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Wann ist ein Kommentar Spam?

Veröffentlicht am | Januar 27, 2012 | 3 Kommentare

Vor ungefähr einer Woche habe ich auf meinem Suchmaschinenblog in einem Beitrag meine Sicht auf das Thema Spam – in Hinblick auf Kommentarspam von Agenturen - dargelegt. Genauer habe ich darin Bezug zu einem Kommentar genommen, der von einer SEO-Agentur verfasst wurde. Als überaus dreist empfand ich dabei weniger den Spamkommentar als solchen, sondern den Umstand, dass die Website über jeden Link eine Weiterleitung eingerichtet hat und sich der User auf der Suche nach einem Linkbuilding-Paket auf einer Liebesquiz-Seite wiederfindet.

Darum soll es in diesem Beitrag jedoch nicht gehen. Thema an diesem Freitag, dem Webmasterfriday, ist: Wann ist ein Kommentar Spam?

Gehen wir für die Lösung der Frage wieder etwas strukturierter vor. Denn eine im Thema enthaltene Frage zielt darauf ab, welche Tipps und Tricks man Neulingen mit auf den Weg geben kann. Somit möchte ich zunächst den Begriff Spam etwas genauer beschreiben.

Was ist Spam – Definition

Da ich mich an dieser Stelle nicht auf Wikipedia berufen möchte, versuche ich den Begriff über seine Beschreibung definieren zu können.

Definition des Begriffes SpamKlar ist, dass das Wort Spam aus dem englischen kommt und gemeinhin auch als Junk bezeichnet werden kann. Es bedeutet soviel wie “Plunder” oder auch “Abfall”. Anders als beim normalen E-Mail-Spam ist das Hauptaugenmerk auf den Google-Crawler gerichtet, über den man in den Kommentaren ein Keyword manifestieren zu können. Zudem erhofft man sich durch das Setzen solcher Kommentare einen “natürlichen” Backlink zur eigenen Seite.

Ein solcher Kommentar bietet jedoch für den echten Besucher einer Seite keinen Mehrwert, denn sind stets eine bloße Aneinanderreihung von Keywordphrasen und massenhaft Links.

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Twitter: Mit Hashtags zur Spamgarantie

Veröffentlicht am | Januar 24, 2012 | Kein Kommentar

Interessant was passiert wenn man auf Twitter mittels Hashtag nach einem Job sucht. So habe ich vorhin beispielsweise eine Tweet formuliert, in dem ich mich dirket an meine Follower richten wollte. Ziel war es natürlich durch den genutzten Hashtag #job Aufmerksamkeit zu erregen. Bei meinen damaligen Tests für den oben verlinkten Beitrag auf Twittersmash kam es zu keinerlei Problemen. Mittlerweile hat sich in dieser Hinsicht wohl viel geändert.

Ein Screenshot soll kurz festhalten, wie mein Tweet im genauen aussah …

Jobgesuch via Twitter mittels Hashtag

… und wie ihr sehen könnt, handelt es sich hierbei um keinerlei nennenswerten Tweet. Auffällig wird er lediglich durch die genannten Keywords. Den größten Blickfang erhascht man durch den Hashtag. Und genau das ist die Eintrittskarte für dubiose Affiliates und Twitterspammer.

Mit Hashtags zur Spamgarantie

Dieser Tweet hat dann dazu geführt, dass mich fremde User mit Affiliatelinks und Spamseiten überschüttet haben. So befanden sich Links zu Web-Hostern, Pornoseiten, Mailinglisten und dergleichen in der Mention-Liste wieder. Ich habe einmal einen Auszug fotografiert:

Twitterspam durch Hashtags

Ziemlich merkwürdig was man dann mitunter zugeschickt bekommt. Interessant wäre in diesem Zusammenhang zu wissen, wie viel Geld man auf diese Weise einspielen kann. Ich meine, Twitter ist ein Paradies für Affiliatelinks und Spam. Doch kann man nur dann erfolgreich wirtschaften, wenn man die nötigen “Kunden” ansprechen kann.

Ich habe es noch nicht versucht, da ich mich zu sehr vor einem massiven Verlust meines Trusts habe, den man sich über die Zeit hinweg hart erarbeitet hat. Habt ihr dahingehend schon einige Erfahrungen gesammelt?

Lesenswertes aus dem Netz (04/12)

Veröffentlicht am | Januar 22, 2012 | Kein Kommentar

Hinter uns liegt eine aufregende Woche voller Bekenntnisse, Schlagzeilen und wunderbarer Artikel. Einiger dieser Beiträge habe ich auch an diesem Sonntag wieder aufgelistet. Darunter befinden sich einige Postings zur Onlinedebatte über den SOPA Gesetzesentwurf. Mit dabei ist aber auch ein wunderbar kritisch und satirisch verfasster Text zum Thema Wulff. Aber auch Amazon und Google bekommen dieser Tage ihr Fett weg.

Was es in dieser Woche noch zu berichten gab, welche Themen heiß diskutiert wurden und was ich für lesenswert halte, könnte ihr hier sehen:

Abschließend möchte ich euch ein Video vorstellen, dass gerade durch die einzelnen YouTube-Channels gereicht wird. Der Producer Arion hat sich der Thematik “Sopa” angenommen und in einem kleinen musikalischen Beitrag festgehalten, was er darüber denkt und warum das Internet so bleiben sollte wie es ist. (Aber Achtung, das Video ist sehr gewöhnungsbedürftig!)

Ich hoffe ich konnte euch auch in dieser Woche wieder etwas interessantes und lesenswertes vorstellen. In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen restlichen Sonntag!

Neues Facebook-Feature: Bing-Übersetzer

Veröffentlicht am | Januar 21, 2012 | Kein Kommentar

Meine abendliche Reise durch das World Wide Web endete, wie immer eigentlich auf dem sozialen Netzwerk Facebook. Kaum hat man es verlassen um auf Twitter nach neuen, interessanten Themen zu stöbern und ist anschließend auf Searchmetrics gelandet, klickt man sich nach einigen Minuten wieder zurück zu Facebook. Man könnte womöglich einen wichtigen Post verpasst haben.

Genau in diesem Moment ist mir eine kleine Neuigkeit aufgefallen. Facebook hat via Bing ein neues Feature eingebunden, welches dem User ermöglicht Statusmeldungen aus einer Fremdsprache in die eigene Sprache übersetzen zu lassen. Mit Bildern ausgedrückt sieht der Übersetzer dann wie folgt aus:

Statusmeldung im Original

Der orange gefärbte Rahmen zeigt, wo sich der Button für den entsprechenden Übersetzungsbefehl befindet. Ein Mouse-Over erklärt dem Nutzer dann noch einmal kurz, dass es sich hierbei um einen Übersetzer von Bing handelt.

Übersetzung des Posts durch Bing

Letztlich ausgegeben wird dann ein durchaus akzeptables Ergebnis. Diese beinhaltet – wie bei einer Google-Übersetzung auch – einige Fehler in der Syntax. Nichtsdestotrotz bietet dieses Feature dem Nutzer die Möglichkeit auf eine einfache Art und Weise anderssprachige Statusmeldungen verstehen zu können.

Eine einigermaßen ansprechende Übersetzung durch Bing

Ist man mit dem ausgegebenen Ergebnis nicht zufrieden, kann man über ein im linken oberen Rand erscheinenden Button, die Übersetzung verbessern.

Eine Stichprobe hat belegt, dass das Feature scheinbar flächendeckend eingebaut wurde. Hab ihr diese Neuerung ebenfalls zur Kenntnis genommen, oder handelt es sich hierbei um einen Testlauf? Nach Angaben von Maik (AKM3 Blog) befindet sich noch ein Bug im Übersetzer. Dieser ist mir beim Testen nicht aufgefallen.

Wie findet man die richtigen Artikel-Themen?

Veröffentlicht am | Januar 20, 2012 | 7 Kommentare

Themenfindung für BlogbeiträgeUnter einem Blog versteht man neuzeitlich eine Website, auf der Autoren fortwährend neue Inhalte produzieren. Die darin veranschaulichten Themen können sich entweder auf einen Bereich konzentrieren, oder aber weit fächern um auf diese Weise ein breiteres Publikum ansprechen zu können. Eines haben jedoch sowohl die spezialisierten als auch die thematisch weniger definierten Seiten gemeinsam: Die Schaffung neuer Inhalte.

Ein Blog, auf dem nur sehr unregelmäßig Content entsteht, wird für den Großteil der Leserschaft eher uninteressant sein. Wohingegen eine Page mit einer guten (hohen) Artikelfrequenz besser abschneiden würde. Während der eine aus dieser Gruppierung nur dann etwas schreibt, wenn er/sie daran ein Interesse hegt, schreibt der wiederum andere ständig. Seine  Ambition liegt häufig darin über vieles berichten zu können. Die daraus resultierende Fragestellung zielt auf die Art und Weise der Informationsbeschaffung aber auch der Informationsquellen ab.

In dem heutigen Webmasterfriday soll es um die Beantwortung der Frage gehen, wie man die richtigen Themen für seine Artikel findet.

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  • Über den Autor

    About Me - Patrick Wienecke

    Mein Name ist Patrick Wienecke. Ich bin ein totaler Internet addict und Digital Native. Hier schreibe ich über Onlinemarketing, Filme, Musik & über den täglichen Wahnsinn. Neben dem Bloggen versuche ich mich gleichermaßen in der Musik- wie auch in der Podcastproduktion. Ansonsten bin ich einfach nur ein weiterer Webjunky, NCIS-Fan & Student, der hin und wieder alles verbloggt, was ihm vor die Füße gerät.

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