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Fences – Desktop aufräumen leicht gemacht

Veröffentlicht am | Februar 7, 2010 | 2 Kommentare

Was für ein Tag. Der Himmel von fetten in sich zusammenverschmelzten Wolken bedeckt. Jeden Moment kann es anfangen zu schneien. Also was soll man an so einem Tag nur tun? Die Motivation für den Hausputz hält sich in Grenzen, rausgehen mag ich ebenfalls nicht, was mit ziemlicher Sicherheit an der Jahreszeit liegt. Also nehme ich mir Zeit und schreibe diesen Artikel.

Das Thema habe ich bereits gefunden. Wenn ich nun schon keine Lust habe das Haus auf Hochglanz zu bringen (nicht dass das der Fall wäre), sollte ich wenigstens meinen PC aufräumen oder genauer meinen Desktop. Genau das habe ich getan und ich möchte euch meine Art des Aufräumens etwas näher bringen bzw. zeigen, wie man seinen Desktop ordentlich halten kann, ohne jedesmal neue Ordner und Unterordner anlegen zu müssen. Die Lösung dieses Problems heißt Fences von Stardock. Was es damit auf sich hat, möchte ich mal kurz erklären.

Fences – Desktop aufräumen leicht gemacht

Ich bin ein begnadeter Sammler, wenn es um Dokumente, Dateien und Sonstiges geht. Im Prinzip sammle ich alles, was sich auf einer Festplatte speichern lässt. Musik, Filme, Programme und derlei Zeug sortiere ich sorgfältig in den jeweiligen Ordnern. Was allerdings etwas weniger aufgeräumt ist, ist mein Desktop.

Dem Ganzen hab ich jetzt aber mit dem Softwaretool Fences den Krieg angesagt. Zum Vergleich habe ich mal einen Screenshot rausgesucht, der mittlerweile etwas älter ist, aber mein ständiges Chaos auf dem Desktop gut darstellt, rausgesucht.

Generell habe ich damit keine Probleme gehabt. Dauert gegebenenfalls nur etwas länger, weil man bestimmte Dokumente oder Ordner in dem “Gewusel” nicht so schnell findet.

Und so sieht das Ganze jetzt aus:

Wer richtig hingesehen hat, der wird festgestellt haben, dass der Anwender mit Fences bestimmte “Sections” erstellen kann, denen er dann einen Namen geben kann. Dort sind keine Grenzen gesetzt. Dem Benutzer ist es selbst überlassen, wie er die “Sections” anordnet, welche Größe er ihnen gibt, in welcher Farbe sie erscheinen sollen und schlussendlich, welche Dateien in ihnen Platz finden.

Aber besser als ich, kann ein kurzes Video dieses Programm erklären. (Ein kurzer Hinweis an dieser Stelle, soll euch vorwarnen, denn es wird von einer sehr schrillen Stimme begleitet ;-) )

Wer jetzt schon begeistert ist, den wird es zusätzlich erfreuen, dass dieses Tool kostenlos zu haben ist. Lediglich die ProVersion kostet etwas.

Hier der Link zum Tool

Ich hoffe ihr kommt mit dem Tool zurecht. Nebenbei habe ich mir gerade das Tool ObjectDock, ebenfalls von Stardock heruntergeladen und versehe mein Vista mit etwas Mac flair … Artikel folgt, wenn ich ein wenig rumgespielt habe.

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Kommentare

2 Antworten zu “Fences – Desktop aufräumen leicht gemacht”

  1. Tom
    Februar 8th, 2010 @ 16:34

    Genial

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  2. PatrickW.
    Februar 8th, 2010 @ 20:07

    Sehe ich genauso. Wenn man das Ganze in Verbindung mit einer DockingStation, etwa ObjectDock oder RocketLuncher, einsetzt, spart man sich künftig viel Zeit. Der Artikel zu ObjectDock liegt bereits in der Warteschleife.

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  • Über den Autor

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    Mein Name ist Patrick Wienecke. Ich bin ein totaler Internet addict und Digital Native. Hier schreibe ich über Onlinemarketing, Filme, Musik & über den täglichen Wahnsinn. Neben dem Bloggen versuche ich mich gleichermaßen in der Musik- wie auch in der Podcastproduktion. Ansonsten bin ich einfach nur ein weiterer Webjunky, NCIS-Fan & Student, der hin und wieder alles verbloggt, was ihm vor die Füße gerät.

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