ganze führen soll, was ihr also damit bewirken wollt. Dabei kann euch ein Social Media Planner helfen.
Doch neben der Errichtung eines Social Media Plans ist es ebenso wichtig, die eigenen Informationen, News und Stories mit dem Publikum zu teilen. Sei es via Twitter, Facebook, Blogs u.a. Auf diese Art und Weise könnt ihr euer Unternehmen/Blog populär machen. Nur so werden Besucher auf die eigenen Leistungen im Web aufmerksam. Es ist daher wichtiger denn je, dass ihr euren Lesern und Besuchern zuhört. Dieser Punkt gehört zu den 7 Todsünden im Social Media Marketing – daher immer zuhören, denn nur so erfahrt ihr, was der Besucher wissen möchte, oder was ihm fehlt.
Dont’s
Wie eben schon gesagt, kann man im Bereich der Social Medias auch viel falsch machen. Ein wichtiger Punkt in diesem Zusammenhang ist der, dass man Social Medias nicht pausenlos nutzen sollte, sondern überlegt und gewissenhaft damit umgehen sollte. Ein Wort, dass fast alles aussagt: Spammer.
Man kann auf Facebook seine neuesten Blogeinträge posten, die letzten Tweets anzeigen lassen. Jeweil immer mit der Absicht Besucher auf die Seite zu bekommen. Die kann man mittels einer interessanten Überschrift schaffen, oder aber auch mit einem Gewinnspiel. Der Unterschied jedoch ist der, dass man, je häufiger man mit Aktionen, Rabatten und Gewinnspielen wirbt als Spammer abgestempelt wird und nicht weiter beachtet wird. Anfangs war diese Art des Köderns erfolgsversprechend und durchaus interessant für den einen oder anderen Besucher, aber auf lange Sicht, büßt man dafür ein. Hat man diesen Punkt bereits erreicht, ist die Beziehung zum bestehen Besucher aber auch zum potenziellen Besucher gestört. Gute Nachrichten verbreiten sich wie ein Lauffeuer, schlechte nicht weniger schnell.
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