Mal was anderes!

Mai 22nd, 2013 § 0 comments § permalink

Ich möchte mich zu dieser späten Stunde nicht in allzu langen Ausführungen verlieren, da mich bereits die Müdigkeit gepackt und die Traumwelt schon nahezu fest umschlungen hat. Dies soll einzig ein kleiner Hinweis für euch – Leser dieses Blogs – sein:

Diese Seite befindet sich im Umbau! Ich möchte an einigen Stellen etwas am Design ändern und anderen Stellen müssen die Schrauben neu justiert oder gar von Rost befreit werden. Um den Aufenthalt in meinen virtuellen Gefilden so angenehm wie nur irgend möglich zu gestalten, verzichte ich vorübergehend auf jeglichen Schnick-Schnack und bediene mich dieses aktuellen Designs.

Es ist schlicht und elegant. Für jemanden, der gerne ein paar Zeilen in die Welt hinauswirft, genau das Richtige. Nur fehlt mir für meine Zwecke noch eine Sidebar, wenn ich doch gern auf interessante Nachbarn im Netz verweisen möchte oder es über ein Banner ein Zeichen zu setzen gilt.

Sofern sich in den nächsten Tagen etwas ändern sollte, werdet ihr es am ehesten an dieser Stelle erfahren. Besser noch: Ihr werdet es sehen können! Sollte euch indes etwas langweilig werden, könnt ihr mich über folgende Kanäle erreichen:

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Auszug aus der Fotoserie >>On the Move<< | Fotografie

Mai 17th, 2013 § 2 comments § permalink

Der aufmerksame Leser wird beim Vergleich der letzten Artikel festgestellt haben, dass ich momentan auf dem Deeblog etwas weniger häufig Beiträge veröffentliche. Die Gründe hierfür sind mannigfaltig: Uni- und Arbeitsstress, Vertiefungen in literarische Werke, Film- und Buchbewertungen und Engagement in der Fotografie. Letzteres soll in dem heutigen Beitrag in den Fokus rücken.

Ich möchte euch, da die generelle Konsumkritik an den Kräften zehrt, einen kleinen Auszug aus meiner persönlichen Fotoserie >>On the Move<< vorstellen. Diese Serie ist ein über Facebook und Pinterest geführtes Fotoalbum in dem ich meine neuesten Bilder ablege, die unter die Thematik “In Bewegung” fallen könnten. Dabei geht es weniger um Bilder die aus der Bewegung heraus entstanden sind, sondern jene, die auf wunderbare Weise meinen Wanderweg gekreuzt und sich als Bildkomposition in meinen Fotografien wiedergegeben haben. Ich werde fortan des öfteren Bilder aus meinen Alben vorstellen.

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Lobpreiset die Banken und ächtet das Volk – So das Credo der Eurokrise

April 4th, 2013 § 0 comments § permalink

Wir stecken in der Krise, der Eurokrise. Scheinbar, und unausweichlich. Und wie es der Politiker dieser und anderer europäischer Lande für Gut heißen, muss die Last von jenen getragen werden, die am wenigsten davon besitzen. Nicht deshalb, weil es ihnen an Ausdauer, Kraft oder Wohlwollen fehlen würde, sondern weil es hierbei um das hart erarbeitet Geld geht, dass ihnen von Konto abgezogen wird. Selbstverständlich – und das sollte man betonen – geht es hierbei um die Rettung eines Landes. Also heute noch Zypern – aber morgen dann Spanien oder Italien. Vielleicht auch Portugal. Nur kann das Volk nicht verlangen (wollen), dass die Banken, denen diese Situationen geschuldet sind, dafür haftbar gemacht werden. Natürlich nicht, wir käme man dazu so etwas auch nur zu denken?

Das diese Frage rein rhetorischer Natur war, erklärt sie sich von selbst. Da ich für diese wirtschafts-politische Farce keine klaren Worte finde, die auch nur annähernd das beschreiben, was in meinem Kopf vorgeht, verweise ich mit bestem Gewissen auf diesen Kommentar von Andreas, duckhome.de. Darin geht er auf den Artikel “Eurokrise: Warum sie uns hassen” aus der Wirtschaftswoche ein und offenbart, wie es eigentlich nicht anders hätte sein können: Gepriesen seien die Banken (und nehmt dem Volk sein täglich Brot, es hat so viel!).

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