Facebook – 5 wichtige Tipps um sich zu schützen
Veröffentlicht am | Januar 3, 2010 | 2 Kommentare
Das neue Jahr beginnt wirklich berauschend. Auf der ganzen Welt fliegen die Korken und es knallen die Raketen. Aber die Persönlichkeit im Netz macht keine Pause. Sie wandert durch die Highspeed-Leitungen und ermöglicht Fremden mehr über einen zu erfahren. Und da bin ich auch schon wieder beim Thema, des im letzten Jahr für gewaltige Empörung gesorgt hat. Datenschutz bei Facebook? Die Empörung über die geänderten – und mittlerweile zurückgenommenen – Änderungen in der allgemeinen Bedingungen bei Facebook hat Wellen geschlagen. Einige melden sich sogar schon ab. Diskutiert wird über sensible Daten – hier zeige ich die wichtigsten Privatsphäre-Einstellungen.
1. – Freundeslisten
Wer Facebook sowohl für Freunde, wie auch für lose Kontakte und fürs Geschäft verwenden will (das geht!), muss seine Kontakte in Freundeslisten organisieren. Eine Liste für “Familie”, eine für “Freunde” und eine für “Geschäft”. Fotos etc. lassen sich damit nur für engere Freunde anzeigen. Das Geschäft soll nicht immer alles sehen.
2. – Unsichtbar für Facebook- und Google-Suche (Indexierung aufheben)
Lehrer beispielsweise, wollen meist ihren Schülern vorenthalten, dass sie in Facebook sind. Unter Privatsphäre – Suche kann die Sichtbarkeit in der allgemeinden Suchfunktion ausgeschaltet werden. Auf der selben Seite zuunterst, kann man die Sichtbarkeit in Suchmaschinen ausschalten. Bei Lehrpersonen natürlich auch wichtig.
3. – Markierungen in Fotos abstellen
Zu schnell landen Partyfotos ohne eigenes Zutun in Facebook – sichtbar für zu Viele. Je nach Party unerwünscht. Auf dieser Seite kann man das ändern. Bei “Fotos, auf denen du markiert bist” wählt man “Benutzerdefiniert…” und danach spezifische Frendeslisten wie zB “Freunde”. Geschäftskontakte müssen nicht alles sehen.
4. – Sichtbarkeit von Fotoalben
Dasselbe ist auch für jedes einzelne Album möglich. Auf der Seite Privatsphäre – Fotos kann man zu den Alben ebenfalls “Benutzerdefiniert…” wählen und somit die Sichtbarkeit auf einzelne Freundeslisten wie zB “Familie” und “Freunde” beschränken.
5. – Änderungen am Beziehungsstatus ist oft nicht geschäftlich
Auf der Seite Neuigkeiten und Pinnwand kann man definieren, was nach “aussen”, also für Freunde, sichtbar sein soll. Dort kann man die Checkbox “Beziehungsstatus ändern” abwählen, um in diesem Bereich etwas uninteressanter zu werden.
Diese Liste ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte aus dem Artikel “10 Privacy Settings Every Facebook User Should Know”. Falls Sie nun der Meinung sind sich dem Datenskandal zu entziehen, dann hoffe ich, helfen Ihnen diese Tipps.
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Kommentare
2 Antworten zu “Facebook – 5 wichtige Tipps um sich zu schützen”
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Januar 4th, 2010 @ 00:09
Hammer Artikel!! Wusste gar nicht, dass ich doch recht viele Möglichkeiten habe mich und meine “Privatsphäre”, oder das was noch übrig ist zu schützen. Kann den Artikel auf jeden Fall nur empfehlen!
Hoffe weiter auf solche Artikel von dir.
Was mich aber stört ist, dass ich erst vor kurzem meine Indexierung aufgehoben habe und vorgestern durch Zufall gesehen habe, dass diese wieder aktiviert wurde. Ne Ahnung wie das gehen kann?
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Januar 4th, 2010 @ 13:24
Das ist genau das Problem der Facebooknutzer. Als vor wenigen Wochen der Skandal überall publiziert wurde, war Facebook gezwungen seine Einstellungen bezüglich der Privatsphäre zu ändern. Nachdem der Rummel etwas abgeflacht ist, wurden die Einstellungen wieder rückgängig gemacht. Alle Einstellungen, die vor dieser erneuten Änderung vorgenommen wurden, sind wieder auf dem alten Status.
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